DE294192C - - Google Patents

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DE294192C
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lever
threaded sleeve
sleeve
depressions
clamping lever
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DENDAT294192D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/12Connections or attachments, e.g. turnbuckles, adapted for straining of cables, ropes, or wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind bereits Spannschlösser bekannt, bei welchen die an einem Befestigungspunkt angreifende bzw, ein zweites Kabel tragende Gewindehülse durch den in seiner Schlußstellung befindlichen Spannhebel an Verdrehung gehindert wird. Bei diesen bekannten Spannschlössern ist zur Erreichung dieses Zweckes der Spannhebel an seinem Ende gegabelt und legt sich mit seiner Gabel über
ίο die unrund ausgebildete Gewindehülse.
Auch ist eine Sicherung bekannt, gemäß welcher die Gewindehülse mit lochartigen Vertiefungen versehen ist, in welche das Ende eines gebogenen bzw. winkligen federnden Hebels eintritt, der an der über das Spannhebelende zu schiebenden Muffe befestigt ist.
Gemäß vorliegender Erfindung ist die Anordnung derart getroffen, daß die an und für sich runde Gewindehülse mit längsverlaufenden Vertiefungen, wie z. B. Rillen, Nuten o. dgl., ausgestattet ist, in welche sich der entsprechend profilierte Spannhebel legt und in bekannter Weise durch eine auf der Gewindehülse verschiebbare Muffe gesichert wird.
Auch kann sich der Spannhebel unter sinngemäßer Ausbildung seiner Profilierung über die durch die Vertiefungen gebildeten Rippen der Gewindehülse legen. Die Sicherung zwischen dem Spannhebelende und der auf dasselbe aufgeschobenen Muffe kann in bekannter Weise, z. B. durch Splint, Feder o. dgl., erfolgen.
Auf beiliegender Zeichnung ist das Hebelspannschloß gemäß vorliegender Erfindung dar gestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht des Hebelspannschlosses in geschlossenem Zustande, Fig. 2 einen Schnitt in vergrößertem Maßstabe nach der Linie A-B von Fig. ι; Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform im Querschnitt, gemäß welcher der Spannhebel über die. durch die Vertiefungen gebildeten Rippen der Gewindehülse greift.
Der Spannhebel α ist in bekannter Weise schwingbar im Kopfteil des in die Gewindehülse b eintretenden Gewindebolzens c gelagert. Die Gewindehülse b ist an ihrem Umfange mit längsverlaufenden Vertiefungen b1 versehen, die irgendeine beliebige Form, wie z. B. eine rundliche, kantige usw., haben können. Sobald das Kabel in die Nische c1 eingehängt und der Spannhebel α in die aus Fig. 1 ersichtliche Schlußstellung gelangt ist, legt sich der an seinem Unterteile der jeweiligen Form der Vertiefungen in der Gewindehülse entsprechend profilierte Spannhebel in die sich ihm jeweilig darbietende Vertiefung der Gewindehülse, so daß diese an einer Verdrehung in der einen oder anderen Richtung gehindert ist. Zwecks Sicherung des Spannhebels in seiner Schlußstellung wird in bekannter Weise eine Muffe d verwendet, die auf der Gewindehülse δ verschiebbar ist, derart, daß sie mit ihrer Ausbuchtung d1 über das Ende des Spannhebels greift. Ein auf dem oberen Spannhebelende vorgesehener Anschlag a1 dient der Muffe bzw. deren Ausbuchtung als Begrenzung. Das Spannhebelende besitzt eine Durchbohrung a2, die einer Durchbohrung dz
in der Ausbuchtung d1 entspricht. Durch diese Durchbohrungen kann ein Splint e o. dgl. zur Herbeiführung einer Sicherung zwischen Spannhebelende und Mitte gesteckt werden. Die Sicherung des Spannhebels kann natürlich auch in anderer Weise, z. B. durch eine Feder o. dgl., erfolgen.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsforni veranschaulicht. Gemäß dieser legt sich der
ίο Spannhebel über die durch die Vertiefungen in der Gewindehülse gebildeten Rippen. Zu diesem Zweck ist der Spannhebel an seiner Unterseite mit einem längsverlaufenden Ausschnitt «e versehen, dessen Form derjenigen der Rippen a7 entspricht. Die Sicherung dieser Verbindung durch die Muffe d bzw. deren Ausbuchtung d1 kann in einer der oben beschriebenen Weisen erfolgen.
Es dürfte ohne weiteres einleuchtend sein, daß die Formgebung des Spannhebels, ebenso der Vertiefungen bzw. Erhöhungen auf der Gewindehülse den jeweilig in Betracht kommenden Umständen entsprechend erfolgen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Hebelspannschloß, bei welchem die Gewindehülse durch den in seiner Schlußstellung befindlichen und durch eine Überschiebmuffe gesicherten Spannhebel an Verdrehung gehindert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindehülse mit längsverlaufenden Erhebungen bzw. Vertiefungen ausgestattet ist, mit welchen der entsprechend profilierte Spannhebel in seiner Schlußstellung in Eingriff kommt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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