DE2937263C2 - Verfahren zur Herstellung von zwei verschiedenen Arten von Dachblechen für Fahrzeuge - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von zwei verschiedenen Arten von Dachblechen für FahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R13/00—Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
- B60R13/07—Water drainage or guide means not integral with roof structure
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
- B60J7/10—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins
- B60J7/102—Readily detachable tarpaulins, e.g. for utility vehicles; Frames therefor
- B60J7/104—Fastening means for tarpaulins
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
- Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
Description
— zuerst, zur Bildung eines Dachblechs, das im
wesentlichen von der erstgenannten Art ist, ein Preßteil gebildet wird mit einem Mittelteil (21),
schmalen Seitenteilen (22), die sich entlang jeweils einer Seitenkante des Mittelteils (21) in
beträchtlichem Winkel dazu erstrecken, und mit schmalen Flanschteilen (25), die sich entlang der
ganzen Länge jeder Seitenkante des Seitenteils
(22) erstrecken und die je mit einer Dachrinne
(23) verbunden werden, wobei je ein hinterer Teil (27) der Seitenteile in Richtung zur Mittellinie
des Mittelteils eingedrückt ist,
— und danach wahlweise, zur Bildung eines Dachblechs
der zweitgenarmten Art, der hintere Teil des Flanschteils (25), welcher der Länge des eingedrückten
Teils entspricht, weggeschnitten wird.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von zwei verschiedenen Arten von Dachblechen für
Fahrzeuge entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
In den Fig.2A und 2B werden zwei verschiedene nach dem bisher üblichen Verfahren hergestellte Dachbleche
gezeigt Hierbei ist für jede Art des Dachblechs eine separate Herstellung erforderlich.
Für Kraftfahrzeugmodelle, bei denen die Dachrinne bis an das Ende des Dachbleches geführt ist, und für
solche, bei denen die Dachrinne ein Stück vor dem Ende des Dachbleches endet, mußten also bisher verschiedene
Dachbleche hergestellt werden, was nicht nur kostenintensiv und umständlich ist, sondern auch eine umfangreiche
Lagerhaltung erforderlich macht.
Der Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der in Rede stehenden Art vorzuschlagen,
welches eine erhebliche Einsparung sowohl hinsichtlich der Herstellung als auch hinsichtlich der
Lagerhaltung ermöglicht, und zwar dadurch, daß ein Dachblechrohling gegebenenfalls unter geringfügiger
Abänderung für zwei verschiedene Kraftfahrzeugtypen verwendet werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Kennzeichens des Patentanspruches.
Ende jedes Seitenteils in Richtung auf die Mittellinie des Hauptteiles eingedruckt wird. Ein so ausgebildetes
Dachblech läßt sich mit dem sich daran anschließenden schmalen Flanschabschnitt unter Einschluß eines Winkels
mit der Dachrinne an einein Fahrzeugtyp verbinden, bei dem sich die Dachrinne bis zum hinteren Ende
jeder Fahrzeugseite erstrecken solL Das gleiche Dachblech kann jedoch erfindungsgemäß sehr einfach abgewandelt
werden, indem der flanschabschnitt teilweise abgeschnitten wird. Dann ist das Dachblech für einen
Fahrzeugtyp verwendbar, bei dem die Dachrinne in einem Abstand vom hinteren Ende endet Es wird dann
der hintere eingedrückte Teil des Seitenteils unmittelbar mit der hinteren Seitenstrebe verbunden.
Die Zeichnungen dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung. Es zeigt
Fig. IA schematisch eine Seitenansicht eines bekannten
Dachaufbaus eines Kraftfahrzeugtyps, bei dem die Dachrinne in einer bestimmten Entfernung von dem
hinteren Ende des Daches endet;
Fig. IB eine Seitenansicht ähnlich Fig. IA eines anderen
bekannten Kraftfahrzeugtyps, bei dem die Dachrinne im wesentlichen am hinteren Ende der Seitenkante
des Dashes endet;
hergestellt sind;
bzw. D-B in F i g. 2A bzw. 2B;
F i g. 4 eine Perspektivansicht eines Dachblechs, das eine Ausführungsform nach dem erfindungsgemäßen
Herstellungsverfahren zeigt;
F i g. 5 eine Querschnittsansicht entlang der Linie V-V inFig. 4;
F i g. 5 eine Querschnittsansicht entlang der Linie V-V inFig. 4;
F i g. 6 eine Querschnittsansicht zur Erläuterung der Verbindung des Dachblechs der F i g. 4 mit der Dachrinne;
Fig.7 eine Perspektivansicht, die den Verfahrensschritt zeigt, wie ein Teil des Dachblechs gemäß F i g. 4 weggeschnitten werden kann, um ein Dachblech zu bilden, das zur Verwendung mit einer abgekürzten Dachrinne geeignet ist und
Fig.8 eine Querschnittsansicht, die zeigt, wie das Dachblech der F i g. 7 an seinem hinteren Ende direkt mit einer hinteren Strebe eines Fahrzeugs verbunden werden kann.
Fig.7 eine Perspektivansicht, die den Verfahrensschritt zeigt, wie ein Teil des Dachblechs gemäß F i g. 4 weggeschnitten werden kann, um ein Dachblech zu bilden, das zur Verwendung mit einer abgekürzten Dachrinne geeignet ist und
Fig.8 eine Querschnittsansicht, die zeigt, wie das Dachblech der F i g. 7 an seinem hinteren Ende direkt mit einer hinteren Strebe eines Fahrzeugs verbunden werden kann.
Aus den F i g. 2B und 3B ist ersichtlich, daß bei nach dem bisher üblichen Herstellungsverfahren erstellten
so Dächern der in Rede stehenden Art, bei denen die Dachrinne bis zum hinteren Ende der Seitenkante des Daches
verläuft, ein Flansch 15 gebildet wird, der sich über die gesamte Länge des Seitenteils 12 an der Seite des Dachbleches
11 erstreckt. Wie aus dem in F i g. 3b'dargestellten Querschnitt hervorgeht, ist bei üblichen Konstruktionen
dieser Flansch 15 auf den Rinnenboden der Dachrinne 13 aufgeschweißt, welche ihrerseits an die
Seitenstrebe 14 des Fahrzeuges angeschweißt ist. Folglich sind das Dach und die hintere Strebe des Fahrzeuges
bei dieser Konstruktion nur indirekt miteinander verbunden.
Die Fig. 2A und 3A zeigen dagegen die Bauweise eines nach bisherigen Verfahren hergestellten Dachblechs
von der Art, bei der das Dachblech mit einer Dachrinne verbunden ist, die sich in Richtung nach hinten
nur bis zu einem Punkt erstreckt, der etwas vor dem hinteren Ende der Seitenkante des Daches liegt. In diesem
Fall endet der Flansch 5, welcher dem Flansch 15
j 3
^ der F i g. 2B und 3B entspricht, mit der Dachrinne an
If einem Punkt im Abstand vom Ende des Daches. Hinter
diesem Punkt ist der Seitenteil 2 des Daches mit einer p eingedrückten Fläche 7 versehen, welche, von der allgeil
meinen Seitenlinie des Daches ausgehend, fach innen in s
|| Richtung der (in Längsrichtung verlaufenden) Mittelli-
|i nie des Fahrzeugs versetzt ist Wie aus der Fig.3A
§ί hervorgeht, ist diese eingedrückte Fläche 7 an einem
s| Verbindungsteil 6 direkt an die hintere Strebe 4 des
j| Fahrzeugs geschweißt worden, wonach der verbleiben-Il
de Hohlraum oder die Ausnehmung mit einem Füllma- :§ terial 9 ausgefüllt worden ist, um ein gutes Aussehen zu
S erzielen. Das Eindrücken der Fläche 7 ist wesentlich, um diesen Ausfüllvorgang zu ermöglichen. Wie in den
F i g. 2A und 2B gezeigt ist wird ein Stufenteil 8,18 von
'$. einer Mehrzahl voa in Längsrichtung verlaufenden FaI-{|ΐ
ten gebildet, um die Festigkeit des Daches zu verbessern
IM und beim Preßvorgang eine Ausrichtemarke zu erge-
|| Werden folglich verschiedene Ausfühningsformen
Hl des gleichen Grundmodells eines Automobils herge-
'$i stellt welche Dachrinnen von verschiedener Länge auf-ί,:·
weisen, dann mußten bisher verschiedene Preßformen j: zur Formung des Dachbleches verwendet werden. Dies
f| bedeutete größeren Aufwand, höhere Kosten und höhe-K"
ren Flächenbedarf in der Fertigungshalle.
Die Fi g. 4 und 5 zeigen ein nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestelltes Dachblech mit einem Hauptteil 21, je einem schmalen, nach unten abgewinketten
Seitenteil 22, wobei der hintere Teil 27 dieses Seitenteils 22 in Richtung der Mittellinie des Fahrzeugs
nach innen eingedrückt ist, und einem schmaien V Flanschteil 25, der sich über die ganze Länge der Seiten-';
kante des Seitenteils 22 und im beträchtlichen Winkel zum Seitenteil 22 erstreckt
In dem Teil des Seitenteils 22, welcher vor dem eingedrückten
Teil 27 liegt ist durch eine Mehrzahl von in Längsrichtung verlaufenden Falten ein Stufenteil 28 gebildet
um das Dach zu verstärken und beim Preßvorgang als Marke für die Bestimmung der Position zu
dienen.
Diese Art von Dachblech ist verwendbar bei beiden vorstehend beschriebenen Ausführungsformen. Wenn
das Dachblech bei einem Fahrzeug verwendet werden soll, bei dem die Dachrinne sich bis zum hinteren Ende
der Seitenkante des Daches erstreckt, kann das Dach, so wie es ist verwendet werden. In diesem Fall, wie in der
F i g. 6 dargestellt, ist der Flansch 25 an die Dachrinne 23 angeschweißt an die die hintere Strebe 24 geschweißt
worden ist. Folglich ist in üblicher Weise die hintere Strebe 24 indirekt mit dem Dachblech verbunden.
Wenn dagegen das Dachblech bei einem Fahrzeug verwendet werden soll, bei dem sich die Dachrinne nach
hinten nur bis zu einem Punkt erstreckt, der etwas vor dem hinteren Ende der Seitenkante des Daches liegt,
dann wird der Teil des Flansches 25, der in der F i g. 7 schraffiert gezeigt ist, entlang der Linie C in der F i g. 5
weggeschnitten. Das auf diese Weise entstehende Dachblech ist in üblicher Weise verwendbar, wie in der
F i g. 8 gezeigt ist. Das heißt, der Teil 27 wird auf den Verbindungsteil 26 der Seitenstrebe 24 gelegt und der
Teil 27 wird mit der Seitenstrebe 24 verschweißt. Die verbleibende Ausnehmung oder Vertiefung wird dann
mit dem Füllmaterial 29 aufgefüllt.
■
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von zwei verschiedenen Arten von Dachblechen für Fahrzeuge, die beide einen Mittelteil und in beträchtlichem Winkel sich zu diesem erstreckende, schmale Seitenteile aufweisen, wobei die eine Art mit jeweils einem an jedem Seitenteil unter Bildung eines beträchtlichen Winkels mit diesem nach außen sich anschließenden und über dessen gesamte Länge sich erstreckenden, schmalen Flanschteil versehen ist, der mit der jeweiligen Dachrinne verbunden wird, während bei der anderen Art der Flanschteil in einer bestimmten Entfernung vor dem hinteren Ende der Seitenkante endet, woran sich in Verlängerung im Seitenteil ein eingedrückter Teil anschließt, der in Richtung zur Mittellinip des Mittelteils versetzt ist, gtkennz s ichnet durch die nachstehenden Schritte, bei denen
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|---|---|---|---|
| JP1978127152U JPS5542690U (de) | 1978-09-16 | 1978-09-16 |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2937263A1 DE2937263A1 (de) | 1980-04-03 |
| DE2937263C2 true DE2937263C2 (de) | 1985-09-12 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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-
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- 1978-09-16 JP JP1978127152U patent/JPS5542690U/ja active Pending
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