DE3029913C2 - Sicherheitseinrichtung für Fahrzeuge - Google Patents

Sicherheitseinrichtung für Fahrzeuge

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DE3029913C2
DE3029913C2 DE3029913A DE3029913A DE3029913C2 DE 3029913 C2 DE3029913 C2 DE 3029913C2 DE 3029913 A DE3029913 A DE 3029913A DE 3029913 A DE3029913 A DE 3029913A DE 3029913 C2 DE3029913 C2 DE 3029913C2
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dashboard
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glove box
safety device
knee impact
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DE3029913A
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Horst 8071 Wettstetten Krammel
Claude 8070 Ingolstadt Rion
Albert Dr.-Ing. 8069 Geisenfeld Weichenrieder
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Audi AG
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Audi NSU Auto Union AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/04Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/04Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings
    • B60R21/045Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings associated with the instrument panel or dashboard

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Instrument Panels (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitseinrichtung für Fahrzeuge mit einem im unteren Bereich des Armaturenbrettes angeordneten Handschuhkasten, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs.
Aus der DE-OS 16 30 328 ist ein schwenkbares Deformationselement bekanntgeworden welches den Deckel eines von oben zugänglichen Handschuhkastens bildet Der Deckel ist, wie auch die übrigen Armaturenbrettbereiche, auf welche insbesondere der Kopf eines Fahrzeuginsassen bei einem Unfall aufschlagen kann, mit Polstermaterial, z. B. aus energieaufnehmendem Schaumsioff, überzogen. ,Die DFOS 16 30 328 zeigt zwar auf, wie ein Armaturenbrett unter Sicherheitsgesichtspunkten aufgebaut werden kar -;; über die Ausbildung eines im Bereich vor den Knien der Fahrzeuginsassen angeordneten, energieaufnehmenden Aufschlagelementes, welches zunehmend in Fahrzeuge in Verbindung mit einem aktiven oder passiven Zweipunkt-Sicherheitsgurtsystem verbaut wird, läßt sich dieser Schrift jedoch nichts entnehmen.
Bekannte sogenannte Knieaufschlagelemente unterhalb des Armaturenbrettes sind ais separate Baueinheiten ausgebildet, nehmen viel Platz ein und lassen den Raum hinter dem Knieaufschlagelement ungenutzt.
Aus der DE-OS 19 55 057 ist ein Handschuhkasten im unteren Bereich des Armaturenbretts bekannt, dessen dem Fahrgastraum zugewandte Seite energieverzehrend nachgiebig ausgebildet ist. Besonderes Merkmal dieses Handschuhkastens ist seine Befestigung an drei Stellen der Karosserie, die so ausgebildet sind, daß zwei Befestigungen bei Krafteinwirkung vorbestimmter Größe zerstört werden und der Handschuhkasten um den dritten Befestigungspunkt schwenkt, damit im Handschuhkasten untergebrachte starre Gegenstände den Insassen nicht verletzen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Sicherheitseinrichtung mit einem Handschuhkasten im Hinblick auf eine hohe Energieaufnahme weiterzubilden.
Die Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Sicherheitseinrichtung durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs gelöst.
Dadurch, daß der Deckel des Handschuhkastens ab einer vorbestimmten Belastung mit dem ihn umgebenden Armaturenbrett verhakt, kann im Gegensatz zum Stand der Technik der ein Aufschlagelement bildende Deckel nicht ohne wesentliche Energieaufnahme eingedrückt werden. Das Verhaken kann beispielsweise dadurch erzielt werden, daß am Deckel eine S-förmige Einprägung mit einem entsprechend ausgebildeten Teil des Armaturenbretts zusammenwirkt.
Durch den Gegenstand der Erfindung wird es bei vielen Fahrzeugen, insbesondere bei solchen, die raumsparend konzipiert sind, überhaupt erst möglich, einen Handschuhkasten, ein Knieaufschlagelement und ein Luftkissen-System gleichzeitig vorzusehen. Di?s wird dadurch erreicht, daß der Deckel des Handschuhkastens
ίο als echtes, sich bei einem Aufprall mit dem umgebenden Armaturenbrett verbindendes Knieaufschlagelement gebildet ist
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in perspektivischer Darstellung den Armaturenbrettbereich eines Personenkraftwagens mit einer erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung.
F i g. 2 einen Schnitt durch die Sicherheitseinrichtung gemäß Fig.l längs der Linie H-II1
F i g. 3 einen F i g. 2 ahnlichen Schnitt längs der Linie IU-III in Fig. 1,
F i g. 4 die Ansicht X gemäß dem Pfeil in F i g. 3 und
F i g. 5 die Ansicht Ygemäß dem Pfeil in F i g. 3.
An einem in F i g. 1 dargestellten Armaturenbrett 5 ist eine Mittelkonsole 7 befestigt von der sich nach links und rechts die Knieaufschlagelemente 9 und 11 anschließen. Die Knieaufschlagelemente 9 und 11 ergänzen ein nicht dargestelltes passives Sicherheitsgurtsystem mit
jo einem Luftkissen oder einem selbstanlegenden Gurt Um sicherzustellen, daß die Knie der vorderen Insassen auch bei einer schrägen Sitzposition auf die Knieaufschlagelemente 9 und 11 treffen, sind an der Mittelkonsole 7 zwei Abweisflächen 13 ausgebildet Während das linke Knieaufschlagelement 9 fest mit dem Armaturenbrett S verbunden ist kann das rechte Knieaufschlagelement 11 nach unten geschwenkt v/erden, wodurch ein Handschuhkasten 15 zugänglich wird
Der Aufbau des rechten Knieaufschlagelements 11 als Deckel des Handschuhkastens J5 ist aus den Fig.2 und 3 ersichtlich. Wie die Fig.2 unmittelbar zeigt besteht das Knieaufschlagelement 11 aus einem gerippten Querträger 17 und einem daran anschließenden Deformationsteil 19, welches aus Festigkeitsgründen ebenfalls profiliert ist.
An seiner Außenseite ist das Deformationsteil 19 mit einer geschäumten Polsterung 21 verkleidet welches farblich an die Armaturenbrettverkleidung 23 angepaßt ist. Die Innenseite des Knieaufschlagelements 11 ist durch ein Kunststofformteil verkleidet welches gleichzeitig den Handschuhkasten 15 bildet Das mit dem Handschuhkasten 15 nach unten geschwenkte Knieaufschlagelement 11 ist strichpunktiert dargestellt
Die Lagerung und der Anschluß des als Handschuhkastendeckel dienenden Knieaufschlagelements 11 am bzw. an das Armaturenbrett 5 läßt sich Fig.2 entnehmen, welche einen Schnitt durch eine der beiden ähnlich aufgebauten Lagerstellen zeigt. Die Lagerung ist so ausgebildet, daß je ein Bolzen 25 eine Lasche 27 und einen Halter 29 schwenkbar miteinander verbindet, wobei die Lasche 27 am Knieaufschlagelement 11, die Halter 29 an einem Träger31 der Karosserie befestigt sind.
Die bei einem Aufprall auf das Knieaufschlagelement 11 auftretenden Kräfte werden wie folgt auf die Karos-
f.5 seric übertragen. Die mit 33 bezeichneten Knie (F i g. 4) des zu schützenden Insassen verformen das Deformationsteil 19. bis sich dieses am Querträger 17 abstützt Wie die Fig. 4 zeigt, erfolgt die Deformation nur ort-
lieh. Dadurch werden die Knie großflächig belastet und ein seitliches Abgleiten der Knie verhindert
Das gesamte Knieaufschlagelement 11 stützt sich über einen dreiseitig offenen, cnergicvcr/chrcndcn Rahmen 35, der durch die Halter 29 und eine als Sicke (37) ausgebildete Rastleiste gebildet wird, am Träger 31 der Karosserie ab.
Die die Halter 29 verbindende, die Rastleiste bildende Sicke 37 gelangt im Belastungsfall formschlüssig in Eingriff mit einem Vorsprung 39 am Querträger 17 des Knieaufschlagelements 11 (F i g. 3), wodurch ein Abgleiten des als Knieaufschlagelement 11 dienenden Handschuhkastendeckels vom Rahmen 37 verhindert und somit eine größere Energieaufnahme ermöglicht wird.
15
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Sicherheitseinrichtung für Fahrzeuge mit einem im unteren Bereich des Armaturenbrettes angeordneten Handschuhkasten, dessen um ein Scharnier schwenkbarer Deckel ein energieverzehrend nachgiebiges Knieaufschlagelement bildet, wobei der dem Scharnier gegenüberliegende Randbereich des Deckels mit einem Teil des Armaturenbretts verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ab einer vorbestimmten Belastung ein Verhaken des Deckels mit dem Armaturenbrett (5) durch das Zusammenwirken eines an einem der Teile ausgebildeten Vorsprungs (319) mit einer Sicke (37) am anderen Teil erfolgt.
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: AUDI AG, 8070 INGOLSTADT, DE

8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8325 Change of the main classification

Ipc: B60R 21/045

8331 Complete revocation