DE3046014C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3046014C2 DE3046014C2 DE3046014A DE3046014A DE3046014C2 DE 3046014 C2 DE3046014 C2 DE 3046014C2 DE 3046014 A DE3046014 A DE 3046014A DE 3046014 A DE3046014 A DE 3046014A DE 3046014 C2 DE3046014 C2 DE 3046014C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- uranium
- uranyl fluoride
- steam
- container
- hexafluoride
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G43/00—Compounds of uranium
- C01G43/01—Oxides; Hydroxides
- C01G43/025—Uranium dioxide
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G43/00—Compounds of uranium
- C01G43/01—Oxides; Hydroxides
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01P—INDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
- C01P2004/00—Particle morphology
- C01P2004/30—Particle morphology extending in three dimensions
- C01P2004/45—Aggregated particles or particles with an intergrown morphology
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01P—INDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
- C01P2004/00—Particle morphology
- C01P2004/50—Agglomerated particles
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Umwandlung von Uranhexafluorid
in ein Uranoxid, bei dem Uranhexafluorid und trockener Dampf zur Bildung
einer Wolke aus Uranfluorid-Teilchen in einem ersten Bereich eines geeigneten
Trommelrotierofens eingespritzt und ein Teil des Uranhexafluorids
im ersten Bereich zirkuliert wird, und das Uranhexafluorid dann in einen
zweiten Bereich des Trommelofens eingeführt und zur Erzeugung des Uranoxids
mit einem Gegenstrom von Dampf und/oder Wasserstoff zur Reaktion
gebracht wird. Ein derartiges Verfahren nach dem Oberbegriff des einzigen
Patentanspruchs ist aus der US-PS 36 98 697 bekannt.
Die Umsetzung von Uranhexafluorid mit trockenem Dampf zur
Erzeugung von Uranylfluorid (UO₂F₂) ist bekannt, ebenso die
Umsetzung des Uranylfluorids mit Dampf oder Wasserstoff oder
einem Dampf/Wasserstoffgemisch bei einer höheren Temperatur
zur Erzeugung von Uranoxiden. Ebenso ist bekannt, z. B. aus
der GB-PS 13 20 137 und der entsprechenden US-PS 38 45 193,
daß die beiden Reaktionen aufeinanderfolgend im gleichen Behälter
durchgeführt werden können. Dabei werden Uranhexafluorid
und trockener Dampf zusammen in den ersten Bereich eines
Behälters eingespritzt, so daß eine Uranylfluoridwolke entsteht,
von der aus Uranylfluorid in den zweiten Bereich desselben
Behälters geleitet wird, wo das Uranylfluorid mit Dampf
und/oder Wasserstoff im Gegenstrom reagiert.
Bei einem erfindungsgemäßen
Verfahren zur Umwandlung von Uranhexafluorid zu
einem Uranoxid, bei dem Uranhexafluorid und trockener Dampf in
einen ersten Behälterbereich eingespritzt werden, um eine Wolke
aus Uranylfluoridpartikeln zu bilden, und bei dem das
Uranylfluorid in einem zweiten Behälterbereich mit Dampf und/
oder Wasserstoff im Gegenstrom umgesetzt wird, wird das Verfahren
so durchgeführt, daß ein größerer Teil des Uranylfluorids
innerhalb des ersten Bereiches zum Zirkulieren gebracht
wird, damit die ursprünglichen Uranylfluoridpartikel wachsen
und dendritisch agglomerieren können.
Ein dendritisches Agglomerat von hoher Porosität ist für das
Uranylfluorid erwünscht, da es in dem Endprodukt (z. B. Urandioxid)
erhalten bleibt und zu Urandioxidfeststoffen mit hoher
Festigkeit führen kann, die beim Sintern nukleare Brennstoffpellets
von zufriedenstellender Qualität ergeben. Damit dendritisches
Wachstum bzw. dendritische Agglomeration, wie sie
erfindungsgemäß verlangt werden, eintreten, reicht es nicht
aus, lediglich die Verweildauer des Uranylfluorids im ersten
Behälterbereich zu verlängern. Es ist vielmehr notwendig, daß
die Uranylfluoridpartikel in dem ersten Bereich zirkulieren,
so daß die Reaktion zwischen dem Uranhexafluorid und dem Dampf
in Gegenwart der Partikel andauert, welche auf diese Weise
Kerne darstellen, die mit der Erzeugung von weiterem Uranylfluorid
wachsen können.
Ein geeigneter Behälter für die Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist in der GB-PS 13 41 379 und der entsprechenden
US-PS 36 98 697 beschrieben. Er besteht aus einem
geneigten Trommelrotierofen mit einer Zuführungskammer, die
den ersten Kesselbereich bildet, und in die Uranhexafluorid
und trockener Dampf horizontal eingespritzt werden, um eine
Uranylfluoridpartikel-Wolke zu bilden. Der Ofen bildet einen
zweiten Behälterbereich, in dem das in der Zuführungskammer
erzeugte Uranylfluorid mit Hilfe von Dampf und/oder Wasserstoff
im Gegenstrom zu Uranoxid umgewandelt wird. Die Zuführungskammer
ist mit Filtern versehen, die Uranylfluorid sammeln,
welches mit überschüssigen Gasen aus dem oberen Ende
der Ofentrommel in die Kammer zurückgeführt wurde. Das gesammelte
Uranylfluorid wird durch Rückblasvorrichtungen entfernt
und fällt durch die Uranylfluoridpartikel-Wolke auf den
Boden der Zuführungskammer. Dort wird es von Vorrichtungen
aufgenommen, die in der Zuführungskammer abgelagertes Uranylfluorid
in das obere Ende der Ofentrommel befördern. Enthalten
diese Vorrichtungen wie in GB-PS 13 41 379 und US-PS 36 98 697
beschrieben eine Spirale, dann wird das Uranylfluorid nicht
nur vom Boden der Zuführungskammer in den zweiten Behälterbereich
befördert oder überführt, sondern wird dabei in der Zuführungskammer
zum Zirkulieren gebracht. Es passiert dabei
durch und um die Partikelwolke aus Uranylfluoridpulver, die
durch das gleichzeitige Einspritzen von Uranhexafluorid und
trockenem Dampf gebildet wird, und liefert Uranylfluoridkerne.
Die Wolke trifft auch auf überschüssige Gase aus dem oberen
Ende der Ofentrommel, die kleine Uranylfluoridpartikel befördern,
welche von den überschüssigen Gasen zurückgeblasen
werden. Auch diese Partikel dienen als Kernbildungspunkte.
Außerdem ist aus der US-PS 36 98 697 weiterhin bekannt, in der dort beschriebenen
Vorrichtung Uranhexafluorid über die Uranylfluorid-Zwischenstufe
in Urandioxid umzuwandeln. Dabei werden in der Vorrichtung nach der
US-PS 36 98 697 in der ersten Stufe Uranhexafluorid und trockener Dampf
in einem ersten Bereich eines Behälters eingespritzt, um dort eine Wolke
von Uranylfluorid-Teilchen zu bilden. In der zweiten Stufe wird das so
erzeugte Uranylfluorid in einen zweiten Bereich des Behälters eingeführt
und dort zur Erzeugung des Uranoxids mit einem Gegenstrom von Dampf
und/oder Wasserstoff zur Reaktion gebracht. Hier wird dieser zweite Bereich
des Behälters durch einen Drehofen realisiert, in dessen oberem Bereich
das erzeugte Uranylfluorid umgewälzt wird, was durch eine Spirale
bewerkstelligt wird.
Nachteilig ist bei dem bekannten Verfahren jedoch, daß aufgrund der dort
angegebenen Verfahrensführung nur frei fließendes Uranoxid-Pulver erzeugt
werden kann. Für viele Anwendungsfälle wird jedoch die dendritische Form
des Uranfluorids benötigt, um den aus dem Uranoxid hergestellten Festkörpern
eine höhere mechanische Festigkeit zu geben.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Umwandlung
von Uranhexafluorid in Uranoxid der angegebenen Gattung zu
schaffen, bei dem durch entsprechende Verfahrensführung dentrische Uranylfluorid-
Kristalle gebildet werden, wie sie zur Fertigung von Uranoxid-
Formkörpern mit hoher mechanischer Festigkeit benötigt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Uranhexafluorid
mit einer Geschwindigkeit von nicht weniger als 7,0 m/s und der
trockene Dampf mit einer Gasgeschwindigkeit von nicht weniger als 50 m/s eingespritzt
wird, die Geschwindigkeit des Gegenstroms von Dampf und/oder
Wasserstoff wenigstens 0,05 m/s und in die Drehgeschwindigkeit des Trommelofens
3 bis 9 U/min beträgt, wodurch der größere Teil des Uranfluorids
in dem ersten Bereich des Behälters umgewälzt wird. Dabei wachsen
die Uranylfluorid-Teilchen vor ihrer Einführung in den zweiten Bereich
des Behälters und agglomerieren dentritisch.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen auf der Bildung von dentritischen
Kristallen, also sternförmigen oder flockenförmigen Kristallen,
die dem daraus hergestellten Material eine niedrige Packungsdichte
und eine hohe mechanische Festigkeit geben.
Bei richtiger Durchführung des Verfahrens kann ein größerer
Teil des Uranylfluorids erfaßt und daran gehindert werden,
sich direkt aus der Wolke in dem Ofen abzulagern. Dies kann
durch Anpassung verschiedener Parameter erreicht werden, wozu
vor allem die Länge der Wolke und die Drehgeschwindigkeit der
Spirale gehören, die zwischen 3 und 9 U/min variiert wurde.
Die Länge der Wolke ist abhängig von der Gasgeschwindigkeit
an den Düsen, und es erwies sich als notwendig, daß diese an
der Hexafluoriddüse mindestens 7,0 m/s und an der Dampfdüse
mindestens 50 m/s beträgt. Normalerweise wird selbstverständlich
auch ein positiver Gegenstrom gegen das Pulver benötigt,
der ausreicht, um mindestens einen Teil der kleineren Uranylfluoridpartikel
in die Zuführungskammer zurückzublasen, die
andernfalls in den Ofen eintreten würden. Es wurde gefunden,
daß dieser Gegenstrom eine Mindestgeschwindigkeit von
0,05 m/s haben sollte. Sobald über diese Geschwindigkeit entschieden
wurde, können die anderen inneren Gasfließgeschwindigkeiten
für einen bestimmten Ofen berechnet werden.
Für einen bestimmten Ofen müssen die optimalen Bedingungen u. U.
durch Experimente und Anpassungen nach der Untersuchung der
Form des Produktes bestimmt werden. Vorhandene Zirkulation in
dem ersten Bereich kann durch Einspritzen eines radioaktiven
Indikators angezeigt werden. So wurde in einer Testreihe mit
Molybdän⁹⁹ Hexafluorid gefunden, daß der Indikator den Ofen
frühestens 20 s nach seiner Einspritzung mit dem Dampf und dem
Uranylhexafluorid, die die Wolke in der Zuführungskammer bildeten,
erreichte, daß die Indikatoraktivität am Eingang des Ofens
erst nach 3 min ein Maximum erreichte, und daß sie langsam
innerhalb von 35 min wieder verschwand, wobei die Hälfte der
Indikatoraktivität bei 13 min gemessen wurde.
Claims (1)
- Verfahren zur Umwandlung von Uranhexafluorid in ein Uranoxid, bei dem Uranhexafluorid und trockener Dampf zur Bildung einer Wolke aus Uranylfluorid- Teilchen in einem ersten Bereich eines geneigten Trommelrotierofens eingespritzt und ein Teil des Uranhexafluorids im ersten Bereich zirkuliert wird, das Uranylfluorid dann in einen zweiten Bereich des Trommelofens eingeführt und zur Erzeugung des Uranoxids mit einem Gegenstrom von Dampf und/oder Wasserstoff zur Reaktion gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Uranhexafluorid mit einer Gasgeschwindigkeit von nicht weniger als 7,0 m/s und der trockene Dampf mit einer Gasgeschwindigkeit von nicht weniger als 50 m/s eingespritzt wird, die Geschwindigkeit des Gegenstroms von Dampf und/oder Wasserstoff wenigstens 0,05 m/s und die Drehgeschwindigkeit des Trommelofens 3 bis 9 U/min beträgt, wodurch der größere Teil des Uranylfluorids in dem ersten Bereich des Behälters umgewälzt wird, wobei die Uranylfluorid-Teilchen vor ihrer Einführung in den zweiten Bereich des Behälters wachsen und dendritisch agglomerieren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB7942507 | 1979-12-10 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3046014A1 DE3046014A1 (de) | 1981-09-03 |
| DE3046014C2 true DE3046014C2 (de) | 1992-05-21 |
Family
ID=10509744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803046014 Granted DE3046014A1 (de) | 1979-12-10 | 1980-12-05 | Verfahren zur umwandlung von uranhexafluorid zu einem uranoxid |
Country Status (12)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4397824A (de) |
| JP (1) | JPS5692124A (de) |
| KR (1) | KR830002100B1 (de) |
| AU (1) | AU534366B2 (de) |
| BE (1) | BE886564A (de) |
| CA (1) | CA1151843A (de) |
| DE (1) | DE3046014A1 (de) |
| ES (1) | ES497549A0 (de) |
| FR (1) | FR2473494B1 (de) |
| IT (1) | IT1129939B (de) |
| SE (1) | SE449092B (de) |
| ZA (1) | ZA807379B (de) |
Families Citing this family (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB8406208D0 (en) * | 1984-03-09 | 1984-05-10 | British Nuclear Fuels Plc | Fabrication of nuclear fuel pellets |
| JPS60235721A (ja) * | 1984-05-09 | 1985-11-22 | Mitsubishi Nuclear Fuel Co Ltd | 酸化ウラン粉末の製法 |
| US4830841A (en) * | 1984-12-24 | 1989-05-16 | Advanced Nuclear Fuels Corporation | Conversion of uranium hexafluoride to uranium dioxide |
| JPS61281019A (ja) * | 1985-06-04 | 1986-12-11 | Mitsubishi Metal Corp | 六フツ化ウランを二酸化ウランに変換する方法 |
| JPS61291419A (ja) * | 1985-06-14 | 1986-12-22 | Mitsubishi Metal Corp | 六フツ化ウランを二酸化ウランに変換する方法 |
| FR2599883B1 (fr) * | 1986-06-10 | 1990-08-10 | Franco Belge Fabric Combustibl | Procede de fabrication de pastilles de combustible nucleaire a base d'oxyde d'uranium |
| CA2068068A1 (en) * | 1991-08-30 | 1993-03-01 | James H. Mestepey | Recovery of anhydrous hydrogen fluoride from depleted uranium |
| GB9309505D0 (en) * | 1993-05-08 | 1993-06-23 | British Nuclear Fuels Plc | Improvements in or relating to rotary kilns |
| GB9410782D0 (en) * | 1994-05-28 | 1994-07-27 | British Nuclear Fuels Plc | The reaction of gases |
| GB9411096D0 (en) * | 1994-06-03 | 1994-07-27 | British Nuclear Fuels Plc | Uranium oxide production |
| US5744116A (en) * | 1994-12-08 | 1998-04-28 | Cameco Corporation | Reaction of uranium fluorides with mineral acids to recover hydrogen fluoride |
| US5717149A (en) * | 1995-06-05 | 1998-02-10 | Molten Metal Technology, Inc. | Method for producing halogenated products from metal halide feeds |
| US6352677B1 (en) * | 1996-06-04 | 2002-03-05 | Alliedsignal, Inc. | Process to produce commercial grade anhydrous hydrogen fluoride (AHF) and uranium oxide from the delfuorination of uranium hexafluoride (UF6) |
| FR2805044B1 (fr) * | 2000-02-11 | 2002-05-17 | Franco Belge Combustibles | Procede et dispositif de determination de l'evolution d'une reaction chimique dans un four et de reglage de la reaction |
| RU2311346C1 (ru) * | 2006-02-20 | 2007-11-27 | Федеральное государственное унитарное предприятие "Сибирский химический комбинат" | Способ переработки гексафторида урана |
| US7824640B1 (en) | 2006-07-25 | 2010-11-02 | Westinghouse Electric Co. Llc | Two step dry UO2 production process utilizing a positive sealing valve means between steps |
| US20080025894A1 (en) * | 2006-07-25 | 2008-01-31 | Lahoda Edward J | Two step uo2 production process |
| EP1985587A1 (de) | 2007-04-27 | 2008-10-29 | Westinghouse Electric Company LLC | Zweistufiges Verfahren zur Herstellung von trockenem UO2 |
| EP2277831B1 (de) | 2009-07-20 | 2012-05-23 | Westinghouse Electric Company LLC | Zweistufiges Verfahren zur Herstellung von trockenem UO2 mittels positivem Dichtungsventil zwischen den Schritten |
| US10457558B2 (en) | 2017-06-22 | 2019-10-29 | Westinghouse Electric Company Llc | Method to produce uranium silicides |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3168369A (en) * | 1961-12-18 | 1965-02-02 | Grace W R & Co | Uranium processing |
| US3547598A (en) * | 1968-03-28 | 1970-12-15 | Westinghouse Electric Corp | Production of uranium dioxide |
| US3765844A (en) * | 1968-10-04 | 1973-10-16 | United Nuclear Corp | Production of uranium dioxide |
| FR2060242A1 (en) * | 1969-09-19 | 1971-06-18 | Commissariat Energie Atomique | Sinterable uranium oxides from uraniumhexafluoride |
| US3845193A (en) * | 1969-10-15 | 1974-10-29 | Atomic Energy Authority Uk | Production of uranium dioxide in a rotary kiln |
| BE757513A (fr) * | 1969-10-15 | 1971-04-14 | Atomic Energy Authority Uk | Production d'oxydes d'uranium |
| US3698697A (en) * | 1970-04-23 | 1972-10-17 | Atomic Energy Authority Uk | Rotary kilns |
| US3978194A (en) * | 1971-06-21 | 1976-08-31 | Westinghouse Electric Corporation | Production of sized particles of uranium oxides and uranium oxyfluorides |
| FR2310315A1 (fr) * | 1975-05-09 | 1976-12-03 | Commissariat Energie Atomique | Procede et dispositif de fabrication d'oxyde d'uranium uo2 par voie seche |
-
1980
- 1980-11-25 JP JP16576680A patent/JPS5692124A/ja active Granted
- 1980-11-26 ZA ZA00807379A patent/ZA807379B/xx unknown
- 1980-12-02 SE SE8008447A patent/SE449092B/sv unknown
- 1980-12-03 US US06/212,640 patent/US4397824A/en not_active Expired - Lifetime
- 1980-12-05 AU AU65101/80A patent/AU534366B2/en not_active Ceased
- 1980-12-05 DE DE19803046014 patent/DE3046014A1/de active Granted
- 1980-12-08 CA CA000366308A patent/CA1151843A/en not_active Expired
- 1980-12-09 IT IT68871/80A patent/IT1129939B/it active
- 1980-12-09 FR FR8026086A patent/FR2473494B1/fr not_active Expired
- 1980-12-09 ES ES497549A patent/ES497549A0/es active Granted
- 1980-12-09 BE BE0/203099A patent/BE886564A/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-12-09 KR KR1019800004684A patent/KR830002100B1/ko not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3046014A1 (de) | 1981-09-03 |
| KR830002100B1 (ko) | 1983-10-12 |
| FR2473494B1 (fr) | 1986-03-28 |
| SE8008447L (sv) | 1981-06-11 |
| BE886564A (fr) | 1981-06-09 |
| IT1129939B (it) | 1986-06-11 |
| AU534366B2 (en) | 1984-01-26 |
| IT8068871A0 (it) | 1980-12-09 |
| ES8403426A1 (es) | 1984-03-16 |
| FR2473494A1 (fr) | 1981-07-17 |
| KR830004162A (ko) | 1983-07-06 |
| JPS5692124A (en) | 1981-07-25 |
| ZA807379B (en) | 1982-07-28 |
| SE449092B (sv) | 1987-04-06 |
| AU6510180A (en) | 1981-06-18 |
| CA1151843A (en) | 1983-08-16 |
| US4397824A (en) | 1983-08-09 |
| ES497549A0 (es) | 1984-03-16 |
| JPS6358770B2 (de) | 1988-11-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3046014C2 (de) | ||
| DE69112498T2 (de) | Gleichstrom zyklonische Abtrennvorrichtung und ihre Anwendungen. | |
| DE4498936C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von aktiviertem Koks für Prozesse zur gleichzeitigen Desulfurierung und Denitrierung | |
| DE4016502A1 (de) | Verfahren zur herstellung von titanpulver oder titanverbundpulver | |
| DE3618695C2 (de) | ||
| DE2650225C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von granulatförmigem Natriumperborat-monohydrat | |
| DE2733935A1 (de) | Verfahren zur herstellung von natriumpercarbonatkoernchen und die dabei erhaltenen koernchen | |
| DE1967333C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Urandioxid aus Ammoniumdiuranat | |
| DE2336843A1 (de) | Verfahren zur herstellung von phosphorsaeure | |
| DE2907984C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Pulvers durch Dünnfilmverdampfen und Dünnfilmtrocknen einer radioaktiven Aufschlämmung | |
| DE3619391C2 (de) | ||
| DE69500881T3 (de) | Oxidation von uranhexafluorid | |
| DE69502001T2 (de) | Herstellung von uranoxid | |
| DE2921795C2 (de) | ||
| DE3939197A1 (de) | Verfahren und feuerungsanlage zur minderung der stickoxid-konzentration im abgasstrom von verbrennungsprozessen | |
| DE2139522A1 (de) | Sinterverfahren | |
| DE2527943A1 (de) | Verfahren zur umwandlung von pech in kristalloides pech | |
| DE2204103A1 (de) | Verfahren zur Bremsung der Staub bildung bei porösem Koks in Brikett form (reaktiver Koks) | |
| DE69104346T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Mennige. | |
| DE60128922T2 (de) | Verfahren zur herstellung von phosphorpentoxidpulver mit verbesserter fliessfähigkeit | |
| DE2637097A1 (de) | Verfahren zur herstellung von geformtem koks fuer metallurgische zwecke | |
| EP0446676B1 (de) | Anlage zur Herstellung von Ammoniumpolyphosphat | |
| DE2033433A1 (de) | Verfahren zur Umwandlung von Uran hexafluorid in keramisches Urandioxid | |
| DE2025588C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Uranmonocarbid | |
| DE2214551A1 (de) | Verfahren zur Herstellung kleiner metallischer Partikel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: SCHWABE, H., DIPL.-ING. SANDMAIR, K., DIPL.-CHEM. |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |