DE2952255C2 - Sortiervorrichtung zum automatischen Auswählen und Zuführen von ordnungsgemäß aus mechanischen Teilen zusammengefügten Körpern - Google Patents

Sortiervorrichtung zum automatischen Auswählen und Zuführen von ordnungsgemäß aus mechanischen Teilen zusammengefügten Körpern

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DE2952255C2
DE2952255C2 DE2952255A DE2952255A DE2952255C2 DE 2952255 C2 DE2952255 C2 DE 2952255C2 DE 2952255 A DE2952255 A DE 2952255A DE 2952255 A DE2952255 A DE 2952255A DE 2952255 C2 DE2952255 C2 DE 2952255C2
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  • Slide Fasteners (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

benen Auswahl- und Zuführvorgang unterworfen ist Demzufolge muß ein Schieberkörper 3, an dem kein Griff 1 befestigt wurde, als nicht ordnungsgemäß zusammengefügter Körper ausgewählt und von denjenigen Körpern ausgeschieden werden, die ordnungsgemaß zusammengefügt sind.
Die Sortiervorrichtung umfaßt als Transporteinrichtung eine scheibenförmige Basis 4, die so angeordnet ist daß sie um einen bestimmten Winkelabstand schrittweise verdrehbar ist wobei der Außenrand der Oberseite "> der Basis 4 mit einer Vielzahl von im gleichen gegenseitigen Abstand angeordneten Ausnehmungen 5 zur Aufnahme der Teile versehen ist Verschiedene Bestandteile der Anlage sind um die Basis 4 herum an Stellen angeordnet die der Lage der Ausnehmungen 5 entsprechen, wenn sich die Basis im Stillstand befindet wobei diese Bestandteile «ine Einrichtung zum Zuführen der den Schieberkörper bildenden Elemente, eine Einrichtung zur Endbearbeitung der Elemente, eine Einrichtung zum Zuführen eines Griffs 1 zu einem fertiggestellten Schieberkörper, eine Einrichtung zum Verstemmen des Bereichs, an dem der Griff befestigt ist und eine automatische Zuführeinrichtung ur fassen. Bei einer solchen Anordnung werden die in den entsprechenden Ausnehmungen 5 angeordneten Schieberkörper von einer Bearbeitungsstation zur nächsten bewegt um die aufeinanderfolgenden Bearbeitungsvorgänge auszuführen, wenn die scheibenförmige Basis 4 um den bestimmten Winkelabstand verdreht wird, wobei an der letzten Bearbeitungsstation ein vollständiger Schieber erhalten wird, wo der Griff durch Verstemmen am Schieberkörper befestigt wird. Es gibt jedoch Gelegenheiten, wo eine Störung in der Einrichtung zum Zuführen der Griffe oder in der Einrichtung zum Befestigen der Griffe zur Folge haben können, daß ein » Griff nicht am Schieberkörper befestigt wird, so daß ein Schieber, der keinen Griff aufweist am Ort einer Zuführbahn angeordnet wird.
Die Sortiervorrichtung zum automatischen Auswählen und Zuführen ist so ausgebildet daß sie einen ordnungsge .laß zusammengefügten Schieber mit Hilfe eines Zuführstiftes (Tastfinger) 13 zuführt der den Schieber nur dann zuführt, wenn er ordnungsgemäß zusammengefügt ist, nachdem eine Unterscheidung zwischen ordnungsgemäßen und nicht ordnungsgemä- 4> Ben Schiebern vorgenommen wurde, wobei der Zuführstifw den Schieber zuführt, der sich in einer Ausnehmung befindet, die am Ort der automatischen Zuführeinrichtung angeordnet ist.
Die gezeigte Sortiervorrichtung zum automatischen >" Auswählen und Zuführe./ hat einen Bügel 6, der zu einer Bewegung zu der Oberseite 14 der Basis 4 hin oder von dieser weg antreibbar ist, wobei der Bügel an einer Antriebsstange 7 befestigt ist, die mittels einer (nicht gezeigten) Antriebseinrichtung in Richtung des Pfeils A 5l schrittweise hin- und herbewegbar ist. Ein Zuführarm 8 in Form eines umgedrehten L erstreckt sich gegen die Basis 4 nach unten, und er ist mit einer Achse 9 am Bügel 6 schwenkbar befestigt, wobei das Ende U des Arms durch die Kraft einer Feder 10 stets zum Bügel 6 hin *>o belastet ist. Am Ende 11 des Zuführarms 8 ist mit einem zweiten Befestigungsbügel 12 ein Zuführstift 13 starr befestigt der sich nach unten gegen die Oberseite 14 der Basis erstreckt.
Bei der Vorschub- und Rückzugbewegung des Bügels b5 6 bewegt sich die Spitze 15 des Zuführstiftes 13 zwischen einer in F i g. 1 gezeigten Stellung, in der sie im Abstand von der Obers..ite 14 der Basis angeordnet ist, und einer in F i g. 3 gezeigten Stellung, in der sie nach unten über die Oberseite der Basis hinausragt
Neben der Basis 4 ist eine Führungsstange 17 vorgesehen, deren Oberseite 19 in einer Lage zwischen dem Bügel 6 und der Oberseite 14 der Basis angeordnet ist in der sie mit der unteren Endfläche 18 des Zuführarms 8 in Berührung gelangt Die untere Endfläche 18 ist konvex abgerundet und die Oberseite 19 ist konkav bogenförmig, so daß, wenn die Flächen aufeinandertreffen, die Oberseite 19 als Führungsfläche wirkt die den Zuführarm 8 gegen die Kraft der Feder 10 in Richtung des Pfeils B verschwenkt Die Anordnung ist außerdem derart eingestellt daß der Zuführstift 13, wenn er vertikal abgesenkt wird, zu dem Zeitpunkt in der in F i g. 3 gezeigten zweiten Stellung ankommt wo die untere Endfläche 18 mit der Oberseite 19 in Berührung kommt Nachdem die Spitze 15 des Zuführstiftes 13 die in Fig.3 gezeigte Stellung einnimmt indem sie von der in Fig I gezeigten Stellung vertikal nach unten gegen die Oberseite 14 der Basis bewegt wurde, wird die untere Endfläche 18 durch die Oberseite 19 derart geführt ^aB die Spitze des Zuführstiftes in Richtung des in F i g. 1 and 3 gezeigten Pfeils B verschwenkt wird, und sodann bei der Rückzugbewegung des Bügels 6 wieder in ihre in F i g. 1 gezeigte Stellung zurückkehren kann. Eine einen zusammengefügten Schieber 3 aufnehmende Ausnehmung 5 und eine mit der Ausnehmung in Verbindung stehende Zuführrutsche 20 sind in und entlang der von dem verschwenkten Zuführstift 13 beschriebenen Bahn an der Basis 4 bzw. am Rahmen angeordnet Darüber hinaus ist der Startpunkt der von der Spitze des verschwenkten Zuführstiftes 13 beschriebenen Bahn ein Punkt an dem die Spitze IS durch die Betätigung des Bügels 6 vertikal abgesenkt wurde, wobei die Abmessungen und die Lageanor&nung der zugehörigen Teile so eingestellt ist, daß der Startpunkt mit einer Stelle unter der Öffnung 2 des Griffs 1 eines Schiebers 3 übereinstimmt der in die Ausnehmung 5 eingesetzt ist.
Infolge der vorstehend beschriebenen Schwenkbewegung zieht die Spitze 15 des Zuführstiftes 13 den Griff 1 des Schiebers 3 in Richtung des Pfeils B, wodurch der Schieber 3 aus der Ausnehmung 5 herausgezogen und sodann in die Zuführrutsche 20 fallen kann.
Bei der gezeigten Ausführungsform ist zusätzlich ein Führungsnocken vorgesehen, um zu gewährleisten, daß die Spitze 15 des Zuführstiftes 13 von der Öffnung 2 des Griffs 1 freikommt. Genauer gesagt, es ist eine Nockenstange 22 an der Seitenfläche der Führungsstange 17 mit einer Achse 21 schwenkbar befestigt, wobei an der Seite des freien Endes der Nockenstange 22 ein Führungsnocken 23 starr befestigt ist. Der Führungsnocken 23 ruht auf der Oberseite 19 der Führungsstai.ge 17, wobei die Unterkante des Nockens an der Oberseite 19 unter der Kraft einer Feder 24 stets elastisch anliegt, deren beide Enden mit Schrauben 16, 16 befestig! sind. Der Führungsnocken 23 hat einen paralleiogrammförmigen Querschnitt, dessen kurze Seite 25 im wesentlichen vertikal ist. Das Ende 11 des Zuführarms 8 ist andererseits mit r:nem vorspringenden Stift 26 versehen, der mit dem Führungsnocken 23 in Eingriff gelangen kann. Genauer gesagt der Stift 26 gelangt mit der langen Seite 27 und mit der kurzen Seite 25 des Führungsnockens 23 in Eingriff, wenn der Zuführstift 13 in der vorstehend beschriebenen Weise verschwenkt wird.
Wenn die untere Endfläche 18 des Zuführarms in Richtung des Pfeils B längs der Oberseite 19 der
Führungsstange 17 verschwenkt wird, wobei der Führungsnocken 23 infolge der elastischen Kraft der Feder 24 mit der Oberseite 19 nachgiebig in Eingriff gehalten wird, dann schlägt der Stift 26 an der langen Seite 27 des Führungsnockens 23 an, hebt den Führungsnocken und damit die Nockenstange 22 an und entweicht dann unter dem Führungsnocken. Wenn dies eintritt, dann gelangt der Führungsnocken 23 unter dem Einfluß der Feder 24 plötzlich wieder an der Oberseite 19 der Führungsstange 17 zur Anlage. Nachdem dieser Zustand eingetreten ist. beginnt der Bügel 6 seinen Aufwärtshub, wobei der Zuführarm 8 durch die Feder 10 gegen die Seite des Bügels 6 belastet ist. Obgleich die Spitze 15 des Zuführstiftes 13 versucht, sich längs der von ihrer Schwenkbewegung beschriebenen Bahn zurück zu verschwenken, wird dies durch die kurze Seite
25 des Führungsnockens 23 verhindert, der dieser Rückkehrbewegung des Zuführstiftes entgegensteht. !HfOi0CdCSSSn bewegt sich die Snitze I^ Ιϋησς pinpr im wesentlichen vertikalen Linie nach oben, indem der Stift
26 an der kurzen Seite 25 entlanggleitet, und sie wird rasch und zuverlässig von der öffnung 2 des Griffes 1 getrennt.
In den F i g. I und 2 dient eine U-förmige Befestigung 28 als Einstellteil, das an der Führungsstange 17 angeordnet ist, so daß es parallel zu der Oberseite 14 der Basis liegt, und es hat ein Ende 29, das vor der den Schieber aufnehmenden Ausnehmung 5 angeordnet ist, so daß es an der Seite des Griffs 1 anliegt, wenn die in Richtung des Pfeils C verdrehte Basis zum Stillstand kommt und demzufolge die den Schieber aufnehmende Ausnehmung 5 in eine Lage unmittelbar unter der Vorrichtung zum automatischen Zuführen bringt. Dadurch, daß das Ende 29 am Griff 1 anschlägt, wird der Griff so positioniert, daß die Spitze 15 des Zuführstiftes 13 auf diesen einwirken kann.
Aus der vorstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels ist ersichtlich, daß die hin- und hergehende Bewegung und die Schwenkbewegung des
ι»
Zuführstiftes 13 kombiniert wird und die in einem ordnungsgemäß zusammengefügten Körper vorhandene öffnung 2 benutzt wird, um den zusammengefügten Körper, d. h. den Schieber 3 auszuwählen und zuzuführen.
Wenn sich in der Ausnehmung 5 ein zusammengefügter Körper befindet, der nicht zufriedenstellend ist. weil das die Öffnung aufweisende Bestandteil, d. h. der Griff 1 fehlt, dann kann die Zufuhr des unzureichend zusammengefügten Körpers nicht stattfinden. Demzufolge können nicht ordnungsgemäß zusammengefügte Schieber nicht mit ordnungsgemäß zusammengefügten Schiebern vermischt und von der gleichen Zuführrutsche angegeben werden. Mit anderen Worten, die Auswahl und die Zuführung werden gleichzeitig durchgeführt.
Mit der beschriebenen Sortiervorrichtung ist es möglich, eine automatische Auswahl und Zuführung ordnungsgemäß zusammengefügter Körper (Reißverschlußschieber bei der bevorzugten Ausführungsform) zu bewirken, indem lediglich ein Zuführstift in eine in dem ordnungsgemäß zusammengefügten Körper vorhandene öffnung eingeführt wird und der Zuführstift sodann derart betätigt wird, um den Körper in Zuführrichtung zu bewegen. Dabei gelangen der Zuführstift und die zugeordneten Arbeitsteile lediglich mit der öffnung des zusammengefügten Körpers in Berührung, so daß keine Möglichkeit einer Beschädigung der Oberfläche des zusammengefügten Körpers besteht. Darüber hinaus erfordert der Zuführvorgang lediglich eine einfache hin- und hergehende Bewegung eines Bügels mittels einer Antriebseinrichtung, während die unmittelbare Zuführung durch die Schwenkbewegung des Zuführstiftes infolge der Anschlagberührung zwischen zwei Führungsflächen bewirkt wird. Dies ermöglicht einen überaus zuverlässigen automatischen Zuführvorgang mit einem einfachen Mechanismus, dessen Getriebe nicht störungsanfällig ist und der insgesamt verhältnismäßig einfach aufgebaut ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    rasch getrennt wird
    1. Sortiervorrichtung zum automatischen Auswählen und Zuführen von aus mechanischen Teilen zusammengefügten Körpern, bestehend aus einer Transporteinrichtung mit mindestens einer Ausnehmung zur Aufnahme eines zusammengefügten Körpers, dessen ordnungsgemäßer Zustand ermittelt werden soll, einem beweglich angeordneten Tastfinger, der mit einem Ende mit einer öffnung in Eingriff bringbar ist, die bei einem ordnungsgemäß zusammengefügten Körper vorhanden ist, bei einem nicht ordnungsgemäß zusammengefügten Körper jedoch fehlt, und einem Fördermittel zum Abfördern eines ordnungsgemäß zusammengefügten Korpers, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördermittel vom Tastfinger (13) gebildet ist, dessen vorderes Ende (15) zum Eingriff mit der Öffnung (2) des ordnungsgemäß zusammengefügten Körpers (1,
    3) auf die Transporteinrichtung (4) absenkbar und zum Abfördern des Körpers parallel zur Transporteinrichtung und quer zur Vorschubrichtung bewegbar ist.
    2. Sortiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung als Scheibe (4) ausgebildet ist die am Umfang unter einem bestimmten Winkelabstand mit mehreren Ausnehmungen (5) zur Aufnahme der zusammengefügten Körper (3) versehen und schrittweise um diesen Winkelabstand verdrehbar ist, und daß der Tastfinger (13) längs einer der Ausnehmungen radial zu der Scheibe (4) bewegbar ist, wenn diese zum Stillstand ko'-ynt
    3. Sortiervorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Bügel (6) der in vertikaler Richtung zu der Scheibe (4) hin und von dieser weg hin- und herbewegbar ist, wean die Scheibe zum Stillstand kommt, und eine Führungsstange (17), die zwischen dem Bügel (6) und der Oberseite (14) der Scheibe (4) angeordnet ist, wobei der Tastfinger (13) -to an dem Bügel (6) schwenkbar befestigt ist und unter der Führung der Oberseite (19) der Führungsstange (17) eine Schwenkbewegung ausführen kann, wenn sich der Bügel (6) der Scheibe (4) nähert.
    4. Sortiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch -»5 gekennzeichnet, daß zwischen dem Tastfinger (13) und dem Bügel (6) eine Feder (10) angeordnet ist. um den Tastfinger (13) in einer seiner Schwenkbewegung entgegengesetzten Richtung zu belasten.
    5. Sortiervorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch eine Nockenstange (22). die an der Führungsstange (17) schwenkbar gelagert und mit einer Feder (24) in Vorschubrichtung des Bügels (6) belastet ist, wobei die Nockenstange an ihrem freien Ende einen seitlichen Nocken mit parallelogrammförmigem Querschnitt aufweist, und einen zusammen mit dem Tastfinger (13) verschwenkbaren Stift (26). wobei, wenn der Stift (26) unter der einen Seite (27) des Nockens mit parallelogrammförmigem Querschnitt entweicht. wenn der Tastfinger (13) verschwenkt wird, eine andere Seite (23) des Nockens mit parallelogrammförmigem Querschnitt die Schwenkbewegung des Tastfingers (13) verhindert und diesen zu einer Aufwärtsbewegung entlang einer im wesentlichen vertikalen Bahn zwingt, wenn der Bügel (6) zurückgezogen wird, so daß der Tastfinger (13) von der öffnung (2) des zusammengefügten Körpers (3) Die Erfindung betrifft eine Sortiervorrichtung zum automatischen Auswählen und Zuführen (bzw. Abfördern) von aus mechanischen Teilen zusammengefügten Körpern, bestehend aus einer Transporteinrichtung mit mindestens einer Ausnehmung zur Aufnahme eines zusammengefügten Körpers, dessen ordnungsgemäßer Zustand ermittelt werden soll, einem beweglich angeordneten Tastfinger, der mit einem Ende mit einer Öffnung in Eingriff bringbar ist, die bei einem ordnungsgemäß zusammengefügten Körper vorhanden ist, bei einem nicht ordnungsgemäß zusammengefügten Körper jedoch fehlt, und einem Fördermittel zum Abfördern eines ordnungsgemäß zusammengefügten Körpers.
    Bei einer in der DE-AS 12 81689 beschriebenen Sortiervorrichtung dieser Gattung ist das Fördermittel zum Abfördern eines ordnungsgemäß zusammengefügten Körpers eine Sortierweiche oder ein sonstiges Abweismittel, das durch einen vom Tastfinger betätigten elektrischen Schalter gesteuert wird. Zwischen dem Tastfinger und dem Abweismittel sind demzufolge verschiedene Schaltglieder angeordnet, die jeweils eine Störungsquelle bilden, die im Schadensfall den Ausfall der gesamten Sortiervorrichtung zur Folge hat
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung zu schaffen, die verhältnismäßig einfarh aufgebaut ist und eine große Betriebssicherheit gewährleistet.
    Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Fördermittel vom Tastfinger gebildet ist, dessen vorderes Ende zum Eingriff mit der Öffnung des ordnungsgemäß zusammengefügten Körpers auf die Transporteinrichtung absenkbar und zum Abfördern des Körpers parallel zur Transporteinrichtung und quer zur Vorschubrichtung bewegbar ist.
    Es wird eine konstruktiv einfache .Sortiervorrichtung geschaffen, bei der der Tastfinger die beiden Funktionen der Auswahl und des Abförderns ordnungsgemäß zusammengefügter Körper in sich vereinigt. Durch diese Tatsache wird zugleich die Betriebssicherheit der Sortiervorrichtung erhöht.
    Ein Ausführungsbeispiel der Sortiervorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen
    F i g. 1 einen Uuigsschnitt durch einen wesentlichen Bereich einer Ausführungsform der Sortiervorrichtung,
    F i g. 2 eine Aufsicht auf die Ausführungsform nach Fig. 1.
    F i g. 3 einen vergrößerten Querschnitt, der einen Zuführstift im Betriebszustand zeigt, und
    F i g. 4 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines Reißverschlußschiebers als Beispiel eines zusammengefügten Körpers.
    In den Fig. 1 bis 3 ist eine Ausführungsform für einen Anwendungsfall gezeigt, bei dem die Vorrichtung zum automatischen Auswählen und Zuführen einer Anlage zugeordnet ist, wie sie bei der Herstellung von Schiebern für Reißverschlüsse benutzt wird. In F i g. 4 ist ein vollständiger Reißverschlußschieber gezeigt, der aus einem Schieberkörper 3 und einem an diesem befestigten Griff 1 besteht. Bei der vorliegenden Ausführungsform wird der Schieber als zusammengefügter Körper behandelt, der dem vorstehend beschrie-
DE2952255A 1978-12-26 1979-12-24 Sortiervorrichtung zum automatischen Auswählen und Zuführen von ordnungsgemäß aus mechanischen Teilen zusammengefügten Körpern Expired DE2952255C2 (de)

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