DE2938729A1 - Magnetbandtraeger - Google Patents
MagnetbandtraegerInfo
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Description
j NACHaEREtCHT
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bandkassette und insbesondere
einen Magnetbandträger, der für ein Magnetband-Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät wie bspw. ein Tonbandgerät
oder einen Videorecorder einsetzbar ist.
Es ist bekannt, daß es große Magnetbandgeräte gibt, die eine große Bandkassette mit einem umfangreichen Bandwickel zur
Langzeit-Bandaufnahme und -wiedergabe enthalten. Weiterhin gibt es kleine Bandgeräte, mit kleiner Bandkassette mit kurzer
Bandlänge bspw. für Außenaufnahmen, da derartige Geräte sich sehr klein und leicht ausführen lassen. Diese Vorrichtungen
werden wahlweise entsprechend dem Bedarf bestimmungsgemäß eingesetzt.
Es bestehen jedoch Unterschiede in der Größe der Bestandteile und der Anordnung in diesen Magnetbandgeräten bspw. hinsichtlich
des Mittenabstands zwischen den beiden Spulenantriebswellen. Da der Mittenabstand zwischen den beiden Spulen in
den Bandkassetten sich entsprechend der Größe des Bandgeräts unterscheidet, ist es schwierig, eine Kassettenkompatibilität
zwischen derartigen Geräten herzustellen.
Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung eine Bandkassette
anzugeben, die nicht nur für kleine, sondern auch für grcße Bandgeräte eingesetzt werden kann.
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ORIGINAL INSPECTED
Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Errindung , eine
Kassettenkonstruktion anzugeben, die einfach in der Anwendung
und billig in der Herstellung ist.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist, einen neuartigen
Magnetbandträger anzugeben, der sich präzise nicht nur in kleine, sondern auch in große Kassetten einsetzen läßt.
Diese Ziele werden erreicht mit einem Magnetbandträger nach der vorliegenden Erfindung, der eine Abwickel- und eine Aufwickelspule,
eine Bandführung, die das Band von der Abwickel— zur Aufwickelspule führt, eine erste Lagereinrichtung, die
die Abwickelspule drehbar lagert, eine zweite Lagereinrichtung, die die Aufwickelspule drehbar lagert, und einen Halter
aufweist, der die erste und die zweite Lagereinrichtung bewegbar trägt.
Weitere Ziele und Vorteile ergeben sich aus der folgenden ausführlichen
Beschreibung zusammen mit der beigefügten Zeichnung, in der
Fig. 1 eine Draufsicht eines Magnetbandträgers nach der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Magnetbandträgers der Fig. 1 von rechts,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Magnetbandträgers der Fig. 1 von rechts,
Fig. 3 eine Draufsicht einer ersten Kassette mit eingesetztem Magnetbandträger,
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-jg-
j NACHGEREICHT j
Fig. 4 eine Seitenansicht der ersten Kassette der Fig. 3 von
rechts,
Fig. 5 eine Seitenansicht der ersten Kassette im offenen Zustand
und
Fig. 6 eine teilweise weggeschnittene Draufsicht einer zweiten Kassette mit dem Magnetbandträger ist.
Die Zeichnungen zeigen eine Ausführungsform eines Magnetbandträgers
nach der vorliegenden Erfindung.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, weist eine erste Lagereinrichtung
1 eine obere Wand la und eine untere Wand Ib auf, die ein
hohles Gehäuse bilden und zwischen denen eine Abwickelspule
2 drehbar gelagert ist.
Eine zweite Lagereinrichtung 3 weist eine obere Wand 3a und
eine untere Land 3b auf, die ein hohles Gehäuse bilden und zwischen denen eine Aufwickelspule 4 drehbar gelagert ist.
Die unteren Wände Ib, 3b sind mit allgemein runden Öffnungen
(nicht gezeigt) versehen, die Zugang zur Abwickelspule 2 und Aufwickelspule 4 bieten und durch die die Spulenantriebsspindeln
eines Magnetbandgeräts hindurch vorstehen können, wie unten ausführlicher beschrieben. Die erste Lagereinrichtung
und die zweite Lagereinrichtung 3 sind symmetrisch zueinander gleich ausgestaltet und bemessen und sitzen symmetrisch und
drehbar auf den Stiften an den beiden Enden des Halters b.
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IVie in Fig. 1 gezeigt, können die erste Lagereinrichtung 1
und die zweite Lagereinrichtung 3 sich in der Mitte zwischen
den Stiften 6, 7 mit ihren einander zugewandten Seitenwänden berühren, so daß der Mittenabstand zwischen der Abwickelspule
2 und der Aufwickelspule 4 dann einen Minimalwert 1,,
annimmt. Die erste Lagereinrichtung 1 läßt sich in Richtung
des Pfeils Λ um den Stift, die zweite Lagereinrichtung 3 in Richtung des Pfeils B um den Stift 7 drehen, so daß der
Mittenabstand zwischen der Abwickelspule 2 und der Aufwickel—
spule 4 größer als 1.. werden kann.
Der Halter 5 enthält ein Paar Paßlöcher 8a, 8b, die an seinen beiden Cnden ausgebildet sind und in die zwei Paßstifte eines
Kassettengehäuses (weiter unten beschrieben) einfahren können. In der Nähe der Paßlöcher 8a, 8b sind Schrägflächen 9a, 9b
an der ersten undcer zweiten Lagereinrichtung 1, 3 vorgesehen.
Die Drehweite der ersten und der zweiten Lagereinrichtung 1, 3 wird durch das Anschlagen der Schrägflächen 9a, 9b an die
Paßstifte bestimmt, wenn der Magnetbandträger in eine größere Kassette eingesetzt wird, wie unten erläutert. Der Halter 6
hat einen Ausschnitt 11 an der Vorderseite des Magnetbandträgers, durch den ein Magnetband Io nach außen hin offen liegt.
Die Bandführungsstifte 12a, 12b, 12c, 12d auf der ersten Lagereinrichtung
1, den beiden Enden des Halters 5 bzw. der zweiten Lagereinrichtung 3 führen das Magnetband Io von der Abwickel-
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spule 2 zur Aufwickelspule 4 durch den Ausschnitt 11 im Halter
S hindurch.
Wenn, wie in Fig. 3 gezeigt, der Mittenabstand zwischen der
Vorratsspule 2 und der Aufwickelspule 4 gleich I^ ist, kann
der Marinetbandträger in eine erste (kleine) Bandkassette 13 eingesetzt werden, die für ein kleines Bandgerät geeignet
ist. Die erste Kassette 13 ist dabei als rechteckiges hohles Gehäuse ausgebildet, das eine obere Schale 13a und eine untere
Schale 13b aus Kunststoff wie bpsw. aus Polypropylen aufweist und um einen Scharnierteil 14 herum geschwenkt und dadurch
geteilt werden kann, der die obere Schale 13a und die untere Schale 13b auf deren Rückseite miteinander verbindet - vergl.
Fig. 5. Eine Abdeckung 15 ist schwenkbar auf den Stiften 16a, 16b befestigt, die am Vorderteil der oberen Schale 13a vorgesehen
sind.
Sind die obere Schale 13a und die untere Schale 13b in den offenen Zustand aufgeklappt, wie die Fig. 5 zeigt, läßt der
Magnetbandträger sich in die erste Kassette 13 einsetzen, wobei der Vorderteil der Abdeckung 15 zugewandt liegt und die
Lagereinrichtungen 1, 3 mit den einander zugewandten Seiten aneinander anliegen, um den Mittenabstand zwischen den Spulen
2, 4 auf I^ zu halten. Nach dem Einsetzen des Magnetbandträgers
lassen die obere und die untere Schale 13a , 13 b sich schließen und auf geeignete Weise miteinander verbinden -
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ORIGINAL INSPEGtED
NACHGEREICHT
bspw. mit Schrauben (nicht gezeigt) oder dergl.
Zu einer genaueren Ausrichtung des Magnetbandträgers ist es sehr zweckmäßig, ein Paar (nicht gezeigte) Paßstifte vorzusehen,
die von der unteren Schale 13a her abstehen und in die Paßlücher 8a, 8b iin Halter 5 des Hagnetbandträgers hinein
vorstehen.
Ist die Abdeckung 15 geöffnet, wie in Fig. 4 strichpunktiert gezeigt, liegt das Hagnetband Io an der Stelle des Ausschnitts
11 des Magnetbandträgers nach außen offen; dort kann es mit geeigneten Ausziehstiften (nicht gezeigt) des Magnetbandgerätes
herausgezogen wetden.
Die untere Schale 13b ist mit zwei allgemein kreisrunden öffnungen
(nicht gezeigt) versehen, die den Spulenantriebsspindeln des kleinen Magnetbandgeräts das Eindringen in die Abwickel-
und die Aufwickelspule 2, 4 gestatten.
Nachdem der Magnetbandträger in die erste Kassette 13 eingesetzt worden ist, läßt diese sich ihrerseits in ein kleines
Magnetbandgerät einsetzen, in dem der Mittenabstand zwischen den beiden Spulenantriebswellen (bspw. den beiden Spulenrollen)
gleich I^ ist.
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j nachgereichtJ
/
Wie in Fig. 6 gezeigt, weist eine zweite (große) Kassette 17 eine obere Schale 17a, eine untere Schale 17b und eine Abdeckung 18 auf. die obere Schale 17a und die untere Schale 17b lassen sich auseinanderschwenken wie die erste Kassette 13 und die Abdeckung 18 ist auf den Stiften 19a, 19b schwenkbar, die am Vorderteil der oberen Schale 17a vorgesehen sind.
Wie in Fig. 6 gezeigt, weist eine zweite (große) Kassette 17 eine obere Schale 17a, eine untere Schale 17b und eine Abdeckung 18 auf. die obere Schale 17a und die untere Schale 17b lassen sich auseinanderschwenken wie die erste Kassette 13 und die Abdeckung 18 ist auf den Stiften 19a, 19b schwenkbar, die am Vorderteil der oberen Schale 17a vorgesehen sind.
Der in Fig. 1 gezeigte Magnetbandträger wird wie folgt in die zweite Kassette 17 eingesetzt. Zunächst werden die obere
Schale 17a und die untere Schale 17b aufgeklappt. Dann wird die erste Lagereinrichtung 1 in Richtung des Pfeils A
um den Stift 6, die zweite Lagereinrichtung 3 in Richtung des Pfeils B um den Stift 7 geschwenkt, bis der Mittenabstand
zwischen der Abwickelspule 2 und der Aufwickelspule 4 gleich
Ip bzw. angenähert I2 ist, wobei 1„ größer ist als 1^. In diesem
Zustand läßt der Magnetbandträger sich in die zweite Kassette 17 so einsetzen, daß der Ausschnitt 11 des Halters ο
der Abdeckung 18 zugewandt liegt.
Die untere Schale 17b ist mit einem Paar Paßstiften 2oa, 2ob versehen, die in die Paßlöcher 8a, 8b des Halters 5 einfahren.
V.'enn der Magnetbandträger in die zweite Kassette 13 eingesetzt wird und dabei die Paßstifte 2oa,2ob in die Paßlöcher 8a, 8b
einfahren, wird der Halter 5 in seiner Sollage präzise festgelegt. Die Drehbewegung der ersten und der zweiten Lager-
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AO
- yi -
Inaqhgereichtj
einrichtung 1, 3 wird dadurch begrenzt, daß die Schrägen 9a, 9b und die Paßstifte 2oa, 2ob anschlagen, so daß der Mittenabstand
zwischen der Abwickelspule 2 und der Aufwickelspule 4 sich auf dem Wert 1~ halten läßt.
Nach dem Einsetzen des Magnetbandträgers lassen die obere und die untere Schale 17a, 17b der zweiten Kassette 17 sich schliessen
und miteinander auf geeignete Weise verbinden - bspw. durch Schrauben oder dergl. Die zweite Kassette 17 kann nun
in ein großes Magnetbandgerät eingesetzt werden, in dem der Mittenabstand zwischen den beiden Spulenantriebswellen gleich
I2 ist.
Die untere Schale 17b ist mit einem Paar allgemein runder Öffnungen (nicht gezeigt) versehen, durch die Spulenantriebswellen
des großen Magnetbandgeräts in die Abwickel- und die Aufwickelspule 2 bzw. 4 eindringen können.
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Claims (7)
- Paten tansprücheMagnetbandträger, gekennzeichnet durch eine Abwickelspule und eine Aufwickelspule mit jeweils einem Bandwickel, einer Bandführung, die das Magnetband von der Ab— zur Aufwickelspule führt, einer ersten Lagereinrichtung, die die Abwickelspule drehbar lagert, einer zweiten Lagereinrichtung, die die Aufwickelspule drehbar lagert, sowie einen Halter, der die erste und die zweite Lagereinrichtung zwischen einer stellung, in der der Mittenabstand zwischen den beiden Spulen 1., ist, und einer Stellung hin- und herbewegbar lagert, in der der Mittenabstand zwischen den beiden Spulen 1? ist, wobei I2 größer ist als I1.
- 2. Magnetbandträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der ersten und der zweiten Lagereinrichtung um hohle Gehäuse handelt, die jeweils eine der beiden Spulen drehbar lagern können und vom Halter schwenkbar gehaltert sind.j nachgereicht)
- 3. Magnetbandträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Lagereinrichtung einander mit zugewandten Seitenflächen in einer Stellung berühren können, in der der Mittenabstand zwischen den beiden Spulen 1„, ist, und daß sie in eine Stellung geschwenkt werden können, in der der Mittenabstand zwischen den beiden Spulen 1.^ beträgt und die einander zugewandten Seitenflächen voneinander getrennt sind.
- 4. Magnetband träger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter mit einem oder mehreren Paßlöchern versehen ist, um den Träger in eine vorbestimmte Sollage zu bringen.
- 1J. Magnetband träger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter mit einem oder mehreren Paßlöchern versehen ist, um den Träger in eine vorbestimmte Sollage zu bringen.
- 6. Magnetbandträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter mit einem oder mehreren Paßlöchern versehen ist, um den Träger in eine vorbestimmte Sollage zu bringen.
- 7. Magnetbandträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandträger in entweder eine erste Kassette mit einem Mittenabstand 1., zwischen den beiden Spulen oder in eine zweite Kassette mit einem Mittenabstand I2 zwischen den beiden Spulen 1^, wobei Ip größer ist als 1^, eingesetzt werden kann.0300U/0881
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