DE3018850C2 - Druckbleistift - Google Patents

Druckbleistift

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DE3018850C2
DE3018850C2 DE3018850A DE3018850A DE3018850C2 DE 3018850 C2 DE3018850 C2 DE 3018850C2 DE 3018850 A DE3018850 A DE 3018850A DE 3018850 A DE3018850 A DE 3018850A DE 3018850 C2 DE3018850 C2 DE 3018850C2
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Germany
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pencil body
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pencil
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DE3018850A
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DE3018850A1 (de
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Junichi Saitama Hashimoto
Tomozo Soka Saitama Sekiguchi
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Pentel Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/02Writing-core feeding mechanisms
    • B43K21/16Writing-core feeding mechanisms with stepwise feed of writing-cores
    • B43K21/20Writing-core feeding mechanisms with stepwise feed of writing-cores with writing-cores automatically replaced from magazines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K29/00Combinations of writing implements with other articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K8/00Pens with writing-points other than nibs or balls
    • B43K8/22Pens with writing-points other than nibs or balls with electrically or magnetically activated writing-points

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  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
  • Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)

Description

pe und ein zylindrische^ huHeres Endstück, das in das hintere Ende des Bleistiftkörpers eingepreßt ist, und einen Kontaktteil enthält, der dem Rand der Kappe im Abstand gegenüberliegt, wobei das Minenvorratsgehäuse, die Kappe und der Kontaktteil aus elektrisch leitendem Material bestehen, und ein Schalter durch die Kombination der Kappe mit dem Kontaktteil gebildet ist
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend aäher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Druckbleistift gemäß det· Erfindung, und
Fig.2 in größerem Maßstab einen Ausschnitt aus Fig. 1.
Gemäß F i g. 1 umfaßt der erfindungsgemäße Druckbleistift einen hohlen zylindrischen Bleistiftkörper 1 und einen Verbindungsstopfen 2, der in das vordere oder gemäß F i g. I untere Ende des Bleistiftkörpers 1 eingepreßt ist. Der Verbindungsstopfen 2 ist zylindrisch. Er ist an seinem aus dem Bleistiftkörper 1 nach vorne vorstehenden Ende mit einem Gewinde 3 versehen. Ein trichterförmiges vorderes Endstück 4 ist ai'X das Gewinde 3 aufgeschraubt Es lagert eine aus elastischem Material bestehende Minenbremse 5, die zum Bleistiftkörper 1 koaxial ist, und ein Minenschutzrohr 6, das mit der Minenbremse 5 in Verbindung steht
In dem Bleistiftkörper 1 ist eine Minenvorschubeinrichtung angeordnet, die eine Spannzange 7 bekannter Bauart umfaßt, deren hinteres oder gemäß Fig. 1 j() oberes Ende über einen Beschlag 8 mit einem Ende eines zylindrischen Minenvorratsgehäuses 9 verbunden ist Es ist zu beachten, daß die Spannzange 7 mit einem Klemmring 10 zusammenarbeitet der in Axialrichtung des Verbindungsstopfens 2 verschiebbar ist.
Der Verbindungsstopfen 2 ist mit zwei im axialen Abstand voneinander angeordneten Anschlägen 11, 12 versehen, die einen bestimmten Hub des Klemmrings 10 begrenzen. Eine Schraubenfeder 13 ist zwischen dem Verbindungsstopfen 2 und dem Beschlag 8 angeordnet, um die Spannrange 7 zusammen mit dem Minenspeichergehäuse 9 nach hinten zu drücken, wodurch der Klemmring 10 der Bewegung der Spannzange 7 folgt, um seine hintere Lage einzunehmen, in der er am hinteren Anschlag 12 des Verbindungsstopfens 2 anliegt, wobei die Spannzange 7 durch den Klemmring 10 zusammengedi ückt wird.
Wenn sich eine Mine 15 in der Spannzange 7 befindet, wird sie durch den Konus der Spannzange 7 festgehalten. Wenn die Spannzange 7 gegen die Kraft w der Schraubenfeder 13 nach rorne bewegt wird, bewegt sie sich nach vorne, wobei sie durch den Klemmring 10 zusammengedrückt ist so daß die Mine 15 gleichfalls nach vorne bewegt wird. Diese Bewegung wird fortgesetzt, bis der Klemmring 10 am vorderen Anschlag 11 des Verbindungsstopfens 2 anschlägt, woraufhin die Spannznage 7 von der durch den Klemmring 10 ausgeübten Klemmwirkung befreit wird und die Mine 15 freigibt. Wenn die Vorwärtsbewegung der Spannzange 7 beendet wird, kehrt die Feder 13 zusammen mit dem Klemmring 10 in ihre Ausgangsstellung zurück. Zu diesem Zeitpunkt wird die Mine 15 von der Minenbremse 5 gehalten und bleibt in der vorderen Stellung. Der Vorschubvorgang der Mine 15 ist beendet.
Der Bleistiftkörper 1 ist mit einer elektrischen μ Anzeige 16 versehen, die bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel als Leuchtdiode ausgebildet ist. Ein Batteriegehäuse 17 ist am !vrtcren Ende des Minenvorratsgehäuses 9 koaxial angeordnet und enthält eine austauschbare Batterie oder Minizelle 18, die dazu dient, die elektrische Anzeige 16 zu speisen. Zwischen dem Minenvorratsgehäuse 9 und dem Batteriegehäuse 17 ist eine Trennwand 19 angeordnet die mit einem der Pole der Batterie 18 in Berührung steht und die mit einer Öffnung 20 versehen ist die zum Einfüllen eines Vorrats an Minen 15 in das Minenvorratsgehäuse 9 verwendet werden kann. Eine zylindrische Kappe 21 ist auf das Batteriegehäuse 17 lösbar aufgesteckt und ragt vom Bleistiftkörper 1 nach hinten. Eine mit dem anderen Pol der Batterie 18 in Berührung stehende Feder 22 ist in der Kappe 21 angeordnet Ein zylindrisches hinteres Endstück 23 ist in das hintere Ende des Bleistiftkörpers 1 eingepreßt und hat eine nach innen ragende Ringschulter 24.
Wie insbesondere aus Fig.2 ersichtlich ist ist ein elektrisch leitender Gummi als leitender Federteil 25 auf der Ringschulter 24 angeordnet Der vordere Rand der Kappe 21 ist in dem hinteren Endstück 23 so angeordnet daß er sowohl von der Wand des hinteren Endstücks 23 als auch von dem auf der faagschulter 24 aufliegenden Federteil 25 einen Abstand aufweist Wenn die Kappe 21 nach vorne gedruckt wird, wird die Spannzange 7 gegen die Kraft der Schraubenfeder 13 zusammen mit dem Batteriegehäuse 17, das mit der Kappe 21 verbunden ist und zusammen mit dem Minenvorratsgehäuse 9 nach vorne bewegt wodurch ein Vorschub der Mine 15 wie beschrieben bewirkt wird. Während des Vorschubvorgangs stützt sich der Rand der Kappe 21 an der Ringschulter 24 des hinteren Endstücks 23 ab.
Um einen geschlossenen Stromkreis zwischen der Batterie 18 und der Anzeige 16 zu bilden, sind die den mit dem einen Pol der Batterie 18 verbundenen Leiter bildenden Bestandteile, nämlich die Trennwand 19, das Minenvorratsgehäuse 9, der Beschlag 8, die Spannzange 7 und das Minenschutzrohr 6 wie auch die den mit dem anderen Pol der Batterie 18 verbundenen Leiter bildenden Teile, nämlich die Kappe 21, die Feder 22, das hintere Endstück 23 und der Bleistiftkörper 1 aus elektrisch leitendem Material hergestellt.
Die Anzeige 16 ist mit zwei Leitungsdrähten 26, 27 versehen, die mit dem Minenschutzrohr 6 bzw. mit dem Bleistiftkörper 1 elektrisch verbunden sind. Um eine elektrische Trennung zwischen den beiden Leitern zu gewährleisten, ist eine zylindrische Isolierung 28 zwischen den Bleitstiftkörper 1 und den Verbindungsstopfen 2 eingefügt, während die Kappe 21 und die Ringschulter 24 mit Isolierungen 29 bzw. 30 versehen sind. Der Leitungsdraht 26, der das Minenschutzrohr 6 mit der Anzeige 16 verbindet, ist mit einer unterbrochenen Linie angedeutet.
Wenn die Kappe 21 beim Gebrauch in üblicher Weise gedruckt wird, dann bewegt sich das mit dieser verbundene Batteriegehäuse 17 zusammen mit den-. Minenvorratsgehäuse 9 und der Spannzange /' nach vorne, wodurch die Mine 15 nach vorne befördert wird. Wenn die Mine 15 sowohl mit der Spannzange 7 als auch mit dem Minensrhutzrohr 6 in Eingriff steht, dann wird der erste Leiter durch die Mine 15 vervollständigt. Die Mine 15 besieht üblicherweise aus einein guten elektrischen Leiter, der eine große Menge Kohlenstoff enthält, so daß sie eine elektrische Verbindung zwischen der Spannzange 7 und dem Minenschutzrohr 6 bildet. Wenn die K»ppc 21 n; "h vorne gedrückt wird, dann gelangt deren Rand mit dem in dem hinteren Endstück 23 angeordneten Federteil 25 in Berührung, wodurch
der zweite Leiter ebenfalls vervollständigt wird. Infolgedessen wird ein geschlossener elektrischer Kreis /wischen tier Batterie 18 und der Anzeige 16 geschaffen, so daß die Anzeige 16 betätigt wird. In diesem Fall wirken die Kappe 21 und das im hinteren Endstück 23 angeordnete leitende Federteil 25 als Schalter, der beim Niederdrücken der Kappe 21 betätigt wird. Wenn die Kappe 21 in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt, steht der Rand der Kappe 21 nicht langer mit dem im hinteren Endstück 23 angeordneten Federteil 25 in Eingriff, wodurch der zweite Leiter unterbrochen wird.
Solange ein Vorrat an Minen 15 im Minenvorratsgc häuse 9 vorhanden ist, werden die Minen 15 nacheinander vom Gehäuse zugeführt, so daß der beschriebene Vorgang bei jedem Druck auf die Kappe 21 wiederholt wird. Wenn jedoch das Ende der letzten Mine 15 nicht mehr von der Spannzange 7 erfaßt wird, wird zwischen der Spannzange 7 und dem Minenschutzt'ünf \l uci einen*! i^riiCK «üi CdC ivHppC 2! riCiriC elektrische Verbindung erreicht. Wenn die Anzeige 16 bei einem Druckvorgang wirkungslos bleibt, so dient dies als Anzeige, daß die letzte Mine 15 verbraucht wurde.
Wenngleich es sich bei dem in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausfiihrungsbeispicl um eine bevorzugte Ausführimgsform der F.rfindung handelt, so dient dieses lediglich zur Erläuterung der Erfindung und läßt im Rahmen des allgemeinen Fachwissens /ahlreiche Abwandlungen zu. ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen wird. Insbesondere könnte die als Leuchtdiode ausgebildete Anzeige 16 durch einen Miniatursummer ersct/l werden, der mil einem elektronischen Schwingkreis versi ''en ist. Außerdem muß die Λη/eige 16 nicht an der Seile des llleistiftknrpers I angeordnet sein, sondern sie konnte auch in d-'r Kappe 21 ,im hinteren End des Hleisiiftkorpers I angeordn M scm.
Während bei dom vorstehend beschriebenen Ausfiihrungsbeispiel der lileistiftkörper I aus einem elektrisch leitenden Material hergestellt ist. weil er als Teil eines
Kunstharz hergestellt sein, wobei an der Innenseite des Uleistiftkorpers I ein I.eiterstreifen anzuordnen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    I, DruckbUStift mit hohlem zylindrischem B|eistiftkörper, in den ein Verbindungsstopfen eingesetzt ist, der mit dem vorderen Ende des Bleistiftkörpers verbunden ist und ein zum Bleistiftkörper koaxiales Minenschutzrohr trägt, einem zylindrischen Minenvorratsgehäuse, das in dem Bleistiftkörper angeordnet ist und dessen hinteres Ende dem hinteren Ende des Bleistiftkörpers zugewandt ist und geöffnet werden kann, einer Minenvorschubeinrichtung, die in dem Bleistiftkörper angeordnet und mit dem vorderen Ende des Minenvorratsgehäuses verbunden ist und eine Spannzange aufweist, die zusammen mit dem )5 Minenvorratsgehäuse in dem Bleistiftköfper axial beweglich abgestützt ist, einem Betätigungsteil zum axialen Verschieben der Spannzange im Bleistiftkörper, um eine im Minenvorratsgehäuse enthaltene Mine durch das Minenschutzrohr nach vorne zu schieben, mii einer als Energiequelle im Bleistiftkörper enthaltenen Batterie, einer von der Energiequelle versorgbaren elektrischen Vorrichtung und einer leitenden Verbindung zwischen der Energiequelle und der elektrischen Vorrichtung, dadurch 2s gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Verbindung zum einen die Spannzange (7) und das Minenvorratsgehäuse (9) urmaßt, die beide aus elektrisch leitendem Material bestehen und mit einem der Pole der Energiequelle (18) verbunden sind und zum anderen aus dem Bleistiftkörper (1), dem Minenschutzrohr (6) und dem als Kappe (21) ausgebildeten, mit dem anderen Pol der Batterie (18) über einen Kontaktteil (25) ; erbindbaren Betätigungsteil besteht, wobei ein Stromfluß erfolgt, wenn J5 eine Mine (15) sowohl mit der Spannzange (7) als auch mit dem Minenschutzrohr (6) in Eingriff steht und die Kappe (21) niedergedrückt wird, so daß eine Anzeigevorrichtung (16) betätigt wird.
  2. 2. Druckbleistift nach Anspruch !,gekennzeichnet durch ein Batteriegehäuse (17), das mit dem einen Ende des Minenvorratsgehäuses (9) koaxial verbunden ist, die auf das Batteriegehäuse (17) lösbar aufsteckbare zylindrische Kappe (21) und ein zylindrisches hinteres Endstück (23), das in das hintere Ende des Bleistiftkörpers (1) eingepreßt ist, und einen Kontaktteil (25) enthält, der dem Rand der Kappe (21) im Abstand gegenüberliegt, wobei das Minenvorratsgehäuse (9), die Kappe (21) und der Kontaktteil (25) aus elektrisch leitendem Material bestehen, und ein Schalter durch die Kombination der Kappe (21) mit dem Kontaktteil (25) gebildet ist.
    55
    Die Erfindung betrifft einen Druckbleistift mit hohlem zylindrischen Beisliftkörper, in den ein Verbindungsstopfen eingesetzt ist, der mit dem vorderen Ende des Bleistiftkörpers verbunden ist und ein zum Bleistiftkörper koaxiales Minenschutzrohr trägt, einem zylindrischen Minenvorratsgehäuse, das in dem Bleistiftkörper angeordnet ist und dessen hinteres Ende dem hinteren Ende des Bleistiftkörpers zugewandt ist und geöffnet werden kann, einer Minenvorschubeinrichtung, die in dem Bleistiftkörper angeordnet und mit dem vorderen EnHe des Minenvorratsgehäuses verbunden ist und eine Spannzange aufweist, die zusammen mit dem Minen vorrstsgehäuse in dem Bleistiftkörper axial beweglich abgestützt ist, einem Betätigungsteil zum axialen Verschieben der Spannzange im Bleistiftkörper, um eine im Minenvorratsgehäuse enthaltene Mine durch das Minenschutzrohr nach vorne zu schieben, mit einer als Energiequelle im Bleistiftkörper enthaltenen Batterie, einer von der Energiequelle versorgbaren elektrischen Vorrichtung und einer leitenden Verbindung zwischen der Energiequelle und der elektrischen Vorrichtung.
    Bei einem bekannten Druckbleistift dieser Bauart (DE-AS 1168 798 und US-PS 12 16 862) ist die elektrische Vorrichtung als Glühlampe ausgebildet, die zur Beleuchtung des Schriftfeldes dient
    Wenn das hintere Ende einer aufgebrauchten Mine von der Spannzange freigegeben wird, dann wird die Mine nur noch vom Minenschutzrohr gehalten. Die vom Minenschutzrohr auf die Mine ausgeübte Haltekraft kann dem Schreibdruck aber nicht standhalten. Wenn die Mine auf diese Weise im Minenschutzrohr verschwindet, dann weiß der Benutzer, daß die Mine verbraucht ist, weshalb er diese durch erneutes Drücken des Betätigungsteils aus dem Minenschutzrohr entnimmt Sodann kann der Benutzer durch wiederholtes Drücken des Betätigungsteils eine durch ihr Eigengewicht vom Minenschutzvorratsgehäuse in die Spannzange gelangte Ersatzmine schrittweise nach vorne bewegen, bis sie aus dem Minenschutzrohr herausragt, so daß der Druckbleistift wieder schreibbereit ist Da das Zuführen der Ersatzmine bis zum Sichtbarwerden ihres vorderen Endes ein mehrfaches Drücken des Betätigungsteils erforderlich macht, kann der Benutzer den Verbrauch der fetzten Mine erst dadurch bemerken, wenn auch nach wiederholtem Drücken des Betätigungsteils keine neue Mine am Minenschutzrohr zum Vorschein kommt
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Druckbleistift zu schaffen, bei dem der Benutzer nach Entnahme einer aufgebrauchten Mine bereits beim erstmaligen Drücken des Betätigungsteils feststellen kann, daß sich keine weitere Mine mehr im Druckbleistift befindet und dessen Minenvorratsgehäuse demzufolge nachgefüllt werden muß.
    Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die elektrische leitende Verbindung zum einen die Spannzange und das Minenvorratsgehäuse umfaßt, die beide aus elektrisch leitendem Material bestehen und mit einem der Pole der Energiequelle verbunden sind und zum anderen aus dem Bleistiftkörper, dem Minenschutzrohr und dem als Kappe ausgebildeten, mit dem anderen Pol dor Batterie über einen Kontaktteil verbindbaren Betätigungsteil besteht, wobei der Stromfluß erfolgt, wenn eine Mine sowohl mit der Spannzange als auch mit dem Minenschutzrohr in Eingriff steht und die Kappe niedergedrückt wird, so daß eine Anzeigevorrichtung betätigt wird.
    Wenn es sich bei der vom Benutzer aus dem Minenschutzrohr herausgezogenen aufgebrauchten Mine um die letzte Mine gehandelt hat, dann kann der Benutzer bereits beim erstmaligen Drücken der Kappe feststellen, daß sich keine weitere Mine mehr in dem Druckbleistift befindet, weit in diesem Fall kein Stromfluß erfolgen kann und die Anzeigevorrichtung demzufolge nicht betätigt wird.
    Eine in konstruktiver Hinsicht besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch ein Batteriegehäuse, das mit dem einen Ende des Minenvorratsgehäuses koaxial verbunden ist, die auf das Batteriegehäuse lösbar aufsteckbare zylindrische Kap-
DE3018850A 1979-05-15 1980-05-16 Druckbleistift Expired DE3018850C2 (de)

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DE3018850A1 DE3018850A1 (de) 1980-11-20
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