DE2931607C2 - Vorrichtung zum Aufziehen von Schlauchabschnitten zur Bildung von Kreuzböden bei der Herstellung von Großsäcken - Google Patents
Vorrichtung zum Aufziehen von Schlauchabschnitten zur Bildung von Kreuzböden bei der Herstellung von GroßsäckenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufziehen von Schlauchabschnitten nach dem Oberbegriff von
Patentanspruch 1. Derartige Vorrichtungen sind mit der DE-AS 20 32 721 bekannt.
Kreinbodensäcke werden aus Schlauchabschnitten
dadurch hergestellt, daß diese an einem oder beiden Enden mit einander gegenüberliegenden Eckeinschlägen
aufgezogen werden. Zum Schließen der Böden werden rechtwinkelig zu den Eckeinschlägen durch
Umfalten sogenannte Seiteneinschläge abgeteilt, die einander überlappend zur Mitte hin eingeschlagen und
miteinander und mit den Eckeinschlägen durch Kleboder Schweißnähte verbunden werden.
Es sind bereits zahlreiche Vorrichtungen und Verfahren zum Aufziehen von Schlauchabschnittenden
zur Bildung von Kreuzboden bekanntgeworden, die jedoch nur zur Herstellung von kleineren oder
mittelgroßen Säcken geeignet sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen,
mit der sich unter präziser Ausbildung der Faltkanten der Eckeinschläge die Enden von breiten Schlauchabschnitten,
die zur Herstellung von Großsäcken bestimmt sind, aufziehen lassen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale von Patentanspruch 1
gelöst.
Nachdem die Schlauchabschnittenden von den Saugern um einen geringen Betrag geöffnet und die
Öffnungsränder in einer vorbestimmten Lage fixiert worden sind, ergreifen die Greifer den Schlauchabschnitt
an seinen gegenüberliegenden Rändern und ziehen diesen dadurch auf, daß der eine Greifer auf die
gegenüberliegende Hälfte der Tischplatte schwenkt. Das durch diese Art aufgezogene Schlauchabschnittende
liegt sodann flach und straff auf der Tischplatte auf. Scharfe und genau liegende Faltkanten der beim
Aufziehen der Böden eingefalteten Eckeinschläge werden dadurch erreicht, daß beidseits der Greifer im
Gestell und an dem Schwenkarm Spreizer angeordnet sind, deren die Faltkanten der Eckeinschläge ausziehende
äußere Kanten einen Winkel von 90° miteinander einschließen.
Um die Spreizer nach dem Aufziehen der Schlauchabschnitte
aus den Bödenquadraten wieder herausbewegen zu können, sind die Spreizer zweckmäßigerweise
um senkrecht zu der von deren Kanten aufgespannten
Ebene stehende Achsen in eine zusammengeschobene Stellung und um eine zu dem Spalt der Tischplatte
parallele Achse schwenkbar.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Spreizerwellen in einem auf der Greiferwelle schwenkbar
gelagerten Bügel gelagert, ist auf jeder Spreizerwelle je ein Kegelrad befestigt, die mit auf der Greiferwelle
befestigten Kegelrädern kämmen, ist der Greifer auf der Greiferwelle frei drehbar gelagert und mit dieser durch
eine Torsionsfeder verbunden und ist die Greiferwelle über einen Hebel, der mit seinem einen Ende an eine
gelenkig gelagerte pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit angelenkt ist, hin- und herdrehbar. Durch diese
Ausgestaltung ist auf einfache Weise sichergestellt, daß zunächst durch die pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit
der Greifer und die zusammengeschobenen Spreizer eingeschwenkt und erst mit zunehmendem
Klemmdruck des Greifers über den Kegelradtrieb die Spreizer in ihre ausgefahrene Stellung geschwenkt
werden. Beim Einschwenken des Greifers mit den Spreizern wird also entgegen der Kraft der Torsionsfeder
der Greifer in der Weise überdrückt, daß nach dem Einschwenken der Spreizer von der weiteren Drehung
der Greiferwelle die einander entgegengesetzten Spreizbewegungen der Spreizer abgeleitet werden.
Da zu Beginn der Einschwenkbewegung der Greiler von der Greiferwelle über die Torsionsfeder mitgenommen
wird, ist zweckmäßigerweise die Torsionsfeder mit ihrem einen Ende über einen Klemmring auf der
Greiferwelle befestigt, um die Greifer und Sprdzer zueinander ausrichten zu können.
Zweckmäßigerweise ist zusätzlich auf der Greiferwelle ein Anschlag vorgesehen, der mit einem auf dem
Greifer angeordneten Gegenanschlag zusammenwirkt und dessen Endstellung bestimmt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Spreizer an in ihren Trägern längsverschieblichen
Stiften befestigt, die von Druckfedern in ihren Endlagen gehalten sind. Durch die Federn sind die die Faltkanten
der Eckeinschläge bestimmenden Spreizer unter Spannunggehalten.
Zweckmäßigerweise ist eine pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit vorgesehen, die die durch ein Joch
miteinander verbundenen Stifte während des Verschwenkens des Arms in Richtung auf den Tischspalt
vorschiebt. Durch diese Ausgestaltung wird vermieden, daß die sich während des Verschwenkens des Arms
ausbildenden Faltkanten der Eckeinschläge über die Stirnkanten der Spreizer gezogen werden müssen, was
wegen der damit verbundenen Reibung mit Schwierigkeiten verbunden ist und zu Störungen führen kann. Erst
wenn der Schwenkarm in seine Endlage geschwenkt und der Boden voll aufgezogen ist, gibt die Kolben-Zylinder-Einheit
die die Spreizer tragenden Stifte frei, so daß die auf die Stifte wirkenden Federn die Faltkanten
der Eckeinschläge straff ausziehen können.
Zweckmäßigerweise sind die Greifer und Spreizer sowie deren Antriebe in einem Rahmen angeordnet, der
im Gestell bzw. in dem Schwenkarm längsverscliieblich gelagert und mit einer pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheit
zum Straffziehen des aufgezogenen Bodenquadrats versehen ist. Statt der Kolben-Zylinder-Einheit
können zum Straffziehen des Rahmens auch Federn vorgesehen werden. Diese können aus Zugfedern
bestehen, die Seile unter Spannung halten, die über Umlenkrollen geführt unrl beidseits des Rahmens
befestigt sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser
zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch die Vorrichtung zum Aufziehen von Schlauchabschnitten in schematischer
ί Darstellung,
Fig.2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach
Fig. 1,
F i g. 3 einen Schnitt durch die Vorrichtung längs der Linie HI-III in Fig. 1.
in Die Vorrichtung zum Aufziehen der Enden der Schlauchabschnitte 5 besteht aus den gestellfest und zur
Horizontalen geneigt angeordneten Tischplatten 1, 2,
zwischen denen ein Spalt 3 vorhanden ist. In diesem Spalt 3 werden senkrecht zur Zeichnungsebene die
Schlauchabschnitte 5 durch die Förderbänder 4 derart voranbewegt, daß sie diesen um eine Länge, die zur
Bodenausbildung erforderlich ist, überragen. Die aufzuziehenden Enden 5 der Schlauchabschnitte Ssind dabei
um die den Spalt 3 begrenzende FCante der Tischplatte 1
auf diese gefaltet Sobald der Schlauchabschnitt S in der dargestellten Weise in die Aufziehvorrichtung transportiert
worden ist, ergreifen Saugerpaare 6, 7 die Ränder des Schlauchabschnitts 5 und ziehen diese auseinander.
Zwischen den Saugern 6, 7 der jeweiligen Saugerpaare erfaßt ein am Gestell befestigter Greifer 8 den unteren
Öffnungsrand und ein an dem um die gestellfeste Achse 10 schwenkbaren Bügel 11 befestigter Greifer 9 den
oberen Öffnungsrand des Schlauchabschnitts S.
Die Anordnung und Ausbildung der Greifer ist aus κι den F i g. 2 und 3 näher ersichtlich.
In Fig.2 ist die mit dem Bügel 11 verschwenkbare
Greifer- und Spreizereinheit 12 dargestellt. Eine entsprechende Greifer- und Spreizereinheit 13 ist
jedoch auch vor dem unteren Öffnungsrand des Schlauchabschnitts 5 im Maschinengestell vorgesehen.
Die Greifer- und Spreizereinheit 12 besteht aus einem
Rahmen 14, dessen seitliche Führungsstangen 15, 16 in
Führungsbuchsen 17, 18, die auf dem Träger 19 des Bügels 11 befestigt sind, längsverschieblich geführt sind.
•ίο Die Führungsstangen 15, 16 sind an ihren vorderen
Enden durch einen Träger 20 mit einem U-förmigen Mittelstück 21 miteinander verbunden. Zwischen den
Schenkeln 22,23 des Mittelstücks 21 ist die Greiferwelle 24 drehbar gelagert, auf der mittig wiederum der
Greifer 25 frei drehbar gelagert ist, für den der Steg 26 des Mittelstücks 21 die Gegenbacke bildet. Auf der
Greiferwelle 24 ist. wie besser aus F i g. 3 ersichtlich ist, ein U-förmig ausgebildeter Bügel 27 gelagert. Auf der
Greiferwelle 24 sind beidseits des Greifers 27 Kegelräder 29, 30 befestigt. Mit diesen Kegelrädern
kämmen Kegelräder 31,32, deren Wellen 33,34 in dem Steg 28 des schwenkbaren Bügels 27 frei drehbar
gelagert sind. Auf den Wellen 33, 34 der Kegelräder 31, 32 sind geschlitzte Klemmstücke 35, 36 mit Klemmschrauben
37, 38 befestigt, die hebeiförmig ausgebildet sind und an ihren freien Enden Gleitführungen 38,39 für
Stifte 40, 41 tragen. Die Stifte 40, 41 sind an ihren vorderen Enden mit Spreizern 42, 43 verbunden, deren
außenliegende Kanten 44, 45 in ihrem aus Fig. 2 ersichtlichen gespreizten Zustand einen Winkel von 90°
miteinander einschließen. In ihrer eingefahrenen Ausgargsstellung
liegen die Kanten 44, 45 der Spreizer 42, 43 etwa parallel zueinander.
An der Greiferwelle 34 ist ein Hebel 46 befestigt, an fr5 dessen freiem Ende eine hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit
47 angelenkt ist, deren anderes Ende gelenkig mit dem Träger 48 des Rahmens 14 verbunden ist.
Der schwenkbar auf der Greiferwelle 24 gelagerte
Greifer 27 ist mit dem einen Ende einer Torsionsfeder 49 fest verbunden, deren anderes Ende an dem mit der
Greiferwelle 24 verbundenen Klemmstück 50 festgelegt ist.
Nachdem die Saugerpaare 6, 7 die Öffnungsränder des Schiauchabschnitts S leicht geöffnet haben, sind der
Greifer 25 und die Spreizer zunächst von dem das Widerlager für den Greifer bildenden Steg 26, der unter
dem Öffnungsrand liegt, abgehoben. Wird nun die Greiferwelle 24 durch die pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit
27 gedreht, schwenken der Greifer 25 und die Spreizer 43, die von dem über die Kegelräder
mitverschwenkten Bügel 27 mitgenommen werden, etwa in die Ebene der Wandung des Schlauchabschnitts
5, die sich an den !eicht geöffneten Öffnungsrand anschließt. Da mach dem Einschwenken der Bügel 27
nicht weiterschwenken kann, nimmt mit weiterer Drehung der Greiferwelle 24 die Klemmkraft des
Greifers 25 zu, da die Torsionsfeder 49 zunehmend geschwenkt wird. Gleichzeitig werden die Kegelräder
31, 32 in Drehung versetzt, so daß die hebelartigen Klemmstücke 35,36 ausschwenken und die Spreizer 42,
43 in ihre ausgeschwenkte Lage gedreht werden.
An dem Greifer 25 und auf der Greiferwelle 24 sind klauenartige Kupplungsstücke 51, 52 befestigt, deren
Anschlagflächen im gespreizten Zustand der Spreizer 42,43 aufeinanderliegen.
Die Stifte 40, 41 sind von Druckfedern 53, 54 eingefaßt, die zwischen den Gleitführungen 38, 39 und
endseitig auf die Stifte aufgesetzte Köpfe 56, 57 eingespannt sind.
An dem hinteren Querträger 48 des Rahmens 14 ist
eine pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit 58 befestigt, deren Kolbenstange einen querverlaufenden
Träger 55 trägt, dessen Enden beim Ausfahren der Kolbenstange sich auf die Köpfe 56, 57 legen und die
Stifte 40, 41 gegen die Kraft der Federn 53, 54 in Richtung auf den Tischspalt 3 verschieben.
An den seitlichen Schenkeln des Schwenkbügels 11 sind Zugfedern 59,60 befestigt, deren andere Enden mit
Seilen 61,62 verbunden sind, die über Umlenkrollen 63,
64 laufen, und in an dem Rahmen 14 befestigte Haken 65,66 eingehängt sind. Durch die Zugfedern 59,60 wird
der Rahmen 14 während des Verschwenkens des Schwenkbügels 11 unter Spannung gehalten, so daß das
Bodenteil des Schlauchabschnitts S während seines Aufziehens straffgezogen wird.
Sobald durch Verschwenken des Schwenkbügels 11
der Boden aufgezogen worden ist, gibt der Träger 55 die Stifte 40,41 frei, so daß sich die äußeren Kanten 44,45
der Spreizer 42,43 mit der Kraft der Federn 53,54 in die
Faltkanten 67, 68 der Eckeinschläge 69, 70 des aufgezogenen Bodens 71 legen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Aufheizen von Schlauchabschnitten zur Bodenbildung bei der Herstellung von
Kreuzbodensäcken mit beidseits des Schlauchab-Schnitts angeordneten, ein Schlauchabschnittende
öffnenden Saugern, wobei zur Führung und Halterung des Schlauchabschnitts eine mit einem mittigen
Spalt versehene Tischplatte vorgesehen ist, die der Schlauchabschnitt um die zur Bodenausbildung
erforderliche Länge überragt, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Tischseite die die
Ränder eines Schlauchabschnittendes (5) in einer vergeöffneten Stellung festlegenden Sauger (6, 7)
angeordnet sind, daß mittig zwischen den Seitenfaltkanten des Schlauchabschnitts an dessen gegenüberliegenden
Öffnungsrändern angreifende Greifer (25) vorgesehen sind, von denen einer am Gestell und der
andere an einem im Gestell schwenkbar gelagerten Arm oder Bügel (11) befestigt ist, der mit einem
diesen über etwa 180° zwischen den gegenüberliegenden Seiten der Tischplatte (1, 2) verschwenkenden
Antrieb versehen ist, und daß beidseits der Greifer (25) im Gestell und an dem schwenkbaren
Bügel (11) Spreizer (42, 43) angeordnet sind, deren die Faltkanten (67,68) der Eckeinschläge (69,70) der
Bodenquadrate (71) ausziehenden äußeren Kanten (44, 45) im gespreizten Zustand einen Winkel von
etwa 90° miteinander einschließen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizer (42, 43) um senkrecht zu
der von deren Kanten (44,45) aufgespannten Ebene stehende Achsen (33, 34) in eine zusammengeschobene
Stellung und um eine zu dem Spalt (3) der Tischplatte (1, 2) parallele Achse (24) schwenkbar
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizwellen (33, 34) in einem auf
der Greiferwelle (24) schwenkbar gelagerten Bügel (27) gelagert sind, auf jeder Spreizerwelle (33, 34) je
ein Kegelrad (31, 32) befestigt ist, die mit auf der Greiferwelle (24) befestigten Kegelrädern (29, 30)
kämmen, daß der Greifer (25) auf der Greiferwelle (24) frei drehbar gelagert und mit dieser durch eine
Torsionsfeder (49) verbunden ist, und daß die Greiferwelle (24) über einen Hebel (46), der mit
seinem einen Ende an eine gelenkig gelagerte pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit (47) angelenkt
ist, hin- und herdrehbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Torsionsfeder (49) mit ihrem einen Ende über einen Klemmring (50) auf der Greiferwelle
(24) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Greiferwelle (24) ein
Anschlag (52) vorgesehen ist, der mit einem auf dem Greifer (25) angeordneten Gegenanschlag (51)
zusammenwirkt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizer (42,43) an
in ihren Trägern (35,36) längsverschieblichen Stiften (40,41) befestigt sind, die von Druckfedern (53,54) in
ihren Endlagen gehalten sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit
(58) vorgesehen ist, die die mit endscitigcn
Köpfen (56, 57) versehenen Stifte (40, 41) während des Verschwenkens des Bügels (M) in Richtung auf
den Tischspalt (3) vorschiebt
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (25) und
Spreizer (42, 43) sowie deren Antriebe in einem Rahmen (14) angeordnet sind, der im Gestell bzw. in
dem Schwenkbügel (11) längsverschieblich gelagert und mit einer pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheit
zum Straffziehen des aufgezogenen Bodens (71) versehen ist
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet
daß zum Straffziehen des Rahmens (14) Federn (59,60) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß beidseits an dem Rahmen (14)
über Umlenkrollen (63, 64) laufende Seile (61, 62) befestigt sind, die von Zugfedern (59, 60) unter
Spannung gehalten werden.
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Also Published As
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