DE3000271C2 - - Google Patents

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DE3000271C2
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C Van der Lely NV
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Description

Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (DE-OS 26 37 444) ist als verstellbares Verriegelungsglied ein am Tragarm der Nachlaufwalze befestigter, eine Feststellmutter tragender Bolzen vorgesehen, der in einem Schlitz einer gestellfesten Stütze geführt ist, welche die Verzahnung des gestellfesten Verriegelungsgliedes trägt, das von dem den Schlitz umge­ benden Bereich der Stütze gebildet ist. Dem Bolzen ist eine Verzahnung zugeordnet, die sich unterhalb der Feststellmut­ ter befindet, mit der die beiden Verzahnungen in Eingriffs­ stellung zu verriegeln sind. Durch diese Verriegelung wird die Stellvorrichtung, die eine Gewindespindel enthält, im Betrieb der Maschine von deren Gewicht entlastet, das von der Nachlaufwalze aufgenommen werden muß. Bei der Verriege­ lung entstehen jedoch Schwierigkeiten, wenn die beiden Ver­ zahnungen der Verriegelungsglieder nach einer Höhenverstel­ lung des Gestelles nicht genau in Eingriffsstellung zuein­ ander ausgerichtet sind. Um das Einrasten zur formschlüssi­ gen Verbindung zu ermöglichen, müßte die Gewindespindel nachgestellt werden, was wegen der engen Zahnteilung der Verzahnungen eine große Genauigkeit erfordert und darum mühsam ist. Wird aber die Verbindung mit aufeinanderlie­ genden Zahnflächen lediglich verklemmt, so kann die gewoll­ te Entlastung der Stellvorrichtung nicht erreicht werden und es können bleibende Schäden an der Verriegelungsein­ richtung auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der Herstel­ lung der Verriegelung einen formschlüssigen Eingriff der Verzahnungen in einfacher Weise auch dann zu ermöglichen, wenn die Zähne einander nicht auf Lücke, also in Eingriffs­ stellung gegenüberstehen.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den kennzeichnen­ den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Die bei nicht eingerasteter Verzahnung vorhandene elasti­ sche Abstützung des verstellbaren Verriegelungsgliedes er­ laubt in jeder Einstellung der Stellvorrichtung einen Ver­ schiebeweg des Verriegelungsgliedes entsprechend der Zahn­ teilung in mindestens einer der beiden Stellrichtungen, so daß der Tragarm der Walze noch eine etwa erforderliche Be­ wegung bis zum Einrasten der Verzahnungen ausführen kann. Ein ungewolltes Verklemmen der Verriegelungsglieder ist da­ her ausgeschlossen, ohne daß die Stellvorrichtung nachge­ stellt werden muß.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unter­ ansprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier Ausführungs­ beispiele näher erläutert, die in den Zeichnungen darge­ stellt sind. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsma­ schine mit Nachlaufwalze,
Fig. 2 eine Teil-Draufsicht auf das eine Ende der Ma­ schine nach Fig. 1, vergrößert dargestellt,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 2,
Fig. 4 eine andere Ausführungsform der Stellvorrichtung in einer Ansicht entsprechend Fig. 3.
Das Gestell der Bodenbearbeitungsmaschine (Fig. 1) besteht im wesentlichen aus einem quer zur Arbeitsrichtung A der Maschine liegenden Kastenbalken 1, der durch Seitenplatten 6 und einen diese Platten übergreifenden Deckel geschlossen ist. An dem Kastenbalken sind die vertikalen Wellen 2 von Werkzeugkreiseln 3 gelagert. An den unteren Enden der Krei­ selwellen 2 ist je ein Träger 4 für nach unten gerichtete Zinken 5 befestigt (Fig. 3). Die Werkzeugkreisel 3 werden von der Zapfwelle eines die Maschine in Richtung A ziehenden Schleppers über eine Gelenkwelle 28, ein zentrales Hauptgetriebe 27 und ein Stirnradgetriebe 26 angetrieben, das innerhalb des Kastenbalkens angeordnet ist. Dabei rotieren benachbarte Werkzeugkreisel gegensinnig und haben aneinander angrenzen­ de oder überlappende Arbeitsbereiche. Zum Anbau der Maschi­ ne an den Schlepper ist vorne am Kastenbalken ein Anbaubock 29 angebracht, der mit nach hinten und unten divergierenden Streben 30 gegen die Rückseite des Kastenbalkens abgestützt ist.
An den Kastenbalken sind rückseitig nahe den Balkenenden zwei aus Gußeisen bestehende Träger 7 angeschweißt, an de­ nen mit Tragarmen 11 eine Nachlaufwalze 12 abgestützt ist. Die Nachlaufwalze ist an den unteren Enden der Tragarme 11 frei drehbar gelagert und besteht aus einem Tragrohr 14 mit Stützscheiben 15 für Längsstäbe 13, die den Walzenmantel bilden.
Die Träger 7 liegen mit ihrer Außenseite jeweils im wesent­ lichen parallel zur seitlichen Begrenzungsebene des Kasten­ balkens (Fig. 1 und 2) und grenzen mit ihrer schräg nach vorne und unten ausgerichteten Vorderseite an die entspre­ chend ausgebildete Rückseite des Kastenbalkens an (Fig. 3). Jeder Träger 7 ist am oberen Rand um 90° zu einer zur Ma­ schinenmitte gerichteten Deckplatte 8 abgewinkelt, die am hinteren Ende nach oben abgekröpft ist und dort zusammen mit der Seitenwand des Trägers ein Hohlprofil 9 bildet, das als Stütze für eine Stellspindel 17 dient. Wie die Fig. 2 und 3 für den einen der beiden Träger 7 zeigen, ist der dort befindliche Tragarm 11 der Nachlaufwalze 12 mit einem Gewindebolzen 10, der einen Gelenkzapfen bildet, in der Nähe des Kastenbalkens an dem Träger 7 angelenkt und er­ streckt sich an dessen Innenseite entlang nach hinten. Die vom Träger 7 gebildete Stütze 9 ist oben von der Gewinde­ stange 16 der Stellspindel 17 durchsetzt, die eine stufen­ lose Verstellung des Tragarmes 11 ermöglicht. Auf die Ge­ windestange 16 ist eine Stellmutter 18 von oben aufge­ schraubt. Das untere Ende der Gewindestange 16 ist recht­ winklig nach außen umgebogen, durchsetzt eine im Tragarm 11 vorgesehene Ausnehmung und ist in einem kreisbogenförmigen Langloch 19 des Trägers 7 geführt, das konzentrisch zu dem Gewindezapfen 10 verläuft. Auf das umgebogene Ende der Ge­ windestange 16 ist von außen ein Klemmstück 20 aufgesetzt und dort mit einer Mutter 21 befestigt (Fig. 2). Das Klemm­ stück hat eine Verzahnung, der eine am Träger 7 angebrachte Verzahnung zugeordnet ist, die sich neben dem Langloch 19 befindet. An dem Träger 7 sind zwei Führungen 22 und 23 an­ gebracht, zwischen denen das Klemmstück 20 liegt (Fig. 3).
Zwischen der Stellmutter 18 und der Stütze 9 ist die Gewin­ destange 16 der Stellspindel 17 von mehreren Tellerfedern 24 umgeben. Im Ausführungsbeispiel sind drei solcher Tel­ lerfedern 24 vorgesehen. Die Tellerfedern liegen in einem Gehäuse 25, das unten in die für die Gewindestange 16 vor­ gesehene Durchführöffnung der Stütze 9 eingreift. Die Stellmutter 18 bildet ein Widerlager für die Tellerfedern.
Mit der Nachlaufwalze 12 wird die Arbeitstiefe der Werk­ zeugkreisel 3 eingestellt. Hierfür wird zunächst durch Lockern der Muttern 21 die Verriegelung gelöst, die durch Ineinandergreifen der Verzahnungen des jeweiligen Klemm­ stückes 20 und des zugehörigen Trägers 7 gebildet ist. Dann können die Stellspindeln 17 mittels der Stellmuttern 18 einzeln verstellt werden, so daß sich eine stufenlose Hö­ henverstellung des Maschinengestelles durch Schwenken der Walze 12 bzw. ihrer Tragarme 11 um die Zapfen 10 ergibt. Die eingestellte Lage der Tragarme wird durch Festziehen der Muttern 21 wieder verriegelt, um die Stellspindel und deren Stellmuttern vom Maschinengewicht teilweise zu ent­ lasten. Stehen die beiden einander zugeordneten Verzahnun­ gen des Klemmstückes und des Trägers beim Anziehen der Mut­ ter 21 nicht in Eingriffsstellung zueinander, so muß das Verschieben der Gewindestange 16 um ein der Zahnteilung entsprechendes Maß möglich sein, damit die Formschlußver­ bindung durch Einrasten der Verzahnungen hergestellt und vermieden wird, daß die Verriegelungsteile bei aufeinander­ liegenden Zahnflächen lediglich verklemmt werden. Die not­ wendige Verschiebebewegung wird durch die Tellerfedern 24 ermöglicht, die eine Abwärtsbewegung der Gewindestange 16 gegen die Federkraft erlauben und ein Auflager für die Stellmutter 18 bilden. Es ist damit gewährleistet, daß die Verzahnungen beim Verriegeln stets ineinandergreifen und an den Trägern Verspannungen vermieden werden, die zu Schäden führen können.
Statt der Stellspindeln können zur stufenlosen Verstellung der Walzentragarme 11 auch hydraulische Stellzylinder ver­ wendet werden. Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, die einen hydraulischen Stellzylinder 31 aufweist, im übrigen aber der Anordnung nach den Fig. 1 bis 3 entspricht. Der Zylin­ derkörper des Stellzylinders 31 hat einen unteren, umgebo­ genen Ansatz, der eine Ausnehmung im Tragarm 11 und das Langloch 19 durchsetzt und das Klemmstück 20 mit der Fest­ stellmutter 21 trägt. Die Kolbenstange 32 ist mit ihrem oberen Ende durch die Stütze 9 des Trägers 7 hindurchge­ führt und beiderseits der Durchführungsöffnung jeweils von einem Tellerfederpaar 34 umgeben, das an der Stütze 9 an­ liegt und sich gegen ein an der Kolbenstange befestigtes Widerlager 33 abstützt. Zum Verstellen der Walzentragarme 11 werden die Stellzylinder 31 beaufschlagt, wobei sich ihr Zylinderkörper nach oben oder unten bewegt. Die vorher ge­ löste Verriegelung wird dann durch Anziehen der Mutter 21 wiederhergestellt. Dabei kann sich der mit Druck beauf­ schlagte Stellzylinder 31 mit der Kolbenstange 32 gegen den Druck der Tellerfedern etwas verschieben, so daß die Ver­ zahnungen der Verriegelungsvorrichtung in jeder eingestell­ ten Lage wieder ineinandergreifen können.
Anstelle von Tellerfedern können auch andere elastisch ver­ formbare Teile verwendet werden.
Die beiden Stellzylinder für die Tragarme werden zweckmäßig hydraulisch in Reihe geschaltet, um eine gleichmäßige Stellbewegung zu gewährleisten. Sie können aber auch über einen Verteilerschieber parallel geschaltet sein. Bei Rei­ henschaltung ist das Volumen des zweiten Zylinders größer zu dimensionieren als dasjenige des ersten Zylinders, da wegen der gleichsinnigen Bewegung der Kolbenstangen die hinter dem Kolben liegende Kammer des ersten Zylinders di­ rekt mit der vor dem Kolben des zweiten Zylinders liegenden Kammer verbunden ist.

Claims (13)

1. Bodenbearbeitungsmaschine mit in einer Reihe nebenein­ ander am Maschinengestell gelagerten Werkzeugkreiseln und einer die Arbeitstiefe der Werkzeuge bestimmenden Nachlaufwalze, deren Tragarme mit dem Maschinengestell höhenverstellbar verbunden und stufenlos mittels einer Stellvorrichtung einstellbar sind, der eine Verriege­ lungsvorrichtung zugeordnet ist, die zwei Verriege­ lungsglieder mit in Eingriff zu bringenden Verzahnungen aufweist, von denen das eine gestellfest und das andere gemeinsam mit dem zugehörigen Tragarm der Nachlaufwalze verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das verstellbare Verriege­ lungsglied (20) in mindestens einer der beiden Stell­ richtungen bei nicht eingerasteter Verzahnung elastisch abgestützt ist.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (17) eine Stange (16; 32) aufweist, die mit dem verstellba­ ren Verriegelungsglied (20) verbunden und in einem ge­ stellfesten Träger (7) geführt ist, an dem sie in axi­ aler Richtung elastisch abgestützt ist.
3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (16; 32) auf­ wärts gerichtet und zwischen einem auf ihr angeordneten Widerlager (18; 33) und dem gestellfesten Träger (7) elastisch abgestützt ist.
4. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur elastischen Abstützung eine Federbelastung vorgesehen ist.
5. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die federelastische Abstüt­ zung durch mindestens eine Tellerfeder (24, 34) gebil­ det ist.
6. Bodenbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 2 oder 3 und Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (16; 32) von der Tellerfeder (24; 34) umgeben ist.
7. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (16) als Gewin­ destange einer Stellspindel (17) ausgeführt ist, deren Stellmutter (18) das Widerlager und einen Anschlag bil­ det, der die Abwärtsbewegung der Stange (16) begrenzt.
8. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (32) als Kolben­ stange eines hydraulischen Stellzylinders (31) ausge­ führt ist, der zwischen dem gestellfesten Träger (7) und dem zugehörigen Tragarm (11) der Nachlaufwalze (12) angeordnet ist.
9. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (32) bei­ derseits des gestellfesten Trägers (7) elastisch abge­ stützt ist.
10. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß pro Tragarm (1) der Nach­ laufwalze (12) ein Stellzylinder (31) vorgesehen ist, und daß die Stellzylinder (31) hydraulisch in Reihe geschaltet sind.
11. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (7) ein rücksei­ tig am Maschinengestell angeschweißtes Gußstück ist.
12. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (11) der Nach­ laufwalze (12) in Draufsicht zwischen den Gestellenden liegen.
13. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (17) und der zugehörige Tragarm (11) der Nachlaufwalze (12) auf der der Maschinenmitte zugekehrten Innenseite des zugehörigen Trägers (7) angeordnet sind.
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