DE301101C - - Google Patents

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DE301101C
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DENDAT301101D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/02Fastening of light sources or lamp holders with provision for adjustment, e.g. for focusing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L2/00Systems of electric lighting devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L4/00Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
angeordneten Glühlampe.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine tragbare elektrische Lampe, deren Lichtkegel innerhalb gewisser Grenzen in beliebige Richtung gebracht werden kann. Lampen dieser Art. mit richtfähigem Lichtkegel sind im Felde besonders erwünscht, weil es namentlich in der Dunkelheit häufig notwendig ist, nach Belieben das Licht nach vorn und nach allen Seiten oder nur auf einen beschränkten Raum vor sich iu werfen. Die bekannten Lampen dieser -Art mit richtfähigem Lichtkegel beleuchten stets das gleiche Gebiet unabhängig von der jeweiligen Richtung des Lichtkegels. Es entspricht aber den normalen Gebrauchsbedingungen, wenn die Lampe bei wesentlich nach 1 vorn gerichtetem Lichtkegel ein größeres Feld, werin auch mit geringerer Intensität, dagegen bei wesentlich nach unten gerichtetem Lichtkegel ein kleineres Feld mit größerer Intensität beleuchtet. Diesen normalen Gebrauchsbedingungen wird durch die Lampe gemäß vorliegender Erfindung dadurch genügt, daß die Glühlampe und gegebenenfalls der zugehörige Reflektor selbst fest am Lampengehäuse angeordnet wird, und daß die ^Richtung des Lichtkegels in eine erwünschte Lage durch eine in einem drehbar angeordneten Lichtkasten gelagerte Kondensorlinse erfolgt. Durch die Abrückung der Kondensorlinse von der Glühlampe beim Ausschwenken -des die Linse tragenden Lichtkastens erfolgt eine stärkere Konzentration der von der Lampe ausgehenden Lichtstrahlen, so daß bei wesentlich nach unten gerichtetem Lichtkegel zwar ein kleineres Feld, aber mit größerer Intensität belichtet wird als bei wesentlich nach vorn gerichtetem Lichtkegel.
Die Anordnung des drehbaren Lichtkastens mit der Kondensorlinse ergibt auch eine sehr einfache Bedienung des Lampenkontaktes, da der Lichtkasten als Steuerungsorgan für eine Kontaktfeder benutzt werden kann. Es entfällt also die Notwendigkeit der Vorsehung .; einer besonderen Kontakthandhabe.
Die Handhabe zur Bewegung des Lichtkastens kann so ausgebildet sein, daß sie zugleich als Sicherungsorgan für den Verschlußdeckel des Lampengehäuses dient, wenn die Glühlampe ausgeschaltet ist.
Die neue Lampe ist auf der beiliegenden Zeichnung in Fig. 1 in einer Oberansicht bei nach vorn vorgeschwungenem Lichtkasten und geöffnetem Deckel des Lampengehäuses ver^· anschaulicht, in Fig. 2 in einer Seitenansicht bei gleicher Lage der Teile, und in Fig. 3 in einer Seitenansicht bei geschlossenem Lampengehäuse und ausgeschalteter Lampe.
Die Glühlampe ist mit 1 bezeichnet. Dieselbe ist durch Blechstege 2 fest mit dem Lampengehäuse 3 verbunden. 4 bezeichnet einen Lichtkasten, welcher um eine Achse 5 schwingbar ist und die Kondensorlinse 6 trägt.
7 ist eine Handhabe für den Lichtkasten,
8 bezeichnet den Verschlußdeckel für das Lampengehäuse. Mit 9 ist ein am Lampengehäuse festes Kontaktstück und mit 10 eine Kontaktfeder bezeichnet. Bei Berührung der Kontaktfeder mit 'dem Kontaktstück 9 ist der Schluß
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der Lampenbatterie durch die Lampe hindurch hergestellt.
Die Handhabung und Wirkungsweise der Lampe ist wie folgt: Bei völlig gegen das Lampengehäuse hin geklapptem Lichtkasten 4 und geschlossenem Lampengehäusedeckel 8 drückt der Lichtkasten 4 die Feder 10 vom festen Kontaktstück 9 ab, so daß die Lampe 1 ausgeschaltet ist. Gleichzeitig sichert die Handhabe 7 des Lichtkastens den Deckel 8 in seiner Verschlußstellung, indem sie sich von oben her auf ihn auflegt. Wenn die Lampe in Benutzung genommen werden soll, dann erfaßt man die Handhabe 7 und beginnt den Lichtkasten 4 etwas nach vorn zu schwingen. Schon bei Beginn der Schwingbewegung des Lichtkastens 4 gibt der Kasten die Kontaktfeder 10 frei, so daß sie sich gegen das Kontaktstück 9 legt und den Lampenstrom schließt.
Die Lampe gerät also ins Glühen und wirft zunächst einen ziemlich, ausgebreiteten Lichtkegel wesentlich gerade nach vorn. Wenn man den Lichtkasten 4 weiter ausschwingt, dann wird die Kondensorlinse 6 allmählich weiter von der Lampe 1 abgerückt und gleichzeitig' mehr nach unten hin gerichtet. Die Abrückung der Linse 6 von der Lampe 1 hat eine stärkere Lichtsammlung auf einem beschränkteren Raum zur Folge, während gleichzeitig der durch die Linse hindurchtretende Lichtkegel mehr nach unten hin gerichtet wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Elektrische Taschenlampe mit drehbarer Blende und einer fest im Gehäuse angeordneten Glühlampe, dadurch gekennzeichnet, daß an der Blende eine Linse angeordnet ist, welche mit der Blende ausgeschwenkt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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