DE307388C - - Google Patents
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- DE307388C DE307388C DENDAT307388D DE307388DA DE307388C DE 307388 C DE307388 C DE 307388C DE NDAT307388 D DENDAT307388 D DE NDAT307388D DE 307388D A DE307388D A DE 307388DA DE 307388 C DE307388 C DE 307388C
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- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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- F24D11/0235—Central heating systems using heat accumulated in storage masses using heat pumps water heating system with recuperation of waste energy
- F24D11/025—Central heating systems using heat accumulated in storage masses using heat pumps water heating system with recuperation of waste energy contained in waste water
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
- F24D17/00—Domestic hot-water supply systems
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Heat Treatment Of Water, Waste Water Or Sewage (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erwärmen des Frischwassers für Warmwasserversorgung
von, Gebäulichkeiten u. dgl. Danach wird ein erheblicher Teil der dem verbrauchten
Wasser (bestehend aus dem erwärmten und aus dem etwa beigemischten kalten
Wasser) innewohnenden Wärmemenge mittels einer nach Art von Kompressionskältemaschinen
arbeitenden Kraftanlage in das zu erwärmende Frischwasser gefördert, wobei sich diese Wärme mit der in der Kraftanlage aus
mechanischer Energie umgesetzten Wärme und nötigenfalls (des Ersatzes .halber) mit von
außen zugeleiteter oder einem Körper verhältnismäßig niedriger Temperatur-entnommenen
Wärme vereinigt. Das Verfahren kann so ausgebildet sein, daß das Frischwasser vor
dem Eintritt in den Verflüssiger der Kraftanlage in einer Gegenstromvorrichtung mittels
des ablaufenden, verbrauchten Wassers vorgewärmt wird.
Es sind schoß Verfahren zum Betrieb von Heizanlagen bekannt, bei denen mittels einer
nach Art von Kompressionskältemaschinen arbeitenden Kraftanlage Wärme aus einem Ort
niedriger Temperatur an einen Ort höherer Temperatur gefördert wird. Dort ist das zu
heizende Mittel im Kreislauf geführt, und der Hauptteil der an dasselbe zu übertragenden
Wärmemenge wird von außen herangezogen. Das Verfahren nach der Erfindung unterscheidet
sich von den vorbekannten Verfahren dadurch, daß der Hauptteil der Wärme im Kreislauf geführt und das zu beheizende Mittel
stets frisch zugeführt und im verbrauchten Zustand nach außen abgeleitet wird. Das
Verfahren eignet sich insbesondere für die Warmwasserversorgung von größeren Wohn-,
Geschäfts- und Krankenhäusern, Hotels, Fabriken usw. Die Anwendungsmöglichkeit ist
groß, da man in neuerer Zeit in der Lage ist, wirtschaftlich gut arbeitende, elektrisch
betriebene Kleinkältemaschinen zu bauen, welche wenig Platz beanspruchen und keiner
nennenswerten Wartung bedürfen.
Die Zeichnung zeigt schematisch zwei Ausführungsbeispiele von nach der Erfindung arbeitenden
Warmwasserversorgungsanlagen. Bei der in Fig. 1 dargestellten Anlage wird die
dem Frischwasser zuzuführende Wärmemenge zu einem Teil dem verbrauchten Wasser, zu
einem andern Teil dem Grundwasser entnommen. Bei der in Fig. 2 dargestellten Anlage
wird das verbrauchte Wässer vor dem Eintritt in den sog. Verdampf er der Kraftanlage durch
eine Gegenstromvorrichtung geleitet, wo es das Frischwasser vor dem Eintritt in den Verflüssiger (Kondensator) der Kraftanlage vorwärmt.
In beiden Fällen geht dem Frischwasser überdies diejenige Wärmemenge zu, welche
in der Kraftanlage aus mechanischer Ener-, gie umgesetzt wird.
In Fig. ι ist 1 ein stehender Kolbenverdichter,
welcher einen Wärmeträger im Kreislauf fördert. Er drückt verdichtete Gase durch
das Rohr 2 in die Schlange 3 des Verflüssigers 4, woselbst diese Gase durch Wärmeentzug verflüssigt
werden, um alsdann nach Durchströmen der Drpsselstrecke 5 in die Rohrschlange 6
zu gelangen. Dieselbe ist in einem für das
Grundwasser durchlässigen Behälter 7 eingebettet. Nach dem Durchströmen dieser
Schlange 6 wird der Wärmeträger durch das Rohr 8 hindurch in die Schlange 9 des Verdampfers
10 geleitet und dann vom Verdichter ι angesaugt. Hier beginnt er sein Spiel
von neuem. Das Frischwasser wird dem Ver-. flüssiger 4 durch das Rohr 15 zugeführt und
verläßt ihn durch das Rohr 16. Es gelangt in den gegen Wärmeausstrahlung gut geschützten
Behälter 17 und wird von da durch das Rohr 18 den Verbrauchsstellen 19, 20, 21 zu:
geführt. Je nach Bedarf wird an diesen Verbrauchsstellen kaltes Frischwasser beigemischt,
welches durch eine Leitung 31 und Ventile 32, 33i 34 zugeführt wird. Das verbrauchte Gemisch
wird mittels des Rohres 36 zum Verdampfer 10 geführt und aus demselben
mittels des Rohres 37 nach einem Abflußkanal abgeleitet.
Dem vom Verdichter 1 im Kreislauf geförderten Wärmeträger wird an drei Orten Wärme
zugeführt, und zwar im Behälter 7 durch das Grundwasser, im Verdampfer 10 durch das
mittels des Rohres 36 zugeleitete verbrauchte Wasser und endlich im Verdichter 1 durch
Umsetzen von mechanischer Energie in Wärme. Mit dieser Wärmemenge versehen wird der
Wärmeträger durch das Rohr 2 in den Verflüssiger 4 geleitet und gibt den größten Teil
dieser Wärmemenge an das durch die Leitung 15 zugeführte Frischwasser ab, so daß
das durch das Rohr 16 abgeführte Frischwasser dem Zwischenbehälter 17 in der erwünschten
hohen Temperatur zugeführt wird. Wenn die Leitungen 16 und 18 und der Zwischenbehälter
17 genügend isoliert werden, findet auf dem Wege vom Austritt des Frischwassers
aus dem Verflüssiger 4 bis zu den Verbrauchsstellen 19, 20 und 21 nur ein geringer Wärmeverlust
statt. Es steht nunmehr den Verbrauchern frei, das Wasser mit dieser hohen .Temperatur zu benutzen oder ihm mittels
der Ventile 32, 33 und 34 aus der Leitung 31 frisches, kaltes Wasser beizumischen. An den
Verbrauchsstellen, wie sie im gewöhnlichen Hauswesen, beispielsweise in Waschräumen,
Badezimmern usw. vorkommen, geht auch bei diesem Verbrauch verhältnismäßig wenig
Wärme verloren, und es enthält deshalb das durch die Leitung 36 zum Verdampfer 10 abströmende
Wassergemisch noch den weitaus größten Teil der dem Frischwasser im Verflüssiger
4 zugeführten Wärmemenge. Ein Unterschied besteht jedoch darin, daß die
dem Verdampfer 10 aus dem Rohr 36 zugeführte Wassermenge erheblich größer und deshalb
von niedrigerer Temperatur sein kann als die durch' den Verflüssiger 4 geleitete
Frischwassermenge. Um die Wärme aus dem ; Wassergemisch von unter Umständen niedriger
Temperatur an das Frischwasser abzugeben und dasselbe auf die hohe Temperatur zu
bringen, welche am Austritt aus dem Verflüssiger 4 erforderlich ist, bedarf es eben der
nach Art von Kompressionskältemaschinen arbeitenden Kraftanlage. Weil es vorkommen
kann, daß die dem verbrauchten Wasser entzogene und in der Kraftanlage aus mechanischer
Energie umgesetzte Wärme nicht genügt, um das Frischwasser auf die erwünschte Temperatur zu bringen, kann aushilfsweise
noch eine besondere Wärmequelle herangezogen werden: In dem Ausführungsbeispiel nach
Fig. ι ist dies das Grundwasser, welches den in den Erdboden eingelassenen durchlässigen
Behälter durchsetzt. Die Ersatzwärme kann aber auch einer andern an sich bekannten ·.
Wärmequelle entnommen werden.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungs- So beispiel wird von der Benutzung einer derartigen
Hilfswärmequelle Abstand genommen. Dagegen wird das von den Verbrauchsstellen
abfließende Wasser mittels der Leitung 136 in eine Gegenstromvorrichtung 151 geleitet, von
wo es durch das Rohr 152 in den Verdampfer 110 gelangt, um alsdann im abgekühlten Zustand
durch das Rohr 137 in einen Abflußkanal abgeführt zu werden. Das kalte Frischwasser
wird durch das Rohr 153 in die in der Gegenstromvorrichtung eingebaute Schlange
154 und von da durch das Rohr 115 in den
Verflüssiger 104 geleitet. Es strömt alsdann im erwärmten Zustand durch das Rohr 116
in den Sammelbehälter 117, von wo es durch das Rohr 118 den Verbrauchsstellen 119, 120
und 121 zufließt. Auch hier kann mittels des
Rohres 131 kaltes Frischwasser zugeführt und dem warmen Wasser in beliebigem Verhältnis
beigemischt werden. Das durch das Rohr 136 abgeführte Gemisch wird in die Gegenstromvorrichtung
151 geführt, wo es einen Teil seiner Wärme durch die Wandung der Rohrschlange
154 hindurch an das mittels des Rohres 153 zugeführte Frischwasser abgibt.
Mit dem Rest der Wärme fließt es durch das Rohr 152 in den Verdampfer 110, wo ihm
der größte Teil der noch innewohnenden Wärme mittels des die Rohrschlange 109 durchfließenden
Wärmeträgers entzogen wird. Dieser Wärmeträger wird vom Verdichter 101 abgesaugt
und durch das Rohr 102 in die Rohrschlange 103 des Verflüssigers 104 gedrückt.
Daselbst gibt der Wärmeträger den größten Teil der ihm innewohnenden Wärme an das
durch das Rohr 115 .zugeführte und in der
Gegenstromvorrichtung 151 bereits vorgewärmte Frischwasser ab. Das durch das Rohr 136
von den Verbrauchsstellen abfließende Wasser findet also an zwei Orten Gelegenheit, seine
Wärme an das Frischwasser abzugeben: Einmal in der Gegenstromvorrichtung 151 durch
metallische Leitung, und sodann mittels der Kraftanlage, bestehend aus dem Kolbenverdichter
ιοί, dem Verdampfer no mit Schlange
109, dem Kondensator 104 mit Schlänge 103
und mittels des in dieser Kraftanlage im Kreislauf geförderten Wärmeträgers.
Natürlich müssen Vorkehrungen getroffen werden, um die zum Wärmeaustausch dienenden
Schlangen von Zeit zu Zeit von dem Schmutze zu reinigen, den das Abwasser-mit
sich führt. Es kann dies beispielsweise dadurch geschehen, daß man die Rohre mit
frischem Wasser spült, dem man zu diesem Behuf eine besonders große Geschwindigkeit
erteilt, oder daß man zwei Rohrsysteme parallel zueinander anordnet und jeweils das eine
durch Spülen oder auf mechanischem Wege reinigt, während das' andere im Betrieb ist.
Wo das Abwasser aus Küchen u. dgl. zur Erwärmung des Frischwassers herangezogen
werden soll, ist den Wärmeaustauschrohren ein Fett- und Schlammfänger vorzuschalten.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Verfahren zum Erwärmen des Frischwassers für Warmwasserversorgung von Gebäulichkeiten u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein erheblicher Teil der dem verbrauchten Wasser innewohnendenWärmemenge mittels einer nach Art von Kompressionskältemaschinen arbeitenden Kraftanlage in das zu erwärmende Frischwasser gefördert wird, während der Rest der erforderlichen Wärme durch die in^ der Kraftanlage aus mechanischer Energiei umgesetzte Wärme und nötigenfalls durch von außen zugeleitete oder einem Körper niedriger Temperatur entnommene Wärme geliefert wird. ;Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE307388C true DE307388C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=560729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT307388D Expired DE307388C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE307388C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0000192A1 (de) * | 1977-07-01 | 1979-01-10 | Stierlen-Maquet Aktiengesellschaft | Wärmerückgewinnungseinrichtung für eine Spülanlage |
| FR2420104A1 (fr) * | 1978-03-16 | 1979-10-12 | Carrier Drysys Ltd | Reseau a pompe de chaleur pour recuperation d'energie |
-
0
- DE DENDAT307388D patent/DE307388C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0000192A1 (de) * | 1977-07-01 | 1979-01-10 | Stierlen-Maquet Aktiengesellschaft | Wärmerückgewinnungseinrichtung für eine Spülanlage |
| FR2420104A1 (fr) * | 1978-03-16 | 1979-10-12 | Carrier Drysys Ltd | Reseau a pompe de chaleur pour recuperation d'energie |
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