DE293293C - - Google Patents

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DE293293C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/10Adhesive or cemented joints
    • F16L13/11Adhesive or cemented joints using materials which fill the space between parts of a joint before hardening
    • F16L13/113Adhesive or cemented joints using materials which fill the space between parts of a joint before hardening for concrete pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L25/00Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
    • F16L25/0027Joints for pipes made of reinforced concrete

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
^Patentschrift
Vr 293293 -KLASSE 47/. GRUPPE
WILSON RE-ENFORCED CONCRETE CO. in NEBRASKA: CITY, V. St. A.
Betonrohrverbindung. Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Dezember 1913 ab.
Von den bekannten Verbindungen für Betonrohre, bei denen im oberen Teil des Rohrendes unterhalb der Rohraußenfläche angesetzte Flanschen einen durch diese nach unten abgeschlossenen Kanal bilden, während ein auf gleiche Weise abgeschlossener Kanal im unteren Teil des Rohres durch unterhalb der Rohrinnenfläche angesetzte Flanschen gebildet wird, unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß
ίο die beiden zur Rohrmitte gegeneinander versetzten Kanäle, welche durch die Rohrendflächen und Flanschen auf diese Weise gebildet werden, durch zweckmäßig in der Höhe der Rohrmitte angeordnete, abwärts und einwärts verlaufende Verbindungskanäle miteinander verbunden sind. Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß das die Kanäle ausfüllende Dichtungsmittel (Zementmörtel) nur von einer Seite, z. B. von oben, in die Kanäle eingebracht zu werden braucht.
In der Zeichnung ist die Erfindung dargestellt, und zwar ist Fig. ι eine perspektivische Ansicht eines Rohrstückes. Fig. 2 ist eine teilweise geschnittene Ansicht zweier miteinander verbundener Rohrstücke, und Fig. 3 ist eine Endansicht eines solchen Rohrstückes.
Das Rohrstück 5 besteht aus irgendeinem entsprechenden Material, z. B. aus Beton, der vorteilhaft in bekannter Weise mittels eingebetteter, der Länge nach sich erstreckender Eisenstäbe 6 verstärkt ist. Die Enden jedes Rohrstückes 5 sind in bekannter Weise mit segmentförmigen Flanschen 7 und 8 versehen. Der innere Rand des Flansches 7 liegt in der Innenfläche des Rohrstückes; der äußere Rand liegt von der Außenfläche des Rohrstückes um ein gewisses Stück entfernt einwärts. Der Flansch 8 ist gerade umgekehrt angeordnet, und zwar liegt sein innerer Rand um ein gewisses Stück von der Innenfläche des Rohrstückes entfernt nach außen, während sein äußerer Rand in die Außenfläche fallt. Zwischen dem äußeren Rand des Flansches 7 und dem Außenumfang des Rohrstückes ist ein Verankerungskanal oder eine Rinne 9 angeordnet, zwischen dem inneren Rand des Flansches 8 und dem Innenumfang des Rohrstückes ein ähnlicher Kanal 10; die beiden Rinnen 9 und 10 , stehen mittels schräger Querkanäle Ii an diametral gegenüberliegenden Stellen des Rohrstückes (ungefähr in einer Linie mit dem wage- rechten Durchmesser desselben) miteinander in Verbindung. Zwischen dem inneren Rand des Flansches 8 und der Innenfläche des Rohrstückes wird ein innerer Kanal 12 gebildet, von dem die Rinne 10 zurückspringt, und zwisehen dem äußeren Rand des Flansches 7 und der Außenfläche des Rohrstückes ein Kanal 13, von dem die Rinne 9 zurückspringt, d. h. die Verankerungskanäle 9 und Io stehen mit den Kanälen I2 und 13 in Verbindung und letztere untereinander durch die nach unten geneigten Querkanäle 11. Diese Verbindung der oberen und unteren Kanäle miteinander bildet den Gegenstand der Erfindung.
Beim Verlegen der Rohrleitung werden je zwei benachbarte Rohrstücke mittels der Enden der Kuppelstangen 6 miteinander verbunden. Die endgültige Verbindung wird durch
Eingießen von Mörtel oder plastischem Beton in die oberen aneinandergrenzenden Kanäle 13 hergestellt; durch letztere fließt das Bindemittel in die Rinnen 9 und durch die Querkanäle 11 in die unteren Kanäle 12 und Rinnen 10; Mörtel oder plastischer Beton werden so lange eingegossen, bis alle Kanäle und Rinnen gefüllt sind; durch Verwendung entsprechender Werkzeuge werden hierauf die oberen Teile der Rohrverbindung, wo die Kanäle I3 zusammentreffen, verputzt. Es wird dem abwärts fließenden Mörtel- oder Betonstrom hinsichtlich der geneigten Querkanäle 11 keinerlei Hindernis geboten.
Die Querkanäle II ermöglichen auch infolge der Schwere des Bindemittels einen Abschluß der inneren vereinigten Kanäle 12, und durch die beschriebene Einrichtung ist es auch möglich, derartige Rohrleitungen in Wasser zu verlegen, da die inneren Kanäle 12 vom oberen Teil der Rohrverbindung aus auf vollkommene Weise mit Mörtel oder plastischem Beton gefüllt werden können, so daß ein wirksamer Verband Zwischen den zwei Kanälen und den Rohrstücken selbst erzielt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch.:
    Betonrohrverbindung, bei welcher die Verbindung durch Einfüllen eines zähflüssigen oder plastischen Bindemittels in Kanäle erfolgt, die durch je zwei von den Rohren vorspringende Flanschenpaare in der Weise gebildet werden, daß jedes Flanschenpaar einen Kanal begrenzt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem in bekannter Weise durch Absetzen unterhalb der Rohraußenfläche entstandenen oberen Kanal (9) und dem durch Absetzen unterhalb der Rohrinnenfläche entstandenen unteren Kanal (10) einwärts und abwärts geneigte Verbindungskanäle (11) angeordnet sind, um das Einbringen der Füllung in beide Kanäle (9, 10) von oben aus bewerkstelligen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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