DE295377C - - Google Patents
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- DE295377C DE295377C DENDAT295377D DE295377DA DE295377C DE 295377 C DE295377 C DE 295377C DE NDAT295377 D DENDAT295377 D DE NDAT295377D DE 295377D A DE295377D A DE 295377DA DE 295377 C DE295377 C DE 295377C
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- meat
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- 235000013372 meat Nutrition 0.000 claims description 9
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims 1
- 241000131971 Bradyrhizobiaceae Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/30—Mincing machines with perforated discs and feeding worms
- B02C18/305—Details
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Processing Of Meat And Fish (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 295377 KLASSE 66 b. GRUPPE
in REMSGHEID.
Bei mechanisch angetriebenen Fleischschneidemaschinen
besteht die Vorschrift, daß der Zuführungstrichter so ausgebildet sein muß, daß es dem Bedienungsmann unmöglich gemacht
wird, mit der Hand durch den Trichter bzw. die Einfüllöffnung zu den arbeitenden
Teilen der Maschine, d. h. zur Vorschubschnecke zu gelangen.
Es ist anerkannt, daß die Füllöffnung, sofern sie im Durchmesser 50 mm nicht überschreitet
und eine Höhe von mindestens 200 mm hat, zur Abwendung der Gefahr ausreicht. Derartige Abmessungen der Füllöffnung reichen
aber selbst für verhältnismäßig kleine Moschinen mit einer Stundenleistung von etwa
200 kg Fleisch nicht aus, um eine ordnungs-.mäßige
Beschickung zu ermöglichen. Erhält die Schnecke aber nicht genügend Fleisch zugeführt,
so verbleibt das Fleisch zu lange in der Maschine. Es wird von der Schnecke in dem Gehäuse, ohne ordnungsmäßig vorgeschoben
zu werden, herumbewegt, wird warm gearbeitet und zerquetscht, so daß die Güte des
Fleisches leidet.
Erhält infolgedessen die Einfüllöffnung einen größeren Durchmesser, so müssen Vorkehrungen
getroffen sein, um das Einführen der Hand unmöglich zu machen. Solche Vorkehrungen
machen aber insofern Schwierigkeiten, als sie sehr leicht selbst die Fleischzuführung
zur Vorschubschnecke behindern.
Die vorliegende Einrichtung beruht auf dem Gedanken, daß man inmitten des Füllkanales
einen Raum von etwa 50 mm Durchmesser frei läßt, und daß man den nunmehr beliebig
weiten Einfüllkanal an seiner Wandung mit einer spiral- oder schraubenförmig verlaufenden
Rippe versieht. Die Steigung der Schraube kann dabei so steil ausgeführt werden, daß
durch die Rippe der Niedergang des Fleisches in der Füllöffnung, zumal die Mitte ganz frei
ist, nicht nennenswert behindert wird. Andererseits ist der Bedienungsmann absolut verhindert,
mit der Hand in die Maschine zu gelangen.
Ein Ausführungsbeispiel der neuen Einrichtung ist auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Schnitt,
Fig. 2 die Aufsicht auf den Fülltrichter.
In dem Schnittgehäuse α arbeitet die Vorschubschnecke
δ in bekannter Weise. Eine Auflageschale c ist mit der Maschine durch
einen Füllkanal d verbunden, dessen Höhe 200 mm betragen möge. Innerhalb des Ka-'
nales d ist eine Rippe β in Schraubenform so angeordnet, daß sie in der Mitte einen freien
Fallraum von etwa 50 mm ' (vgl. Fig. 1) frei läßt. Selbstverständlich kann bei der Ausführung
ein steileres Gewinde, als dargestellt, Anwendung finden, und ebensowohl läßt sich
eine mehrfache Rippe in Form eines mehrfachen Schraubenganges benutzen.
In der Bemessung des Durchmessers für den Füllkanal d ist man vollständig frei, und
durch geeignete Wahl der Verhältnisse von Füllkanaldurchmesser und Schraubensteigung
der Rippe e kann man so große Füllräume für das Fleisch schaffen, daß dieses ohne
merkbare Behinderung zur Schnecke b gelangt.
Die Rippe e kann bei neuen Maschinen mit dem Füllkanal zusammengegossen, sie kann
aber bei alten Maschinen für sich hergestellt
und in dem Füllkanal durch Vernieten o. dgl. befestigt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Fleischschneidemaschine mit Schutzvorrichtung im Einwurftrichter, dadurch gekennzeichnet, daß durch Anbringung einer Rippe in Form einer ein- oder mehrgängigen Schnecke (β) im Zuführungskanal des Trichters erreicht wird, daß eine möglichst freie Einfüllöffnung verbleibt und trotzdem verhindert wird, mit der Hand zur Vorschubschnecke (δ) zu gelangen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE295377C true DE295377C (de) |
Family
ID=549859
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT295377D Active DE295377C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE295377C (de) |
-
0
- DE DENDAT295377D patent/DE295377C/de active Active
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