DE2941407C2 - Rauhvorrichtung mit einem Drahtgewebe zum Aufrauhen eines textilen gewebes - Google Patents
Rauhvorrichtung mit einem Drahtgewebe zum Aufrauhen eines textilen gewebesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rauhvorrichtung mit einem Drahtgewebe, das Drahthäkchen zum Aufrauhen
eines textlien Gewebes aufweist.
Solche Rauhvorrichtungen arbeiten üblicherweise mit Kammwalzen und Gegenkammwalzen, die mit dem
Drahtgewebe belegt sind. Die Drahthäkchen des Drahtgewebes greifen in das textile Gewebe ein und rauhen
dieses auf, wobei in der Regel eine kurzfaserige Florbildung oder eine sog. Plüschzurichtung erreicht werden
soll (vgl. z.B. Zeitschrift Deutsche Textiltechnik 15 [1965]. Seiten 608 bis 612).
Die Drahthäkchen besitzen nadeiförmig geschliffene Spitzen (vgl. z. B. GB-PS 7 72 822) und sind in gerader
Ausführung (vgl. GB-PS 1 86 006) sowie in knieartig in Arbeitsrichtung abgewinkelter Ausführung (vgl. GB-PS
1 11 744) bekannt. Die Querschnitte an der Spitze der
Drahthäkchen sind dreiecksförmig mit vorlaufender Spitze, rund oder oval, wobei die Breitseite der Querschnitte
quer zur Arbeisrichtung steht. In der Praxis haben derartige Drahthäkchen jedoch nur eine kurze
Standzeit und es ist oftmals nicht zu vermeiden, daß Fasern, deren Reiß- und Schiingenfestigkeit größer als
die Bindefestigkeit der Fasern im textlien Gewebe ist, relativ langfaserig herausgezogen werden, so daß das
aufgerauhte Gewebe durch Scheren der Fasern auf gleichmäßige Länge nachbearbeitet werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, ausgehend von einer gattungsgemäßen Vorrichtung gemäß der GB-PS
1 11 744. ein Drahtgewebe mit Drahthäkchen zu schaffen, die neben der verbesserten Standzeit auch bessere
Arbeitsergebnisse hinsichtlich einer möglichst gleichmäßigen kurzfaserigen Florbildung ermöglichen.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs
I gelöst.
Die Unteransprüche kennzeichnen bevorzugte Ausführungsformen, wobei Drahtgewebe mit den erfindungsgcmiißcn
Drahthäkchen auf die Kammwalzen und Gegenkammwalzen oder nur auf eine der genannten
Walzcnartcn aufgelegt werden können.
Das eifindungsgemäße Drahtgewebe hat den Vorteil, daß die im Querschnitt im wesentlichen rautenförmig
ausgebildeten Drahthäkchen eine hohe Festigkeit und
Steilheit aufweisen und daß die vorlaufenden spitzwinkligen
Kanten des Rautenquerschnitts messerartig die aus dem textlien Gewebe herausgezogenen Fasern b/w.
Schlingen leicht aufschneiden können. Dadurch wird nicht nur eine hohe Standzeit des Drahtgewebes b/w.
der Drahthäkchen erreicht, sondern es wird auch ein hochwertiger kurzer Flor hoher Dichte erzeugt, der aufwendige
Nachbearbeitungen der sog. Plüschzurichtung nicht erfordert.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispielc der Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es
zeigen
Fig. la + b Seitenansicht und Querschnitt des Drahthäkchens
eines erfindungsgemäßen Drahtgewebes,
Fig. 2+ 3 grafische Gegenüberstellungen der Ergebnisse
erfindungsgemäßer und herkömmlicher Drahtgewebe.
1. Ausführungsbeispiel
Bei diesem Ausführungsbeispiel einer Rauhvorrichtung ist sowohl die Kammwalze als auch die Gegcnkammwalze
mit einem erfindungsgemäßen Drahtgewebe belegt, deren Drahthäkchen die Ausführung gemäß
Fig. 1a +b haben. Die Spezifizierung des Drahtgewebes
ist wie folgt:
A = 9,0 mm Höhe des Drahtgewebes
B = 2,2 mm Höhe der Spitzenbiegung
-Y = 44° Arbeitswinkel
-Y = 44° Arbeitswinkel
Y = 77° Stellwinkel
DYD= 0,39 mm/0,27 mm Verhältnis Drahtdurchmesser
R = 0,02 mm Kantenradius
50 Drahthäkchen/cm2 = Drahthäkchen-Dichte
50 Drahthäkchen/cm2 = Drahthäkchen-Dichte
Die Drahthäkchen 6 haben erfindungsgemäß einen im wesentlichen rautenförmigen Querschnitt, dessen
spitzwinkeligen Kanten in Arbeitsrichtung ausgerichtet sind und einen Kantenradius /?=0,02mm aufweisen.
Die Drahthäkchen sind in eine Haltebahn 5 eingesetzt, die bei diesem Ausführungsbeispiel aus drei Lagen
Baumwolltuch, Hanftuch oder synthetischem Fasertuch gebildet ist und an der Oberfläche einen Überzug aus
Gummi besitzt. Die Drahthäkchen weisen nadclförmig geschliffene Spitzen mit einer glatten, glasartigen Oberfläche
auf.
Es wird angestrebt, daß der Kantenradius an der spitzwinkeligen Kante des rautenförmigen Querschnitts
geringer ist als 0,1 mm. Wenn der Kantenradius größer ist, nimmt die Schneidwirkung ab. Die vier Seiten des
rautenförmigen Querschnitts können entweder flach oder konkav sein.
Vorzugsweise beträgt die Anzahl der Drahthäkchen pro cm2 23—78. Sind weniger als 23 Drahthäkchen pro
cm2 vorhanden, dann nimmt die Flordichte beim Aufrauhvorgang ab. Wenn andererseits die Zahl der Drahthäkchen
78 pro cm2 überschreitet, wird die Eindringtiel'c der Drahthäkchen in das Textilgewebe zu gering, so daß
der Aufrauheffekt stark nachläßt.
Die F i g. 2 und 3 zeigen jeweils Ergebnisse von Vergleichsversuchen
mit Rauhvorrichtungen, bei denen jeweils die Kammwalze und die Gegenkainmwalzc zum
einen mit erfindungsgemäßem Drahtgewebe und zum anderen mit herkömmlichen Drahtgewebe belegt worden
sind. Aus diesen Versuchsergebnissen läßt sich ersehen,
daß der Aufrauhwirkungsgrad mit einL-m erfindungsgemäßen
Drahtgewebe verbessert wird, ohne diil.l
die Festigkeit des textilen Gewebes wesentlich verringert
ist.
2. Ausführungsbeispiel
Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel ist nur die Kammwalze mit einem Drahtgewebe g--mäß der Erfindung
belegt und die Gegenkammwalze mit einem Drahtgewebe, dessen Drahthäkchen einen kreisrunden
Querschnitt aufweisen. Die Spezifizierungen der Drah·;-gewebe ist wir folgt:
Kammwalze:
A = 9—10 mm Höhe des Drahtgewebes
X = 40—50° Arbeitswinkel
Y = 75-80J Stellwinkel
DVD = 0,35/0,24-0,44/0,31 mm
DVD = 0,35/0,24-0,44/0,31 mm
Verhältnis Drahtdurchmesser R - 0,01—0,1 mm Kantenradius
23—78 Drahthäkchen pro cm2
Gegenkammwalze:
A = 9—11 mm Höhe des Drahtgewebes X = 45—65° Arbeitswinkel
Y = 75-85° Stellwinkel D = 0,255—0,330 mm Drahtdurchmesser
23—78 Drahthäkchen pro cm2
Bei diesem Ausführungsbeispiel hat das Drahtgewebe auf der Gegenkammwalze Drahthäkchen mit kreisrundem
Querschnitt, wobei jedoch auch ein ovaler Querschnitt denkbar wäre. In jedem Fall steht jedoch
die Breite der Querschnitte quer zur Arbeitsrichtung, so daß der in Arbeitsrichtung weisende Kantenradius sehr
groß ist.
Bei dieser beschriebenen Rauhvorrichtung werden die Fasern aus dem textilen Gewebe zunächst durch die
Gcgcnkammwalzen stärker herausgezogen und werden dann durch die Drahthäkchen der Kammwalzen erfaßt
und mittels der vorlaufenden scharfen Kanten des raulenförmigen
Querschnitts der Drahthäkchen der K;iinmwalzen aufgeschnitten. Insgesamt wird eine
gleichmäßige Auszieh- und Schneidwirkung erreicht, wobei jedoch die Florbildung langfaseriger als bei dem
ersten Ausführungsbeispiel ist.
3. Ausführungsbeispiel
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein Drahtgewebe, dessen Drahthäkchen den erfindungsgemäßen rautenform
igen Querschnitt aufweisen, um die Gegenkammwalze gelegt und die Kammwalze ist mit einem Drahtgewebe
belegt, dessen Drahthäkchen einen elliptischen oder kreisförmigen Querschnitt besitzen. Bei diesem
Ausführungsbeispiel zieht das um die Kammwalzen gelegte Drahtgewebe, dessen Drahthäkchen einen relativ
großen Kantenradius aufweisen, die Fasern bzw. Schlingen aus dem textilen Gewebe nur kurz heraus und das
um die Gegenkammwalze gelegte erfindungigemäße Drahtgewebe schneidet dann die Fasern sofort auf. So- bo
mit ist dieses Ausführungsbeispiel einer Rauhvorrichtung besonders zur Erzeugung einer kurzfaserigen Florbililung
geeignet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Rauhvorrichtung mit einem Drahtgewebe, das Drahthäkchen zum Aufrauhen eines textlien Gewebes
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Drahthäkchen (6) im wesentlichen
rautenförmig ausgebildet ist.
2. Rauh vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die spitzwinkeligen Kanten des rautenförmigen Querschnitts in Arbeitsrichtung ausgerichtet
sind.
3. Rauhvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die spitzwinkeligen Kanten einen Kantenradius f/fykleiner als 0,1 mm aufweisen.
4. Reibvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit Kammwalzen und Gegenkammwalzen,
dadurch gekennzeichnet, daß nur die Kammwalzen oder die Gegenkammwalzen mit im
Querschnitt rautenförmigen Drahthäkchen (6) ausgerüstet sind.
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