DE2931467C2 - Karosserieseitenwand für Kraftwagen - Google Patents
Karosserieseitenwand für KraftwagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Karosserieseitenwand für Kraftwagen, insbesondere Personenkraftwagen,
nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Eine solche Auslegung einer Karosserieseitenwand ist aus der DE-AS 14 30 751 bekannt. Hierbei ist der
innere Aufbau der Karosserieseitenwand nicht näher angegeben. Aus der DE-AS 11 29 387 ist es bekannt, die
Seitenwände von Kraftwagen durch miteinander verbundene Außen- und Innenwandteile zu bilden,
zwischen denen ein Zwischenraum vorhanden ist. Die in der DE-AS 11 29 387 angegebene Karosserieauslegung
soll aber gerade so beschaffen sein, daß eine doppelwandige bzw. eine doppelschalige Bauweise der
Seitenwände vermieden wird. Ferner ist es aus der DE-AS 11 29 387 bekannt, daß die Querverstärkung ein
Verstärkungsteil für eine Hutablage bildet. In der DE-OS 24 32 238 ist angegeben, daß in dem Zwischenraum
zwischen Innen- und Außenwandteil einer Karosserieseitenwand bei doppelschaliger Bauweise
eine am Innenwandteil angebrachte Verstärkung vorgesehen ist. Die Verstärkung ist für den hinteren
Pfosten bestimmt und umfaßt ein im Querschnitt gekrümmtes vertikales Verstärkungsteil, das unter
Bildung einer im Querschnitt geschlossenen Verstärkung mit dem Innenwandteil des hinteren Seitenwandteiles
verbunden ist. Jeder hintere Pfosten weist bei dieser Karosserieauslegung einen inneren und äußeren
Pfostenteil auf, die an ihren Rändern miteinander verbunden sind. Das vertikale Verstärkungsteil dieser
Verstärkung ist an dem inneren Pfostenteil angebracht. Aus der DE-OS 17 55 431 ist schließlich eine Karosserieausiegung
bekannt, bei der ein aus Längs- und Querverstärkungen gebildeter horizontaler Verstärkungsrahmen
starr mit einem vertikalen Verstärkungsrahmen verbunden ist
Bei Vollsicht-Limousinen, die keinen Miitelpfosten haben, ist es besonders wichtig, daß im Bereich der
Anschläge für den hinteren Rand der Tür an der Karosserieseitenwand eine ausreichende Quersteifigkeit
vorhanden ist Bei den üblichen Auslegungen einer Karosserieseitenwand ergeben sich aber Schwierigkeiten,
da das Längsverstärkungsteil zur Versteifung entweder einen relativ großen Querschnitt haben muß
oder eventuell mehrere Längsverstärkungsteile vorgesehen sein müssen. Auch ist die Quersteifigkeit der
Karosserieseitenwand selbst bei doppelschaliger Bauweise zum Schutz des Fahrgastinnenraumes nicht
ausreichend.
Von daher liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Karosserieseitenwand im
Kraftwagen, insbesondere Personenkraftwagen, derart weiterzuentwickeln, daß man eine bessere Quersteifigkeit
erreicht, ohne daß im Querschnitt stärker bemessene Verstärkungsteile verwendet zu werden
brauchen
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Kennzeichens des Hauptanspruchs
gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Auslegung der Karosserieseitenwand ist jede Längsverstärkung an zwei im
Abstand voneinander angeordneten Stellen mit dem hinteren Dachpfosten und einer Querverstärkung
verbunden. Hierdurch ergibt sich insbesondere im Bereich der Anschläge für den hinteren Rand der Tür
eine größere Steifigkeit. Da sich ferner dieses Längsverstärkungsteil zwischen dem inneren und
äußeren Wandteil der Karosserieseitenwand noch über den Bereich des hinteren Dachpfostens hinaus erstreckt,
wird auch die Quersteifigkeit der hinteren Karosserieseitenwand insgesamt verbessert, obwohl das Längsverstärkungsteil
relativ kleine Querschnittsabmessungen hat. Ferner wird durch diese Auslegung auch der
Fahrgastraum im Bereich der hinteren Karosserieseitenwand aufgrund der verbesserten Quersteifigkeit der
Karosserieseitenwand insgesamt sicherer.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beschrieben.
In diesen zeigt
Fig. 1 schaubildlich einen hinteren Teil eines Kraftwagens,
F i g. 2 schaubildlich mit auseinandergezogenen Teilen den hinteren Teil des in Fig. 1 gezeigten
Kraftwagens,
F i g. 3 schaubildlich und noch weiter auseinandergezogen Einzelheiten der Verstärkungsglieder und
Fig.4 als Teildarstellung im Horizontalschnitt einen
hinteren Seitenteil mit einer Verstärkung gemäß der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Teil einer sogenannten Vollsicht-Limousine gezeigt, deren Karosserie 1 keine Mittelpfosten
besitzt. Die Karosserie 1 ist auf entgegengesetzten Seiten mit Türöffnungen la verseilen. In jeder
Türöffnung la ist eine Tür 2 an ihrem vorderen Rand aufgehängt Die Karosserie 1 besitzt hintere Seitenteile
3, die sich von je einer Türöffnung la rückwärts erstrecken, und hiniere Dachpfosten 4, die sich von je
einem der hinteren Seitenteile 3 aufwärts bis zu einem Dach 5 erstrecken. Am hinteren Ende besitzt die
Karosserie 1 ein Heckfenster 6 und wird von nicht gezeigten Vorderrädern und von Hinterrädern 7
getragen.
Gemäß Fig.2 besitzt der hintere Seitenteil 3 einen
Außenwandieil 8 und einen Innenwandteil 9, die miteinander verbunden sind und zwischen denen ein
Zwischenraum vorhanden ist Der Außenwandteil 8 ist an seinem vorderen Rand mit einem seitlich einwärts
abgestuften Anschlag 3a für den hinteren Rand der Tür 2 ausgebildet Der Innenwandteil 9 ist an seinem unteren
Rand zur Bildung eines Radhauses mit einer halbkreisförmigen Vertiefung 10 versehen. Zur Bildung des
hinteren Seitenteils ist der Innenwandteil 9 an seinem vorderen, oberen und unteren Rand mit dem Außenwandteil
8 verschweißt
Der hintere Dachpfosten 4 umfaßt einen äußeren Pfostenteil 4a, der mit dem Außenwandteil 8 einstückig
ist und sich von dessen oberem Rand aufwärts erstreckt, und einen inneren Pfostenteil 4b, der in dieser
Ausführungsform getrennt von dem Innenwandteil 9 hergestellt und mit ihm verschweißt ist. Der hintere
Pfosten 4 besitzt ferner ein U-profilförmiges, vertikales Pfostenverstärkungsteil 14, das unter Bildung einer im
Querschnitt geschlossenen Verstärkung mit dem Innenwandteil 9 verschweißt ist. Gemäß F i g. 2 erstreckt sbh
das vertikale Pfostenverstärkungsteil 14 von der Verliefung 10 bis zum Dach 5.
In der F i g. 3 erkennt man, daß der innere Pfostenteil
4b mit einem Längsverstärkungsteil 13 einstückig ist, das im Querschnitt gekrümmt und unter Bildung einer
im Querschnitt geschlossenen Verstärkung mit dem Innenwandteil 9 verschweißt ist. Natürlich kann man
auch den inneren Pfostenteil einstückig mit dem Innenwandteil 9 herstellen und das Längsverstärkungsteil
13 getrennt von dem Innenwandteil 9 herstellen und mit ihm verschweißen. Ferner kann man auch sowohl
den inneren Pfostenteil 46 als auch das Längsverstärkungsteil 13 als getrennte Teile herstellen und mit dem
Innenwandteil 9 verschweißen.
Gemäß Fig.2 ist die Karosserie 1 in ihrem hinteren
Teil mit einer Hutablage 12 versehen, die sich oberhalb des Bodens 11 befindet und mit einer Querverstärkung
16 versehen ist Diese besteht aus einem Querverstärkungsteil 15, das unter Bildung einer im Querschnitt
geschlossenen Verstärkung mit der Hutablage 12 verschweißt ist Das Verstärkungsteil 15 ist an seinen
entgegengesetzten Enden mit den Innenwandteilen 9 der beiden hinteren Seitenteile 3 verschweißt
Aus den Fig.2 bis 4 geht hervor, daß das Längsverstärkungsteil 13 einen hinteren Fortsatz 13a
besitzt der sich über den hinteren Dachpfosten 4 hinaus rückwärts bis in den Bereich erstreckt, in dem das
Querverstärkungsteil 15 mit dem Innenwandteil 9 verschweißt ist.
Infolgedessen ist das Längsverstärkungsteil 13 sowohl mit dem Querverstärkungsteil 15 als auch mit dem
in dem hinteren Dachpfosten 4 angeordneten, vertikalen Pfostenverstärkungsteil 14 kräfteübertragend verbunden
und somit der hintere Teil des Längsverstärkungsteiles 13 an zwei im Längsabstand voneinander
angeordneten Stellen abgestützt.
Auf diese Weise kann die Quersteifigkeit des hinteren
Seitenteils an dem Anschlag 3a beträchtlich erhöht werden, ohne daß deshalb der Querschnitt des
Längsversteifungsteiles vergrößert werden muß. In der dargestellten Ausführungsform der Erfindung dient das
Verstärkungsteil für die Hutablage als zweite Abstützung für das Lärigsverstärkungsteil, so daß ein
zusatzliches Querverstärkungsteil für diesen Zweck nicht benötigt wird. Die Anordnung ist auch hinsichtlich
der Sicherheit vorteilhaft, weil der hintere Fahrgastraum von steifen, im Querschnitt geschlossenen
Verstärkungen umgeben ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Karosserieseitenwand für Kraftwagen, insbesondere Personenkraftwagen, bei der ein sich von
einer Türöffnung in Fahrtrichtung nach hinten erstreckendes Seitenteil erst in horizontalem Abstand
zu seinem mit Anschlägen für den hinteren Rand der Tür versehenen vorderen Rand über einen
Dachpfosten kräfteübertragend mit dem Dach der Karosserie verbunden ist und aus einem Innenwandteil,
einem Außenwandteil und Verstärkungsteilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß ein
sich vom vorderen P.and des Seitenteils (3) nach hinten erstreckendes und mit dem Innenwandteil (9)
zu einem geschlossenen Hohlprofil verbundenes horizontales Längsverstärkungsteil (13) in seinem
mittleren Boreich mit einem in an sich bekannter Weise vom unteren Rand des Seitenteils (3) bis zum
Dach (5) reichenden, mit dem Innenwandteil (9) des Seitenteils (3) und mit einem inneren Pfostenteii (4b)
des Dachpfostens (4) zu einem geschlossenen Hohlprofil verbundenen vertikalen Pfostenverstärkungsteil
(14) und in seinem hinteren Bereich mit einem zu der gegenüberliegenden Karosserieseilenwand
verlaufenden Querverstärkungsteil (15) kräfteübertragend verbunden ist.
2. Karosserieseitenwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Pfostenteil
(4b) des Dachpfostens (4) mit dem Längsverstärkungsteil (13) und ein äußerer Pfostenteil (4a) in an
sich bekannter Weise mit dem Außenwandteil (8) des Seitenteils (3) einstückig ausgebildet sind.
3. Karosserieseitenwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Querverstärkungsteil
(15) in an sich bekannter Weise ein mit dieser ein geschlossenes Hohlprofil bildendes Verstärkungsteil
für eine Hutablage (12) dient.
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