DE3035341C2 - Riemenscheibe aus im wesentlichen zwei verformten Blechteilen - Google Patents

Riemenscheibe aus im wesentlichen zwei verformten Blechteilen

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DE3035341C2
DE3035341C2 DE19803035341 DE3035341A DE3035341C2 DE 3035341 C2 DE3035341 C2 DE 3035341C2 DE 19803035341 DE19803035341 DE 19803035341 DE 3035341 A DE3035341 A DE 3035341A DE 3035341 C2 DE3035341 C2 DE 3035341C2
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/44Sheet-metal pulleys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
F i g. 1 einen Schnitt durch eine Zahnriemenscheibe nach der Erfindung und in
F i g. 2 einen Schnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Zahnriemenscheibe 1 bzw. 1' (die der F i g. 1 entsprechenden Teile in Fig.2 sind gestrichen beziffert), wird von zwei verformten Blechteilen 2 und 3 gebildet Das die mit 4 bezeichnete Nabe bildende Blechteil 3 weist eine stärkere Wandstärke auf, als das die Zähne 5 bildende Blechteil 2.
Die Nabe 4 ist als Konus 6 ausgebildet, der an seiner Seite mit dem geringsten Durchmesser in einem abgekröpften Teil 7 endet mit einer Mittenbohrung 8. Die Abkröpfung 7 ist dabei in Richtung auf die mit 9 in den F i g. 1 und 2 bezeichnete Mittelachse abgewinkelt.
Über die Außenflächen 10 des den Konus 6 bildenden Blechteiles 3 ist in diesem Bereich ein Nabenring 11 geschoben und ggf. dort dauerhaft durch Kleben, Schweißen, insbesondere aber durch Schutzgashartlöten, befestigt.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel schließen die beiden verformten Biechteile 2 und 3 den Nabenring U zwischen sich ein. Dabei sind beide Blechteile mit Bereichen 12 bzw. 13 versehen, die so über die Außenfläche 14 des Nabenringes 11 abgewinkelt sind, daß sie diese wenigstens teilweise übergreifen, wie sich aus F i g. 1 ergibt Diese Einbuchtungen 12 und 13 können sich, wie in F i g. 1 im Falle der Einbuchtung 12 dargestellt, so dicht an den Nabenring 11 anlegen, daß dieser eingeklemmt und damit gesichert ist
In F i g. 2 sind die zwei verformten Blechteile 2 u»;d 3 in abgewandelter Form dargestellt Der Nabenring 1Γ ist dort vorzugsweise an der Außenoberfläche 10' des Konus 6' verlötet
Natürlich sind die beschriebenen Ausführungsbeispiele noch in vielfacher Hinsicht abzuändern, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So ist insbesondere die Erfindung nicht darauf beschränkt daß lediglich eines der Blechteile den Konus bildet. Diese beiden Blechteile können so verformt sein, daß sie einen aneinanderliegenden parallelen Wandverlauf im Bereich der Nabe haben. Auch ist der Nabenring nicht, wie dargestellt, auf die Ausbildung als einstückiges Bauteil beschränkt In gleicher Weise können hier, je nach Belastungsanforderungen, segmentartige Ringteile mit axialer oder in radialer Teilung vorgesehen sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Riemenscheibe, insbesondere Zahnriemenscheibe, aus im wesentlichen zwei verformten Blechteilen mit einem im wesentlichen radial verlaufenden Steg, einer in einem Blechteil angeformten Nabe und mit einem Nabenring, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche des Nabenringes (11) konisch geformt ist und damit mindestens eines der Blechtüie (2 bzw. 3), welches ebenfalls im Nabenbe- ι ο reich konisch geformt ist, von außen umgreift.
2. Riemenscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nabenring (11) in der Gebrauchslage zwischen den beiden Blechteilen (2,
3) angeordnet ist (F i g. 1).
3. Riemenscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Bereiche (12, 13) der beiden Blechteile (2, 3) die der Nabe (4) abgewandte Oberfläche (14) des Nabenringes (11) wenigstens teilweise übergreifen.
4. Riemenscheibe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Nabenring (11) mit der Außenfläche (IC/ des die Nabe (4) bildenden Blechteiles (3) in diesem Bereich fest verbunden ist.
5. Riemenscheibe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die Nabe (4) bildende Blechteil (3) am Nabenende (7) in Richtung der Mittelachse (9) abgewinkelt ist.
6. Riemenscheibe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das nabenbildende Blechteil (3) eine größere Wandstärke aufweist als das andere Blechteil (2).
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Die Erfindung richtet sich auf eine Riemenscheibe, insbesondere Zahnriemenscheibe, aus im wesentlichen zwei verformten Blechteilen mit einem im wesentlichen radial verlaufenden Steg, einer in einem Blechteil angeformten Nabe und mit einem Nabenring.
Derartige Riemenscheiben, unabhängig davon, ob es sich um Zahnriemenscheiben, Flachriemenscheiben oder Keilriemenscheiben handelt, haben ein weites Einsatzfeld und es sind bereits die unterschiedlichen Lösungen zur Gestaltung derartiger Riemenscheiben bekannt.
Aus der US-PS 15 21823 ist eine Riemenscheibe bekannt, mit einem außen mit einem Doppelkonus versehenen Nabenring, der als Spannhilfsmittel zur Festlegung an einer Welle dadurch dient, daß entsprechend außen angreifende, konische Schultern von unschlagsymmetrisch gleichen Hälften einer Riemenscheibe angreifen. Die am Nabenring zum Aufspannen notwendige Verformungsarbeit wird dadurch erbracht, daß die beiden Riemenscheibenhälften über Schrauben gegeneinander verspannt werden. Mit der bekannten Riemenscheibe können größere Drehmomente nicht übertragen werden, auch müssen die die Verspannungsarbeit aufbringenden konischen Bereiche der Scheibenteile besonders eigensteif ausgebildet sein.
Aus dier DE-AS 26 55 909 ist darüber hinaus eine Zahnriemenscheibe bekannt, die aus verformten Blechteilen unfl einer zylindrisch geformten Nabe innerhalb des Zahnkranzes besteht, wobei dort zur Übertragung von größeren Krclften bei geringem Fertigungsaufwand und hoher Maßgenauigkeit die Nabe topfförmig gestaltet ist, flach und mit einem axialun Anschlag für ein Wellenende. Diese bekannte Zahnriemenscheibe weist bereits eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber anderen Zahnriemenscheiben auf.
Der Erfindung liegt gegenüber den bekannten Zahnriemenscheiben die Aufgabe zugrunde, noch größere Drehmomente bei einfacher Herstellung übertragen zu können und dabei die Verformung eier Nabe auch bei hohem Anzugsmoment, das bei der Montage einer derartigen Riemenscheibe aufgebracht werden kann, praktisch ganz zu verhindern.
Diese Aufgabe wird bei einer Riemenscheibe der eingangs bezeichneten Art dadurch gelöst, daß die Innenfläche des Nabenringes konisch geformt ist und damit mindestens eines der Blechteile, welches ebenfalls im Nabenbereich konisch geformt ist, von außen umgreift.
Bei bekannten Riemenscheiben mit konusförmiger Nabe besteht entweder die ganze Zahnriemenscheibe aus einem Gußteil (FR-PS 4 70 469) oder die Nabe ist ein speziell gefertigtes Gußte:l, wie dies durch das Gebrauchsmuster 73 0! 225 der Anmelderin bekanntgeworden ist. Eine Nabe als Konus in einem verformten Blechteil selbst vorzusehen, ist an sich auch bekannt, wie sich aus der DE-OS 27 29 703 der Anmelderin ergibt, dort ist allerdings eine Zahnriemenscheibe aus Kunststoff offenbart, die nur zur Übertragung sehr kleiner Momente einsetzbar ist.
Ein wesentlicher Vorteil der Riemenscheibe nach der Erfindung liegt gegenüber den bekannten Riemenscheiben darin, daß durch die Kombination eines Konus in einem verformten Blechteil die Herstellung sehr wirtschaftlich möglich ist, gleichzeitig daß durch das Vorsehen eines verstärkenden Elementes große Anzugsmomente aufgebracht werden können, ohne daß es zur Verformung der Nabe kommt, so daß mit der erfindungsgemäßen Riemenscheibe große Drehmomente übertragbar sind.
Als besonders zweckmäßig hat sich erwiesen, wenn, wie dies die Erfindung ebenfalls vorsieht, der Nabenring in der Gebrauchslage zwischen den beiden Blechteilen angeordnet ist. Hierbei kann es zweckmäßig sein, wenn die beiden Blechteile so geformt sind, daß Bereiche von ihnen die der Nabe abgewandte Oberfläche des Nabenringes wenigstens teilweise übergreifen, wie dies die Erfindung in weiterer Ausgestaltung auch vorsieht. Durch diese Maßnahmen kann bereits eine so feste Verbindung zwischen den verformten Blechteilen und dem Nabenring erreicht werden, daß eine zusätzliche Verbindung überflüssig ist.
Sind die Riemenscheibenteile anders gestaltet oder ist eine besonders innige Verbindung zwischen Nabenring und nabenbildender Außenfläche erwünscht, kann der N'abenring mit der Außenfläche des die Nabe bildenden Blechteiles in diesem Bereich fest verbunden, z. B. schutzgasgelötet sein.
Zweckmäßig kann es auch bei dieser Ausgestaltung der Nabe sein, wenn das die Nabe bildende Blechteil am Nabenende in Richtung der Mittelachse abgewinkelt ist, d. h. der Konjs am Ende seines kleinsten Durchmessers wenigstens mit einem Anschlagwulst versehen ist, so daß u. a. die gesamte Nabenausbildung zusätzlich verstärkt wird.
Nach der Erfindung kann auch vorgesehen sein, daß das nabenbildende Blechteil eine größere Wandstärke aufweist, als das andere Blechteil. Eine Maßnahme, die ebenfalls zur Gesamtsteifigkeit einer erfindungsgemäßen Riemenscheibe beiträgt.
DE19803035341 1980-09-19 1980-09-19 Riemenscheibe aus im wesentlichen zwei verformten Blechteilen Expired DE3035341C2 (de)

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JP15153980A JPS5754774A (en) 1980-09-19 1980-10-30 Belt pulley consisting of two deformed plate parts essencially
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