DE295385C - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G27/00—Jigging conveyors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2812/00—Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
- B65G2812/03—Vibrating conveyors
- B65G2812/0372—Connections between trough parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Belt Conveyors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 295385"-KLASSE 81 e. GRUPPE IS.
Die Kupplung zwischen dem Motor und der Förderrinne geschieht dadurch, daß das Kuppelglied
unmittelbar an der Rinne oder an einem mit der Rinne fest verbundenen Teile, z. B. einem Winkeleisen ο. dgl., durch Vermittelung
eines Versteckbolzens angelegt wird. Tritt nun ein Schadhaftwerden dieser Verbindungsteile
ein, beispielsweise durch Ausschlagen des Bolzenloches, so ist es erforderlich, ίο den betreffenden Rinnenstoß vollständig auszubauen.
Die Erfindung vermeidet diesen Übelstand dadurch, daß die Kupplung zwischen der Rinne
und dem Motor durch Vermittelung derjenigen Verbindungsteile geschieht, die die einzelnen
Rinnenschüsse 'zusammenhalten. Die durch diese Verbindungsteile bewirkte Kupplung ist
bekanntlich lösbar eingerichtet, so daß mit deren Lösung auch die Kupplung mit dem
Motor ausgelöst ist. Ist eine Schadhaftigkeit eingetreten, so bedarf es demgemäß nur der
Auswechselung lösbar eingerichteter Teile.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Beispiel veranschaulicht, und zwar stellen
dar:
Fig. ι eine Seitenansicht im Schnitt nach
der Linie A-B der Fig. 3,
Fig. 2 einen Grundriß, und
Fig. 3 einen Querschnitt nach der gebrochenen Linie C-D der Fig. 2.
Die Rinnenschüsse α und a1 sind in bekannter
Weise durch die an ihren Enden befestigten Verbindungsbänder δ und b1 miteinander
gekuppelt, und zwar dadurch, daß diese Verbindungsbänder in bekannter Weise Augen c
bilden, durch welche die Verbindungsbolzen d gesteckt werden.
Während nun früher eines dieser Verbindungsbänder c unmittelbar am Rinnenende
lag und das andere gegen das in die Nachbarrutsche einzulegende Ende zurücktrat, treten
jetzt beide Verbindungsbänder zurück, so daß zwischen sie ein Keil f getrieben werden kann,
mit dessen Hilfe die Festlegung der Bänder b und b1 geschieht, nachdem sie von den Umbiegungen
i und den verkröpften Laschen k des Kupplungsgliedes h umfaßt sind. Das
Kupplungsglied h ist zweckmäßig hufeisenförmig ausgeschnitten und trägt winkelförmige
Befestigungslaschen I für den Versteckbolzen 0, an dem die Druckstange m angreift. Sind
die Keile f fest eingetrieben, so wird auch die Mutter η zur Sicherung ihrer Lage festgezogen ; nunmehr werden die Verbindungsbolzen
d für die Rinnenschüsse α und a1 durch
Anziehen ihrer Muttern ebenfalls angespannt.
Tritt nun ein Ausschlagen des Bolzenloches 0 ein, so kann die Rinne unberührt liegen bleiben.
Es bedarf nur einer Lösung der Keile f und der Bolzen d, um das Kupplungsglied h
abzunehmen und gegen ein anderes auszutauschen.
Es sind natürlich auch andere Ausführungen möglich. So z. B. könnte zwischen die beiden
Augenpaare c ein mit Durchtrittslöchern für die Bolzen d versehener, senkrecht liegender
Steg eingefügt werden, der am unteren Ende das Kuppelgelenk für die Druckstange m trägt.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Antriebskupplung für motorisch betriebene Förderrinnen, dadurch gekennzeichnet, daß das die motorischen Kräfte von der Druckstange (m) auf die Rinne(α, α1) übertragende Kuppelglied (h) derart an die die Rinnenschüsse kuppelnden Teile angelegt wird, daß mit der Lösung der Rinnenschußkupplung auch die Lösung der Motorkupplung geschieht.
- 2. Antriebskupplung für motorisch betriebene Förderrinnen nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine den Rinnenboden nach beiden Seiten überragende Kupplungsplatte (h), welche die Verbindungsbänder (b, b1) mittels Überlappungen (i, k) umgreift und durch zwischen die Verbindungsbänder getriebene Keile (f) mit ihnen lösbar verbunden wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE295385C true DE295385C (de) |
Family
ID=549867
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT295385D Active DE295385C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE295385C (de) |
-
0
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