DE2931467C2 - Karosserieseitenwand für Kraftwagen - Google Patents

Karosserieseitenwand für Kraftwagen

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DE2931467C2
DE2931467C2 DE2931467A DE2931467A DE2931467C2 DE 2931467 C2 DE2931467 C2 DE 2931467C2 DE 2931467 A DE2931467 A DE 2931467A DE 2931467 A DE2931467 A DE 2931467A DE 2931467 C2 DE2931467 C2 DE 2931467C2
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DE2931467A
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Hayatsugu Harasaki
Isao Hiroshima Teramoto
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Mazda Motor Corp
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Toyo Kogyo Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/087Luggage compartments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/02Side panels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Karosserieseitenwand für Kraftwagen, insbesondere Personenkraftwagen, nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Eine solche Auslegung einer Karosserieseitenwand ist aus der DE-AS 14 30 751 bekannt. Hierbei ist der innere Aufbau der Karosserieseitenwand nicht näher angegeben. Aus der DE-AS 11 29 387 ist es bekannt, die Seitenwände von Kraftwagen durch miteinander verbundene Außen- und Innenwandteile zu bilden, zwischen denen ein Zwischenraum vorhanden ist. Die in der DE-AS 11 29 387 angegebene Karosserieauslegung soll aber gerade so beschaffen sein, daß eine doppelwandige bzw. eine doppelschalige Bauweise der Seitenwände vermieden wird. Ferner ist es aus der DE-AS 11 29 387 bekannt, daß die Querverstärkung ein Verstärkungsteil für eine Hutablage bildet. In der DE-OS 24 32 238 ist angegeben, daß in dem Zwischenraum zwischen Innen- und Außenwandteil einer Karosserieseitenwand bei doppelschaliger Bauweise eine am Innenwandteil angebrachte Verstärkung vorgesehen ist. Die Verstärkung ist für den hinteren Pfosten bestimmt und umfaßt ein im Querschnitt gekrümmtes vertikales Verstärkungsteil, das unter Bildung einer im Querschnitt geschlossenen Verstärkung mit dem Innenwandteil des hinteren Seitenwandteiles verbunden ist. Jeder hintere Pfosten weist bei dieser Karosserieauslegung einen inneren und äußeren Pfostenteil auf, die an ihren Rändern miteinander verbunden sind. Das vertikale Verstärkungsteil dieser Verstärkung ist an dem inneren Pfostenteil angebracht. Aus der DE-OS 17 55 431 ist schließlich eine Karosserieausiegung bekannt, bei der ein aus Längs- und Querverstärkungen gebildeter horizontaler Verstärkungsrahmen starr mit einem vertikalen Verstärkungsrahmen verbunden ist
Bei Vollsicht-Limousinen, die keinen Miitelpfosten haben, ist es besonders wichtig, daß im Bereich der Anschläge für den hinteren Rand der Tür an der Karosserieseitenwand eine ausreichende Quersteifigkeit vorhanden ist Bei den üblichen Auslegungen einer Karosserieseitenwand ergeben sich aber Schwierigkeiten, da das Längsverstärkungsteil zur Versteifung entweder einen relativ großen Querschnitt haben muß oder eventuell mehrere Längsverstärkungsteile vorgesehen sein müssen. Auch ist die Quersteifigkeit der Karosserieseitenwand selbst bei doppelschaliger Bauweise zum Schutz des Fahrgastinnenraumes nicht ausreichend.
Von daher liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Karosserieseitenwand im Kraftwagen, insbesondere Personenkraftwagen, derart weiterzuentwickeln, daß man eine bessere Quersteifigkeit erreicht, ohne daß im Querschnitt stärker bemessene Verstärkungsteile verwendet zu werden brauchen
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Kennzeichens des Hauptanspruchs gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Auslegung der Karosserieseitenwand ist jede Längsverstärkung an zwei im Abstand voneinander angeordneten Stellen mit dem hinteren Dachpfosten und einer Querverstärkung verbunden. Hierdurch ergibt sich insbesondere im Bereich der Anschläge für den hinteren Rand der Tür eine größere Steifigkeit. Da sich ferner dieses Längsverstärkungsteil zwischen dem inneren und äußeren Wandteil der Karosserieseitenwand noch über den Bereich des hinteren Dachpfostens hinaus erstreckt, wird auch die Quersteifigkeit der hinteren Karosserieseitenwand insgesamt verbessert, obwohl das Längsverstärkungsteil relativ kleine Querschnittsabmessungen hat. Ferner wird durch diese Auslegung auch der Fahrgastraum im Bereich der hinteren Karosserieseitenwand aufgrund der verbesserten Quersteifigkeit der Karosserieseitenwand insgesamt sicherer.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt
Fig. 1 schaubildlich einen hinteren Teil eines Kraftwagens,
F i g. 2 schaubildlich mit auseinandergezogenen Teilen den hinteren Teil des in Fig. 1 gezeigten Kraftwagens,
F i g. 3 schaubildlich und noch weiter auseinandergezogen Einzelheiten der Verstärkungsglieder und
Fig.4 als Teildarstellung im Horizontalschnitt einen hinteren Seitenteil mit einer Verstärkung gemäß der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Teil einer sogenannten Vollsicht-Limousine gezeigt, deren Karosserie 1 keine Mittelpfosten besitzt. Die Karosserie 1 ist auf entgegengesetzten Seiten mit Türöffnungen la verseilen. In jeder
Türöffnung la ist eine Tür 2 an ihrem vorderen Rand aufgehängt Die Karosserie 1 besitzt hintere Seitenteile 3, die sich von je einer Türöffnung la rückwärts erstrecken, und hiniere Dachpfosten 4, die sich von je einem der hinteren Seitenteile 3 aufwärts bis zu einem Dach 5 erstrecken. Am hinteren Ende besitzt die Karosserie 1 ein Heckfenster 6 und wird von nicht gezeigten Vorderrädern und von Hinterrädern 7 getragen.
Gemäß Fig.2 besitzt der hintere Seitenteil 3 einen Außenwandieil 8 und einen Innenwandteil 9, die miteinander verbunden sind und zwischen denen ein Zwischenraum vorhanden ist Der Außenwandteil 8 ist an seinem vorderen Rand mit einem seitlich einwärts abgestuften Anschlag 3a für den hinteren Rand der Tür 2 ausgebildet Der Innenwandteil 9 ist an seinem unteren Rand zur Bildung eines Radhauses mit einer halbkreisförmigen Vertiefung 10 versehen. Zur Bildung des hinteren Seitenteils ist der Innenwandteil 9 an seinem vorderen, oberen und unteren Rand mit dem Außenwandteil 8 verschweißt
Der hintere Dachpfosten 4 umfaßt einen äußeren Pfostenteil 4a, der mit dem Außenwandteil 8 einstückig ist und sich von dessen oberem Rand aufwärts erstreckt, und einen inneren Pfostenteil 4b, der in dieser Ausführungsform getrennt von dem Innenwandteil 9 hergestellt und mit ihm verschweißt ist. Der hintere Pfosten 4 besitzt ferner ein U-profilförmiges, vertikales Pfostenverstärkungsteil 14, das unter Bildung einer im Querschnitt geschlossenen Verstärkung mit dem Innenwandteil 9 verschweißt ist. Gemäß F i g. 2 erstreckt sbh das vertikale Pfostenverstärkungsteil 14 von der Verliefung 10 bis zum Dach 5.
In der F i g. 3 erkennt man, daß der innere Pfostenteil 4b mit einem Längsverstärkungsteil 13 einstückig ist, das im Querschnitt gekrümmt und unter Bildung einer im Querschnitt geschlossenen Verstärkung mit dem Innenwandteil 9 verschweißt ist. Natürlich kann man auch den inneren Pfostenteil einstückig mit dem Innenwandteil 9 herstellen und das Längsverstärkungsteil 13 getrennt von dem Innenwandteil 9 herstellen und mit ihm verschweißen. Ferner kann man auch sowohl den inneren Pfostenteil 46 als auch das Längsverstärkungsteil 13 als getrennte Teile herstellen und mit dem Innenwandteil 9 verschweißen.
Gemäß Fig.2 ist die Karosserie 1 in ihrem hinteren Teil mit einer Hutablage 12 versehen, die sich oberhalb des Bodens 11 befindet und mit einer Querverstärkung 16 versehen ist Diese besteht aus einem Querverstärkungsteil 15, das unter Bildung einer im Querschnitt geschlossenen Verstärkung mit der Hutablage 12 verschweißt ist Das Verstärkungsteil 15 ist an seinen entgegengesetzten Enden mit den Innenwandteilen 9 der beiden hinteren Seitenteile 3 verschweißt
Aus den Fig.2 bis 4 geht hervor, daß das Längsverstärkungsteil 13 einen hinteren Fortsatz 13a besitzt der sich über den hinteren Dachpfosten 4 hinaus rückwärts bis in den Bereich erstreckt, in dem das Querverstärkungsteil 15 mit dem Innenwandteil 9 verschweißt ist.
Infolgedessen ist das Längsverstärkungsteil 13 sowohl mit dem Querverstärkungsteil 15 als auch mit dem in dem hinteren Dachpfosten 4 angeordneten, vertikalen Pfostenverstärkungsteil 14 kräfteübertragend verbunden und somit der hintere Teil des Längsverstärkungsteiles 13 an zwei im Längsabstand voneinander angeordneten Stellen abgestützt.
Auf diese Weise kann die Quersteifigkeit des hinteren Seitenteils an dem Anschlag 3a beträchtlich erhöht werden, ohne daß deshalb der Querschnitt des Längsversteifungsteiles vergrößert werden muß. In der dargestellten Ausführungsform der Erfindung dient das Verstärkungsteil für die Hutablage als zweite Abstützung für das Lärigsverstärkungsteil, so daß ein zusatzliches Querverstärkungsteil für diesen Zweck nicht benötigt wird. Die Anordnung ist auch hinsichtlich der Sicherheit vorteilhaft, weil der hintere Fahrgastraum von steifen, im Querschnitt geschlossenen Verstärkungen umgeben ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Karosserieseitenwand für Kraftwagen, insbesondere Personenkraftwagen, bei der ein sich von einer Türöffnung in Fahrtrichtung nach hinten erstreckendes Seitenteil erst in horizontalem Abstand zu seinem mit Anschlägen für den hinteren Rand der Tür versehenen vorderen Rand über einen Dachpfosten kräfteübertragend mit dem Dach der Karosserie verbunden ist und aus einem Innenwandteil, einem Außenwandteil und Verstärkungsteilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich vom vorderen P.and des Seitenteils (3) nach hinten erstreckendes und mit dem Innenwandteil (9) zu einem geschlossenen Hohlprofil verbundenes horizontales Längsverstärkungsteil (13) in seinem mittleren Boreich mit einem in an sich bekannter Weise vom unteren Rand des Seitenteils (3) bis zum Dach (5) reichenden, mit dem Innenwandteil (9) des Seitenteils (3) und mit einem inneren Pfostenteii (4b) des Dachpfostens (4) zu einem geschlossenen Hohlprofil verbundenen vertikalen Pfostenverstärkungsteil (14) und in seinem hinteren Bereich mit einem zu der gegenüberliegenden Karosserieseilenwand verlaufenden Querverstärkungsteil (15) kräfteübertragend verbunden ist.
2. Karosserieseitenwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Pfostenteil (4b) des Dachpfostens (4) mit dem Längsverstärkungsteil (13) und ein äußerer Pfostenteil (4a) in an sich bekannter Weise mit dem Außenwandteil (8) des Seitenteils (3) einstückig ausgebildet sind.
3. Karosserieseitenwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Querverstärkungsteil (15) in an sich bekannter Weise ein mit dieser ein geschlossenes Hohlprofil bildendes Verstärkungsteil für eine Hutablage (12) dient.
DE2931467A 1978-08-03 1979-08-02 Karosserieseitenwand für Kraftwagen Expired DE2931467C2 (de)

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