DE3000327C2 - Verfahren zum Gewinnen von eine verringerte Menge Cholesterin enthaltenden Kasein aus einem wäßrigen, Kasein und Cholesterin enthaltenden Medium - Google Patents

Verfahren zum Gewinnen von eine verringerte Menge Cholesterin enthaltenden Kasein aus einem wäßrigen, Kasein und Cholesterin enthaltenden Medium

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    • A23J1/20Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites from milk, e.g. casein; from whey
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Description

Kasein ist eine Mischung aus Phosphorproteinen, die natürlich in Milch, Käse, Bohnen und Nüssen vorkommen. Es wird im allgemeinen aus Magermilch durch isoelektrische Ausfällung oder enzymatische Koagulierung gewonnen. Das isolierte und gewonnene Protein enthält die üblichen Aminosäuren und ist insbesondere reich an essentiellen Aminosäuren. Aufgrund eines wünschenswerten Ernährungsgleichgewichtes ist Kasein ein sehr brauchbarer Bestandteil in zahlreichen Nahrungsmitteln, wie simuliertem Fleisch, Käse und anderen Molkereiprodukten. Unglücklicherweise enthält das im Handel erhältliche Kasein einen verhältnismäßig hohen Anteil an Cholesterin, der zwischen 15 und mg/100 g liegt. Diese hohen Cholesterinmengen begrenzen die Verwendbarkeit von Kasein in gewissen Nahrungsmitteln, wo ein niedriges Cholesterinniveau wünschenswert ist.
Aus der AT-PS 15 229 ist ein Verfahren bekannt, technisch fettfreies Kasein aus Magermilch dadurch zu gewinnen, daß das Fett aus der Milch nach einem Zusatz von Alkali eventuell unter Erwärmen durch Zentrifugieren abgeschieden wird und hierauf durch Zusatz von Säuren das Kasein in üblicher Weise ausgefällt wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Gewinnen von eine verringerte Menge Cholesterin enthaltenden Kasein aus einem wäßrigen, Kasein und
ίο Cholesterin enthaltenden Medium, wobei das Kasein beim isoelektrischen Punkt oder durch enzymatische Koagulation ausgefällt und anschließend abgetrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß man vor dem Ausfällen des Kaseins ein Emulgiermittel mit einem
is Hydrophil-Lipophil-Gleichgewicht zwischen 7 und 16 und das in dem wäßrigen Medium löslich ist in einer Menge von 0,05 bis 1,0 Gew/VoI.-°/o, bezogen auf das Gesamtvolumen der Mischung, dispergiert.
Die erfindungsgemäß geeigneten Emulgiermittel sind
M solche, die wirksam den Grad der Bindung zwischen Cholesterin und Kasein verringern können. Die Emulgatoren haben ein Hydrophil-Lipophil-Gleichgewicht (HLB) von etwa 7 bis 16 und sind in wäßrigem Medium in einer Menge von 0,05 bis l,0Gew/Vol.-% löslich. Beispiele für die zwischen Kasein und Cholesterin vorhandenen Bindung reduzierende Emulgatoren sind Polyglyzerin-Fettsäureester und Sorbit-Fettsäureester mit den angegebenen Eigenschaften. Ganz besonders bevorzugt werden Octaglyzerinmonooleat, Octaglyzerinmonostearat und Triglyzerinmonostearat mit den genannten Eigenschaften, die alle im Handel erhältlich sind. Diese Stoffe können nach einer Vielzahl von Methoden, die dem Fachmann bekannt sind, hergestellt werden (siehe z.B. US-PS 39 68 169 und 38 82 258). Glyzerin kann man zum Beispiel unter Bildung von Polyglyzerin polymerisieren. Das Polyglyzerin, wie Triglyzerin oder Octaglyzerin kann mit einer Fettsäure, wie Oleinsäure, Stearinsäure und dergleichen, monoverestert werden und bildet dann einen bevorzugten Emulgator, wie Octaglyzerinmonooleat, Octaglyzerinmonostearat oder Triglyzerinmonostearat Octaglyzerinmonooleat ist eine viskose (16 000 cps bei 50° C) Flüssigkeit mit einer Verseifungszahl von etwa 77 bis 88, einer Jodzahl von etwa 25 bis 35 und einem HLB von 13,0. Octaglyzerinmonostearat ist ein Feststoff mit einem Tropfpunkt von 52 bis 57°C, einer Verseifungszahl von etwa 77 bis 88, einer Jodzahl von etwa 3,0 und einer HLB von 13,0. Triglyzerinmonostearat ist ein Feststoff mit einen Tropf punkt vor 52 bis 55° C, einer Verseifungszahl von 115 bis 135 und einer HLB von 7,2.
Die besonders bevorzugten Materialien sind im
Handel erhältlich und schließen Polyoxyäthylen-(20)-sorbitanmonostearat (HLB 14,9), Polyoxyäthylen-(20)-sorbitmonopalmitat (HLB 15,5) und dergleichen ein. Für den Fachmann ist ersichtlich, daß man ebenfalls Mischungen mit einer HLB im gewünschten Bereich herstellen kann. Zum Beispiel hat eine Mischung, die 25 Gew.-% Polyoxyäthylen-(20)-sorbitmonostearat (HLB 14,9) und 75% Sorbitmonostearat (HLB 4,7) enthält, als Mischung eine HLB von 7,0. Andere Mischungen von Emulgatoren kann man in bekannter Weise herstellen und zu Mischungen mit einer HLB im gewünschten Bereich vermischen.
Geeignete wäßrige Kasein und Cholesterin enthaltende Medien, die man erfindungsgemäß behandeln kann, sind im Handel erhältlich oder können leicht aus im Handel erhältlichen Materialien hergestellt werden. Zum BeisDiel ist im Handel erhältliche entrahmte Milch
eine wäßrige Mischung, die Kasein und etwa 0,5 bis 1,75 mg Cholesterin pro 100 ml enthält Das wäßrige Medium kann aus nicht fetten Trockenmilchbestandteilen hergestellt werden, die etwa 15 bis 30 mg Cholesterin pro 100 g oder aus im Handel erhältlichen Kasein, das etwa 15 bis 30 mg Cholesterin pro 100 g enthält, hergestellt werden. Wird es so hergestellt, so enthält das wäßrige Medium zwischen 10 und 20Gew.-Teile Milchfeststoffe oder Kasein in 80 bis 90 Gew.-Teilen Wasser.
Bei der Durchführung der Erfindung gibt man ein wirksames die Kasein-Cholesterin-Bindung verminderndes Emulgiermittel zu dem vorerwähnten wäßrigen, Kasein und Cholesterin enthaltenden Mittel. Die wirksame Menge des die Bindung reduzierenden Emulgators, wie Octaglyzerinmonooleat oder Octaglyzerinmonostearat, die in dem wäßrigen Medium dispergiert wird, hängt von der Menge an in der zu behandelnden Probe vorhandenen Cholesterin und der in dem isolierte*". Kasein erwünschten Menge ab, aber man kann sie ohne große Versuche empirisch feststellen. Es wurde gefunden, daß die Konzentration des Emulgators in großen Umfang verändert werden kann, und zwar zwischen 0,05 bis 1,0% auf Gewichts/Volumen-Basis, bezogen auf das Gesamtvolumen des zu behandelnden wäßrigen Mediums, um in dem isolierten Kasein einen niedrigen Cholesteringehalt zu bekommen. Vorzugsweise liegt die Emulgatorkonzentration im Bereich von 0,2 bis 0,5% auf Gewichts/Volumen-Basis, bezogen auf das Gesamtvolumen des wäßrigen Mediums.
Zahlreiche Möglichkeiten sind vorhanden, um den Emulgator in dem wäßrigen Medium zu verteilen. Zum Beispiel kann man den Emulgator unter Rühren und unter Verwendung von Hochgescwindigkeitsmisch- oder -schervorrichtungen zugeben. Der Grad des Rührens ist nicht wichtig, solange er ausreicht, den Emulgator in dem wäßrigen Medium zu emulgieren.
Die Temperatur, bei welcher das wäßrige Medium gehalten wird, kann zwischen etwa 4 und 45°C variieren und vorzugsweise bei etwa 26° bis 43° C.
Die Zeit, während der der Emulgator mit dem wäßrigen Medium in Berührung ist, bevor man das Kasein abtrennt, liegt zwischen etwa 1 und 90 Minuten. Sehr gute Verringerungen an Cholesterin in dem abgetrennten Kasein kann man bei einer Kontaktzeit des Emulgators in dem wäßrigen Medium von etwa 15 Minuten erzielen. Einige Proben benötigen jedoch längere Kontaktzeiten, um den gewünschten Grad der Cholesterinverringerung zu bewirken. Vorzugsweise liegt die Kontaktzeit zwischen etwa 15 und 90 Minuten. Längere Kontaktzeiten ergeben keine merkliche zusätzliche Verringerung des Cholesteringehaltes in dem isolierten Kasein.
Nach der Behandlung des wäßrigen Mediums mit dem Emulgator kann man das einen niedrigeren Cholesteringehalt habende Kasein in bekannter Weise abtrennen, z. B. durch isoelektrische Ausfällung, enzymatische Koagulierung und dergleichen. Vorzugsweise wendet man die isoelektrische Ausfällung an. Wendet man die isoelektrische Ausfällung an, dann wird das wäßrige Medium auf etwa 45 bis 60° C erwärmt und der pH des wäßrigen Mediums wird auf 4,4 bis 4,6 angepaßt, um das Kasein auszufällen. Der pH der Mischung vor der Anpassung liegt im allgemeinen zwischen 6,0 und 7,0. Der pH kann durch Zugabe von geeigneten sauren Mitteln, wie Essigsaure, Salzsäure, Milchsäure, Phosphorsäure, Schwefelsaure, sauren Puffersalzen und dergleichen angepaßt werden.
Bei der enzymatischen Koagulierung wird ein geeignetes milchgerinnendes Enzym zu dem mit dem Emulgator behandelten wäßrigen Medium in einer zur Koagulierung des Kaseins ausreichenden Menge zugegeben. Solche Enzyme sind z. B. Kälberlab, mikrobisches Lab und dergleichen.
Das so isolierte Kasein kann aus dem löslichen Anteil des wäßrigen Mediums in geeigneter Weise abgetrennt
ίο werden, z. B. durch Zentrifugieren, Filtrieren, Dekantieren und dergleichen. Nachdem es gewonnen ist, kann man das isolierte Kasein pressen, um Überschußfeuchtigkeit zu entfernen und es so, wie es ist, oder in getrockneter Form nach Sprühtrocknung, Trommelt'ocknung, Gefriertrocknung, Vakuumtrocknung und dergleichen, verwenden.
In einigen Fällen kann das isolierte Kasein noch restliche Mengen an Molkeprotein, löslichen Kohlehydraten und Mineralsalzen enthalten. Diese Komponenten kann man durch wäßrige Extraktion entfernen, z. B. unter Verwendung von Wasser (vorzugsweise warmes Wasser), oder von Wasser mit einem pH, der vorzugsweise bei etwa dem isoelektrischen pH des Kaseins liegt.
Für den Fachmann ist ersichtlich, daß man das erfindungsgemäße Verfahren diskontinuierlich oder kontinuierlich vornehmen kann, und daß die bevorzugten Bedingungen davon abhängen, welches Verfahren oder welche Vorrichtung man benutzt. Die vorher
jo angegebenen bevorzugten Bedingungen beziehen sich auf diskontinuierliche Verfahren. Bei einem kontinuierlichen Verfahren ist es möglich, die Kontaktzeiten und Konzentrationen zu verringern und dennoch gute Cholesterinverminderungen zu bewirken.
Das isolierte Kasein mit erniedrigtem Cholesteringehalt kann so, wie es ist, als Ersatz für das gegenwärtig in Nahrungsmitteln verwendete Kasein verwendet werden und dadurch wird in wünschenswerter Weise das Gesamtcholesterinniveau in dem jeweiligen Nahrungsmittel verringert.
Man kann das Kasein aber auch weiter verarbeiten
unter Bildung eines Kaseinats, wie es allgemein bekannt ist, und als Ersatz für übliche Kaseinate verwendet wird.
Der Cholesteringehalt in dem Kasein kann nach einem Verfahren bestimmt werden, das auf einer Methode aufbaut, die in A.O.A.C. Official Methods Of Analysis, Edition XII und der 2. Ergänzungsausgabe zu Edition XII beschrieben wird. Eine 10 g Probe des Kaseins wird in einen 250 ml Kolben gegeben und mit 10 ml einer Kaliumhydroxidlösung (60Gew.-%) und 30 ml Alkohol während einer Stunde gekocht, wobei die Probe verseift. Die erhaltene Lösung wird dann gekühlt und dreimal mit 100 ml Anteilen Petroläther extrahiert. Die Ätherextrakte werden vereint und zwei- bis dreimal mit 75 bis 100 ml Anteilen Wasser gewaschen. Das gewaschene Ätherextrakt wird über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, filtriert und zu einem Ruckstand getrocknet. Zu diesem Rückstand gibt man 1,6 ml Pyridin und 2,4 ml Essigsäureanhydrid und die Mischung wird dann auf einem Dampfbad erhitzt bis die Reagenzien unter Veresterung des Rückstandes verdampft sind. Der varesterte Rückstand wird auf 10 ml mit Chloroform verdünnt. Der Cholesteringehalt wird dann gaschromatographisch bestimmt und mit einer Standard-Cholesterinlösung verglichen und so wird der Gehalt in μg Cholesterin pro 1 μΐ Lösung festgestellt.
In den nachfolgenden Beispielen wird die Erfindung beschrieben.
Cholesteringehalt*)
des isolierten Kaseins
% Cholesterinverminderung
Kontrolle 27,7 mg/100 g
Test 2,8 mg/lOO g 90%
") Cholesteringehalt wird auf Trockengewichtsbasis
ausgedrückt.
Diese Daten zeigen deutlich die Wirksamkeit des «rfindungsgemäßen Verfahrens, den Cholesteringehalt des isolierten Kaseins merklich zu erniedrigen.
Beispiel 2
In diesem Beispiel wird die Wirkung der Konzentration von Octaglyzerinmonooleat auf den Cholesteringehalt des Kaseins, das erfindungsgemäß hergestellt wurde, gezeigt.
Sieben getrennte 1 I-Anteile Magermilch wurden auf ein Wasserbad auf 32,20C erwärmt. Zu jeder Probe wurde unter Rühren eine jeweilige abgewägte Menge gin Octaglyzerinmonooleat, entsprechend einer ausgewählten Konzmtration zwischen 0,05 und 1,0%, bezogen auf Gewichts/Volumen-Basis, zu der Gesamtmenge der Probe unter Mischen eindispergiert. Die
10
15
Beispiel 1
In diesem Beispiel wird eine typische Herstellung von Kasein mit verringertem Cholesteringehalt unter Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens be-Sichrieben.
Zwei getrennte 1 I-Anteile Magermilch werden auf einem Wasserbad auf etwa 450C erwärmt Zu einer Probe, die die Kontrollprobe ist, gibt man eine ausreichende Menge Essigsäure (20 bis 35% v/v), um den pH der Mischung auf etwa 4,6 anzupassen und dadurch das Kasein auszufällen. Das ausgefällte Kasein wird aus der Mischung durch Dekantieren abgetrennt, «sechsmal mit etwa 500 ml warmem Wasser zur Entfernung von restlichen löslichen Molkekomponenlen gewaschen und dann zur Entfernung des Wassers einfach gepreßt Diese Kontrollprobe wurde hinsichtlich des Feuchtigkeitsgehaltes und des Cholesteringehaltes, bezogen auf das Trockengewicht unter Anwendung der oben beschriebenen Untersuchungsmethode untersucht.
Zu der anderen Probe, welche die Testprobe darstellt, wurde durch Mischen unter Rühren etwa 3 g Octaglyzerinmonooleat zugegeben. Diese Menge entspricht 03% siuf einer Gewichts/Volumen-Basis, bezogen auf das Gesamtgewicht der Probe. Die so behandelte Probe wurde 30 Minuten bei etwa 45° C gehalten. Die Probe wurde dann mit einer ausreichenden Menge Essigsäure (20 bis 35% v/v) zur Anpassung des pH auf etwa 4,6 unter Ausfällung des Kaseins behandelt Das ausgefallene Kasein wurde aus der Mischung durch Dekantieren abgetrennt, sechsmal mit etwa 500 ml warmem Wasser gewaschen unter Entfernung der restlichen löslichen Molkekomponenten und dann einfach zur Entfernung des Restwassers gepreßt. Diese Testprobe wurde auf Feuchtigkeit und Cholesteringehalt, bezogen auf Trokkengewichtsbasis, nach der obenerwähnten Untersuchungsmethode untersucht. Die Ergebnisse hinsichtlich der Untersuchung auf Cholesterin in den beiden isolierten Kaseinproben sind in Tabelle I angegeben.
Tabelle I
40 behandelten Proben wurden 15 Minuten bei 32,2° C gehalten und dann schnell auf 45° C erwärmt und dann mit einer ausreichenden Menge Essigsäure (20 bis 35% v/v) behandelt unter Anpassung des pH der Proben auf pH 4,6 und unter Ausfällen des Kaseins. Das so ausgefällte Kasein wurde mehrere Male mit warmem Wasser gewaschen, um dadurch Restkomponenten zu entfernen und das überschüssige Wasser wurde ausgepreßt Der Cholesteringehalt jeder Probe wurde nach der obenerwähnten Untersuchungsmethode bestimmt und auf Trockengewichtsbasis mit in ähnlicher Weise isoliertem Kasein als Kontrollprobe verglichen, das ohne Zugabe von Octaglyzerinmonooleat behandelt worden war. Die erzielten Untersuchungsergebnisse sind in Tabelle II gezeigt
Tabelle Π % Cholesterinvermindenmg
Octaglyzerinmonooleat- (Trc-Vengewichtsbasis)
Konzentration 29
0,05% 29
0,1 % 83
0,2 % 90
0,?- % 87
0,4 % 56
0,5 % 24
1,0 %
30
45
50
55
60
65 ') Hier und nachfolgend wird die Konzentration an Octaglyzerinmonooleat ausgedrückt als Gewichts/Volumen-Basis,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Probe.
Die obigen Daten zeigen, daß man eine gute Verringerung des Cholesteringehaltes innerhalb eines weiten Konzentrationsbereiches von Octaglyzerinmonooleat erzielen kann. Eine optimale Verminderung des Cholesteringehaltes ist bei einer Emulgato. konzentration zwischen 0,2% und 0,5% (auf Gewichts/Volumen-Basis) zu erzielen.
Beispiel 3
In diesem Beispiel wird die Wirkung der Emulgatorkontaktzeit auf den Cholesteringehalt des Kaseins gezeigt
Sechs getrennte 1 1-Proben Magermilch wurden auf einem Wasserbad auf 21°C erwärmt Jeder Probe wurden unter Rühren 5 g (0,5% Gewichts/Volumen) Octaglyzerinmonooleat gegeben. Die so behandelten Proben wurden dann bei 21°C jeweils eine ausgewählte 7eit zwischen 1 und 90 Minuten gehalten. Nach Beendigung der jeweils gewählten Zeit wurde die Probe auf 45°C erwärmt und der pH wurde durch Zugabe von einer ausreichenden Menge Essigsäure (20 bis 35% v/v) und unter Ausfällung des Kaseins auf pH 4,6 gebracht. Das ausgefällte Kasein wurde dann mit warmem Wasser zur Entfernung von restlichen löslichen Bestandteilen gewaschen und zur Entfernung von Überschußwasser ausgepreßt Der Cholesteringehalt des jeweils isolierten Kaseins wurde.· nach der vorher angegebenen Untersuchungsmethode bestimmt und auf Trockengewichtsbasis mit einem ähnlich isolierten Kasein, das aber nicht mit Octaglyzerinmonooleat behandelt worden war, verglichen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden in Tabelle III gezeigt.
Tabelle III C holostenrnormindcruni!
Konliikt/eit < Trockenfett ichtsh.isis ι
24
I Minute 51
15 Minuten 54
35 Minuten 62
50 Minuten 63
70 Minuten
1XI Minuten
Diese Daten /eigen, ei a 13 die Kont.ikt/eit /wischen Octaglvzerinmnnooleat und der Magermilch in weitem Rahmen variiert wenden kann, und daß man dennoch 2iiic Cholesterinverminderungen in dem isolierten Kasein erzielt. Eine optimale Cholesterinvcrminderung tritt in einer Zeit zwischen 1 5 und iO Minium pin
Beispiel 4
In diesem Be spiel wird die Wirkung der Emulgatorkontakttemper.itur auf den Cholestei ingehalt des isolierten Kaseins gezeigt.
Sechs getrennte I I-Proben von Magermilch wurden ,inf einem Wasserbad bei den jeweils ausgewählten Temperaturen zwischen etwa 4 und 43"C erwärmt. Zu eder Probe wurden dann 5 g (0.5% w/v) Octagly/.erinmonooleat gegeben und dieses wurde darin durch Rühren dicspergiert. Die so behandelten Proben wurden bei den jeweiligen Temperaturen 15 Minuten ,.■ehalten. Dann wurde die Temperatur in jeder Probe schnell auf etwa 45 C gebracht und der pH jeder Probemischung wurde auf etwa pH 4,6 durch eine ausreichende Zugabe an Essigsäure (20 bis 35% v/v) unter Ausfällung des Kaseins angepaßt. Das ausgefallene Kasein w urde von dem löslichen Anteil der Mischung entfernt und mit Wasser zur Entfernung von Restmolkeprotein. Salzen und anderen Komponenten gewaschen. Das gewaschene Kasein wurde dann zur Entfernung von Überschußwasser gepreßt. Der Cholesteringehalt jeder Probe wurde unter Anwendung der vorher erwähnten Untersuchungsmethode bestimmt und auf Trockengewichtsbasis mit einem ähnlich isolierten Kasein, das nicht mit Octaglyzerinmonooleat behandelt worden war. verglichen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden in Tabelle IV gezeigt.
Tabelle IV Cholesterin verminderung
KomakttempCT.itur ' Trockengewichtsbasis ι
45
411C 45
2I=C 53
26."°C 57
32.2^C 87
3".S"-C 95
43.3=C
Diese Daten zeigen, daß man die Temperatur im weiten Umfange variieren kann und trotzdem gute Cholesterinverminderur.g in dem isolierten Kasein erzielt Der Grad der Cholesterinverminderung nimmt rnii ansteigender Temperatur zu. Optimale Cholesterinverminderung findet bei einer Temperatur zwischen etwa 26= und 43= C statt.
Beispiel 5
In diesem Beispiel wird die Wirkung des "orliegenden Verfahrens gezeigt, um aus einer wäßrigen Mischung von trockenen Milchbestandteilen ein isoliertes Kasein mit verringertem Cholesteringehalt zu gewinnen.
Zwei wäßrige Suspensionen einer nicht fetten Trockenmilch, von denen jede 100 g nicht fette Trockenmilch, dispergiert in 900 ml Wasser enthielt, wurden hergestellt. Jede Probe wurde auf einem Wasserbad auf etwa 45°C erwärmt. Eine Probe, die als Kontrollprobe diente, wurde mit Essigsäure (20 bis 35% v/v) behandelt unter Anpassung des pH der Mischung auf etwa 4,6 und Ausfällung des Kaseins. Das ausgefällte Kasein wurde aus der Mischung abgetrennt, sechsmal mit warmem Wasser gewaschen und zur Entfernung des Überschtißwassers gepreßt. Diese Kontrollprobe wurde auf Feuchtigkeit und Cholesterin
narh ripr vnrprwälintpn 1 Inlrrciirhiinasmpt hnHp iimH ------ — - ο
bezogen auf Trockengewichtsbasis untersucht.
In der zweiten Probe, die die Testprobe darstellt, wurden etwa 3,5 g Octaglyzerinmonooleat (entsprechend einer 0.35% Gewichts/Volumen-Basis, bezogen auf das Gesamtgewicht der Mischung) dispergiert und die Probe wurde 45 Minuten bei etwa 45" C gehalten. Dann wurde die Testprobe mit einer ausreichenden Menge Essigsäure (20 bis 35% v/v) unter Einstellung des pH auf :>wa 4,6 und Ausfällung des Kaseins behandelt. Das ausgefällte Kasein wurde von der Mischung durch Dekantieren abgetrennt, sechsmal mit warmem Wasser gewaschen und die Überschnßfeuchtigkeit wurde abgepreßt. Die Testprobe wurde dann auf Feuchtigkeit und Cholesteringehalt. bestimmt auf Trockengewichtsbasis nach der obigen Untersuchungsmethode untersucht. Die Ergebnisse dieser Cholesteriniintersuchungen sind in Tabelle V angegeben.
Tabelle V
jn Probe
- Cholesterin\ermin<lerung
ι Trockenee« ichtsbasis I
Kontrolle
Testprobe
Dieses Beispiel zeigt, daß das erfindungsgemäße
Verfahren auch sehr wirksam ist zur Verminderung des Cholesteringehaltes von Kasein, das aus einer wäßrigen Mischung von Trockenmilchfeststoffen isoliert worden ist.
B e i s ρ i e ! 6
In diesem Beispiel wird die Wirkung des Hydrophil-Lipophil-Gleichgewichtes (HLB) des Emulgators auf den Cholesteringehalt des isolierten Kaseins gezeigt
Acht getrennte 1 1-Anteile Magermilch wurden in warmem Wasser auf etwa 43,4° C erwärmt. Zu einer Probe, die auf 45° C erwärmt wurde, und die die Kontroüprobe darstellte, wurde eine ausreichende Menge Essigsäure (20 bis 33% v/v) gegeben unter Anpassung des pH der Mischung auf etwa 4,6 und Ausfällung des Kaseins. Das ausgefällte Kasein wurde aus der Mischung abgetrennt, sechsmal mit etwa 500 ml Wasser gewaschen und zur Entfernung des Überschußwassers gepreBL Diese Kontroiiprobe wurde auf Feuchtigkeit und Cholesteringehalt, bestimmt auf Trockengewichtsbasis, nach der vorerwähnten Untersu-
chungsmethode untersucht.
In die restlichen Probeanteile, welche die Testproben darstellten, wurden durch Einrühren getrennt etwa 5 g (diese Menge entspricht einer 0,5% Gewichts/Volumen-Basis, bezogen auf das Gesamtgewicht der Probe) eines ausgewählten Emulgators mit einer HLB zwischen 2 und 16, wie dies in Tabelle Vl gezeigt wird, zugegeben. Die so behandelte Probe wurde dann 15 Minuten bei etwp \y C gehalten. Die Probe wurde dann schnell auf etwa 450C erwärmt und eine ausreichende Menge
Tabelle Vl
l-'l'HlllMtiT
10
Fssigsäure (20 bis 35% v/v) wurde unter Anpassung des pH auf 4,6 und Ausfällen des Kaseins zugegeben. Das ausgefällte Kasein wurde aus der Mischung abgetrennt, sechsmal mit etwa 500 ml Wasser gewaschen und zum Entfernen des ÜberschuOwassers ausgepreßt. Diese Testproben wurden auf Feuchtigkeit und Cholesteringehalt, bestimmt auf Trockengewichtsbasis nach der vorerwähnten Methode, untersucht und mit der Kontrollprobe verglichen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind in Tabelle Vl gezeigt.
ι Irock.-n
IVU ktlN|v
P:>!v!!\v!:!hv!c!i (20;
sorbitmonopalmitat 15.5 Jl)
Oclagly/erinmonooleat l.\() 4.'
( KMaglyzerinmonoolearal l.\0 71
Mischung A 13.0 20
Trigly/erinmonostenrat 7.0 .*5
Mischung Ii 7.0 2d
DekaEly/erindekaoleat 2.0 0
Mischung A enthält in Gewichtsprozent: 82.5'Vo Polyoxyälhylen-(2C)-sorbitmonostearat (HI.B 14,1) und 1 7λ% Sorbitmonoütearat (HLB 4.7).
Mischung B enthält in Gewichtspro/etv 2 5 '"''■ > Po'yo\yäthyIen-(2C)-sorbitmonostearat und 7'1 n Sorbil'iionostearat.
Die obigen Daten zeigen, daß Emulgatoren im bevorzugten HLH-Bereich /wischen etwa 7 und lh wirksam den Cholesteringehalt des isolierten Kaseins vermindern. Eine optimale Cholcsterinvermindcrung erzielt man bei Verwendung von Polyglyzerin-Kettsäureestern mit einer HLB von vorzugsweise zwischen 7 und I 3.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Gewinnen von eine verringerte Menge Cholesterin enthaltenden Kasein aus einem wäßrigen, Kasein und Cholesterin enthaltenden Medium, wobei das Kasein beim isoelektrischen Punkt oder durch enzymatische Koagulation ausgefällt und anschließend abgetrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß man vor dem Ausfällen des Kaseins ein Emulgiermittel mit einem Hydrophil-Lipophil-Gleichgewicht zwischen 7 und 16 und das in dem wäßrigen Medium löslich ist in einer Menge von 0,05 bis l,OGew/VoL-°/o, bezogen auf das Gesamtvolumen der Mischung, dispergiert
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Emulgiermittel ein Polyglyzerin-Fettsäureester ist
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Polyglyzerin-Fettsäureester Octaglyzerinmonooleat, Octaglyzerinmonostearat oder Triglyzerinmonostearat ist
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Emulgiermittel ein Sorbit-Fettsäureester ist
5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Emulgiermittels 0,2 bis 0,5 Gew/Vol.-o/o, bezogen auf das Gesamtvolumen der wäßrigen Mischung, beträgt
6. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man das Emulgiermittel zu dem wäßrigen Medium bei einer Temperatur zwischen 4 und 45° C zugibt.
7. Verfahren gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man das Emulgiermittel zu dem wäßrigen Medium bei einer Temperatur zwischen 26 bis 43° C zugibt.
8. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Emulgiermittel vor der Gewinnung des Kaseins; in dem wäßrigen Medium eine Kontaktzeit von etwa 1 bis 90 Minuten hat.
9. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktzeit zwischen 15 und 90 Minuten beträgt.
10. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß man das ein Emulgiermittel enthaltende wäßrige Medium vor der Kaseingewinnung bewegt.
DE3000327A 1979-03-12 1980-01-07 Verfahren zum Gewinnen von eine verringerte Menge Cholesterin enthaltenden Kasein aus einem wäßrigen, Kasein und Cholesterin enthaltenden Medium Expired DE3000327C2 (de)

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DE3000327A1 DE3000327A1 (de) 1980-09-25
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