DE304535C - - Google Patents

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DE304535C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G17/00Manually-operated tools
    • B27G17/02Hand planes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

KAISERLICHES
Es gibt Stangenstoßhobel mit einem gelenkig mit der Stoßstange befestigten Messerkasten, der Rollen besitzt.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hobel dieser Gattung. Bei demselben ist der Messerkasten hinter dem Messer in der Nähe seiner Mitte drehbar an der Stoßstange befestigt, und seine beiden Enden stehen unter dem Druck von Federn. Ferner ist die Rolle in der Verlängerung der Stoßstange über das Messer hinaus als Stützpunkt zum Abheben gelagert. Hierdurch wird gegenüber den bekannten Konstruktionen dieser Gattung erzielt, daß der Hobelkasten beim Ansetzen und Abheben eine freie, dem Druck der Federn entsprechende Drehung ausführen kann, wodurch ein leichteres und sanfteres Arbeiten erzielt wird. Besonders ist dies möglich, wenn die eine der Federn regelbar ist.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht, und
Fig. 2 eine Draufsicht.
Es ist α der Messerkasten, der um die Zapfen h schwingbar in der Gabel f der Stoßstange i gelagert ist. An dem Messerkasten α ist vorn eine Beschwerungsplatte b, die aber auch fehlen kann. Die Zapfen h liegen hinter dem Messer, ungefähr in der Mitte der Länge des Hobelkastens a. Auf das eine Ende des letzteren drückt eine Feder g, die am Stiel f fest ist, und auf das andere Ende eine Feder 0, welche an einem Metallstück m befestigt ist, das am Ende der über die Zapfen h herausgehenden und vorn den Messerkasten umfassenden Gabel / sitzt. Eine Schraube I ermöglicht es, den Druck der Feder 0 auf das dortige Ende des Hobelkastens zu regeln, k ist eine Handhabe am Stiel i. Im vorderen Teile der Gabei f ist vor dem Messer die Rolle η gelagert, an deren Stelle auch mehrere sein können.
Setzt man den Hobel an durch Senken der Stange i, wenn die Rolle η auf dem Boden ruht, so erfolgt ein weiches Aufsetzen des Messers, da der Hobelkasten α hierbei sich etwas frei und doch elastisch infolge der beiderends auf ihn drückenden Federn drehen kann. Dasselbe ist beim Abheben der Fall.

Claims (2)

  1. . Patent-Ansprüche:
    i. Stangenstoßhobel mit an der Stoßstange angelenktem Messerkasten und Rollen an demselben, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerkasten (α) in Nähe seiner Mitte (h) hinter dem Messer drehbar an der Stoßstange {f) gelagert ist, wobei seine
    beiden Enden unter dem Druck von Federn (g, o) stehen und die Rollen (n) in der Verlängerung der Stoßstange über das Messer hinaus als Stützpunkt beim Ansetzen und Abheben gelagert sind, so daß hierbei der Messerkasten eine freie, dem Druck der beiden Federn entsprechende Drehung ausführen kann.
  2. 2. Stangenstoßhobel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck der vorderen Feder (o) gegenüber dem der hinteren regelbar ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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