DE2236440C3 - Heizungsanlage, in der eine hochsiedende Flüssigkeit mit etwa Atmosphärendruck umgewälzt wird - Google Patents

Heizungsanlage, in der eine hochsiedende Flüssigkeit mit etwa Atmosphärendruck umgewälzt wird

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DE2236440C3
DE2236440C3 DE19722236440 DE2236440A DE2236440C3 DE 2236440 C3 DE2236440 C3 DE 2236440C3 DE 19722236440 DE19722236440 DE 19722236440 DE 2236440 A DE2236440 A DE 2236440A DE 2236440 C3 DE2236440 C3 DE 2236440C3
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/10Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system
    • F24D3/1008Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system expansion tanks
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Description

Die Erfindung betrifft eine Heizungsanlage gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Heizungsanlage ist aus der DE-AS 79 948 bekannt. Bei dieser Anlage wird eine besonders günstige Ausbildung und Schaltung des Ausdehnungsgefäßes angestrebt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Heizungsanlage der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung dahingehend zu verbessern, daß unerwünschte, leicht flüchtige Bestandteile aus der Wärmeträgerflüssigkeit — in der Regel einem Wärmeträgeröl — entfernt werden können.
Gemäß Erfindung wird dies durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Maßnahmen erreicht.
Die Patentansprüche 2 bis 4 betreffen weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung.
Nachfolgend wird die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben.
Die Zeichnung zeigt schematisch eine Anlage gemäß der Erfindung.
In dieser Anlage wird in einem Kessel 1 eine Wärmeträgerflüssigkeit, wie ein Wärmeträgeröl, aufgeheizt und durch die Vorlaufleitung 2 mit Hilfe einer Förderpumpe 3 einem oder mehreren Verbrauchern 4 zugeleitet Vcm Verbraucher 4 strömt die Wärme trägerflüssigkeit wieder in den Kessel 1 zurück, wo sie erneut erwärmt wird. Von der Vorlaufleitung 2 führt eine Leitung 5 zu einem Ausdehnungsgefäß 6, welches über eine Überlaufleitung 7 mit einem Sammelgefäß 8 verbunden ist. Das Sammelgefäß 8 ist durch eine Trennwand 9 in ein großes und ein kleines Abteil eingeteilt, die beide unter der Trennwand 9 miteinander in Verbindung stehen. Die Überlaufleitung 7 mündet in die größere der beiden Abteilungen. Oben schließt an die kleinere der beiden Abteilungen eine mit der
Atmosphäre in Verbindung stehende Leitung 10 an.
Die Ausscheidung leichtsiedender Bestandteile aus der Wärmeträgerflüssigkeit erfolgt über das Ausdehnungsgefäß 6. Zu diesem Zweck ist das Ausdehnungsgefäß 6 mit einer Rücklaufleitung U versehen, die in die vom Verbraucher 4 zum Kessel 1 zurückführende Leitung 12 mündet Um die Zirkulation im Nebenschlußzweig 5, 6, 11 zu sichern, liegt in einer der beiden Leitungen 5 oder 11 eine Förderpumpe 13. Hier sind auch andere Schaltungen möglich. Wenn die Druckdifferenz zwischen den Leitungen 2 und 12 groß genug ist, ist z. B. eine Förderpumpe 13 nicht erforderlich.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß man die Zuleitung des Ausdehnungsgefäßes 6 von der Haupt rücklaufleitung abgreift und in diese oder auch in die Vorlaufleitung die Rücklaufleitung vom Ausdehnungsgefäß münden läßt
Es können auch Absperr- und/oder Drosselventile in den Leitungen 5 und 11 oder anderen entsprechenden Leitungen liegen. Die Drosselventile dienen dabei zur Regelung der Durchflußmenge.
Zum Begasen der im Ausdehnungsgefäß 6 befindlichen Wärmeträgerflüssigkeit dienen beispielsweise zwei Stickstoff-Flaschen 15, von denen die eine an ein perforiertes Rohr 16 in der Flüssigkeit im Ausdehnungsgefäß 6 über eine Leitung 17 angeschlossen ist, während die andere Flasche 15 über eine Leitung 18 an den Raum oberhalb des Flüssigkeitsspiegels im Ausdehnungsgefäß 6 angeschlossen ist. Eine derartige Ausbildung ist zwar aufwendig aber optimal. In der Regel genügt eine der beiden Stickstoffzuleitungen, wobei die Stickstoffzuleitung 15,16,17 bevorzugt wird.
Zum Ablassen ist eine Leitung 20 an den unteren Teil des Ausdehnungsgefäßes 6 angeschlossen, die in den kleineren Teil des Fußgefäßes 8 mündet und mit einem Absperrventil 21 versehen ist.
Zum Abführen der im »warmgefahrenen« Ausdehnungsgefäß von dem inerten Gas aufgenommenen leicht flüchtigen Bestandteilen dient eine oben an das Gefäß 6 anschließende Überlaufleitung 25, die durch einen Kühler 26 führt. Der Kühler 26 erstreckt sich in einem von oben nach unten laufenden Teil der Leitung 25. Er wird beispielsweise mit Wasser gekühlt. Die Leitung 25 verläuft in Form einer Schlange im Kühler
26. In dieser Schlange schlagen sich nun die leicht flüchtigen Bestandteile der Wärmeträgerflüssigkeit nieder. Diese werden durch das Rohr 27 in einen an sich bekannten Flüssigkeitsabscheider 28 abgeführt, in
dessen Sumpf sich nun die kondensierten leicht flüchtigen Bestandteile 29 sammeln. Diese können über die Leitung 30 von Zeit zu Zeit abgezapft werden. Zu diesem Zweck besitzt die Leitung 30 ein Absperrventil 31.
Der Abscheider ist Ober eine oben '&u ihn anschließende Leitung 33 mit dem größeren Teil des Sammelgefäßes verbunden. Will man verhindern, daß sich beim Oberströmen von Wärmeträgerflüssigkek aus dem Ausdehnungsgefäß 6 durch die Leitung 25 die Wärmeträgerflüssigkeit mit den im Sumpf des Abscheiders 29 befindlichen leicht flüchtigen Bestandteilen vermischt, so genügt es, wenn man zusätzlich zur Leitung 25 die vorhandene Überströmleitung 7 beibehält Die Leitung 7 muß dann natürlich unterhalb des Anschlusses der Leitung 25 an das Ausdehnungsgefäß 6 an letzteres anschließen, wie dies auch in der Zeichnung dargestellt ist Um eine Strömung von Inertgas durch die Leitung 7 zu vermeider kann in diese ein Siphon 40 eingebaut sein.
Beim Betrieb der Anlage wird ständig heiße Wärmeträgerflüssigkeit durch das Überlaufgefäß 6 gepumpt, in welchem sie beispielsweise mit Stickstoff begast wird. Der Stickstoff nimmt aus der heißen Wärmeträgerflüssigkeit die leichtsiedenden Bestandteile auf. Wegen des Siphonverschlusses kann der beladene Stickstoff nicht durch die Leitung 7 abströmen, sondern nur durch die Leitung 25. Dadurch schlagen sich im Bereich des Kühlers 26 die leicht flüchtigen Bestandteile nieder und laufen durch die Ableitung 27 in den Abscheider 28, in dessen Sumpf sie sich sammeln. Der
ίο Stickstoff strömt dann weiter durch die Leitung 33 in den großen Teil des Sammelgefäßes 8, wo er so:ange unten im Sumpf des Fußgefäßes befindliche Wärmeträgerflüssigkeit nach unten drückt, bis er selbst unter der Trennwand 9 hindurch in das kleinere Abteil des Sammelgefäßes 8 treten kann. Von dort kann der Stickstoff über das Rohr 10 in die Atmosphäre austreten.
Die Heizungsanlage kann, wie an sich bekannt, als geschlossener Baublock fertig montiert werden und muß dann nur noch an ein Verbrauchernetz angeschlossen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Heizungsanlage mit einem Heizkessel, in der eine hochsiedende Flüssigkeit als Wärmeträger mit etwa Atmosphärendruck umgewälzt wird, und einem oberhalb des höchsten Punktes des Hauptkreislaufs des Wärnieträgers angeordneten Ausdehnungsgefäß, das eine Zulaufleitung für den Wärmeträger aus dem Hauptkreislauf in das Ausdehnungsgefäß hat und das mit einem aus zwei verschieden großen, in Bodennähe kommunizierenden Teilen bestehenden, unterhalb der Heizungsanlage angeordneten Sammelgefäß durch eine Überlaufleitung verbunden ist, wobei die Oberlaufleitung von oben in den einen Teil des Sammelgefäßes mündet und der andere Teil mit der Atmosphäre oben in Verbindung steht und im Betriebszustand der Wärmeträger die Verbindungsöffnung der Sammelgefäßteile abdeckt, wobei der größere Teil des für die Aufnahme der gesamten Wärmeträgermenge der Heizungsanlage bemessenen Sammelgefäßes an die Überlaufleitung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausdehnungsgefäß (6) eine Einrichtung (15 bis 18) zum Begasen des in ihm befindlichen Wärmeträgers mit einem inerten Gas aufweist, daß in einer parallel geschalteten Überlaufleitung (25) ein Flüssigkeitsabscheider (28) liegt, daß diesem eine Kühleinrichtung (26) für das in der Überlaufleitung (25) strömende Medium vorgeschaltet ist, und daß das Ausdehnungsgefäß (6) eine Ablaufleitung (11) für das Rückströmen vom Wärmeträger in den Hauptkreislauf aufweist
2. Heizungsanlage nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die parallel geschalteten Überlaufleitungen (7, 25) in unterschiedlicher Höhe an das Ausdehnungsgefäß (6) anschließen, wobei die höher anschließende Leitung (25) zum Flüssigkeitsabscheider (26) führt und die niedriger anschließende Leitung (7) zum Sammelgefäß (8) führt
3. Heizungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der niedriger anschließenden Leitung (7) ein Siphon (40) liegt
4. Heizungsanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasraum des Füssigkeitsabschneiders (28) mit dem Gasraum des großen Abteils des Sammelgefäßes (8) über die Leitung (33) in Verbindung steht.
DE19722236440 1972-07-25 1972-07-25 Heizungsanlage, in der eine hochsiedende Flüssigkeit mit etwa Atmosphärendruck umgewälzt wird Expired DE2236440C3 (de)

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DE2236440A1 DE2236440A1 (de) 1974-02-07
DE2236440B2 DE2236440B2 (de) 1980-07-10
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DE2236440A1 (de) 1974-02-07

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