DE693472C - Einrichtung zur Akkumulierung von heisser Fluessigkeit, insbesondere bei einem intermittierend arbeitenden Absorptionskaelteapparat - Google Patents

Einrichtung zur Akkumulierung von heisser Fluessigkeit, insbesondere bei einem intermittierend arbeitenden Absorptionskaelteapparat

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DE693472C
DE693472C DE1938A0086032 DEA0086032D DE693472C DE 693472 C DE693472 C DE 693472C DE 1938A0086032 DE1938A0086032 DE 1938A0086032 DE A0086032 D DEA0086032 D DE A0086032D DE 693472 C DE693472 C DE 693472C
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DE
Germany
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water
container
pipe
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Expired
Application number
DE1938A0086032
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English (en)
Inventor
Ivar Amundsen
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B29/00Combined heating and refrigeration systems, e.g. operating alternately or simultaneously
    • F25B29/006Combined heating and refrigeration systems, e.g. operating alternately or simultaneously of the sorption type system

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Akkumulierung von heißer Flüssigkeit, insbesondere bei einem intermittierend arbeitenden Absorptionskälteapparat Es ist oft erwünscht, aus einer Leitung, die Flüssigkeit von schwankender Temperatur führt, den heißen oder heißeren Anteil der Flüssigkeit zwecks Ausnutzung für geeignete Zwecke akkumulieren zu können. Dies -trifft z. B. für das abgehende Kühlwasser aus einer Absorptionskühlanlage mit intermittierendem Betrieb zu, wo die Temperatur des Abwassers weitgehend schwankt, z. B. zwischen 70 und 2o° C. Im folgenden wird die Flüssigkeit als Wasser bezeichnet.
  • Die Akkumulierung des warmen Wasser anteils erreicht man nach der Erfindung in einem oder mehreren Behältern; die in Verbindung mit der Wasser von schwankender Temperatur führenden Leitung stehen, und sie findet dadurch selbsttätig statt, daß man mittels geeigneter Führung des Wassers den Unterschied zwischen dem spezifischen Gewicht zu jeder Zeit in der Leitung und in dem bzw. den Behältern ausnutzt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes stehen der oder die Behälter in offener Verbindung mit einem in der Leitung vorgesehenen Wasserschluß. Mit dem oder den Behältern wird in zweckmäßiger Weise ein Rohrsystem o. dgl. so angeordnet, daß sowohl zwischen Behälter oder Behältern und Rohrsystem als auch zwischen den Behältern untereinander offene Verbindung besteht. Das Rohrsystem ist ferner offen verbunden - sowohl mit der Wasser von schwankender Temperatur führenden Leitung als auch mit dem Ablauf aus dem Wasserschluß.
  • Wenn nur ein Behälter verwendet wird, wirkt die Anordnung in der Weise, daß dem Rohrsystem zugeführtes Wasser von höherer Temperatur. als die mittlere Wassertemperatur im Behälter in diesen Behälter emporsteigt, wohingegen derart zugeführtes Wasser von niedrigerer Temperatur, als die mittlere Wassertemperatur im Behälter um diesen Behälter herum und durch den Wasserschluß zum Ablauf strömt.
  • Werden mehrere übereinander befindliche Behälter verwendet, so steigt das Wasser, welches dem Rohrsystem zugeführt wird' in den obersten Behälter empor, und zwar so lange, als das zugeführte Wasser wärmer ist als das Wasser in diesem Behälter. Es strömt jedoch bei niedrigerer Temperatur um diesen Behälter herum in den nächst unten liegenden Behälter, solang es heißer als das Wasser in diesem Behälter ist, `und in dieser Weise nach unten, bis das zugeführte Wasser kälter als das Wasser im untersten Behälter wird, wenn das zugeführte Wasser um die Behälter herum in den Ablauf geht.
  • Es ist schon bekannt, in einem nach außen geschlossenen System für Warmwasserbereitung, das aus einem heizbaren Kessel und einem Speicherbehälter mit offenen Verbindungsleitungen zwischen den beiden besteht, die Zirkulation des Wassers- derart anzuordnen, daß das vom Heizkessel zum Speicherbehälter strömende Wasser sich mit dem oberen oder dem unteren Teil des Wassers im Speicherbehälter mischt, je nach der Temperatur .des zugeführten Wassers im Verhältnis zu der Wassertemperatur im Speicherbehälter. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird aber vorausgesetzt, daß,die Erhitzung des Wassers außerhalb des Systems geschieht, und zwar in der (an und für sich ungünstigen) Weise, daß das Wasser lern System mit stark schwankender Temperatur zugeführt wird. Weiter muß gemäß der Erfindung das System einen offenen Ablauf für das zugeführte Wasser haben, was bei dem obengenannten geschlossenen System nicht der Fall ist, um das zuströmende Wasser weiterleiten zu können, falls es kälter ist als das Wasser im Sammelbehälter. Um dem Sammelbehälter warmes Wasser aus der Leitung zuführen zu können, ist es weiter eine notwendige Voraussetzung gemäß der Erfindung, daß auch der untere Teil des Sammelbehälters eine offene Ablaufleiturig für das vom warmen Wasser verdrängte kältere Wasser besitzt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht schematisch zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, und zwar Fig. i eine Ausführungsform mit einem Behälter und Fig. 2 eine Ausführungsform mit zwei Bebältern.
  • i ist ein vorzugsweise isolierter Behälter von geeigneter Größe, der bei 2 und 3 in offener Verbindung mit einem Rohr q. steht, das auch isoliert sein kann: Das Rohr steht bei 5 in offener Verbindung mit der Leitung 6, die Wasser von schwankender Temperatur führt. Das Rohr q. ist bei 7 mit einem Rohr 8 offen verbunden, das einen Ablauf 9 besitzt, welcher ein höheres Niveau besitzt als der Behälter i. Sowohl Rohr 8 als auch Behälter i stehen oben durch Rohre io bzw. i i mit der äußeren Luft in offener Verbindung. Diese Anordnung wirkt in der folgenden Weise: Durch Zufuhr von Wasser, durch die Leitung 6 wird der Behälter i gefüllt, wonach Wasser am Ablauf g .abgeht. Falls die Temperatur dies Wassers dieselbe ist, wird dann das Wasser im Behälter i und im Rohr 4., abgesehen vom Stück zwischen 5 und 7, in Ruhe sein. Gelangt nun wärmeres Wasser aus der Leitung 6 in das Rohr 4, so steigt dieses wärmere Wasser wegen seines geringeren spei. Gewichtes im Rohr q. empor und strömt bei 2 in den Behälter i, während gleichzeitig Wasser am Boden des Behälters bei 3 hinausgedrängt wird und zum Ablauf 9 über 4., 7 und 8 strömt. Das so verdrängte Wasser könnte auch durch eine besondere Leitung zu einem besonderen geeigneten Ablauf geleitet werden. Auf diese Weise wird nun Wasser im Behälter i selbsttätig akkumuliert, solange das zugeführte Wasser eine höhere Temperatur als das Wässer im Behälter hat. Sinkt aber die Temperatur des zugeführten Wassers auf dieselbe oder eine niedrigere Temperatur als diejenige des Wassers im Behälter, so steigt das Wasser nicht mehr durch das Rohr 4. in den Behälter i, weil es jetzt spezifisch schwerer als das Wasser im Behälter ist, sondern es strömt das zugeführte Wasser durch 5-7-8 zum Ablauf g. Das Wasser stellt sich somit selbsttätig so in Gien beiden senkrechten Zweigen des Rohres q. ein, daß Gleichgewichtszustand darin herrscht, solange das aus der Leitung 6 kommende Wasser kälter als das Wasser im Behälter i ist. Das Wasser im Behälter i bleibt daher in diesem Falle in Ruhe. Wird aber das zugeführte Wasser wieder wärmer als das Wasser im Behälter, so steigt es, wie oben beschrieben, hoch und wird im Behälter akkumuliert. Falls man kein Wasser aus dem Behälter i durch den Hahn 1a abzieht und die Temperaturschwankungen im Wasser in der Leitung 6 regelmäßig sind, wird nur der wärmste Anteil des von .der Leitung 6 zugeführten Wassers im Behälter .akkumuliert, während die übrig gen Anteile zum Ablauf gehen.
  • Wenn man durch den Hahn i-2 Wasser aus dem Behälter abzieht, wird der Behälter sofort mit von der Leitung 6 kommendem Wasser nachgefüllt. Da man beim Abziehen von Wasser hauptsächlich das heißeste Wasser oben im Behälter zu erhalten wünscht, kann man z. B. den Hahn 12 mit einem vorzugsweise isolierten oder doppelwandigen Rohr i3 innerhalb des Behälters verbinden, welches Rohr mit seiner Mündung in den oberen Behälterteil hinaufragt und mit seitlichen Löchern von nach unten abnehmender Größe oder von zunehmenden Abständen ausgerüstet ist. Auch könnte man Hähne in verschiedenen Höhen am Behälter vorsehen.
  • Bei der in Fig.2 gezeigten Ausfühi#ungsform sind zwei übereinander angebrachte Behälter 1¢ und 15 dargestellt, die je einen Ablaßhahn 16 bzw. 17 aufweisen.
  • Der untere Teil des Behälters 14 steht mittels eines Rohres 18 mit dem oberen Teil des Behälters 15 in Verbindung, und bei ig kommuniziert er mit einem Rohr 2o, welches dem Rohr q. in Fig. i entspricht. Der Behälter 15 steht unten bei 21 mit dem Rohr 2a in Verbindung und steht oben mittels eines Rohres 22 mit dem Rohr 2o an einer Stelle in Verbindung, die in einem Niveau zwischen dem Boden des Behälters 14 und dem höchsten Teil des Behälters 15 liegt. ' Das Rohr 2o steht bei 5 mit der Zufuhrleitung 6 und bei 7 mit dem Rohr 8 in Verbindung, welches Rohr 8 zu einem Ablauf 9 führt, der höher liegt als der Behälter 1q.. Sowohl das Rohr 8 als auch der Behälter 14 stehen oben mittels der Rohre io bzw. i i mit der Außenluft in offener Verbindung.
  • Diese Anordnung arbeitet wie folgt: Die Behälter 14. und 15 werden beispielsweise zuerst mit Kaltwasser aus derLeitung 6 gefüllt, bis Wasser am Ablauf 9 abgeht. Kommt nun wärmeres Wasser aus der Leitung 6, so steigt es durch das Rohr 2o hinauf und geht bei ig in den Behälter 14 hinein, indem eine entsprechende Wassermenge vom Boden des Behälters 14 durch das Rohr 18, den Behälter 15 und bei 21 durch den linken Zweig des Rohres 20 über 7, 8 und 9 zum Ablauf verdrängt wird. Dieses Warmwasser kann nicht bei 23 durch das Rohr 22 in den Behälter 15 wegen der Termosyphonwirkung zwischen den offen verbundenen Röhren 22 und 18 gelangen. Sinkt die Temperatur des von der Leitung 6 zugeführten Wassers unter die Wassertemperatur im Behälter 1q., so steigt das zugeführte Wasser nicht mehr in diesen Behälter hinauf, wie es bei der in Fig. i erläuterten Konstruktion beschrieben wurde. Es tritt selbsttätig Gleichgewichtszustand ein zwischen dem Wasser im oberen Teil des Rohres 2o einerseits und dem. Wasser im Behälter 14 sowie in dem über der Zweigstelle 23 liegenden Teil des Rohres 18 andererseits. Ist aber das zugeführte Wasser heißer als das Wasser im Behälter 15, strömt es nun bei 23 durch das Rohr 22 in den Behälter 15 hinein, indem es an dessen Boden bei 21 eine entsprechende Wassermenge über 20, 7, 8 und 9 verdrängt. Sinkt die Temperaturdes zugeführten Wassers auch unter die mittlere Wassertemperatur im Behälter 15, strömt das Wasser aus demselben Grunde wie bereits oben für den Behälter 1¢ beschrieben, unmittelbar durch 5, 7, 8 zum Ablauf g. -Wenn man Wasser durch den Hahn 16 abzieht, wird dem Behälter 14 eine entsprechende Wassermenge aus dem oder durch den Behälter 15 durch das Rohr 18 zugeführt, wenigstens bis die Höhe ig erreicht ist. Die weitere Füllung des Behälters 14 wird nun eventuell durch das Rohr 20 geschehen, wenn das zu dieser Zeit zugeführte Wasser aus der Leitung 6 wärmer ist als im Behälter 14.e Ist dies nicht der Fall, geschieht auch die weitere Füllung des Behälters 14 durch das Rohr 18. Beim Abziehen durch den Hahn 17 wird der Behälter 15 sowohl. aus dem Behälter 14 als auch aus der Zufuhrleitung 6 nachgefüllt.
  • Es kann natürlich geschehen, daß auch kaltes Wasser durch den Hahn 12 (16, 17) abfließen kann, nämlich dann, wenn der Behälter 1 (1q., 15) mit kaltem Wasser gefüllt ist. Solange die Zufuhr von Warmwasser zu den Behältern größer ist als die Abzapfung, wird dies ,aber nicht geschehen.
  • Bei Anordnung von mehreren Wasserbehältern sammelt sich das heißeste Wasser im obersten Behälter, während in den unterbelegenen Behältern die Wassertemperatur stufenweise niedriger ist.
  • Die Erfindungsidee kann auch für den Fall verwendet werden, daß der Ablauf aus dem oder den Behältern eine mechanische Gegendruckvorrichtung, z. B. ein Reduktionsventil, enthält, wodurch erreicht wird, daß Wasser unter größerem Druck aus dem oder den Behältern gezogen werden kann, Die Erfindung ist nicht nur auf :die Verwendung in Verbindung mit periodisch betriebenen Absorptionskühlanlagen beschränkt, sondern sie kann im allgemeinen da verwendet werden, wo es erwünscht sein kann, aus einer Flüssigkeitsleitung von schwankender Temperatur den heißen oder heißeren Teil dieser Flüssigkeit zu akkumulieren. Beispielsweise kann die Anordnung bei einer Badeanstalt oder einer Wäscherei derart verwendet werden, daß man das heißere Abwasser in Behältern akkumuliert, durch welche die Zufuhrleitung für die Warmwasserleitung führen kann.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Einrichtung, um aus einer Leitung, die Flüssigkeit von schwankender Temperatur führt, den heißeren bzw. heißesten Anteil der Flüssigkeit in einem Sammelbehälter zu akkumulieren, insbesondere für das aus einem intermittierend arbeitenden Absorptionskälteapparat austretende Kühlwasser, dadurch gekennzeichnet, daß diese Leitung (6) an einer unterhalb des oberen Teiles des Sammelbehälters (i) belegenen Stelle (5) mit einer Leitung (4) in offener Verbindung steht; die einerseits in den oberen Teil des Sammelbehälters (i) mündet, andererseits mit einem Ablauf aus der Einrichtung in offener Verbindung steht, mit welchem auch der untere Teil des Sammelbehälters in offener Verbindung steht.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch mehrere übereinander ange@brachte Sammelbehälter, von denen jeder mit einem an dessen unteren Teil angeordneten Auslauf (i8, 21) versehen ist und jeder einen an dessen oberen Teil vorgesehenen Flüssigkeitseinlauf (i9, z3) besitzt, welch letzterer in offener Verbindung mit ,der Zufuhrleitung (6) der Flüssigkeit von schwankender Temperatur an einer Stelle (5) steht, die niedriger gelegen ist als der obere Teil des untersten Sammelbehälters.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine zwischen der Züfuhrleitung (6) und dem Ablauf eingeschaltete Gegendruckvorrichtung, z.B. ein Reduktionsventil.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch einen zwischen Zufuhrleitung (6) und Ablauf (9) eingeschalteten Flüssigkeitsschluß (6, 5, 7, 8, 9).
DE1938A0086032 1937-01-23 1938-01-23 Einrichtung zur Akkumulierung von heisser Fluessigkeit, insbesondere bei einem intermittierend arbeitenden Absorptionskaelteapparat Expired DE693472C (de)

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DE1938A0086032 Expired DE693472C (de) 1937-01-23 1938-01-23 Einrichtung zur Akkumulierung von heisser Fluessigkeit, insbesondere bei einem intermittierend arbeitenden Absorptionskaelteapparat

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3247824A1 (de) * 1981-12-23 1983-07-07 Hitachi, Ltd., Tokyo Verfahren zur herstellung eines mit einer oeffnung versehenen teils

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3247824A1 (de) * 1981-12-23 1983-07-07 Hitachi, Ltd., Tokyo Verfahren zur herstellung eines mit einer oeffnung versehenen teils

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