DE2936876C2 - Fotografisches Objektiv - Google Patents

Fotografisches Objektiv

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DE2936876C2
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DE2936876A
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Yoshitaka Tokio/Tokyo Araki
Sunao Ishizaka
Takeshi Chigasaki Kanagawa Muryoi
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Nikon Corp
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Nippon Kogaku Tokio/tokyo KK
Nippon Kogaku KK
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/12Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets
    • G03B17/14Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets interchangeably

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Exposure Control For Cameras (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)
  • Shutter-Related Mechanisms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein fotografisches Objektiv mit einer Fassung, welche mit der Fassung eines Kameragehäuses in Eingriff bringbar und durch eine Drehbewegung an diesem befestigbar ist, wobei das Kameragehäuse einen sich parallel zu der optischen Achse erstrekkenden, aus dem Kameragehäuse hervorstehenden und in dieses verschiebbaren Signalstift und eine auf die Verschiebungsstrecke des Signalstiftes ansprechende Steuereinrichtung aufweist, mit der eine Warnanzeige ansteuerbar und/oder der Betrieb der Kamera unterbrechbar ist, und wobei in der befestigungsseitigen Stirnfläche der Objektivfassung eine Nut ausgebildet ist, die in Gegenüberlage zu dem hervorstehenden Ende des Signalstiftes bringbar ist und eine zur Aufnahme des gesamten hervorstehenden Endabschnittes des Signalstiftes ausreichende Tiefe aufweist.
Es gibt eine Belichtungsautomatik mit Blendenvorwahl aufweisende Objektive, die die Verschlußzeit nach Maßgabe eines vorgewählten Blendenwertes automatisch steuern. Fener sind eine Belichtungsautomatik mit Verschlußzeitvorwahl aufweisende Objektive bekannt, die automatisch den Blendenwert nach Maßgabe einer vorgewählten Verschlußzeit steuern. Ferner gibt es Objektive mit einer Belichtungsautomatik mit beiden Vorwahlmöglichkeiten, die beide Arbeitsweisen, nämlich Blendenvorwahl und Verschlußzeitvorwahl, wahlweise ermöglichen.
Um ein einwandfreies Fotografieren unter Verwendung der verschiedenen, vorhergehend angegebenen Objektive zu ermöglichen, ist es notwendig, daß zwischen dem Objektiv und der verwendeten Kamera eine entsprechende Informationsübertragung erfolgt, durch die sichergestellt wird, daß ein Fotografieren nur möglich ist, wenn die Belichtungsautomatik der Kamera und die bei dem Objektiv jeweils vorliegende Belichtungsparametervorwahl aufeinander angepaßt sind. Zumindest soll bei einer Fehlanpassung ein Warnsignal abgegeben werden.
Ein fotografisches Objektiv der eingangs genannten Art ist aus der DE-OS 26 40 514 bekannt Aus dieser Druckschrift ergibt sich, daß der dort an der Kamera vorgesehene Signalstift mit einer an der befestigungsseitigen Stirnseite des Objektivs eingelassenen, konzentrisch zur Objektivachse verlaufenden Ringnut zusammenarbeitet Eine Ringnut in einer Objektivfassung auszubilden, ist herstellungstechnisch kompliziert und aufwendig, da einerseits eine genaue Zentrierung der Objektivfassung vorgenommen werden muß und andererseits die zur Herstellung einer Ringnut verwendbaren Fräsen teuer sind.
Aus dem DE-GM 76 25 870 ist es bekannt, die Endkante eines kreisförmigen Hohlzylinders als Steuerkurve auszubilden, welche mit einem kameraseitigen Signalstift zusammenwirkt, der in Abhängigkeit von seiner relativen Lage zur Steuerkurve verschoben wird, um eine Steuereinrichtung zu betätigen.
Der DE-AS 23 06 264 ist zu entnehmen, daß ein Objektiv mit Stiften ausgerüstet sein kann, welche an der kameraseitigen Endfläche hervorstehen und auf zum Beispiel einer Kreisbahn um die Achse des Objektivs bewegbar sind. Solche Stifte stehen bei an die Kamera angesetztem Objektiv mit einem iietätigungsglied in Eingriff und dienen dazu, die sich im Objektiv befindende Blende von der Kamera her einstellen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe Zugrunde, ein fotografisches Objektiv der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß mit geringen Kosten und auf einfache Weise an dem Objektiv eine mit einem kameraseitigen Signalstift zuverlässig zusammenwirkende Ausnehmung hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Nut geradlinig ist und senkrecht zu einer Geraden verläuft, welche die optische Achse des Objektivs schneidet und in etwa durch die Mitte der Nut hindurchgeht, daß einer der Endpunkte der Nut durch die Lage des hervorstehenden Endes des Signalstiftes bei befestigtem Objektiv festgelegt ist, daß die Nut eine Breitenabmessung aufweist derart, daß eine unbehinderte Bewegung des in die Nut hervorstehenden Endabschnittes des Signalstiftes zwischen den beiden Endpunkten der Nut durchführbar ist, und daß sich an die Endpunkte der Nut jeweils ein Endabschnitt mit in Längsrichtung der Nut ansteigenden Boden anschließt.
Bei dem erfindungsgemäßen Objektiv ist die Nut, welche das aus der Kamera hervorstehende Ende des Signalstiftes aufnehmen soll, geradlinig ausgebildet. Der Herstellungsvorgang einer solchen Nut ist v/esentlich einfacher als derjenige bei einer Ringnut, da nur eine geradlinige Führung der Objektivfassung zu dem Fräskopf, mit welchem die Nut hergestellt werden soll, not-
wendig ist Wenn nämlich eine ringförmige Nut ausgefräst werden soll, die sich nur über einen Teilkreisbogen erstreckt, so müssen zwischen dem Fräskopf und dem Werkstück, d. h. hier dem Objektivgehäuse, zwei Relativbewegungen durchgeführt werden, nämlich einerseits eine Drehung des Objektivgehäuses bei ortsfestem Fräskopf über einen vorgegebenen Winkel und andererseits eine Relativbewegung in axialer Richtung, um die erwünschte Tiefe der zu fräsenden Nut zu erreichen.
Wird im Gegensatz hierzu eine geradlinige Nut ausgebildet, so kann ein normaler Nutenfräser, der die Form einer Kreisscheibe aufweist, verwendet werden, und es ist lediglich erforderlich, das Objektivgehäuse in axialer Richtung zu verschieben. Erfolgt zusätzlich noch eine geradlinige Bewegung in Längsrichtung der Nut, so läßt sich ein Abschnitt mit einem ebenen Nutboden erreichen.
Obgleich bisher nur bogenförmige Nuten zur Aufnahme eines kameraseitigen Signalstiftes vorgesehen worden sind, hat sich durch die Erfindung in überrasehender Weise herausgestellt, daß einfacher herzustellende, geradlinige Nuten verwendet werden können.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfind^ifigsgegenstandes ergeben sich aus den Unteransprücheo.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht eines kameraseitigen Objektvisockels bei einer Kamera, die eine Belichtungsautomatik mit beiden Vorwahlmöglichkeiten aufweist,
Fig.2 eine Draufsicht auf das kameraseitige Ende einer Objektivfassung für eine Belichtungsautomatik mit beiden Vorwahlmöglichkeiten oder mit Verschlußzeitvorwahl,
F i g. 3 zeigt eine Teilschnittansicht des Zustandes, bei dem die Objektivfassung mit dem kameraseitigen Objektivsocke! in Eingriff steht,
F i g. 4 eine Teilschnittdarstellung, die eine Ausführungsform der Nut zeigt, und
Fig.5 eine Teilschnittdarstellung, die eine andere Ausführungsform der Nut zeigt
Gemäß der Darstellung in F i g. 1 weist die Objektivfassung 1 eines Kameragehäuses Eingriffsvorsprünge la, Ausnehmungen 16 und eine Fassungsbezugsfläche Ic auf. Ferner sind ein Objektivpositionierstift 2 und ein Signalstift 3 mit einem Mittelpunktwinkel θ voneinander angeordnet.
Fig.3 zeigt, auf welche Weise die Anschlußfassung der Objektivfassung mit der Fassung an dem Kameragehäuse in Eingriff steht Am Kameragehäuse 4 befindet sich ein Element 5, welches den Stift 3 festhält und in dem eine Feder 6 zwischen dem Element 5 und dem Signalstift 3 vorgesehen ist, um den Signalstift 3 nach außerhalb des Kameragehäuses vorzuspannen. Am unteren Ende des Signalstiftes 3 befindet sich ein Isolierelement 7. Wenn sich das Isolierelement 7 nach unten bewegt, wird ein Schalter SW geöffnet, der mit der Steuereinrichtung 20 in Verbindung steht. Die Steuereinrichtung 20 arbeitet nur, wenn ein Ausschaltsignal des Schalters SWund ein Wählsignal Sfür die automatisehe Belichtung mit Verschlußzeitvorwahl anliegen, das von einer nicht dargestellten Schalteinrichtung für die Art der automatischen Belichtung erhalten wird, die in der Kamera vorgesehen ist, und betätigt eine Warneinrichtung, die eine Warnanzeige liefert und/oder den Betrieb der Kamera unterbricht.
Wie in F i g. 2 dargestellt, sind an der Objektivfassung 9 Eingriffsvorsprünge 6i:·, die von der Fläche 9b vorstehen, und Sockelbezugsflächen 9c und 9e sowie eine Fläche 9d ausgebildet, die etwas tiefer als die Bezugsflächen liegt Die Objektivfassung 9 weist eins Nut 9i, die den durch die Kraft der Feder 6 hervorstehenden Signalstift 3 an seinem Ende aufnimmt, und eine Objektivpositioniernut 9g auf, die mit dem Positionierstift 2 in Eingriff bringbar ist Die Objektivfassung 9 ist von einem Außenmantel 10 umgeben.
Die Nut 9/ist so ausgebildet daß sie mit der Linie rs einen rechten Winkel bildet und auf dem geometrischen Ort des Signalstiftes 3 am Kameragehäuse liegt. Die Linie rs ist die Verbindungslinie zwischen der Mitte 5 der Objektivfassung 9 und der Stelle r, die dann, wenn der Positionierstift 2 und die Nut 9g in Eingriff sind, etwa die Mitte zwischen der Stelle p, an der sich der Signalstift 3 befindet und der Stelle q ist die die Anfangsstelle der Nut 5/darstelIt
Im folgenden wird das Zusammenwirken zwischen der Objektivfassung mit der Fassung an dem Kameragehäuse näher erläutert
Die Eingriffsvorsprünge 9a der CV.^ektivfassung werden in die Ausnehmungen lader karner?.sciiigen Objektivfassung eingesetzt Wenn die Objektivfassung entgegen dem Uhrzeigersinn in der in F i g. 1 durch einen Pfeil dargestellten Weise gedreht wird, gelangen die Eingriffsvorsprünge 9a mit den Eingriffsvorsprüngen la an der kameraseitigen Fassung in Eingriff und die Positioniernut 9g liegt dem Positionierstift 2 des Kameragehäuses gegenüber, wobei sich der Positionierstift 2 in die Nut 9g erstreckt. Auf diese Weise wird ein herkömmlicher Bajonettverschluß gebildet
Gleichzeitig mit dem Eingreifen des Positionierstirtes 2 in die Nut 9e greift das Ende des Signalstiftes 3 in die Nut 9/unter der Wirkung der Kraft der Feder 6 ein (in Fig.3 nach oben gerichtet), und der Schalter SWwird geschlossen, wie es in Fig.3 durch eine ausgezogene Linie dargestellt ist. Die mit dem Schalter SW verbundene Steuereinrichtung 20 wird jn der bereiits erläuterten Weise nur dann in Betrieb gesetzt, wenn der Schalter SW ausgeschaltet ist und die Belichtungssteuerung mit Verschlußzeitvorwahl eingestellt ist. Wenn somit die Objektivfassung mit einer Ausbildung, bei der der Schalter SW immer durch den Eingriff zwischen dem Ende des Signalstiftes 3 und der Nu: 9/geschlossen ist, an dem Gehäuse einer Kamera mit automatischer Belichtung mit beiden Vorwahlmöglichkeiten angebracht wird, wird die Steuereinrichtung 20 weder bei der Verschlußzeitvorwahl noch bei der Blendenvorwahl in Betrieb geschaltet.
Wenn die Objektivfassung für beide Vorwahlmöglichkeiten oder für die Verschlußzeitvorwahl verwendet wird und an das Gehäuse einer Kamera mit automatischer Belichtung mit beiden Vorwahlmöglichkeiten angese*^t wird, werden Aufnahmen mit der richtigen Belichtung mit automatischer Belichtung entweder mit Blendenvorwahl oder mit Verschlußzeitvonvahl aufgenommen.
Im folgenden wird der Fall beschrieben, in dem eine Objektivfassung, die sonst für eine herkömmliche Kamera mit automavischer Belichtung mit Blendenvorwahl verwendet wird, an einer Kamera mit Belichtungsautomatik für beide Vorwahlmöglichkeiten angebracht wird. Bei dieser herkömmlichen Objektivfassukg für die Blendenvorwahl ist die Nut 9/"nicht vorgesehen. Wenn somit das Objektiv an dem Kameragehäuse fest angebracht wird und der Positicmierstift 2 am Kameragehäuse in die Nut 9g der Objektivfassung eingreift, ist der Schalter SW durch den Signalstift 3 geöffnet, wie es durch eine
unterbrochene Linie in Fig. 3 dargestellt ist. Wenn der Schalter SWgeöffnet ist, und die Kamera auf automatische Belichtung mit Verschlußzeitvorwahl eingestellt ist, arbeitet die Steuereinrichtung 20. wie es vorhergehend beschrieben wurde. Die Steuereinrichtung 20 betätigt daher die Warneinrichtung 21, so daß dann, wenn der Schalter in Reihe mit der elektrischen Energiequelle der Kamera mit elektromagnetischer Auslösesteuerung ausgeschaltet wird, ein Auslösen verhindert wird und keine Aufnahmen erfolgen können. In dem Fall, in dem eine Warnanzeige erfolgt, wird das Anzeigeelement angeschaltet, um daraufhinzuweisen, daß eine herkömmliche Objektivfassung für eine Belichtungsautomatik mit Blendenvorwahl angebracht ist. Wenn die Belichtungsautomatik mit Blendenvorwahl an dem Kameragehäuse gewählt ist, werden Aufnahmen in dieser Arbeitsweise mit der richtigen Belichtung aufgenommen.
Bei der weiter oben beschriebenen Ausführungsform weist die an der Objektivfassung vorgesehene Nut die in F i g. 4 dargestellte Form auf. Wenn in diesem Fall die Nut von einer gekrümmten Fläche mit zwei Mittelpunkten t und u mit demselben Radius R gebildet wird, weisen die Ränder eine leichte Neigung auf, und es ist sehr einfach durch Drehen der Objektivfassung im Uhrzeigersinn diese abzunehmen, wobei der Signalstift 3 leicht aus der Nut ^herausgelangen kann.
Eine andere Ausgestaltung der Nut zeigt F i g. 5. Hier weist die Nut 9/'eine gekrümmte Bodenfläche mit nur einem Krümmungsmittelpunkt V und dem Radius R' auf.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
35
40
45
55
60
65

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Photographisches Objektiv mit einer Fassung, welche mit der Fassung eines Kameragehäuses in Eingriff bringbar und durch eine Drehbewegung an diesem befestigbar ist, wobei das Kameragehäuse einen sich parallel zu der optischen Achse erstrekkenden, aus dem Kameragehäuse hervorstehenden und in dieses verschiebbaren Signalstift und eine auf die Verschiebungsstrecke des Signalstiftes ansprechende Steuereinrichtung aufweist, mit der eine Warnanzeige ansteuerbar und/oder der Betrieb der Kamera unterbrechbar ist, und wobei in der befestigungsseitigen Stirnfläche der Objektivfassung eine Nut ausgebildet ist, die in Gegenüberläge zu dem hervorstehenden Ende des Signalstiftes bringbar ist und eine zur Aufnahme des gesamten hervorstehenden Endabschnittes des Signalstiftes ausreichende Tiefe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Nm ißf) geradlinig ist und senkrecht zu einer Geraden verläuft, weiche die optische Achse des Objektivs schneidet und in etwa durch die Mitte der Nut (9/; 9F) hindurchgeht, daß einer der Endpunkte der Nut (9/; 9F) durch die Lage des hervorstehenden Endes des Signalstiftes (3) bei befestigtem Objektiv festgelegt ist, daß die Nut (9/; 9F) eine Breitenabmessung aufweist derart, daß eine unbehinderte Bewegung des in die Nut (9f; 9F) hervorstehenden Endabschnittes des Signalstiftes (3) zwischen den beiden Endpunkten der Nut (9/; 9F) durchführbar ist, und daß sich an die Endpunkte der Nut (9f; 9F) jeweils ein Endabschnitt mit in. Längsrichtung der Nut (9; 9F) ansteigendem Boden anschließt
2. Photographisches Objekti'/ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Nut (9F) in Längsrichtung der Nut (9/'^ längs eines Kreisbogens verläuft.
3. Photographisches Objektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Nut (9f) längs zweier durch einen geradlinigen Abschnitt verbundener Kreisbögen verläuft.
DE2936876A 1978-09-13 1979-09-12 Fotografisches Objektiv Expired DE2936876C2 (de)

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