DE302102C - - Google Patents
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- DE302102C DE302102C DENDAT302102D DE302102DA DE302102C DE 302102 C DE302102 C DE 302102C DE NDAT302102 D DENDAT302102 D DE NDAT302102D DE 302102D A DE302102D A DE 302102DA DE 302102 C DE302102 C DE 302102C
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- DE
- Germany
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- milling cutter
- knife
- tangential
- radial
- cutting edges
- Prior art date
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G13/00—Cutter blocks; Other rotary cutting tools
- B27G13/12—Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
- Milling Processes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
ATENTSCHRIFT
- Λϊ 302102 KLASSE
38 e. GRUPPE
HEINRICH BEBIE in ALTONA-BAHRENFELD,
HENRY KOCH in ALTONA-OTTENSEN
und BRUNO BECKER in HAMBURG.
Schalenförmiger Fräser. Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. März 1916 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein schalenförmiger Fräser jener Art, bei dem die
Schneidmesser fest am Fräser sitzen und die Hohlräume zwischen den Schneidkanten
durch Anlaufteile bzw. Schutzzähne ausgefüllt sind.
Der Fräser kann hierbei mit gleich- gerichteten oder entgegengesetzt gerichteten
Schneiden ausgerüstet sein, um in einer oder
ίο beiden Drehrichtungen zu arbeiten.
Bei bekannten schalenförmigen Fräsern dieser
Art hat man durch Hinterdrehung den Spanvorsprung der Schneidkante- erzielt. Hinterdrehung
ist aber eine schwierige und zeitraubende Arbeit und erfordert kostspielige Einrichtungen. Es muß nicht nur der Schneidzahn,
sondern auch der zwischen den Schneiden liegende Anlaufteil bzw. Schutzzahn hinterdreht
werden. Derartige umständliche Arbeit wird nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß durch die Bauart des Fräsers selbst
die Möglichkeit gegeben wird, die Schneide nacn außen vorzuschieben.
Zu diesem Zwecke ist der Mantel des den Fräserkörper bildenden, an seinem Umfange
dem zu fräsenden Profil entsprechenden schalenf örmigen Körpers zur Bildung eines jeden
Messers mit einem radialen oder annähernd radialen Einschnitte und einem von dem inneren
Ende dieses Einschnittes ausgehenden tangentialen oder annähernd tangentialen
Schlitz versehen.
Durch Nachaußenbiegen des durch den radialen und tangentialen Schlitz gebildeten
Zahnteiles wird die Schneidkante des Messers gegen den jenseits des Schlitzes gelegenen
Fräserteil bzw. Schutzzahn vorgeschoben. Hierdurch wird jede Hinterdreharbeit ver-■
mieden, und auch bei Abnutzung kann die Nachrichtung in beschriebener Weise erfolgen.
Das Werkzeug ist einfacher und billiger herzustellen als bisher.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. 1 ist eine Aufsicht
in die Schale hinein, Fig. 2 eine Aufsicht auf die Rückseite des Fräsers und Fig. 3 ein
Schnitt nach Linie A-B von Fig. 2.
Der Fräser besteht aus dem Mantel b mit der Nabe α und der Verbindung c zwischen
diesen beiden Teilen. In dem Mantel b befinden sich zwei radiale Einschnitte h, von
deren innerem Ende je ein tangentialer Schlitz i ausgeht.
Durch Auswärtsbiegen der durch die Schlitze h, i gebildeten Zahnteile sind die die
Schneiden der Messer bildenden Umfangskanten s der die Schlitze h auf der einen Seite
begrenzenden Mantelteile um die Spanstärke nach außen hin vorgeschoben. Je nach der
Richtung, nach welcher hin der Schlitz ι von dem inneren Ende des Schlitzes h aus verläuft,
ist der Fräser für Rechtsdrehung loder für Linksdrehung bzw. auch für Drehungnach
beiden Richtungen hin geeignet.
Claims (1)
- Die Anzahl der Schlitze h, i und somit die Anzahl von Schneidkanten kann im Rahmen praktischer Erwägungen beliebig' gewählt werden.Paten τ-An Spruch:Schalenförmiger Fräser mit dem zu schneidenden Profil entsprechend geformtem Umfange, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel des Fräsers zur Bildung der Messer mit radialen oder annähernd radialen Einschnitten (K) und von deren innerem Ende ausgehenden tangentialen oder annähernd tangentialen Schlitzen (i) versehen ist und die durch diese Einschnitte (h, i) freigelegten, die Schneidkanten der Messer tragenden Mantelteile gegen den jeweils benachbarten, den Anlaufring bildenden Mantelteil um die Spanstärke nach außen hin abgebogen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE22172T | 1916-03-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE302102C true DE302102C (de) |
Family
ID=33035199
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT302102D Active DE302102C (de) | 1916-03-23 |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE302102C (de) |
| FR (1) | FR22172E (de) |
| GB (1) | GB101191A (de) |
-
0
- DE DENDAT302102D patent/DE302102C/de active Active
-
1916
- 1916-04-20 GB GB586316A patent/GB101191A/en not_active Expired
- 1916-04-26 FR FR22172D patent/FR22172E/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB101191A (en) | 1916-08-24 |
| FR22172E (fr) | 1921-05-14 |
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