DE2952298C2 - Elektrischer Schalter, insbesondere Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Elektrischer Schalter, insbesondere Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge

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DE2952298C2
DE2952298C2 DE19792952298 DE2952298A DE2952298C2 DE 2952298 C2 DE2952298 C2 DE 2952298C2 DE 19792952298 DE19792952298 DE 19792952298 DE 2952298 A DE2952298 A DE 2952298A DE 2952298 C2 DE2952298 C2 DE 2952298C2
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    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schalter, insbesondere einen Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge, der die Merkmale aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufweist.
Ein derartiger Schalter ist durch die DE-OS 25 34 838 bekannt. Der Schalter aus dieser Schrift weist einen Schalthebel auf, der im Schaltergehäuse so gelagert ist, daß er in horizontaler und vertikaler Richtung verschwenkt werden kann. Bei einer vertikalen Verschwenkung wird dabei ein Umschaltwerk betätigt, zu dem ein mit zwei Kontaktbrücken bestücktes, als Umschalter zwischen zwei stabilen Schaltstellungen ausgebildetes Schaltglied gehört. Außerdem besitzt das Umschaltwerk als wesentliche Teile einen Schaltschieber, eine über ein Langloch und einen darin geführten Mitnehmerbolzen mit dem Schaltschieber gekoppelte, mit einem Langloch einen gehäusefesten Lagerzapfen umgreifende und verschwenkbare Kurbel und eine Rückstellkurve, die nach dem Loslassen des Schalthebels die Kurbel wieder in eine unverschwenkte Stellung bringt.
Die Rückstellkurve befindet sich an einem Rückstellteil, das sich über eine Schraubenfeder so an einem ge-
häusefesten Schalterteil abstützt, daß die Rückstellkurve gegen die Kurbel gedrückt wird. Das Rückstellteil wird deshalb bei einer Umschaltung zuerst durch die Feder in die eine Richtung und dann bei der Rückkehr von Schalthebel, Schaltschieber und Kurbel in die Ruhelage durch die Kurbel gegen die Federkraft in die andere Richtung verstellt Die Bewegung des Rückstellteils wird dazu ausgenutzt, um mit einer zusätzlichen Kontaktbrücke, die am Rückstellteil gehalten ist, weitere Schaltfunktionen zu erfüllen.
Die bekannte Konstruktion führt dazu, daß bei einer Umschaltung die Kurbel nur schwer verschwenkt werden kann, da sie außer am Schaltglied auch an der Rückstellkurve entlangschleift, und daß auch die Rückkehr der einzelnen Schalterteile in die Ruhelage erschwert wird, da diese Rückkehr gegen die Kraft der das Rückstellteil belastenden Feder geschieht. Die Anordnung einer Kontaktbrücke am Rückstellteil bringt es außerdem mit sich, daß dieses eine gewisse Größe nicht unterschreiten kann. Bei dem bekannten Schalter wird deshalb auf der dem Schalthebel abgewandten Seite der Kurbel viel Raum benötigt, so daß der Schalter in Richtung der Bewegung des Schaltschiebers eine große Ausdehnung besitzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen elektrischen Schalter, der die Merkmale aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufweist, so weiterzubilden, daß seine einzelnen Teile leicht beweglich sind und er sehr kompakt aufgebaut ist Diese Ziele sollen auf einfache Weise erreicht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Schalter mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst, daß die Rückstellkurve bei einer Bewegung des Schaltschiebers in Schaltrichtung gegenüber dem Schaltergehäuse fest ist und die zusätzliche Kontaktbrücke zwischen dem Schalthebel und dem Schaltschieber angeordnet ist. Durch eine derartige Konstruktion kann die Kurbel, ohne daß sie an der Rückstellkurve entlangschleift, verschwenkt werden. Bei der Rückkehr des Schalthebels, des Schaltschiebers und der Kurbel in die Ruhelagen muß die Rückstellkurve, wenn überhaupt, allenfalls um nur eine kleine Wegstrecke gegen eine Federkraft verschoben werden. Die Kontaktbrücke, die sich zwischen dem Schalthebel und dem Schaltschieber befindet, hat in Richtung der Bewegung des Schaltschiebers praktisch keinen Platzbedarf. Es ergibt sich somit eine äußerst kompakte Bauweise mit einem sicheren Schaltverhalten des SchrJteFs.
Vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen Schalters, die sich mit Weiterbildungen der Rückstellkurve und ihrer Koppelung mit der Kurbel sowie der Ausbildung der Kontaktbrücke und ihrer Anordnung zwischen Schalthebel und Schaltschieber befassen, sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Eine Ausbildung gemäß Anspruch 2 führt zu einer besonders raumsparenden Anordnung. Sie ist vor allem günstig, wenn der Schalter als sogenannter Anbauschalter benutzt wird, der die Lenksäule nicht umgreift, und wenn die Kurbel näher am Schalthebe! liegt als das Schaltglied. Die Merkmale aus den Ansprüchen 3 und 4 bewirken eine weitere Reduzierung des Raumbedarfs.
Gemäß Anspruch 5 und den auf ihn zurückbezogenen Ansprüchen 6 bis 10 befindet sich die Rückstellkurve an einem separaten Rückstellteil. Dadurch wird die Montage des Umschaltwerks erleichtert, vor allem dann, wenn sich die Rückstellkurve in Montagerichtung öffnet. Die Anordnung des Rückstellteils gemäß Anspruch 6 bewirkt eine in Richtung der Schaltschieberbewegung besonders kurze Ausdehnung des Umschaltwerks. Das Rückstellteil kann durch Ausbildungen gemäß den Ansprüchen 7 bis 9 in vorteilhafter Weise am Gehäuse gehalten werden. Bei einer Ausführung nach einem der Ansprüche 8 oder 9 dient das Federelement allein oder zusammen mit anderen Federn auch dazu, Kurbel und Schaltschieber in ihre Ruhelagen zurückzustellen. Die Abfederung des Rückstellteils ermöglicht die günstige Weiterbildung des erfindungsgemäßen Schalters nach Anspruch 10. Danach kann der vom Schaltschieber zur Umschaltung des Schaltgliedes zurückzulegende Weg kurz und so auch die Baulänge klein gehalten werden. Bei einer Rückstellung der Kurbel wird das Rückstellteil in einem bestimmten Moment etwas in Rückstellrichtung verschoben, so daß der Ansatz an der Kurbel zwischen der Spitze der Schaltflanken am Schaltglied und der entsprechenden Flanke an der Rückstellkurve hindurchtreten kann. Aufgrund der Federkraft kehrt dann das Rückstellteil wieder in seine Normallage zurück.
Besonders günstig ist dabei die Verwendung der Merkmale des Anspruchs 10 in Verbindung mit denen aus den Ansprüchen 8 oder 9. Denn bei einer derartigen Ausführung wird das Federelement während der Bewegung des Rückstellteils nicht stärker gespannt.
Wenn die Kontaktbrücke zwischen dem Schalthebel und dem Schaltschieber in günstiger Weise ausgebildet und angeordnet werden kann, ist den Ansprüchen 11 bis 13 zu entnehmen. Eine Kontaktfeder gemäß Anspruch 11 wird gegenüber bekannten, einseitig eingespannten Kontaktfedern wesentlich geringer durchgebogen, da die Durchbiegung erst ab der Kontaktgabe erfolgt Dadurch kann für die Kontaktfeder billigerer Werkstoff verwendet werden, da schlechtere Federeigenschaften ausreichen. Die Federlänge kann kürzer gehalten werden, so daß der Schalter kleiner wird. Der mögliche größere Überhub führt zu einem höheren Kontaktdruck. Außerdem kann die Abbrandreserve vergrößert werden. Die Ansprüche 12 und 13 beinhalten günstige Ausbildungen des Drehlagers der Kontaktbrücke.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen elektrischen Schalters ist in den Zeichnungen dargestellt. Es handelt sich dabei um einen kombinierten Rückstellblinker- und Fahrtlich'umschalter mit Lichthupe. Anhand dieses Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch das Ausführungsbeispiel entlang der Linie I-I aus F i g. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen offenen Schalter in Richtung der Pfeile A aus F i g. 1,
Fig.3 einen Schnitt entlang der Linie I1I-III aus F i g. 1 und
Fig.4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV aus Fig. 1.
Bei dem gezeigten Schalter sind in einem Gehäuse 10 eine Schaltanordnung, mit der zur Fahrtrichtungsanzeige die linken oder rechten Blinklampen angesteuert werden können, und eine Schaltanordnung, mit der die Stromkreise der Scheinwerferlampen beeinflußt werden können, untergebracht. Die erstgenannte Schaltanordnung wird durch eine horizontale Verschwenkung, die zweite Schaltanordnung durch eine vertikale Verschwenkung des Schalthebels 11 betätigt. Um diese Bewegungen ausführen zu können, ist der Schalthebel 11 um eine horizontale Achse 12 drehbar in einem Schaltstück 13 gelagert. Das Schaltstück 13 selbst wiederum ist über zwei Zapfen 14, die in zwei Bohrungen 15 des Gehäuses 10 eintauchen, um eine vertikale Achse dreh-
Wird nun der Schalthebel 11 in horizontale Richtung verschwenkt, so dreht er sich mit dem Schaltstück 13 um diese Achse. Aus den seitlichen Raststellungen können die beiden Teile mit Hilfe des Auslösenockens 16 oder über den Schalthebel selbst wieder in eine mittlere Lage zurückgestellt werden.
Der im Innern 20 des Schaltstücks 13 steckende Teil 21 des Sehalthebels 11 besitzt eine sich von seiner Stirnseite her in Längsrichtung erstreckende Bohrung 22, an deren Boden sich eine Schraubenfeder 23 abstützt. Mit ihrem anderen Ende beaufschlagt die Schraubenfeder 23 eine Rastkugel 24, die an der Schaltkurve 25 anliegt, die am Schaltstück 13 ausgebildet ist. Die Schaltkurve 25 ist so geformt, daß der Schalthebel 11 in vertikaler Richtung nur eine stabile Position einnehmen kann und nach einer Auslenkung, bei der die Feder 23 zusammengedrückt wird, selbsttätig wieder in die stabilie Lage zurückkehrt, da sich die Feder 23 zu entspannen sucht.
Durch eine öffnung 26 im Schaltstück 13 hindurch ist der Schalthebel 11 mit dem unterhalb von ihm angeordneten Umschaltwerk gekoppelt. Zu diesem Schaltmechanismus gehört ein Übersetzungshebel 27. Dieser ist etwa unterhalb des Endes des Schalthebels 11 durch zwei seitliche Zapfen 28, die sich in zwei Aufnahmen 29 am Gehäuse 10 befinden, drehbar gelagert. Die Aufnahmen 29 sind nach oben offen, so daß die Zapfen 28 von oben eingelegt werden können. In Verlängerung der Zapfen 28 besitzt der Obersetzungshebel 27 eine zur Mittelebene symmetrische Aussparung 30, in die ein Gehäuseansatz 31, an den Seiten der Aussparung 30 anliegend, vorspringt Dies ist besonders deutlich in Fig. 2 zu erkennen.
Der Obersetzungshebel 27 ist als einarmiger Hebel ausgebildet, der sich von seiner Lagerstelle aus in Riehtung auf die Drehachse 12 des Schalthebels 11 hin erstreckt Er verläuft zuerst schräg nach oben, bis er den Schalthebel 11 berührt, und knickt dann in die Waagrechte ein. Seine Oberseite bildet mit dem Schalthebel 11 schon in der gezeigten Stellung, die man als Nullsteliung bezeichnen kann, einen kleinen Winkel. Damit ist gewährleistet, daß sich der Schalthebel ill und der Übersetzungshebel 27 innerhalb des Schaltweges nur linienförmig berühren und daß die Berührungslinie ihre Lage längs des Schalthebels 11 nicht oder nur wenig während eines Schaltvorgangs ändert. Dadurch sind eindeutige Übersetzungsverhältnisse gegeben.
Mit dem vorderen Ende liegt der Übersetzungshebel 27 auf der Oberseite 35 des Schaltschiebers 36 auf. Wie man der F i g. 2 entnehmen kann, ist der Schieber 36 in einem Gehäuseteil 34 vertikal verstellbar geführt Er besitzt die Form einer U-Schiene mit dem Rücken 37 und den beiden Schenkeln 38, in die von der Oberseite
35 her jeweils eine Nut 39 eingebracht ist, die etwa bis zur halben Höhe des Schiebers hinabreicht und deren eine Wand in Fortsetzung der Innenfläche 40 des Rükkens 37 liegt An jedem Schenkel 38 ist nach außen hin ein Ansatz 41 angeformt, an dessen Unterseite sich eine Schraubenfeder 42 abstützt Das andere Ende der Schraubenfedern 42 liegt am Schaltergehäuse 10 auf. Die Schraubenfedern 42 werden bei einer Verschiebung des Schaltschiebers vorgespannt und sorgen für dessen Rücklauf, v/enn der Schalthebe! 11 losgelassen wird. Quer zur Verschieberichtung besitzt der Schaltschieber
36 ein Langloch 43, in dem sich ein Mitnehmerbolzen 50 einer Kurbel 51 bewegen kann.
Die Kurbel 51 ist unterhalb des Mitnehmerbolzens 50, der über die dem Schieber 36 abgewandte Seite der Kurbel 51 hinaus verlängert ist, gabelförmig ausgebildet und umfaßt mit den beiden Gabelzinken 52, durch die ein nach einer Seite offenes Langloch 53 entsteht, einen Lagerzapfen 54. Durch die Gabelform wird die Montage der einzelnen Schalterteile erleichtert. Auch hat die Kurbel in Schaltrichtung nur eine geringe Ausdehnung.
Hinter der Kurbel 51 sitzt drehbar auf dem Lagerzapfen 54 ein Schaltglied 55, das einen zweiarmigen Hebel darstellt. Beide Arme tragen senkrecht zur Längsrichtung des Schaltgliedes eine Kontaktbrücke 56 bzw. 57, die über Druckfedern 58 am Schaltglied 55 abgestützt sind. Ein Arm des Schaltgliedes ist verlängert und nimmt axial ausgerichtet eine Druckfeder und das Rastelement 59 auf, das an einer gehäusefesten Schaltkurve 60 anliegt Diese Schaltkurve 60 weist die zwei Rastkerben 61 und 62 auf, die zwei Raststeiiungen des Schaitgiiedes 55 definieren. Die zwischen den beiden Aufnahmen für die Kontaktbrücken 56 und 57 befindliche und dem Mitnehmerbolzen 50 zugekehrte Oberseite des Schaltgliedes 55 ist als sogenannte Herzkurve mit den beiden Schaltflanken 63 und 64 ausgebildet die symmetrisch bezüglich einer Ebene liegen, die durch die Drehachse des Schaltgliedes 55 geht und senkrecht auf der Längsrichtung des Schaltgliedes steht, und in einer Spitze 68 zusammentreffen. Mit den beiden Schaltflanken 63 und 64 wirkt der verlängerte Mitnehmerbolzen 50 zusammen.
In einer Ebene parallel zur Bewegungsebene des Schaltgliedes 55 sind die drei Festkontakte 65,66 und 67 angebracht. Der Festkontakt 65 ist an einen Lichtschalter, der Festkontakt 66 an das Fernlicht und der Festkontakt 67 an das Abblendlicht angeschlossen. In der einen Raststellung des Schaltgliedes 55 verbindet die Kontaktbrücke 56 den Festkontakt 66 mit dem Festkontakt 65, in der der anderen Raststellung die Kontaktbrücke 57 den Festkontakt 67 mit dem Festkontakt 65.
Bei einer Umschaltung des Schaltgliedes 55 wird die Kurbel 51 verschwenkt Das Rückstellteil 70 sorgt dafür, daß die Kurbel 51 beim Rückgang des Schaltschiebers 36 wieder in die in den Figuren gezeigte Ruhelage zurückkehrt Dieses Rückstellteil 70 weist zwei Schienen 71 auf, die durch eine an der Innenseite des Schieberrükkens 37 anliegende und über die Schienen 71 hinaus in die Nuten 39 ragende Wand 72 miteinander verbunden sind. Die Abmessungen der Wand 72 und der Nuten 39 sind so aufeinander abgestimmt daß der Schaltschieber 36 und das Rückstellteil 70 leicht gegeneinander verschiebbar sind. Während die Wand 72 eine ebene obere Stirnseite 73 besitzt ist die untere Seite als Rückstellkurve 74 V-förmig mit zwei Flanken 80 und 81 ausgebildet wobei sich das V nach unten öffnet In der Mulde zwischen den beiden Schenkeln des V liegt ein Zapfen 75, dessen Durchmesser kleiner als der des Mitnehmerbolzens 50 ist und der exzentrisch an den Mitnehmerbolzen 50 der Kurbel 51 angeformt ist In der in F i g. 3 gezeigten Position des Schaltgliedes 55 ist der Abstand zwischen der Spitze 68 der Herzkurve und der Flanke 81 der Rückstellkurve kleiner als der Durchmesser des Zapfens 75. Dieser Zapfen und die Rückstellkurve sind zum besseren Verständnis des Schalters in F i g. 3 eingezeichnet, und zwar mit strichpunktierten Linien. Im Abstand zur Rückstellkurve 74 der Wand 72 sind von der Außenseite der Schienen 71 aus und in der Ebene der Wand 72 Rippen 76 nach innen geführt, die einen gewissen Abstand voneinander haben und an ihrem unteren Ende durch einen Steg 77 miteinander verbunden sind. Im Raum zwischen den beiden Rippen 76 liegt eine Druckfeder 78, die sich am Steg 77 und dem unter den Schaltschieber 36 ragenden Ansatz 79 einerseits und am
Schieber 36 andererseits abstützt und so das Rückstellteil 70 in seiner Lage hält.
Die erfindungsgemäße Schalterausführung weist eine zusätzliche Kontaktbrücke 85 auf, die etwa quer zum Schalthebel 11 verläuft und sich dem Übersetzungshebei 27 und einem Ansatz 86 am Schaltschieber 36 befindet. Der Übersetzungshebel 27 berührt die Kontaktbrücke 85 wegen der Warze 83 nur punktförmig, während zwischen dem Ansatz 86 und der Kontaktbrücke eine linienförmige Berührung besteht. Das eine Ende 87 der Kontaktbrücke 85 ist in einer Walze 88 aus Kunststoff eingesteckt, die im Schaltergehäuse drehbar gelagert ist. Durch Verbiegung des aus der Walze vorstehenden Lappens 97 sind die Kontaktbrücke 85 und die Walze 88 aneinander gesichert. Die Walze 88 liegt in einer Tasche 98 des Gehäuses, die nach Montage durch eine Abdeckung 99 von oben verschlossen wird. Die Abdeckung 99 kann dabei ein Kontaktblech sein. Durch die drehbare Lagerung der Kontaktbrücke 85 wird eine Überdehnung derselben bei der Umschaltung des Schaltgliedes 55 verhindert. Das andere Ende 89 der Kontaktbrücke 85 trägt einen Kontaktniet 90, der mit dem Festkontakt 91 Kontakt geben kann. Der Festkontakt 91 ist an den Pluspol einer Spannungsquelle angeschlossen. Die Kontaktbrücke 85 ist über eine Kupferlitze 92 mit dem Festkontakt 66 verbunden und federnd ausgebildet.
Die Drehbarkeit der Kontaktbrücke 85 könnte auch dadurch erreicht werden, daß das Ende 87, eingerollt ist. Auch könnte das Lager als Schneidelager ausgebildet sein, an die die Kontaktfeder mit oder ohne Federunterstützung gehalten wird. Die Stromübertragung am Drehlager ware auch ohne Litze möglich, etwa indem das eingerollte Ende an einem Kontaktblech anliegt.
Verschwenkt man den Schalthebel 11, so daß sich sein innerer Teil 21 nach unten bewegt, so wird der Übersetzungshebel 27 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht. Dieser verschiebt dadurch den Schaltschieber 36 nach unten und dreht die Kontaktbrücke 85. Über den Schaltschieber 36 wird wegen des im Langloch 43 geführten Mitnehmerbolzens 50 auch die Kurbel 51 verstellt. Schließlich stößt der verlängerte Mitnehmerbolzen 50 gegen die Schaltflanke 63 der Herzkurve des Schaltgliedes 55. Über diese schiefe Ebene wird die Kurbel nun seitlich soweit verschoben, bis sie in der einen Kuhle des Schaltgliedes 55 liegt. Dadurch entsteht ein Druckpunkt, der eine Zwischenstellung des Schalthebels markiert. Wegen der nötigen Kontaktsicherheit schon vorher hat der Kontaktniet 90 an der Kontaktbrücke 85 den Festkontakt 91 berührt. Dadurch leuchtet das Fernlicht, unabhängig davon, ob der Lichtschalter ein- oder ausgeschaltet ist. Falls das Fernlicht schon brennt, bleibt die zusätzliche Kontaktgabe ohne Einfluß. Auf dem Weg von der Kontaktgabe bis zum Druckpunkt wird die Kontaktbrücke 85 leicht durchgebogen, da sie sich nicht mehr drehen kann. Wird der Schalthebel 11 nun losgelassen, so kehren der Schaltschieber 36 mit der Kurbel 51 und die Kontaktbrücke 85 wieder in die in den Figuren gezeigten Positionen zurück. Die Kurbel 51 wird dabei dadurch in die Ruhestellung zurückbewegt, daß der Ansatz 75 gegen die Rückstellkurve 74 des Rückstellteils 70 stößt und dann an der Flanke 80 entlang in die Mulde zwischen den beiden Flanken 80 und 81 geführt wird. Während jede Phase der eben beschriebenen Bewegungsvorgänge ruht das Rückstellteil 70.
Wird der Schalthebel über den Druckpunkt hinaus weiter verschwenkt, so drückt die Kurbel 51 das Schaltglied 55 in die andere Schaltstellung, in der die Kontaktbrücke 57 die beiden Festkontakte 65 und 67 miteinander verbindet und sich das Rastelement 59 in der Rastkerbe 61 der Schaltkurve 60 befindet. Die Kontaktbrükken 56 und 57 sind dabei so angeordnet, daß die eine Verbindung erst gelöst wird, wenn die andere schon hergestellt :si.
In der nun erreichten Konstellation brennt das Abblendlicht und, da die Kontaktbrücke 85, die nun stark durchgebogen ist, weiterhin auf dem Kontakt 91 aufliegt, auch das Fernlicht. Wird nun der Schalthebel 11 losgelassen, so verbleibt das Schaltglied 55 in seiner zweiten Schaltstellung, während der Schalthebel 11, der Übersetzungshebel 27, der Schaltschieber 36, die Kurbel 51 sowie die Kontaktbrücke 85 in die in den Figuren gezeigten Ruhelagen zurückkehren. Dabei entfernt sich der Mitnehmerbolzen 50 zuerst von der Schaltflanke 63 der Herzkurve und der Ansatz 75 stößt gegen die Flanke 80 der Rückstellkurve und gleitet an dieser entlang. Das Rückstellteil 70 ruht bei dieser Bewegung solange, bis der Mitnehmerbolzen 50, da die Entfernung zwischen der Spitze 68 und im jetzigen Zustand des Schaltgliedes 55 der Flanke 80 kleiner ist als der Durchmesser des Ansatzes 75, wieder die Schaltflanke 63 berührt. Nun wird das Rückstellteil 70 über die Kurbel 51 etwas nach oben bewegt, bis der Ansatz 75 die Spitze 68 überwunden hat. Da die Bewegung des Rückstellteils 70 synchron mit dem Schaltschieber 36 verläuft, wird die Feder 78 nicht zusammengedrückt. Nachdem der Ansatz 75 die Spitze überwunden hat, kann sich die Feder 78 weiter entspannen und schiebt das Rückstellteil 70 wieder an das Gehäuse 10, so daß es die in den Figuren gezeigte Lage einnimmt.
Die Umschaltung vom Abblendlicht zum Fernlicht geschieht auf ähnliche Weise, wie eben beschrieben. Nur arbeitet nun der Mitnehmerbolzen 50 mit der Schaltflanke 64 des Schaltgliedes 55 zusammen.
Wie an den strichpunktiert in die F i g. 2 eingezeichneten Linien 100 und 101, die die Stellung des Schalthebels 11 bei der Anzeige einer Fahrtrichtungsänderung nach links oder rechts andeuten, erkennbar, ist die Betätigung des Umschaltmechanismus für das Fahrtlicht unabhängig davon, in welcher horizontalen Position sich der Schalthebel 11 befindet. Der Übersetzungshebel 27 wird in jedem Fall bei einer vertikalen Verschwenkung des Schalthebels 11 von diesem beaufschlagt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Elektrischer Schalter, insbesondere Lehnstockschalter für Kraftfahrzeuge, mit einem Gehäuse (10), mit einem schwenkbaren Schalthebel (11), mit einem Umschaltwerk, das einen über den Schalthebel (ti) verstellbaren Schaltschieber (36), eine mit dem Schaltschieber (36) bewegbare Kurbel (51), die mit einem bei unverschwenkter Kurbel in Schieberichtung des Schaltschiebers (36) verlaufenden Langloch (53) einen gehäusefesten Lagerzapfen (54) umgreift und die mit einem Mitnehmerbolzen (50) in einem quer zur Schieberichtung verlaufenden Langloch (43) des Schaitschiebers (36) geführt ist, ein wenigstens eine Kontaktbrücke (56, 57) tragendes und zwischen zwei stabilen Schaltstellungen um den gehäui-efesten Lagerzapfen (54) schwenkbares Schaltglied (55) mit zwei herzkurvenförmig ausgebildeten Schaltflanken (63, 64), die mit dem über die dem Schaltschieber (36) abgewandte Seite der Kurbel (51) hinaus verlängerten Mitnehmerbolzen (50) dessen Querverschiebung und damit jeweils eine Schwenkbewegung des Schaltglieds (55) in die andere Schaltstellung bei der Betätigung des Schalthebels (U) bewirken, und eine mit zwei Flanken (80, 81) ausgestattete Rückstellkurve (74) für den Mitnehmerbolzen (50) aufweist, und mit einer zusätzlichen Kontaktbrücke (85), die den Bewegungen des Schalthebels(11) weitgehend folgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellkurve (74) bei einer Bewegung des Schaltschiebers (36) in Schaltrichtung gegenüber dem Schaltgehäuse (10) fest ist und die zusätzliche Kontaktbrücke (85) zwischen dem Schalthebel (11) und dem Schaltschieber (36) angeordnet ist
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rückstellkurve (74) und die Kurbel (51) auf verschiedenen Seiten des Schaltschiebers (36) befinden, daß die Kurbel (51) mit einem Abschnitt (50) die Ebene des Schaltschiebers (36) durchquert und in an sich bekannter Weise mit einem Ansatz (75) an der Rückstellkurve (74) anliegt.
3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (75) der Kurbel (51) in Verlängerung des Mitnehmerbolzens (50) liegt.
4. Elektrischer Schalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (75) einen gegenüber dem Mitnehmerbolzen (50) verkleinerten Durchmesser aufweist und exzentrisch an einer Stirnfläche des Mitnehmerbolzens (50) sitzt.
5. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rückstellkurve (74) an einem separaten Rückstellteil (70) befindet.
6. Elektrischer Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellkurve (74) eine Begrenzungswand einer Aussparung im Rückstellteil (70) bildet und sich das Rückstellteil (70) von der Aussparung aus parallel zum Schaltschieber (36) zum größten Teil in die Richtung erstreckt, in die der Schaltschieber (36) bei einer Umstellung des Schaltglieds (55) verschoben wird.
7. Elektrischer Schalter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückstellteil (70) durch ein Federelement (78) in die Richtung, in die der Schaltschieber (36) zur Umschaltung des Schaltglieds (55) bewegt wird, gegen einen gehäusefesten
Anschlag (10) gedrückt wird
8. Elektrischer Schalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (78) zwischen dem Rückstellteil (70) und dem Schaltschieber (36), diesen in Richtung Ruheiage belastend, eingespannt ist.
9. Elektrischer Schalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Ansatz (79) am Rückstellteil (70) unterhalb des Schaltschiebers (36) befindet und daß sich an diesem Ansatz (79) das Federelement (78) abstützt
10. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn das Rückstellteil (70) am gehäusefesten Anschlag (10) anliegt, der kürzeste Abstand zwischen der Spitze (68), die durch die beiden Schaltflanken (63,64) des Schaltgliedes (55) gebildet wird, und jeweils einer der beiden Flanken (80, 81) an der Rückstellkurve (74) kleiner ist als der Durchmesser des Ansatzes (75), mit dem die Kurbel (51) an der Rückstellkurve (74) anliegt
11. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei der Schalthebel (11) eine zwischen zwei Endstellungen befindliche Zwischenstellung aufweist, in der die zusätzliche Kontaktbrücke (85) Kontakt gibt, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Kontaktbrücke (85) flach liegend etwa quer zum Schalthebel (11) verläuft, aus einem federnden Material besteht, am einen Ende (87) drehbar gelagert ist und am anderen Ende (89) eine Kontaktstelle (90) hat
12. Elektrischer Schalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Kontaktbrücke (85) in einer Ausnehmung einer Walze (88) steckt, die in einer Tasche (98) des Gehäuses (10) liegt, die nach der einen Seite durch eine Abdeckung (99) verschlossen ist.
13. Elektrischer Schalter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (88) durch Umbiegung eines auf der einen Seite hervorragenden Abschnittes (97) an der Kontaktbrücke (85) gesichert ist.
DE19792952298 1979-12-24 1979-12-24 Elektrischer Schalter, insbesondere Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge Expired DE2952298C2 (de)

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