DE308960C - - Google Patents

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DE308960C
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compressed air
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/30Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the oil being fed or carried along by another fluid
    • F16N7/32Mist lubrication

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 308960 KLASSE 47e. GRUPPE
HANS QUAAS und RUDOLF JAUERNIG in ERFURT.
eines gepreßten Luftstromes.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. September 1917 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schmieren von Lager- und Arbeitsflächen aller Art, bei der ein gepreßter Luftstrom benutzt wird, der die Arbeitsflächen kühlt und das Schmiermittel fein verteilt. Das Neue besteht darin, daß das Preßluftzuleitungsrohr am Ende verengt und von einem Rohr umgeben ist, das mit dem verengten Preßluftrohr einen Raum zur Aufnahme
ίο des Schmiermittels bildet, in dem ein Kolben spielt, der durch zugeleitete Preßluft auf das Schmiermittel wirkt, während der Austritt des Schmiermittels durch ein verstellbares Mundstück geregelt wird, das mit einem auf dem verengten Preßluftrohr sitzenden Kegel einen freien Kegelraum bildet.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Das Preßluftrohr 2 findet, seine Fortsetzung in einem Schlauch 9, welcher an die Vorrichtung zum Erzeugen von Preßluft angeschlossen ist. Über das Rohr 2 ist das Rohr 10 gezogen. Das Rohr 2 geht in das innere dünne Düsenrohr 11 über. Zwischen den Rohren 11 und 10 befindet sich der Schmiermittelraum 12. Das erweiterte Rohr 2 bildet einen Stauraum 13 für die Preßluft, die durch die Durchlaßöffnungen 14 nach dem Raum 12 übertreten kann. In dem Raum 12 befindet sich der gedichtete Kolben 15, der von der durch die Durchlaßöffnungen 14 in den Raum 12 einströmenden Preßluft vorwärts gedrückt wird und das Schmiermittel vorwärts treibt. An dem Ende des Rohres 10 sitzt das mittels Schraubengewinde 17 verstellbare Mundstück 16, an dem offenen Ende des Düsenrohres 11 der Kegel 18. Durch Verstellen des Mundstückes 16 gegen den festliegenden Kegel 18 kann der Kegelspalt 19 zwischen dem Mundstück 16 und dem Kegel 18 verengt oder erweitert werden. Das Mundstück geht in die Auslaßöfmung 20 über. Der freie Kegelspalt 19 kann gegebenenfalls etwas, mit Filz ausgekleidet werden, um das Schmiermittel zu verteilen. Das Schmiermittel geht aus dem Raum 12 durch den Ringspalt 22 nach dem Kegelspalt 19 und von dort nach der Auslaßöffnung 20. Die Schmiervorrichtung arbeitet äußerst wirtschaftlich; denn die ausströmende Preßluft bewirkt die Kühlung der Arbeitsflächen; der Kolben 15 wird durch die Preßluft auf das Schmiermittel gedrückt, das durch den Spalt 19 nach der Auslaßöffnung 20 hingetrieben wird und dort von der aus dem Düsenrohr 11 austretenden Preßluft fein verteilt wird, so daß es sich als ganz dünne Haut auf die Arbeitsflächen legt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Schmieren von Lager- und Arbeitsflächen unter Benutzung eines gepreßten Luftstromes, der die Arbeitsflächen kühlt und das Schmiermittel fein verteilt, dadurch gekennzeichnet, daß das
    Preßluftzuleitungsrohr (2) am Ende verengt und von einem Rohr (ro) umgeben ist, das mit dem verengten Preßluftrohr (11) einen Raum (12) zur Aufnahme des Schmiermittels bildet, in dem ein Kolben (15) spielt, der durch zugeleitete Preßluft auf das Schmiermittel wirkt, während der Austritt des Schmiermittels durch ein verstellbares Mundstück (16) geregelt wird, das mit einem auf dem verengten Preßluftrohr (11) sitzenden Kegel (18) einen freien Kegelraum (19) bildet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE308960C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5511693A (en) * 1994-06-07 1996-04-30 William R. Weissman Oral irrigation apparatus and method operable from a pressurized water supply for selectively discharging a plurality of liquids

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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