DE294176C - - Google Patents

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DE294176C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/34Means for automatic focusing therefor
    • G03B27/36Means for automatic focusing therefor by mechanical connections, e.g. by cam, by linkage

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIF
- JA. 294176 -. KLASSE 57«. GRUPPE
HEINRICH ERNEMANN,
in DRESDEN.
Objektiv und Mattscheibe.
Es handelt sich um eine Wiedergabekamera (sog. Maßstabbildner), bei welcher die einem bestimmten Vergrößerungs- oder Verkleinerungsverhältnis entsprechenden Abstände zwisehen Urbildträger und Objektiv einerseits und zwischen Objektiv und Mattscheibe andererseits in der bekannten Weise zwangläufig durch einen rechtwinkligen Winkelhebel bestimmt werden, dessen Drehpunkt in der
ίο Hauptebene des Objektives und in einem der Brennweite gleichen Abstand von der Objektivmitte liegt, und dessen Arme an Urbildträger und Mattscheibenträger derart angreifen, daß die Angriffsstellen, in welchen die Hebelarme verschiebbar sind, je um den Betrag der Brennweite von Urbildebene und Mattscheibenebene abstehen.
Der Apparat soll innerhalb der für Vergrößerung" und Verkleinerung bestimmten Grenzen für beiderlei Arbeit gleich gut geeignet sein. Urbildträger und Mattscheibe müssen also von einer gedachten Mittelstellung aus (Maßstab 1:1; beide Hebelarme mit der optischen Achse Winkel von 450 einschließend) um gleich große Strecken verschiebbar sein, wenn, wie beabsichtigt, eine Vertauschung der Rollen von Urbildträger und Mattscheibe aus alsbald zu erörternden Gründen vermieden werden soll.
Unter dieser Voraussetzung ergibt sich das in Fig. ι gezeichnete Schema, in welchem U der Urbildträger, M die Mattscheibe, O das Objektiv, D der Hebeldrehpunkt und H der Hebel ist. Die Mittelstellung (Wiedergabemaßstab 1:1) ist in ausgezogenen Linien, die äußerste Vergrößerungsstellung (Maßstab 5:1) in gestrichelten Linien, die äußerste Verkleinerungsstellung (Maßstab 1:5) in strichpunktierten Linien dargestellt. Aus der zum Objektiv O symmetrischen Verschiebung des Urbildträgers U nach der einen, der Mattscheibe M nach der anderen Seite ergibt sich eine große Baulänge: Der Laufboden muß von U2 bis zu M1 reichen, obgleich der Abstand zwischen Urbildträger und Mattscheibe äußerstenfalls der' Strecke U1 -M1 (oder U2-Mz) entspricht. Es besteht ferner der Nachteil, daß man unter Innehaltung der Weite des deutlichen Sehens der Mattscheibe auf ihrem Wege zwischen M1 und M2 nachgehen muß, dabei aber durch das weit vorspringende Gestell behindert wird. Dieser Nachteil wiegt um so schwerer, als auf der Mattscheibe genaue Messungen bzw. Vergleichungen vorzunehmen sind, wenn es sich z. B. um die Zurückführung der unter sich völlig verschiedenen Maßstäbe von Fliegeraufnahmen auf einen bestimmten Maßstab (ζ. Β. den der Generalstabskarte) handelt.
Durch Umwechseln von U und M beim Übergang von der Vergrößerung zur Verkleinerung oder umgekehrt würde sich nun zwar
die Baulänge auf das Maß U^M1 verkleinern lassen. Bestehen aber bliebe der Fehler, daß man in der geschilderten Weise der großen Verschiebung der Mattscheibe zwischen M1 und M beim Vergrößern nachgehen müßte. Je kleiner der Vergrößerungsfaktor wird, desto mehr rückt die Mattscheibe auf dem Gestell nach innen, und desto unbequemer wird die Überwachung bzw. Messung des Bildes auf ίο der Mattscheibe. Beim Verkleinern wäre freilich der Nachteil erträglich, weil der jetzt als Mattscheibenträger dienende Urbildträger U sich nur zwischen U und U1 bewegen, also dem Gestellende nahe bleiben würde. Diesen Erkenntnissen und Erwägungen entspringt die vorliegende Erfindung. Wird gemäß Fig. 2 die Mattscheibe M am (rechten) Gestellende festgelegt und das Objektiv 0 ■ ■ mit dem Hebeldrehpunkt D sowie der Urbildträger U nach links (Us) verschoben, so ist dem geschilderten Nachteil in Ansehung des Vergrößerns abgeholfen. Zugleich ergäbe sich, wenn auch beim Verkleinern die entsprechende Einstellung von U und O mit D gemäß Fig. 3 möglich wäre, eine willkommene Verkleinerung der Baulänge, welcher Erfolg bei Vergleichung der Fig. 2 und 3 mit Fig. 1 ohne weiteres ersichtlich wird.
So einfach läßt sich indessen das Problem nicht lösen. Während es mit Bezug auf Fig. 2 sehr wohl möglich ist, O mit D aus der Mittelstellung (entsprechend Fig. 1) nach Dz zu verschieben und hierbei durch den Hebel H den Urbildträger U entsprechend nach U3 hinrücken zu lassen, ist es aus mechanischen Gründen unmöglich, D gemäß Fig. 3 nach D* zu verschieben und dabei den Urbildträger durch Hebel H nach t/4 hinausrücken zu lassen. Das Parallelogramm der Kräfte gestaltet sich bei fortschreitender Verschiebung von U an der Stelle des Hebelangriffes an U so uii.-günstig, daß das Getriebe sperrt und eher bricht als sich bewegt. Aus ähnlichen Gründen ist es auch unmöglich, die Verschiebung durch U statt durch O einzuleiten.
Der Erfinder kam deshalb auf den Ausweg, die Mattscheibe M nur beim Vergrößern gemäß Fig. 2 festzulegen, beim Verkleinern dagegen O mit D festzulegen und U und M zu verschieben, wie es Fig. 4 zeigt. Bei dem kleinen Verschiebungsweg der Mattscheibe zwischen M (Fig. 2) und AF fällt der mit der Verschiebung verbundene Nachteil, wie wir
- bereits in anderem Zusammenhange gesehen haben, nicht ins Gewicht. Die Bewegung des Systems ist auch mechanisch möglich, wenn man sie durch U- einleitet.
Hiernach besteht also die Erfindung darin,
- daß beim Vergrößern die Mattscheibe M festgelegt, Objektiv O mit D verschoben und durch Hebel H der Urbildträger U entsprechend eingestellt (Fig. 2), dagegen beim Verkleinern O mit D festgelegt, der Urbildträger U verschoben und durch Hebel H die Mattscheibe M entsprechend eingestellt wird (Fig. 4). Dabei wird die Baulänge L nicht wesentlich größer, als sie bei Gangbarkeit des in Fig. 3 aufgezeigten Fehlweges sein würde; sie entspricht dem Abstand U-M1 in Fig. 1 und läßt gegenüber Fig. 1 die Strecke L1 ersparen.
Die in Fig. 2 und 4 aufgezeigte Problemlösung wird dadurch vollends verwirklicht, daß die Teile O mit D bzw. U wechselweise mit einer längs des Laufbodens angeordneten Spindel (Einstellspindel) gekuppelt werden, bei gleichzeitiger Festlegung der Mattscheibe M bzw. des Objektivträgers O mit D. Die hierzu dienende Einrichtung ist so ausgestaltet worden, daß durch einen Griff der Hand zu gleicher Zeit die wechselweise Kupplung mit bzw. Entkupplung von der Spindel und die wechselweise Kupplung mit bzw. Entkupplung von dem Gestell erfolgt.
Eine Wiedergabekamera gemäß der Erfindung ist in den weiteren Fig. 5 bis 12 dargestellt. Fig. 5 ist eine Seitenansicht, Fig. 6 eine Endansicht von rechts, Fig. 7 ein Grundriß. Die übrigen Figuren sind Sonderdarstellungen zur Veranschaulichung des Triebwerkes und der Kupplungseinrichtung.
Auf den die Kopfstücke 1 verbindenden Stangen 2 sind an und für sich alle drei Rahmen U O M verschiebbar, von denen U der Urbildträger, O ein das Objektiv enthaltender Zwischenrahmen, und M der Mattscheibenrahmen ist. Die drei Rahmen sind durch Balgen lichtdicht verbunden. Das eine Gleitauge des Rahmens O trägt einen Fortsatz 3, an welchem unter Innehaltung der eingangs erörterten Bedingungen der Drehpunkt D für den unter den Stangen 2 in wagerechter Ebene schwingenden Winkelhebel H sitzt. Die Hebelarme werden von je nach Längenbedarf auswechselbaren Rundstäben gebildet.
Diese Rundstäbe greifen mit Hilfe der in Fig. 8 und 9 besonders gezeichneten Kloben mit Rollenführung an die Fortsätze 4 der Rahmen U und M an. Wie aus Fig. 8 und 9 ersichtlich, geht der den Hebelarm bildende Stab durch einen Kloben 5 hindurch, der mittels des Drehzapfens 6 in dem Fortsatz 4 drehbar ist. Dabei führt sich der Stab zwischen den vier Rollen 7, die paarweise in den Backen 8 gelagert sind und durch Zugschrauben 9 und Druckschrauben 10 aufs genaueste ' eingestellt werden können.
Unterhalb der Stangen 2 liegt in der Gestellmitte die Spindel 11, welche am rechten Gestellende ein Handrad 12 mit Kurbel trägt. Diese Spindel ist das eine Mal (beim Vergrößern, Fig. 2) mit dem Objektivrah-
men O, das andere Mal (beim Verkleinern, Fig. 4) mit dem Urbildrahmen U zu kuppeln. Mit der Spindel 11 befindet sich stets . im Eingriff die Spindelmutter, welche in Fig. 10 im Grundriß, in Fig. 11 und 12 in den entsprechend bezeichneten Querschnitten dargestellt ist. Die Spindelmutter setzt sich zusammen aus den ζλνεί Kloben 13, welche durch die Brücke 14 starr verbunden sind. Die Kloben umfassen die Spindel 11 mit Muttergewinde und gleiten auf der neben der Spindel 11 liegenden längsgenuteten Stange (Hebelachse) 15. Stange 15 kann durch Handhebel 16 mit Federstift 17 am rechten Gestellende um 900 verdreht und in beiden Endstellungen festgestellt, werden. Mit Stange 15 drehen sich die Büchsen 18 und 181, die in den Kloben 13 mit Hilfe der Bunde 19 gefangen gehalten werden und je einen schlüsselbartähnlichen Vorsprung 20 bzw. 201 tragen. Wie aus Fig. 10 bis'12 ersichtlich, sind diese Barte um 900 gegeneinander versetzt. Bei der Verdrehung der Stange 15 treten sie wechselweise über die Oberseite der Kloben 13 heraus (wie 201 in Fig. 11). Hierbei greifen sie. in Einschnitte an der Unterseite des Rahmens O (beim Vergrößern) bzw. des Rahmens U (beim Verkleinern) ein. Die Umschaltung von Vergrößern auf Verkleinern oder umgekehrt hat in der Mittelstellung zu erfolgen, und die Länge der Brücke 14 ist so bemessen, daß in dieser Stellung die beiden Barte 20 und 201 gerade unter den Schlitzen in den beiden Rahmen U und O liegen. Durch
Umlegen des Handhebels 16 wird also in der Mittelstellung die Spindelmutter 13-14-13 von dem einen Rahmen entkuppelt und mit dem andern Rahmen gekuppelt.
Zugleich mit dem wechselweisen Entkup-
pein und Kuppeln der beiden Rahmen U und O von bzw. mit der Spindelmutter hat auch ein wechselweises Kuppeln und Entkuppeln zweier Rahmen mit bzw. von dem Gestell zu erfolgen. Dieses Kuppeln und Entkuppeln erfaßt aber,
wie sich aus Fig. 2 und 4 ergibt, nicht die
Rahmen U und O, sondern die Rahmen O und M1 \veil bei der Bewegung von O durch
. die Spindel Rahmen M und bei der Bewegung
von U durch die Spindel Rahmen O festliegen
soll. Zu diesem Behufe· sitzen da wo sich Rahmen O und Rahmen M in der Mittelstellung (Fig. 1) befinden, auf der Stange 15 zwei Daumen 21 und 211 (Fig. 7) fest, die wiederum (wie die Barte 20 und 201) gegeneinander um 900 versetzt sind. In' den Bereich dieser Daumen treten in der Mittelstellung Riegelstifte 22 und 221, welche in Hülsen an den Rahmen Ό und M gegen Federdruck nach außen verschiebbar sind. Der vom Daumen oder 211 vorgetriebene Stift dringt durch das Führungsauge des betreffenden Rahmens hindurch in eine Querbohrung der Führungsstange 2 ein.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Wiedergabekamera mit zwangläufiger gegenseitiger Einstellung von Urbildträger, Objektiv und Mattscheibe durch einen rechtwinkligen Winkelhebel, der in der Hauptebene des Objektives mit einem der Brennweite gleichen Abstand von der Objektivmitte seinen Drehpunkt hat und mit seinen Armen unter Innehaltung eines der Brennweite gleichen Abstandes an Urbildträger und Mattscheibe angreift, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vergrö-
' großem der den Hebeldrehpunkt (D) tragende Objektivrahmen (O), beim Verkleinern der Urbildrahmen (U) mit der Einstellspindel (11) gekuppelt und im ersten Falle der Mattscheibenrahmen (M), im zweiten Falle der Objektivrahmen (O) mit dem Hebeldrehpunkt (D) gegen das Gestell festgelegt wird.
2. Wiedergabekamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur gleichzeitigen und einheitlichen Ausführung der Kupplungs- und Entkupplungsverrichtungen nach Anspruch 1 eine parallel zur Spindel (11) liegende Hebelachse (15) mit zwei Paar gegeneinander um 900 versetzten Vorsprüngen angeordnet ist, von denen das eine mit der Spindelmutter (13-14-13) verschiebbare Paar (20 und 201) die Kupplung bzw. Entkupplung der Rahmen (U!und O) mit bzw. von der Spindel, das andere Paar (22 und 221) die Kupplung bzw. Entkupplung der Rahmen (O und M) mit bzw. von dem Gestell bewirkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5834508A (en) * 1991-07-01 1998-11-10 Mitsubishi Chemical Corporation Ketone derivatives
US6979697B1 (en) 1998-08-21 2005-12-27 Point Therapeutics, Inc. Regulation of substrate activity

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5834508A (en) * 1991-07-01 1998-11-10 Mitsubishi Chemical Corporation Ketone derivatives
US6979697B1 (en) 1998-08-21 2005-12-27 Point Therapeutics, Inc. Regulation of substrate activity

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