DE3009869C2 - Münzeneinwickelmaschine - Google Patents

Münzeneinwickelmaschine

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DE3009869C2 DE3009869A DE3009869A DE3009869C2 DE 3009869 C2 DE3009869 C2 DE 3009869C2 DE 3009869 A DE3009869 A DE 3009869A DE 3009869 A DE3009869 A DE 3009869A DE 3009869 C2 DE3009869 C2 DE 3009869C2
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Kenkichi Tokio/Tokyo Watanabe
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Laurel Bank Machine Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65B59/001Arrangements to enable adjustments related to the product to be packaged
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Description

ein Signal abgibt, wenn ohne Auswechseln der Halter keine Übereinstimmung der Codesignale möglich ist, wird erreicht, daß durch Auswechseln eines einen Papiervorrat tragenden Halters eine größere Anzahl von Münzenarten von der MünzeneinwickeLmaschine eingewickelt werden kann. Wenn der Vergleicher durch einen Vergleich des ersten, der Stellung der Skalenscheibe und damit der eingestellten Münzensorte entsprechenden Codesignals mit den in der Speichereinrichtung gespeicherten Codesignalen feststellt, daß das zum Einwickeln der eingestellten Münzensorte erforderliche Einwickelpapier auf der Trageinrichtung nicht vorhanden ist, wird an die Anzeigeeinrichtung ein Signal abgegeben. Dieses veranlaßt die Bedienungsperson, einen Halter von der Trageinrichtung abzunehmen und durch einen Halter zu ersetzen, der die erforderliche Papiersorte trägt. Hierdurch ist gewährleistet daß die Münzen sämtlicher einstellbarer Sorten eingewickelt werden können, ohne daß alle insgesamt erforderlichen Einwickelpapiersorten ständig auf der Trageinrichtung bereitgehalten werden müssen. Dadurch kann also die Münreneinwickelmaschine bei kleinerer, leichterer und kompakterer Bauart eine größere Anzahl '.on Münzenarten einwickeln. Insbesondere kann die Anzahl der an der Trageinrichtung vorhandenen Halter der Anzahl der in einem Land am häufigsten in Umlauf befindlichen Münzenarten entsprechen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt
F i g. 1 schaubildlich der. Hauptteil einer Münzeneinwickelmaschine gemäß der Erfindung,
Fig.2 schaubildlich den Hauptteil der Sortier- ui.d Zählstation der Münzeneinwickelmaschine,
F i g. 3 schaubildlich den Hauptteil der Einwickelstation der Münzeneinwickelmaschine,
F i g. 4 schaubildlich den Hauptteil der in der Münzeneinwickelmaschine vorgesehenen Vorrichtung zum Zuführen von Einwickelpapier und
F i g. 5 ein Blockschema zur Erläuterung der Wirkungswei. ι der Münzeneinwickelmaschine.
In der F i g. 1 ist mit a eine Sortier- und Zählstation für Münzen 1, mit b eine Einwickelstation zum Einwickeln einer vorherbestimmten Anzahl von Münzen mit Einwickelpapier 2 und zum Umschlagen des um einen Münzenstapel gewickelten Einwickelpapiers und mit c eine Zuführui.gseinrichtung für das Einwickelpapier mit gewöhnlich sechs Haltern für sechs Vorräte verschiedener Arten von Einwickelpapier bezeichnet. Diese Einwikkelpapiere sind für das Einwickeln der bevorzugten Münzenarten geeignet, die in größerer Anzahl im Umlauf sind. Die Erfindung wird hier zwar anhand einer Zuführui.gseinrichtung mit sechs Haltern für Einwickelpapiervorräte erläutert, ist aber auf diese Anzahl von Einwickelpapiervorräten nicht eingeschränkt, sondern kann auf Münzeneinwickelmaschinen mit jeder geeigneten Anzahl von Haltern für Einwickelpapiervorräte angewendet werden. Die Verwendung einer Zuführungseinrichtung mit sechs Haltern für Einwickelpapiervorräte hat im Rahmen der Erfindung jedoch den Vorteil, daß die Halter alternierend verwendet werden können.
Jetzt sei die F i g. 2 betrachtet, welche die Sortier- und Zählstation darstellt. Wenn eine Skalenscheibe 3 für die Münzenartauswahl in eine Stellung gedreht wird, die einer einzuwickelnden Münzenart entspricht, dreht die mit der Skalenscheibe 3 drehfeste Welle 4 eine Nockenscheibe 5 für die Dickiilprüfung, eine Nockenscheibe 6 für die Sortierbahnkorrektur, eine Nockenscheibe 7 für die Lageprüfung und eine in eine Prüfeinrichtung dvorgesehene Gruppe von Nockenscheiben 8 in Stellungen, die der Dicke, Breite, Stapelhöhe usw. der einzuwicLelnden Münzen entsprechen.
Dabei wird ein Auflager 10 für ein Zubringerband 9 mittels der Nockenscheibe 5 für die Dickenprüfung derart bewegt daß die Höhe des Zubringerbandes 9 des Dicke der einzuwickelnden Münzen angepaßt ist Das
ίο Zubringerband 9 wird von einem in F i g. 3 gezeigten Motor 22 über eine Umlenkscheibe 11 angetrieben.
Zur Anpassung der Breite einer Sortierbahn 15 an den Durchmesser der einzuwickelnden Münzen bewegt die Nockenscheibe 6 über einen Nockenanschlag 12 eine bewegliche Führung 13 gegenüber einer ortsfesten Führung 14. Der Boden der Sortierbahn 15 ist mit einer nicht gezeigten Aussortieröffnung ausgebildet durch die im Durchmesser kleinere Münzen fallen können, die dann entfernt werden.
Zum Zählen der Münzen ist ein Sternrad 16 vorgesehen. Jede Münze greift an einem Zphn des Sternrades an und verdreht diesen. Die Drehsv--writte des Sternrades werden von einem nicht gezeigten Zäiiler gezählt Wenn der Zähler eine vorgewählte Anzahl von Münzen gezählt hat, wird das Sternrad 16 gegen eine weitere Drehung festgehalten.
Am Ende der Münzenbahn 15 ist eine Umlenkführung 17 vorgesehen. Unterhalb der Umlenkführung 17 befindet sich ein verschiebbarer oder drehbar gelagerter Stapelkasten 19 mit zylindrischen Stapelöffnungen 18, deren Durchmesser je einer der Münzenarten entsprechen. Je nach der Stellung der Skalenscheibe 3 befindet sich eine der Stapelöffnungen 18 genau unter der Umlenkführung 17. Anstelle des Kastens 19 kann man jeweils einen für die einzuwickelnde Münzenart geeigneten Münzenstapelzyiirider auswechselbar vorsehen. Der Stapelkasten 19 hat Querdurchlässe 20. Auf der die Durchlässe 20 durchsetzenden Geraden ist eine Lageprüfeinrichtung 21 angeordnet, die eine Lichtquelle und einen Lichtempfänger besitzt und einen Lagefehler von in dem Stapelkasten 19 gestapelten Münzen erkennt, beispielsweise wenn Münzen schräg liegen. Mittels der Nockenscheibe 7 kann die Höhenlage der Lageprüfeinrichtung 21 der Höhe des Münzenstapels angepaßt werden.
Gemäß der Erfindung sind die Nockenscheiben 5, 6 und 7 für alle in einem Land im Umlauf befindlichen Münzen geeignet. Wenn sich in einem Land beispielsweise acht Münzenarten im Umlauf befinden, sind die Nockenscheiben 5,6 und 7 für acht Münzenarten geeignet. Im Rahmen der Erfindung kann man die in einer üblichen Maschine vorgesehenen Nockenscheiben für sechs Münzenarten einfach durch die gemäß der Erfinduos verwendeten Nockenscheiben ersetzen.
In der Einwickelstation b dreht der in F i g. 3 gezeigte Motor 22 eine Nockenwelle 23, auf de: eine Nockenscheibe 25 drehfest angeordnet ist, die dazu dient, mindestens eine der Umschlageklauen 24 und 24' in die Ausgangsstellung zu bewegen, die der Höhe des Münzenstapels entsteht. Eine Nockenscheibe 27 zum Einstellen der Ausgangsstellung der Einwickelwalzen 26, 26', 26" entsprechend dem Durchmesser der einzuwikkelnden Münzen und eine Gruppe von «in einer Prüfeinrichtung e angeordneten Nockenscheiben 29 sind ebenfalls drehfest mit der Nockenwelle 23 verbunden. Auf einer angetriebener? Welle 30 sind eine mit den Klauen 24 und 24' im Eingriff stehende Nockenscheibe 31 zur Kiauenbetätigung und eine mit den Walzen 26, 26' und
10
15
20
26" im Eingriff stehende Nockenscheibe 32 zur Walzenverstellung angeordnet.
Aus der Fig.4 geht hervor, daß in der Zuführungseinrichtung cfür Einwickelpapier Einwickelpapierhalter 36 längs der Schienen 35 und 35' bewegt werden können, indem man einen Handgriff 37 mit der Hand erfaßt und bewegt. Diese Halter 36 sind abnehmbar auf einer Trageinrichtung 34 angeordnet, die mittels eines Antriebsmotors 33 gedreht werden kann. Nach dem Aufsetzen der Halter 36 werden diese durch eine Verriegelungseinrichtung 37' auf der Trageinrichtung 34 festgelegt.
Die Trageinrichtung 34 wird gewöhnlich oder zunächst mit den sechs Haltern 36 versehen, welche die Einwickelpapiervorräte für die sechs bevorzugten Münzenarten aufnehmen, die in dem betreffenden Land in der größten Anzahl im Umlauf sind.
Die im Rahmen der Erfindung verwendete Trageinrichtung 34 und der ihr zugeordnete Mechanismus unterscheiden sich nicht von den entsprechenden Teilen der üblichen Maschine. Daher brauchen für die Anwendung der Erfindung diese Teile der üblichen Maschine nicht abgeändert zu werden.
Auf die Halfter 36 wird je ein Vorrat eines Einwickelpapiers 2 aufgesetzt, dessen vorlaufendes Ende mittels einer Führung 38 festgelegt wird. An jedem Halter 36 ist eine Kennzeichnung 39 vorgesehen, welche die Art der mit dem Einwickelpapier einzuwickelnden Münzen durch ein Codezeichen angibt.
In der Prüfeinrichtung e'für das Einwickelpapier ist am Gestell der Maschine ein Sensor 40 zum Erfassen des Codezeichens der Kennzeichnung 39 montiert. Wenn sich ein Halter 36 in einer Stellung befindet, aus der das darauf vorgesehene Einwickelpapier der Einwickelstation b zugeführt werden kann, erfaßt der Sensor 40 das Codezeichen der Kennzeichnung 39 des Halters 36. Die Elemente 39 oder 40 können optisch oder elektrisch zusammenwirken.
Beispielsweise kann man auf dem Halter 36 und an dem Maschinengestell einen Mikroschalter bzw. ein Schalterbetä tigungselement vorsehen.
Die Münzen 1 fallen von einem Zuführungsband 28 auf einen Drehteller 41, auf dem sie sich unter dem Einfluß der Fliehkraft längs des Umfanges des Drehtellers 41 bewegen. Dabei bewegen sich die Münzen unter einem Spalteinstellklotz 43 hinweg und gelangen sie dann einzeln nacheinander und überlappungsfrei unter das Zubringerband 9. Zum Verstellen des Klotzes 43 dient ein durch Drehen der Welle 4 axialverschiebbarer Stufenkonus 42
Gemäß der Erfindung können auch die vorstehend erwähnten Nockenscheiben 25 und 27 und der Stufenkonus 42 zur Anpassung an alle in einem Land im Umlauf befindlichen Münzen verstellt werden. Daher wandern die Münzen 1 längs der Bahn 15. Sie werden mittels des Sternrades 16 gezählt und gelangen durch die Umlenkführung 17 einzeln nacheinander in die mittels der Skalenscheibe 3 ausgewählte Stapelöffnung 18. Nach dem Stapeln einer vorherbestimmten Anzahl von Münzen in einer der Stapelöffnungen 18 wird mittels eines Hebels 45 eine Stützstange 44 bis knapp unter einen Verschluß 46 gehoben, der unter der Stapelöffnung 18 angeordnet ist und den Stapelkasten 19 berührt Jetzt wird der Verschluß 46 geöffnet, so daß der Münzenstapel von der Tragstange 44 getragen wird. Diese wird dann abwärtsbewegt, bis sich die von ihr getragenen Münzen mittig zwischen den Einwickelrollen 26,26' und 26" befinden. Mittels der Nockenscheibe 32 wird dann
eo ein Hebel 47 derart betätigt, daß der Münzenstapel von den Einwickelwalzen erfaßt und festgehalten wird. Infolge der Drehung der Walzen wird das vorgewählte Einwickelpapier 2 von seinem Vorrat abgezogen und um den Münzenstapel herumgewickelt und dann mit einem Messer 48 abgelängt.
Mittels der Umschlagehebel 49 und 49' werden dann die Klauen 24 und 24' zwischen die Einwickelwalzen bewegt, so daß das um den Münzenstapel gewickelte Einwickelpapier an beiden Stapelenden umgeschlagen wird. Der jetzt vollständig eingewickelte Münzenstapel wird über die Austragrutsche 50 ausgetragen, worauf die Walzen auswärtsbewegt werden. Mittels eines Steuerhebels 51 werden die Walzen beim Einwickeln in einer Stellung gehalten, in der sich ihre Mantelflächen knapp auswärts eines Kreises befinden, der denselben Durchmesser hat wie die Münzen.
Mittels des Umschlagehebels 49, der durch die Klauenstell-Nockenscheibe 25 um die Achse einer Anschlagroiie 52 schwenkbar ist, werden die ü'mschiagkiauen 24 und 24' zunächst in eine Stellung gebracht, in der ihr Abstand voneinander der Höhe des Münzenstapels entspricht. Zum Umschlagen des Einwickelpapiers an den Enden des Münzenstapels wird der Umschlaghebel 49 durch die Umschlage-Nockenscheiben 31 um die Berührungssteiie des Umschlagehebels 49 mit der Klauenstell-Nockenscheibe 25 verschwenkt, so daß sich unter der Einwirkung einer Feder 56 die Umschlagklauen 24 und 24' zueinaiitier hin bewegen und dadurch das den Münzenstapel umgebende Einwickelpapier an beiden Stapelenden umschlagen. Nach dem Umschlagen des Einwikkelpapiers an beiden Stapelenden wird mit Hilfe der Prüfeinrichtung 53 geprüft, ob der Münzenstapel die erforderliche Höhe hat. Zu diesem Zweck greift die Prüfeinrichtung 53 mit ihrem einen Ende an einem Stift 54 an, der sich mit der Umschlagklaue 24 auf- und abwärtsbewegt Ein zu niedriger Münzenstapel kann ausgetragen wcMjcn.
Nachstehend werden die Einstellung der Nockenscheiben 5, 6, 7, 25 und 27 und des Stufenkonus 42 entsprechend der Art der einzuwickelnden Münzen beschrieben.
Durch die Wahl der Art der einzuwickelnden Münzen mittels der Skalenscheibe 3 werden alle entsprechend der Münzenart einzustellenden Nockenscheiben und der Stufenkonus 42 ähnlich wie in der üblichen Maschine verstellt Durch das Drehen der Skalenscheibe 3 werden die Nockenscheiben 5,6 und 7 und der Stufenkonus 42 (Fig.2) entsprechend der Dicke, Breite usw. der Münzen der gewählten Art verstellt Gleichzeitig bewirkt die Drehung der Skalenscheibe 3 die Abgabe sines die Münzenart bezeichnenden Codesignals durch die Nockenscheiben in der Prüfeinrichtung d und die ihnen zugeordneten Schalter an den Vergleicher f. In diesem wird das Codesignal mit einem Codesignal verglichen, das von den in der Prüfeinrichtung e vorgesehenen Kurvenscheiben 23 und den zugeordneten Schaltern erzeugt wird. Nach einer Änderung der Münzenart gibt der Vergleicher f ein Ungleichheitssignal an eine Motorsteuerung g ab, die jetzt an den Motor 22 einen Drehimpuls abgibt Unter der Einwirkung dieses Drehimpulses dreht der Motor 22 die Nockenscheiben 23 und 27 in der einzuwickelnden Münzenart entsprechende Stellungen. Nach dem Einstellen der Nockenscheiben 25 und 27 sind das von den Nockenscheiben 29 in der Prüfeinrichtung e und den ihnen zugeordneten Schaltern erzeugte Codesignal und das von der Stellung der Skalenscheibe 3 abhängige Codesignal einander
gleich, so daß der Vergleicher /an die Motorsteuerung g ein Gleichheitssignal abgibt und daher der Motor 22 angehalten wird.
Wenn die entsprechend der Münzenart einzustellenden Nockenscheiben richtig eingestellt sind, wird das dann erzeugte Gleichheitssignal auch an eine Einrichtung h zur Anzeige der Durchführung des Einstellorgane abgegeben.
Diese Vorgänge werden bei der Wahl jeder Münzenart durchgeführt.
Gleichzeitig mit den Nockenscheiben wird auch die Zuführungsvorrichtung für das Einwickelpapier eingestellt. Vorstehend wurde schon erwähnt, daß auf Grund des Drehens der Skalenscheibe 3 die Prüfeinrichtung d ein Codesignal erzeugt, und zwar entweder ein Codesignal A oder ein Codesignal B. Die Codesignale A sind den sechs bevorzugten Münzenarten zugeordnet, für die das Einwickelpapier normalerweise in der Zuführungseinrichtung vorhanden ist. Die Codesignale 5 sind den anderen Münzenarten zugeordnet.
Nach der Auswahl einer der sechs bevorzugten Münzenarten, für die das Einwickelpapier normalerweise in der Zuführungseinrichtung vorhanden ist, durch entsprechende Einstellung der Skalenscheibe 3 gibt die Prüfeinrichtung dein Codesignal A an den Vergleicher / ab. Die Prüfeinrichtung e' gibt an den Vergleicher ein Codesignal Cab, das die Münzenart anzeigt, für welche das Einwickelpapier bestimmt ist, das sich in der Zuführungsstellung befindet. In dem Vergleicher / wird das Codesignal A mit dem Codesignal C verglichen. Infolge der Wahl einer neuen Münzenart gibt der Vergleicher / an eine Steuerung / für die Trageinrichtung ein Ungleichheitssignal ab, so daß der Motor 33 über die Motorsteuerung ρ gespeist wird und die Trageinrichtung 34 in eine Stellung dreht, die der gewählten Münzenart entspricht. Jetzt gibt der Vergleicher /ein Gleichheitssignal ab, worauf die Motorsteuerung ρ den Motor 33 anhält. Dieses Gleichheitssignal wird auch an die Prüfeinrichtung h zur Anzeige der Durchführung des Einstellvorganges abgegeben.
Wenn die Prüfeinrichtung h das auf Grund der Einstellung der Nockenscheiben erzeugte Gleichheitsignal und das auf Grund der Einstellung der Trageinrichtung erzeugte Gleichheitssignal empfängt, gibt die Prüfeinrichtung h ein Signal an eine Steuereinrichtung A: ab, die jetzt den Einwickelvorgang in der Maschine einleitet
Wenn mittels der Skalenscheibe 3 eine Münzenart gewählt wird, die nicht zu den sechs bevorzugten Münzenarten gehört, gibt die Prüfeinrichtung d an den Vergleicher /"und an die Steuerung /für die Trageinrichtung so ein Codesignal B ab. Ferner gibt der Vergleicher / ein Ungleichheitssignal an die Steuerung / ab, die jetzt ein Signal an die Anzeigeeinrichtung m abgibt, die daraufhin durch Aufleuchten einer Lampe, Ertönen eines Summers usw. anzeigt, daß ein Einwickelpapiervorrat ausgewechselt werden muß. Dadurch wird ein Einwickeln mit dem falschen Einwickelpapier verhindert. Jetzt erhält die Motorsteuerung ρ kein Signal, so daß der Motor 33 nicht anläuft Dann wird die Verriegelungseinrichtung 39' gelöst, worauf durch manuelles Betätigen des Handgriffs 37 der Halter 36 von der Trageinrichtung 34 weggezogen wird. Es wird dann ein neuer Papierhalter 36 mit einem für die Art der einzuwickelnden Münzen geeigneten Papier auf der Trageinrichtung montiert Der Sensor 40 der Prüfeinrichtung e' für das Einwickelpapier erfaßt dann die kodierte Kennzeichnung 39 und gibt ein entsprechendes Signal an den Vergleicher /ab, so daß dieser an die Prüfeinrichtung h zur Anzeige der
Durchführung des Einstellvorganges ein Gleichheitssignal abgibt.
Wenn nach dem Einstellen der Skalenscheibe 3 auf eine Münzenart, die nicht zu den sechs bevorzugten Münzenarten gehört, die Skalenscheibe 3 auf eine dieser sechs bevorzugten Münzenarten eingestellt wird, gibt der Vergleicher / ein Ungleichheitssignal ab. Da die Prüfeinrichtung e'nach wie vor ein Codesignal B abgibt, bewirkt die Steuerung / für die Trageinrichtung die Abgabe eines Signals, das anzeigt, daß der Papiervorrat ausgewechselt werden muß. Nach dem Auswechseln der Papiervorräte wird ein Rückstellknopf η gedruckt, worauf die Steuerung / für die Trageinrichtung ein Signal an die Motorsteuerung ρ abgibt, die daraufhin bewirkt, daß der Papiervorrat in die richtige Stellung bewegt wird. Wenn sich der Papiervorrat in der richtigen Stellung befindet, wird an die Prüfeinrichtung h zur Anzeige der Durchführung des Einstellvorganges ein Gleichheitssignal abgegeben.
Wenn die Nockenscheiben und die Trageinrichtung richtig eingestellt worden sind, gibt die Prüfeinrichtung h zur Anzeige der Durchführung der Einstellung ein Signal an die Steuereinrichtung k ab, die darauf den Einwickelvorgang einleitet
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Münzeneinwickelmaschine mit einer Einwickelstation zürn Einwickeln von Münzen verschiedener Arten in Einwickelpapier, mit einer Skalenscheibe zur Auswahl der Art der einzuwickelnden Münzen, mit Nockenscheiben, die in Stellung bewegbar sind, in denen sie für arbeitende Teile der Maschine Ausgangsstellungen für das Einwickeln von Münzen der mittels der Skalenscheibe ausgewählten Art festlegen, wobei die Nockenscheiben zum Festlegen derartiger Ausgangsstellungen für alle zu verarbeitenden Münzenarten geeignet sind, mit einer Trageinrichtung für darauf angeordnete Halter für Vorräte von der Einwickelstation zuzuführenden Einwickelpapieren, mit einer Antriebseinrichtung zum Drehen der Trageinrichtung in die erforderliche Stellung, mit einer ersten Prüfeinrichtung (d) die ein von der Stellung der Skalenscheibe (3) und damit von der eingestellten Münzsorte abhängiges erstes Codesignai erzeugt, mit einer zweiten Prüfeinrichtung (e'), die ein zweites Codesignal erzeugt, das dem auf der Trageinrichtung in der Zuführstellung vorhandenen Einwickelpapier entspricht und mit einem Vergleieher (Q, der ein Signal abgibt, welches die Trageinrichtung in die erforderliche Stellung dreht, wenn das erste Codesignal nicht mit einem der zweiten Codesignale übereinstimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (36) von der Trageinrichtung (34) abnehmbar und mit Codezeichen für zugeordnetes Einwickelpapier versehen sind, daß die Anzahl der an der Trageinr*~htung (34) vorhandenen Halter (36) kleiner ist als die Anzahl der mit der Skalenscheibe (3) einsidlbar-n Münzenarten, daß eine elektronische Speichereinrichtung (d) vorhanden ist, welche sämtliche erste Codesignale gespeichert hat und daß der Vergleicher (f) an die Anzeigeeinrichtung (m) ein Signal abgibt, wenn ohne Auswechseln der Halter (36) keine Übereinstimmung der Codssignale möglich ist.
    45
    Die Erfindung betrifft eine Münzeneinwickelmaschine nach dem Oberbegriff des einzigen Patentanspruchs. Der DE-OS 27 56 273 ist eine derartige Münzeneinwickelmaschine entnehmbar. Sie zeigt eine Einstelleinrichtung für Geldmanipuliermaschinen mit einer Ein-Wickelstation zum Einwickeln von Münzen verschiedener Arten in Einwickelpapier und mit einem Drehknopf zur Auswahl der einzuwickelnden Münzensorte. Auf der Welle des Drehknopfes ist eine Nockenscheibe befestigt, mittels derer die verschiedenen Verarbeitungseinrichtungen der Maschine in eine der zu verarbeitenden Münzensorte entsprechende Stellung gebracht werden können. Weiterhin ist eine Einwickelpapier-Wähleinrichtung mit darauf angeordneten Papiervorrats-Haltern und mit einem Motor zum Drehen der Einwickelpapier-Wähleinrichtung vorgesehen. Schließlich ^gestattet die vorbekannte Einstelleinrichtung sowohl ;die Erzeugung eines Codesignals, das von der Stellung des Drehknopfes und damit von der zu. verarbeitenden Münzensorte abhängt als auch die Erzeugung eines weiteren Codesignals, welches von der Stellung der Einwikkelpapier-Wähleinrichtung und damit von dem in der Zuführstellung vorhandenen Einwickelpapier abhängt sowie einen Vergleich dieser beiden Codesignale, um die Einwickelpapier-Wähleinrichtung in die der Stellung des Drehknopfes entsprechende Stellung drehen zu können.
    Aus der DE-OS 26 43 533 ist eine Münzeneinwickelmaschine bekannt, die Nockenscheiben besitzt, die in Stellungen bewegbar sind, in denen sie für arbeitende Teile der Maschine Ausgangsstellungen für das Einwikkeln von Münzen verschiedener Art festlegen. Diese Maschine weist weiterhin eine Einwickelstation, eine Skalenscheibe zur Auswahl der Münzenart und eine Trageinrichtung für darauf angeordnete abnehmbare Halter für Vorräte von der Einwickelstation zuzuführenden Einwickelpapieren auf. Bei dieser Maschine wird durch einen Auswählschalter die für die Münzenart benc iigte entsprechende Einwickelpapier-Vorratsrolle automatisch in Arbeitsposition gebracht, wobei die Maschine den Einwickelvorgang nicht beginnt, wenn nicht die entsprechende Vorratsrolle vorhanden ist
    Da eine Münzeneinwickelmaschine uneingeschränkt verwendbar sein soll, muß sie sämtliche in einem Land in Umlauf befindliche Münzenarten verarbeiten können. Aus diesem Grunde werden bei den vorbekannten Münzeneinwickelmaschinen so viele Halter für Vorräte von der Einwickelstation zuzuführenden Einwickelpapieren auf der Trageinrichtung für diese Halter angeordnet wie Münzensorten in dem Land in Umlauf sind. Infolgedessen sind die »-orbekannten Münzeneinwickelmaschinen dieser Art sehr groß und schwer. Sie werden sehr stark belastet und müssen mit dieser Belastung entsprechenden Motoren und Zubehöreinrichtungen versehen werden, was sie auch teuer und schwer transportabel macht.
    Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Münzeneinwickelmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, die bei kleiner, leichter und kompakter Bauart eine größere Anzahl von Münzenarten ordnungsgemäß einwickeln kann als die Anzahl der an der Trageinrichtung vorhandenen Halter. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabt gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs.
    Die DE-OS 25 32 084 offenbart zwar eine Münzen-Einwickelvorrichtung, bei der die Anzahl der an der Trageinrichtung vorhandenen Halter kleiner ist als die Anzahl der einstellbaren Münzenarten, sie besitzt jedoch keine Trageinrichtung für mehrere darauf angeordnete Halter für Einwickelpapier-Vorräte. Durch das Anordnen nur eines Halters ist diese Maschine zwar sehr klein, leicht und kompakt, es muß jedoch bei einem Münzenartenwechsel die entsprechende Einwickelpapier-Vorratsrolle jedesmal von Hand eingesetzt werden.
    Dadurch, daß die Anzahl der an der Trageinrichtung vorhandenen, die Vorräte von Einwickelpapieren tragenden Halter kleiner ist als die Anzahl der mit der Skalenscheibe einstellbaren Münzenarten, wird eine kleinere, leichtere und kompaktere Bauart der Maschine erreicht als bei gleich großer Anzahl. Dadurch, daß die Halter von der Trageinrichtung abnehmbar sind und mit Codezeichen für zugeordnetes Einwickelpapier versehen sind, daß eine elektronische Speichereinrichtung vorhanden ist, weiche sämtliche, von der Stellung der Skalenscheibe und damit von der eingestellten Münzensorte abhängige, erste Codesignale gespeichert hat und daß der dieses erste Codesignal mit dem zweiten, von dem auf der Trageinrichtung in der Zuführstellung vorhandenen Einwickelpapier abhängigen Codesignal vergleichende Vergleicher an die Anzeigeeinrichtung
DE3009869A 1979-03-15 1980-03-14 Münzeneinwickelmaschine Expired DE3009869C2 (de)

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