DE2953722C2 - Waschvorrichtung für einen Gummituchzylinder - Google Patents

Waschvorrichtung für einen Gummituchzylinder

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DE2953722C2
DE2953722C2 DE19792953722 DE2953722A DE2953722C2 DE 2953722 C2 DE2953722 C2 DE 2953722C2 DE 19792953722 DE19792953722 DE 19792953722 DE 2953722 A DE2953722 A DE 2953722A DE 2953722 C2 DE2953722 C2 DE 2953722C2
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DE
Germany
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blanket cylinder
washing
brush roller
bristles
washing tub
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Expired
Application number
DE19792953722
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English (en)
Inventor
Osamu Kameoka Kyoto Oda
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Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F35/00Cleaning arrangements or devices
    • B41F35/06Cleaning arrangements or devices for offset cylinders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
    • B41P2235/00Cleaning
    • B41P2235/10Cleaning characterised by the methods or devices
    • B41P2235/20Wiping devices
    • B41P2235/23Brushes

Description

Die Erfindung betrifft eine Waschvorrichtung für einen Gummituchzylinder mit einer antreibbaren Bürstenwalze, die parallel zu dem Gummituchzylinder angeordnet und aus einer Ruheposition, in welcher sie den Mantel des Gummituchzylinders nicht berührt, in eine Waschposition verbringbar ist, in welcher sie den Mantel des Gummituchzylinders berührt, mit einer Waschwanne, die die Bürstenwalze umschließt, die mit ihrer oberen öffnung den Gummilachzylinder dicht umgibt, wenn sich die Bürstenwalze in Wasc.position befindet, und die Waschflüssigkeit aufzunehmen vermag, wobei ein solches Flüssigkeitsniveau einstellbar ist, daß die Borsten teilweise in die Waschflüssigkeit eingetaucht sind, ferner mit Quetschmitteln, die dem Gummituchzylinder zugeordnet sind, um diesen auszupressen.
Eine solche Waschvorrichtung ist in DE-OS 29 34 268 beschrieben. Hierbei bestehen die eingangs genannten Quetschmittel aus Walzen. Zum Zwecke der Reinigung wird zunächst der Gummituchzylinder stillgesetzt, so daß er sich gerade oberhalb der Bürstenwalze befindet. Sodann wird die Waschwanne angehoben. Sobald sich die Quetschwalzen und die Bürstenwalze in Kontakt mit dem Gummituchzylinder befinden, läßt man Gummituchzylinder und Bürstenwalze in gleicher Richtung umlaufen, so daß die Borsten den Gummituchzylinder säubern. Die Borsten fördern somit gleichzeitig Reinigungsflüssigkeit aus der Waschwanne zur Mantelfläche des Gummituchzylinders, während die Quetschwalzen an diesem Mantel anliegen.
In der Praxis hat es sich als wünschenswert erwiesen, die beiden Vorgänge voneinander zu trennen, also entweder die Quetschmittel oder aber die Bürstenwalze mit ihren Borsten zum Arbeiten kommen zu lassen. Hierzu könnte daran gedacht werden, das eine oder das andere der beiden genannten Organe vom Gummituchzylinder abfahrbar zu machen. Dies erfordert jedoch zusätzlichen konstruktiven Aufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Waschvorrichtung der eingangs genannten Gattung derart zu gestalten, daß die beiden Organe Quetschmittel einerseits und Bürstenwalze andererseits getrennt zum Einsatz gebracht werden können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale gelöst, die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs wiedergegeben sind.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
F i g. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Wascheinrichtung in einem in bezug auf die Bürstenwalze radial gelegten Schnitt
F i g. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Einrichtung gemaß F i g. 1, teilweise weggebrochen.
Eine in den F i g. 1 und 2 wiedergegebene Wascheinrichtung dient zum Waschen eines Gummituchzylinders wie er in einer nach dem litographischen Verfahren arbeitenden Druckmaschine Verwendung findet
Am Rahmen 1 der Druckmaschine sind eine Vielzahl vt.n Zylindern 2a montiert, die zusammen mit Kolbenstangen 2b eine Kolben-Zylinder-Einheit 2 zum Anheben der Wascheinrichtung bilden.
Die oberen Enden der Kolbenstange Ib sind vertikal an die unteren Enden von Stützstäben 4 angeschlossen, und zwar mittels Kuppelgliedern 3. Die oberen Enden H#»r S*ötzstsbe 4 sind durch Bohrungen hindur^hs^fü^r* die in der Bodenplatte 5a eines Tragrahmens 5 eingelassen sind. Der Tragrahmen 5 hat einen U-förmigen Querschnitt Die Stützstäbe 4 weisen an ihren oberen Enden Anschlagstifte 4a auf. Ferner sind Schraubenfedern 6 auf die Stützstäbe 4 zwischen den Kupplungselementen 3 und der Bodenplatte· 5a des Tragrahmens 5 vorgesehen. Diese Schraubenfedern 6 drücken den Stützrahmen 5 in Richtung nach oben.
Zwischen den Seitenwänden des Stützrahmens 5 ist eine Waschwanne 7 vorgesehen. Diese umfaßt einen Boden 7a sowie Stirnseiten Tb. Die obere Seite der Waschwanne 7 ist offen. In Boden 7a der Waschwanne 7 ist eine Abflußleitung 9 angeschlossen, über weiche eine Waschflüssigkeit 8 in der Waschwanne 7 über ein Ventil 10 abgelassen werden kann.
Die Waschwanne 7 läßt sich bei Zufuhr von unter Druck stehendem hydraulischen Medium zur Zylinder-Kolben-Einheit 2 auf und ab bewege«, und auch durch Verändern der Länge der Kolbenstangen \2b der Zylinder-Kolben-Einheit 2 neigen.
An den Endplatten Ib der Waschwanne 7 ist eine Bürstenwalze 31 rotierbar auf einer Welle 12 im zentralen Bereich der Waschwanne 7 gelagert, und zwar parallel zum Gummituchzylinder 21. Die Bürstenwalze 11 hat über ihren gesamten Umfang weiche Borsten 32.
Die weichen Borsten 32 hängen normalerweise bei abgestellter Bürstenwalze 31 nach unten herab. Sie stellen sich jedoch aufgrund der Fliehkraft dann in radialer Richtung auf, wenn die Bürstenwalze 31 umläuft. Auf einander gegenüberliegenden Seiten der Bürstenwalze 31 sind in der Waschwanne 7 Ausquetsch- oder Ausquetschplatten 33 mit abgerundeten freien Enden 33a vorgesehen.
Wird die Waschwanne 9 aus einer Ruhestellung in eine Waschposition durch die Kolben-Zylinder-Einheit 2 angehoben, so gelangen die Borsten 32 der Bürstenwalze 31 und die abgerundeten freien Enden 33a von Ausquetschplatten 33 mit der Unterseite des Gummituchzylinders 21 beim Umlaufen der Bürstenwalze 31 in Berührung. Die Borsten 32 berühren die Unterseite des Gummituchzylinders 21 jedoch dann nicht, wenn die Bürstenwalze 31 nicht umläuft. Die Borsten 32 tauchen dann ständig in die Waschflüssigkeit 8 in der Waschwanne 7 ein, wenn sich Bürstenwalze 31 in Waschposition befindet. Die Ausquetschplatten 33 sind derart gestaltet und angeordnet, daß der Gummituchzylinder 21 dann
etwas unterstützt wird, wenn er gewaschen wird.
Welle 12 der Bürstenwalze 31 ist mittels eines hier nicht dargestellten Motors über eine Riemenscheibe 14 und einen umlaufenden Riemen 15 angetrieben. Die Umlaufrichtung der Bürstenwalze 31 und diejenige des Gummituchzylinders 21 sind beim Waschen dieselben, wie man aus den Pfeilen in F i g. 1 erkennt.
Parallel zur Bürstenwalze 31 ist ein Paar Rohrleitungen 17 mit Sprühöffnungen 18 angeordnet Dabei ist die Anordnung derart getroffen, daß sie bei Zufuhr von Waschflüssigkeit 8 diese gegen die Wände der Waschwanne 7 sprühen. Die Rohrleitungen 17 verlaufen im wesentlichen unterhalb der Ausquetschplatten 33 und dienen dem Abwaschen von Druckfarbe, die gegen die Wände spritzt Die Rohrleitungen 17 sind an einen hier t5 nicht dargestellten Waschflüssigkeitsbehälier über ein ebenfalls nicht dargestelltes Ventil angeschlossen.
An der Außenfläche einer der Seitenplatten des Stützrahmen 5 ist eine Saugwalze 20 mittels Konsolen 19 montiert. Diese Walze besteht vorzugsweise aus einem schwammartigen Material. Sie verläuft parallel zu den Ausquetschplatten 33 sowie zum Gummituchzylinder 21, so daß sie die untere Seite des Gumnr-tuchzylinders 21 mit der Bürstenwalze 31 bei deren Umlauf sowie die Ausquetschplatten 33 dann berührt, wenn die Waschwanne 7 angehoben ist.
Bürstenwalze 31, Ausquetschplatten 33 und Saugwalze 20 sind etwas langer bemessen als Drucktuchzylinder 21, so daß sie diesen über über seine gesamte Länge berühren.
Die Waschwanne 7 ist mit einer Überlaufleitung 22 an Stirnseite 76 ausgestattet, die auf einem Niveau in der Waschwanne 7 angeordnet ist, das etwas höher als der untere Teil der Bürstenwalze 31 ist, so daß ein Teil des Umfangs der Bürstenwalze 31 stets in die Waschflüssigkeit 8 einzutauchen vermag.
Die Wascheinrichtung gemäß der Erfindung arbeitet wie folgt:
Zunächst wird Gummituchzylinder 21 angehalten. Sodann wird Waschwanne 7 durch Ausfahren der KoI-benstangen 2b der Kolben-Zylinder-Einheiten 2 angehoben. Sobald sich die Ausquetschplatten 33 und die Saugwalze 20 in sattem Kontakt mit Gummituchzylinder 21 befinden, wird das Anheben von der Waschwanne 7 abgestoppt. In dieser Stellung entspricht die Öffnung der Waschwanne 7 in ihrem oberen Bereich weitgehend der Kontur des Gummituch.-:ylinders 21, so daß lediglich schmale Spalte zwischen der Mantelfläche von Gummituchzylinder 21 und den oberen Wänden der Waschwanne 7 verbleiben. Auf diese Weise wird das Herausspritzen von Druckfarbe und Waschflüssigkeit auf ein Minimum verringert.
Gummifichzylinder 21 und Bürstenwalze 31 läßt man sodann im selben Drehsinn und in gegenseitiger Berührung umlaufen, so daß diejenigen Teile ihrer Mantelfläehe, die in Berührung miteinander stehen, sich in Relativbewegung zueinander befinden. Deshalb kratzen und schaben die Borsten 31 der Bürstenwalze 31 die Druckfarbe vom Gummftuchzylinder 21. Die Waschflüssigkeit 8 fällt in die Waschwanne 7 herab und wird durch Abflußleitung 9 abgezogen.
Der Gummituchzylinder 31, der von den Aüsquetschplatten 33 ausgedrückt wird, wird sodann weiter um etwa eine Umdrehung umlaufen gelassen und durch die Saugwalze 20 restlos entwässert.
Nach Beendigung des Waschvorganges wird die Wascheinrichtung durch die Kolben-Zylinder-Einheiten 2 wieder in ihre außer-Ff trieb-Stellung abgelassen. Die Bürstenwalze 31 läuft nicht mehr um, und die weichen Borsten 31 fallen vom Gummituchzylinder 21 ab. Beim Abstellen der Bürstenwalze 31 wird der Gummituchzylinder 21 somit nicht mehr von den weichen Borsten 32 befeuchtet, sondern von den Ausquetschplatten 33 und der Saugwalze 20 entwässert Das an der Mantelfläche des Gummituchzylinders 21 haftende Wasser wird somit vollständig entfernt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Waschvorrichtung für einen Gummituchzylinder mit einer antreibbaren Bürstenwalze, die parallel zu dem Gummituchzylinder angeordnet und aus einer Ruheposition, in welcher sie den Mantel des Gummituchzylinders nicht berührt, in eine Waschposition verbringbar ist, in welcher sie den Mantel des Gummituchzylinders berührt, mit einer Waschwanne, die die Bürstenwalze umschließt, die mit ihrer oberen Öffnung den Gummituchzylinder dicht umgibt, wenn sich die Bürstenwalze in Waschposition befindet, und die Waschflüssigkeit aufzunehmen vermag, wobei ein solches Flüssigkeitsniveau einstellbar ist, daß die Borsten teilweise in die Waschflüssigkeit eingetaucht sind, ferner mit Quetschmitteln, die dem Gummituchzylinder zugeordnet sind, um diesen auszupressen, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (32) derart biegeschlaff sind, daß sie beim Anhalica der Bürstenwalze (31) nach unten hängen.
DE19792953722 1979-02-05 1979-12-27 Waschvorrichtung für einen Gummituchzylinder Expired DE2953722C2 (de)

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JP1212579A JPS55103962A (en) 1979-02-05 1979-02-05 Cleaning device for blanket drum in lithographic press and the like
DE19792953722 DE2953722C2 (de) 1979-02-05 1979-12-27 Waschvorrichtung für einen Gummituchzylinder

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DE2953722C2 true DE2953722C2 (de) 1984-06-07

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10346659B3 (de) * 2003-09-10 2004-11-18 Janko Despot Reinigungseinrichtung für eine zylindrische Fläche in einer Druckmaschine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2934628A1 (de) * 1979-08-28 1981-03-12 M. Müfit Dr.med. 4800 Bielefeld Erkul Fuehrungskatheter zur einfuehrung einer sonde in organe des menschlichen koerpers.

Patent Citations (1)

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DE10346659B3 (de) * 2003-09-10 2004-11-18 Janko Despot Reinigungseinrichtung für eine zylindrische Fläche in einer Druckmaschine

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