DE300243C - - Google Patents

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DE300243C
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handles
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
    • A44C5/16Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like by folding the strap
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1486Arrangements for fixing to a bracelet

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVl 300243 KLASSE AAa. GRUPPE
ADOLPHE FREY in LAUSANNE,. Schweiz.
Armband-Uhr. Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. September 1916 ab.
Die Erfindung betrifft eine Armband-Uhr, deren Riemen mit Leichtigkeit und ohne jede lange hängende Endstücke aufzuweisen, für sehr verschiedene Armdicken (z. B. Männer, Frauen, Kinder) eingestellt werden kann, wobei trotzdem eine große Sicherheit gegen das unabsichtliche Loslösen des Armbandes und . eine nennenswerte Ersparnis an Rohmaterial, z. B. Leder und Druckknöpfen, erreicht wird. Diese Vorteile werden dadurch erreicht, daß die Uhrhenkel mit je mindestens einem Dorn versehen sind, die in entsprechende Löcher der Armbanidenden treten können.
Auf der Zeichnung sind beispielsweise mehrere Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
Die Fig. i und 2 zeigen im Schaubild zwei verschiedene Ausführungsformen der Erfindung.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform."
Fig. 4 ist eine Seitenansicht der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform.
Die Fig. 5 bis 8 zeigen andere Ausführungsformen der Erfindung, wobei der Riemen vom rechten Henkel der Uhr abgenom-' men gedacht ist, um die Henkelform sichtbar werden zu lassen und der linke Henkel im Schnitt und mit punktiert angegebenen Riemen besonders gezeigt ist.
In den Fig. 1 und 3 ist die Uhr α mit den Henkeln b und c versehen, welche je einen Dorn b1 oder c1 besitzen. Am Henkel b ist der Riemen d angehängt, welcher mit zwei Serien von Löchern versehen ist,! wovon die eine zur Aufnahme des festen Domes b1 und die andere zur Aufnahme des Dornes e1 der Schnalle e bestimmt ist, die am Ende des anderen Riemens f befestigt ist. Letzterer hat eine Reihe Löcher, die zur Aufnahme des festen Dornes c1 des Henkels c der Uhr bestimmt sind.
Die Riemen d und f haben je eine Schlaufe g, die aus demselben Stoff wie der Riemen oder aus Metall sein kann und welche die Enden der Riemen nach Anhängung derselben am betreffenden Henkel am Riemenstrang anliegend1 halten.
In der in Fig. 2 und 4 dargestellten Ausführungsform haben die Henkel b und c außer dem Dorn b1 oder c1 je eine Schlaufe b2 oder c2, -durch welche das Riemenende hindurchgezogen wenden kann wie dies in Fig. 4 gezeigt ist. .· . ■
Die Schlaufen b2 oder c2 können mit beliebigen Verzierungen, z. B. mit Edelsteinen i, versehen, sein.
In Fig. 5 ist eine.ähnliche Bauart wie diej enige der Fig. 4 dargestellt, wobei aber die Henkel eine gefälligere Form besitzen.
In den Fig. 6 und 7 sind etwas verschiedene Ausführungsformen der Schlaufe b2 öder c2 dargestellt.
Fig. 8 zeigt, eine größere Armband-Uhr, deren Henkel b oder c jeweilen zwei Dorne b1 oder c2 tragen. " In dieser Figur ist ferner eine Unterlage k aus Leder o. dgl. dargestellt, welche dazu bestimmt ist, die Berührung des Uhrgehäuses mit dem Arme zu verhindern.
Die Unterlage' k ist mit Schlaufen I versehen, welche gleichzeitig dazu dienen, jene Unterlage mit dem Armband bzw. mit der Uhr zu verbinden und die in Fig. 1 mit g bezeichneten Schlaufen zu ersetzen.
In allen dargestellten Ausführungsformen der Erfindung sind drei Stellen vorhanden, an welchen die Länge des Armbandes eingestellt werden kann:
1. Wahl desjenigen Loches des Riemes d, in welches der feste Dorn b1 des Henkels b eingesteckt wird.
2. Wahl des Loches des Riemens f, in welches der feste Dorn c1. des Henkels c eingesteckt wird.
3. Wahl des Loches des Riemens d, in wel-■ ohes der Dorn e1 der Schnalle e eingesteckt wird.
Die Form, die Abmessungen und die Krümmung der Henkel können beliebig sein, je nach der Form und Höhe des Uhrgehäuses.
Die Leichtigkeit, mit welcher die Anbringung und Abnahme des Riemens an und von der Uhr erfolgt, gestattet es einer Dame, einen Satz von Riemen aus verschiedenem Material (Leder, Seide, Sammet usw.) zu verwenden und dieselben je nach den von ihr getragenen Kleidern zu wählen und an die Uhr anzubringen. Wenn die Schnalle e aus Gold und gegebenenfalls mit Edelsteinen verziert ist, so wird auch sie derart angeordnet sein, daß sie mit Leichtigkeit von einem Riemen an den anderen gebracht werden kann.

Claims (3)

  1. Paten t-An Sprüche:
    ι. Armband-Uhr zum Gebrauch eines zweiteiligen mit Schnalle versehenen Armbandes, dadurch gekennzeichnet, daß die Uhrhenkel (brc) mit je mindestens einem Dorn (b1 c1) versehen sind, die in entsprechende Löcher der Armbandenden eintreten können.
  2. 2. Armband-Uhr nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Henkel (b oder c), die einen festen Dorn (b1 oder c1) und eine zweite Schlaufe (b2 oder c2) besitzen.
  3. 3. Armband-Uhr nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Unterlage (k), deren Schlaufen (I) die festen Schlaufen (-£>2/c2) an der Uhr ersetzen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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