DE304583C - - Google Patents

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DE304583C
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    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B50/30Folding sheets, blanks or webs around mandrels, e.g. for forming bottoms the mandrels moving
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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht 'sich auf eine Maschine zur Herstellung von Zündholzaußen-. schachteln 0. dgl. mit Hilfe, der bekannten Anordnung eines sich drehenden Kolbens, um welchen der Span und das Papier mittels eines geeigneten Teiles (einer Walze) gewickelt werden. Für die erwähnte Wickelung sind, wie bekannt, bei der Herstellung von gewöhnliehen Zundholzaußenschachteln zwei Drehungen des Kolbens erforderlich, damit das Papier vollständig . um den Span. gewickelt und an ihm befestigt wird. Damit der Kolben vor Vollendung der beiden Drehungen einen neuen Span aufnehmen kann, so daß die Schachtel dem neuen Span nicht mehr im Wege ist, hat man vorgeschlagen, nachdem der Span und das Papier mit Hilfe einer Walze o. dgl. teilweise um*den Kolben.herumgewickelt worden sind, den Span nebst dem Papier an. eine andere Stelle des Kolbens zu schieben und hier die Schachtel mit Hilfe einer zweiten Walze o. dgl. fertig zu wickeln. Dies führt aber den Übelstand herbei, daß ein Teil der Umdrehung des Kolbens nutzlos verloren geht, während der Span von der einen Wickelungsstelle an die andere verschoben ' wird." Auch kann das mit Kleister versehene Papier leicht während der genannten Verschiebung in Unordnung geraten.
-30 Um diese Übelstände zu beseitigen, ist die Maschine gemäß der Erfindung derart angeordnet, daß die teilweise fertiggewickelte Schachtel auf dem Kolben an,eine andere Stelle desselben, verschoben wird, ohne daß hierbei das Wickeln und Glätten des Papiers sowie das: Andrücken desselben gegen den Span unterbrochen wird. Die Maschine ist somit gemäß dieser Erfindung- mit einer Wickelwalze, Bürste o. dgl. ausgerüstet, die sich mit dem Span und dem Papier bewegt und während der Verschiebung des Spanes auf dem sich weiter drehenden'Kolben, an eine andere Stelle, wo er dem neuen Span aus dem Wege ist, fortfährt, das Papier um· den Span zu wickeln und es gegen denselben zu drücken und somit die Schachtel fertigmacht.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen eine gemäß der Erfindung angeordnete Maschine in ihren wesentlichen Teilen.
Fig. ι und 2 zeigen zwei Ansichten der Maschine in gegeneinander senkrechten, Richtungen. Fig. 3 ist eine Oberansicht der Maschine.
ι ist der- gewöhnliche Spanbehälter, von welchem1 aus der Span α durch einen Schieber 2 nach dem im Maschinengestell drehbar gelagerten Kolben 3 geschoben wird, um welchen er dann zu einer Außenschachtel gewickelt wird. Der Schieber 2 erhält seine Zuführungsbewegung durch eine auf der Welle 5 befestigte Nockenscheibe 6X,\. did einen im
Maschinengestell gelagerten, durch ein Gelenk 7 mit dem Schieber verbundenen Winkelhebel 6 beeinflußt. Die Rückgangsbewegung des Schiebers erfolgt durch eine am Winkelhebel· 6 und dem Maschinengestell befestigte Feder 8. Das zum Zusammenhalten der Außenschachtel dienende Papier b wird von - einer nicht dargestellten Rolle abgezogen und . läuft über einen Tisch 9. Der durch den Schieber 2 vorgeführte Span wird durch die gewöhnliche Klemme gegriffen, die aus einem, auf dem Kolben bei 10 schwenkbar gelagerten zweiarmigen Hebel 11 besteht, der den Span gegen den Kolben drückt. Der so festgeklemmte Span wird durch den Kolben mitgenommen, der seine Bewegung von der Welle 5 aus durch das'Zahnradvorgelege 12, 13 erhält. Das bekleisterte Papier & wird zweckmäßig an der letzten Längsseite des Spanes befestigt, was durch eine Auflegewalze 14 bewirkt wird, die im rechten Zeitpunkt gehoben wird und das Papier gegen den Span herauf drückt.. Während der Drehung des Kolbens 3 wird der Span mit dem Papier gegen den Kolben durch eine Wickelwalze 15 gedrückt gehalten. Wenn die für die Außenschachtel erforderliche Papierlänge hervorgezogen ist, wird das Papier durch ein mit Zähnen versehenes, im Maschinengestell schwenkbar gelagertes Messer 16 abgeschnitten, welches mit einer mit Nuten versehenen Walze 17 zusammenarbeitet. Das Messer wird nach oben gegen die Papierbahn durch· eine Feder 18 und von der Papierbahn weg durch eine auf der Welle 5 befestigte Nockenscheibe 19 geführt.
Zur Verschiebung des auf den .Kolben gewickelten Spanes ist eine auf dem Kolben verschiebliche Hülse 20 vorgesehen, die sich mit dem Kolben dreht. Die Hülse besitzt eine ringsumher laufende Rille, in welche ein Hebel 21 eingreift, der auf einer im Maschinengestell verschieBlichen Stange "22 befestigt ist. Diese wird durch eine. auf der Welle 5 angebrachte Nütenscheibe 23 hin und her geschoben, die einen im Maschinen-, gestell schwenkbar gelagerten,- mit der Stange 22 auf zweckmäßige Weise verbundenen Hebel 24 beeinflußt. .
Wenn nun der Kolben mit dem ■ Span und dem Papier zwei Umdrehungen bis:'auf 30 bis 400 gedreht ist, fängt erfindungsgemäß die Hülse 20 an, die Schachtel auf dem Kolben nach rechts zu verschieben (Fig. 2 und 3).
Gleichzeitig mit der Hülse und dem Span ver-. schiebt -sich auch die Wickelwalze 15 nach rechts, so daß während der Verschiebung des ^Spanes und der fortgesetzten Umdrehung des Kolbens das Papier immer um den Span gewickelt und gegen ihn durch die Walze 15 gedrückt gehalten wird. Der letzte Teil des Papiers wird somit um den Span während dessen Verschiebung auf dem Kolben gewickelt. Der Span verschiebt sich in eine solche Lage auf dem Kolben, daß er sich nicht mehr zwischen der Klemme 11 befindet. Diese kann daher nach Vollendung der beiden Umdrehungen den nächsten Span aufnehmen. Damit die Wickelwalze dem Span während , seiner Verschiebung, auf dem Kolben folgen kann, ist sie in dem gabelförmigen inneren Arm eines zweiarmigen Hebels 25 gelagert, der auf der Stange 22 schwenkbar" angebracht ist, aber durch diese während deren Verschiebung durch ein Paar auf je einer Seite der Hebelnabe angebrachte, an der Stange 22 befestigte Ringe 26 mitgenommen wird. Der äußere Arm des Hebels 25 wird durch eine im Maschinengestell befestigte Feder 27 beeinflußt, die bestrebt ist,' die Wickelwalze 15 gegen den Kolben 3 zu führen. Die Bewe-, gung der Wickelwalze gegen den Kolben wird durch eine auf der Welle 5 angebrachte Nockenscheibe 28 bestimmt, die den inneren Arm eines zweiarmigen, auf einer im. Maschinengestell gelagerten Welle 30 befestigten Hebels 29 beeinflußt.
An dem äußeren Arm des Hebels. 29 greift eine am Maschinengestell befestigte Feder 31 an, die den Hebel 29 gegen die Nockenscheibe 28 drückt. Auf der Welle 30 ist ferner ein Arm 32 befestigt, der eine mit der Stange 22 parallele Schiene 33 trägt, gegen welche sich der Hebel 25 mit einer Rolle 34 legt. Die Schiene 33 ist so lang, daß sie den Hebel 23' beeinflussen kann, auch wenn 'dieser seine Endstellungen während der Verschiebung der Stange 22 einnimmt. Die Auflegewalze 14 ist in einem gabelförmigen Arm 35 gelagert, der auf der Welle 30 lose angebracht ist. Von der Nabe des Armes 35 geht ein T-förmiger Arm 36 aus, dessen einer quer- laufender Teil mit einer Schraube 37 des Armes 32 und dessen zweiter querlaufender Teil mit einem festen Anschlag 38 des Maschinengestells zusammenwirkt,, um die durch eine am Maschinengestell befestigte Feder 39 bewirkte Bewegung des Armes 35 nach unten zu begrenzen, so daß die Auflegewalze 14 eine bestimmte Ruhelage (Fig. 1) erhält.
Die beschriebene Vorrichtung zur Beeinflussung der Wickelwalze 15 und der Auflegewalze 14 wirkt auf folgende Weise. Wenn die Nockenscheibe 28 dem Hebel 29 gestattet, sich nach rechts in der Fig. 1 durch die Feder 31 zu schwenken, senkt sich die. Schiene 33, so daß die Feder 27 die Wickel- ' walze 15 in der Richtung gegen den.Kolben 3 führt und die Walze' 15 den durch die Klemme 11 gefaßten. Span gegen den Kolben drückt. Die Schiene 33 wird hierbei so weit nach unten geführt, daß sie die Rolle 34.los- ■■'■
■ läßt, Die Nockenscheibe 28 gestattet danach , in geeignetem Zeitpunkt dem Hebel 29 sich weiter nach rechts durch die' Feder 31 zu schwenken. Hierbei schlägt die. Schraube. 37 gegen den T-förmigen' Hebel 36, so daß der Hebel 35 durch die Feder 31, entgegen der Wirkung der Feder 39, die schwächer als die Feder 31 ist, nach oben geschwenkt wird und die Walze 14 das Papier b gegen den Span α
ίο drückt. Die Nockenscheibe 28 führt darauf den Hebel 29 nach links, so daß sich der Arm 32 mit der Schraube 37 nach oben schwenkt und die Feder 39 die Walze 14 in der Richtung von dem Span wegführen kann.
Der Arm 32 wird jedoch nicht SO' weit nach oben geschwenkt, daß er gegen die Rolle 34 schlägt. Dies erfolgt erst, wenn die Wickelwalze 15 nebst der Schachtel sich in die rechte Endstellung bewegt hat (Fig. 2) und der letzte Teil des Papiers sich um die Schachtel gewickelt hat. Die Wickelwalze 15 wird dann von dem Kolben weg durch die Schiene 33. geführt, die die* Walze 15 von dem Kolben weg hält, während die Walze 15 in die linke Endstellung (Fig. 2) bewegt wird, wo die oben angegebenen Arbeiten wiederholt werden. Die Klemme 11 wird - durch einen Vorsprung 40 der Abschiebehülse 20 geschlossen gehalten. Wenn die Hülse nach rechts in der Fig. 2 geschoben wird ·:. und' die Schachtel auf dem Kolben verschiebt, kommt der Vorsprung 40 außer Eingriff mit der Klemme 11, wobei diese durch eine Feder öder durch ihr eigenes Gewicht geöffnet wird.
W^eil also die Aufwickelung des Papiers während der Verschiebung der 'Schachtel auf dem Kolben stattfindet, erfolgt kein.Teil der, Kolbendrehung nutzlos. Die Vollendung der Papieraufwickelung ,kann somit-unter einem ganz kleinen Drehüngswinkel des Kolbens erfolgen. Weil ferner die. Wickelwalze 15 der Schachtel während ihrer Verschiebung auf dem Kolben folgt, hält die Walze 15 das Papierende in seiner Lage und hindert es daran, sich zu falten oder auf eine: andere Weise in Unordnung zu kommen. Die fertig ' gewickelte Schachtel wird vonl Kolben weg durch die nächstfolgende entfernt. Es erhellt, daß das obige Verfahren sich auch in Schachtelmasehinen, die mit einer anderen Vorrichtung als einer Wickelwalze zum Drücken, des Spanes und des Papiers gegen den Kolben versehen ist, ausführen läßt.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    . ι. Maschine zur Herstellung von· Zündholzaußenschachteln oder ähnlichen Schachteln mit Hilfe eines sich drehenden Kolbens, um welchen Span und Papier gewickelt werden, dadurch' gekennzeichnet, daß die teilweise fertig gewickelte Schachtel auf dem Kolben unter -ununterbrochenem Wickeln und fortgesetztem Glätten des Papiers und Andrücken desselben gegen; den Span verschoben: wird, so daß der Kolben bereit ist, einen neuen Span aufzunehmen, wenn er in seine Anfangslage zurückgekehrt ist. ;; -
  2. 2. Maschine nach Anspruch'1, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil (die Walze) (15) zum Drücken des Spanes und des· Papiers gegen den Kolben ν auf dem Kolben verschieblich ist und durch eine zweckmäßige Vorrichtung dazu gebracht wird, unter fortgesetztem Anliegen gegen den Span und das Papier der auf dem. Kolben verschobenen, teilweise fertig gewickelten Schachtel -zu folgen, während • das Wickeln fortgesetzt und vollendet wird, und darauf in die Anfangslage zurückgeführt wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT304583D Expired DE304583C (de)

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