DE2936617C2 - - Google Patents

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/006Means for reducing the influence of acceleration on patients, e.g. suspension systems of platforms

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  • Public Health (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Tragengestell mit pneumatisch gefederter Tragenauflage, einer pneumatischen Druckquelle und automatischer Höhenregulierung, welche der Zufuhr oder Abfuhr von pneumatischem Medium an das pneumatische Federaggregat steuert.
Ein derartiges Gestell ist aus der GB-PS 14 01 473 bekannt, vgl. insbesondere die Fig. 7 dieser Duckschrift. Dabei ist als Teil der Höhensteuerung ein Bewegungssensor angeordnet, welcher auf Abstandsänderungen zwischen dem Fahrzeugboden und der Tragenauflage anspricht und mittels einer elektronischen Steuerschaltung die Zu- und Abfuhr des pneumatischen Mediums derart beeinflußt, daß die Tragen­ auflage in einer der Bewegungsrichtung des Fahrzeugbodens entgegengesetzten Richtung angehoben bzw. abgesenkt wird.
Ein derartiges Federungsverhalten ist zwar geeignet, den Patienten weitestgehend stoßfrei zu lagern, jedoch wird die Federungscharakteristik subjektiv in der Regel als sehr unangenehm empfunden, weil ein Schwebeeffekt erzielt wird, welcher Übelkeit verursachen kann.
Die DE-OS 25 34 826 sowie die DE-OS 25 38 411 zeigen Tragenlagerungsgestelle mit hydropneumatischer Federung. Dabei wird die Tragenauflage mittels hydraulischer Kolben- Zylinder-Aggregate od. dgl. abgestützt, die mit einem Feder­ speicher verbunden sind, welcher eine im wesentlichen unveränderbare Gasfüllung enthält. Beim Einfedern der Tragenauflage wird aus den Kolben-Zylinder-Aggregaten hydraulisches Medium verdrängt, welches sodann unter Komprimierung der Gasfüllung in den Federspeicher strömt. Beim Ausfedern dagegen führt der Federspeicher unter Expansion seiner Gasfüllung hydraulisches Medium in das sich expandierende Kolben-Zylinder-Aggregat nach. Durch Veränderung der Menge des Hydraulikmediums, welches in den Kolben-Zylinder-Aggregaten, im Federspeicher sowie im Leitungsystem aufgenommen ist, läßt sich eine gewünschte mittlere Höhenlage einstellen. Hydropneumatische Federungs­ systeme besitzen zwar ein subjektiv und objektiv günstiges Federungsverhalten, jedoch ist der konstruktive Aufwand vergleichsweise hoch, weil bei Anwendung in Kankenfahr­ zeugen Leckagen des Hydrauliksystems unter allen Umständen vermieden werden sollten.
Zwar enthält die DE-OS 25 38 411 auch noch einen Hinweis auf ausschließlich pneumatisch gefederte Tragengestelle, jedoch werden keinerlei Angaben über die Steuerung des Pneumatikdruckes gemacht.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, bei möglichst geringem konstruktiven Aufwand eine Anpassung der Federung an die unterschiedlichen Belastungen des Tragengestelles auf wirksame und einfache Weise bei gleichzeitiger Entlastung des Bedienungspersonals sicherzustellen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das pneumatische Federaggregat über eine als Schwingungsdämpfer wirkende Drossel mit einem als Speicher wirkenden pneumatischen Druckbehälter verbunden ist, welcher seinerseits mit der pneumatischen Druckquelle über ein alleinig von der federn­ den Tragenauflage unmittelbar (beispielsweise über Gestänge) betätigtes, die Zu- und Ableitung des pneumatischen Druck­ mediums steuerndes Regelventil verbunden ist, wobei das Druckmedium dem Druckbehälter zugeleitet bzw. von demselben abgeleitet wird, wenn sich die Tragenauflage unterhalb bzw. oberhalb einer Nullage befindet.
Die pneumatische Federung erlaubt hierbei eine für den Patienten besonders angenehme stoßfreie Federung, die auf Belastungs­ änderungen weitgehend reibungsfrei anspricht. Durch einfache Steuerung kann sich das Volumen bzw. der Druck der pneumatischen Federung den Belastungsänderungen selbsttätig anpassen. Das Personal ist von der Einstellung der Federhärte bzw. der Vorspannung des Federdruckes entlastet und kann sich somit seinen weiteren Aufgaben, insbesondere hinsichtlich der Betreuung des Patienten, widmen.
Die Unteransprüche beziehen sich auf weitere vorteilhafte Maßnahmen zur Ergänzung und Weiterentwicklung der Erfindung.
Ausgestaltungen und Vorteile dieser Meßnahmen sind der nachfol­ genden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung zu entnehmen.
Auf einem Boden 10, insbesondere eines Krankenfahrzeuges, ist das Tragengestell 11 in der nachfolgend beschriebenen Weise federnd gelagert. Es besteht auf einem Rahmengestell 12, dessen beide Längsträger 13 als U-Schienen ausgebildet sind, in denen ein einen oberen Gestellrahmen bildender Tragenla­ gerungsschlitten 14 in Längsrichtung verschiebbar mittels Rollen 15 geführt ist.
Der Tragenlagerungsschlitten 14 dient zur Aufnahme einer Kran­ kentrage 16, die ihrerseits mittels Rollen 17 auf den Längs­ schienen des Schlittens aufruht bzw. in Längsrichtung des Schlittens verfahren werden kann. Arretiervorrichtungen können die Krankentrage auf dem Schlitten 14 gegen ungewolltes Längsverschieben sichern.
Das Rahmengestell 12 und damit das gesamte Tragengestell 11 ist an seinem hinteren Ende, also bei Anwendung auf Kranken­ wagen im Bereich der hinteren Fahrzeugtür, in einem Gelenk 18 mit waagerechter Querachse am Boden 10 schwenkbar gelagert und an seinem vorderen Ende durch ein Scherensystem 19, das z. B. aus zwei beiderseits der lotrechten Mittelebene des Tra­ gengestells angeordnete Lenkerpaare gebildet wird, in Höhen­ richtung geführt bzw. gegen seitliches Ausweichen gesichert.
Zur Abfederung des Tragengestells dient eine pneumatische Federung 20, die z. B. eine oder mehrere in Luftzylinder ein­ gespannte Federmembranen, einen oder mehrere in Zylindern glei­ tende Kolben oder ein oder mehrere sonstige Federelemente aufweisen kann und z. B. an einem am Boden 10 montierten Bock 21 befestigt ist. Ein mit der Membran (od. dgl.) verbundener Stößel 22 oder deren mehrere oder ein mehrere sonstige Übertragungselemente übertragen die Bewegung der Membrane auf das Rahmengestell 12 bzw. das gesamte Tragengestell 11 derart, daß dieses um das Gelenk 18 aufwärts oder abwärts schwingt.
Die pneumatische Federung 20 bzw. deren unter der Membrane angeordneter, das pneumatische Druckmedium aufnehmender Federraum ist über eine Zuleitung mit einstellbarer Drossel 23 mit einem Druckbehälter 24 verbunden, in welchem das pneuma­ tische Druckmedium gespeichert werden kann. Der Druckbehälter 24 erhält seinerseits das pneumatische Druckmedium über eine Leitung 25, 26, 27, wobei zwischen den Leitungsabschnitten 25 und 26 ein Regelventil 28 eingeschaltet ist. Das Regelventil, z. B. mit Drehschieber, wird durch einen Hebel 29 od. dgl. be­ tätigt, der durch ein Gestänge 30 mit dem Rahmengestell 12 gelenkig verbunden ist.
Ein Endschalter 31 in der Leitung 26, 27 öffnet den Durchfluß zwischen den Leitungsabschnitten 26 und 27, wenn sich der Tragenlagerungsschlitten 14 in seiner vorderen (in der Zeich­ nung linken) Endstellung befindet. Wird der Tragenlagerungs­ schlitten 14 nach hinten verschoben, wird der Durchfluß zwi­ schen den Leitungsabschnitten 26 und 27 gesperrt, so daß die Zuleitung bzw. Ableitung des pneumatischen Druckmediums aus dem Druckbehälter 24 blockiert wird. Dieses geschieht insbe­ sondere, wenn der Tragenlagerungsschlitten 14 zum Ausbringen eines Patienten bzw. zur Aufnahme eines solchen in die Entlade- bzw. Beladestellung 14′ ausgefahren wird. Das Gasvolumen in der pneumatischen Federung 20 und im Behälter 24 bleibt dadurch erhalten.
In der in der Zeichnung dargestellten Lage ist angenommen, daß die Krankentrage 16 und damit das Tragengestell durch das Gewicht P eines Patienten derart belastet ist, daß der Endschalter 31 das pneumatische Medium freigibt und das Regel­ ventil 28 die vorbestimmte Nullage des Tragengestells 11 durch entsprechende Zufuhr des pneumatischen Mediums zu dem Druck­ behälter 24 und damit zur pneumatischen Federung 20 eingeregelt hat. Das Tragengestell 11 kann daher um die der Belastung ent­ spechende optimale Mittellage als Nullage schwingen.
Wird der bisherige Patient ausgeladen und ein neuer Patient aufgenommen, wird also der Tragenlagerungsschlitten 14 nach hinten verfahren, schließt sich das Ventil am Endschalter 31, so daß während des Aus- und Einladens die Federung 20 unver­ ändert bleibt. Wird der Schlitten 14 wieder in seine vordere Endlage verschoben, wird die Verbindung zwischen den Leitungs­ abschnitten 26 und 27 wiederhergestellt, so daß die Niveau­ regelung des Tragengestells 11 durch das Regelventil 28 wieder wirksam wird. Ist der neue Patient leichter als der vorher­ gehende, wird das Tragengestell mit dem Patienten oberhalb der Nullage zu liegen kommen. In diesem Falle läßt das Ventil 28 Gas ab, bis die Nullage wieder erreicht ist. Ist der neue Pa­ tient schwerer als der vorhergehende, wird das Tragengestell mit dem Patienten eine Lage unterhalb der Nullage einnehmen. In diesem Fall wird das Ventil 28 Gas in das Leitungssystem und damit über den Duckbehälter 24 in die pneumatische Fe­ derung 20 strömen lassen, bis das Tragengestell wieder in der Nullage zur Ruhe kommt bzw. um diese Nullage schwingen kann.
Die Drossel 23 wirkt als Schwingungsdämpfer, indem sie ein Schwingen des Tragengestells 11 nach einer vorgegebenen Zeit zum Stillstand bringt, so daß sich für den Patienten unange­ nehme Schwingungen nicht ausbilden können.
Als pneumatisches Medium kann irgendein Gas verwendet werden, beispielsweise Sauerstoff, der aus einer üblichen Vorrats­ flasche entnommen werden kann.
Wenn auch die Erfindung in erster Linie für Krankenwagen bzw. für Krankentragen von Bedeutung ist, läßt sich die Erfindung auch für andere, ähnliche Zwecke verwenden, beispielsweise für Bett- oder Stuhlgestelle.
Das Tragengestell kann auch in anderer Weise, z. B. auch ohne besonderen Tragenlagerungsschlitten, ausgebildet sein, wobei z. B. der Endschalter für die Sperrung der Zu- oder Ableitung des hydraulischen Mediums unmittelbar von der Ver­ schiebung der Krankentrage betätigt wird. Auch braucht z. B. das untere Rahmengestell im wesentlichen nur aus zwei Längsführungs­ schienen bestehen, die durch ein gemeinsames Scherensystem ge­ führt und gegen seitliches Ausweichen geführt werden.
Anstelle einer vorderen Scherenführung kann ferner eine andere gegen seitliches Ausweichen sichernde Führung oder Abstützung vorgesehen sein.

Claims (8)

1. Tragengestell mit pneumatisch gefederter Tragenauf­ lage, einer pneumatischen Druckquelle und automati­ scher Höhenregulierung, welche die Zufuhr oder Abfuhr von pneumatischem Medium an das pneumatische Feder­ aggregat steuert, dadurch gekennzeichnet, daß das pneumatische Federaggregat (20) über eine als Schwingungsdämpfer wirkende Drossel (23) mit einem als Speicher wirkenden pneumatischen Druckbehälter (24) verbunden ist, welcher seinerseits mit der pneumati­ schen Druckquelle über ein alleinig von der federnden Tragenauflage (12) unmittelbar (über Gestänge 29, 30) betätigtes, die Zu- und Ableitung des pneumatischen Druckmediums steuerndes Regelventil (28) verbunden ist, wobei dem Druckbehälter (24) das Druckmedium zugeleitet/ abgeleitet wird, wenn sich die Tragenauflage (12) unter­ halb/oberhalb einer Nullage befindet.
2. Tragengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragengestell (11) an seinem einen Ende um eine Querachse (Gelenk 18) schwingbar gelagert und an seinem anderen Ende in Höhenrichtung geführt ist.
3. Tragengestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatische Federung (20) im Mittelteil des Tragengestells (11) angeordnet ist.
4. Tragengestell nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gelenk (18) für die schwenkbare La­ gerung des Tragengestells (11) sich am Beladeende des­ selben befindet.
5. Tragengestell nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragengestell (11) an dem der schwenkbaren Lagerung (Gelenk 18) entgegengesetzten Ende durch ein Scherengestell (19) in Höhenrichtung geführt ist.
6. Tragengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragenauflage des Tragengestells (11) als ein unteres abgefedertes Rahmengestell (12 ) ausgebildet ist und einen auf dem unteren Rahmen zum Entladen und Beladen in Längsrichtung geführ­ ten, zur Lagerung einer Krankentrage (16) dienenden oberen Tragenlagerungsschlitten (14) aufweist.
7. Tragengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekenn­ zeichnet durch eine Einrichtung zur Abschaltung der Zu- und Abfuhr des Druckmediums zu der pneumatischen Fede­ rung (20) .
8. Tragengestell nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen Endschalter (31), der die Zu- und Abfuhr des Druckmediums in Abhängigkeit von der Längsverschiebung eines oberen Tra­ genlagerungsschlittens (14) in eine Be- und Entladestel­ lung (14′), unterbricht.
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