DE2931391C2 - Doppeldraht-Zwirnspindel mit Vorratsbehälter für ein Gleitmittel - Google Patents

Doppeldraht-Zwirnspindel mit Vorratsbehälter für ein Gleitmittel

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    • D01H13/30Moistening, sizing, oiling, waxing, colouring, or drying yarns or the like as incidental measures during spinning or twisting
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Description

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JO
Die Erfindung betrifft eine Doppeldraht-Zwirnspindel mit einem im Bereich des aus Schutztopfmantel, Schutztopfboden und Schutztopfhohlnabe bestehenden Schutztopfcs angeordneten Vorratsbehälter für ein Gleitmittel. Der Auftrag eines Gleitmittels, worunter )5 beispielsweise auch Avivagcn bzw. Aviviermittel fallen, dient dazu, die Gleiteigenschaften des Fadens während des Zwirnes und der Weiterverarbeitung zu verbessern und ihn geschmeidig zu halten, um Fadenbrüche und das Entstehen von Faserstaub weitgehend zu verhindern.
Aus der DE-PS 12 83 132 ist es bekannt, bei einer Doppeldraht-Zwirnspindel auf den Boden des Lieferspulenträgers einen Scheibenkörper aus saugfähigem, elastisch zusammendrückbarem Material, welches mit Gleit- oder Benetzungsmittel getränkt ist, aufzulegen derart, daß der auf die Spindel aufgesteckte Garnkörper mit seiner unteren Stirnfläche auf dem mit Gleitmittel getränkten Scheibenkörper ruht. Mit diesen bekannten Maßnahmen wird erreicht, daß einzelne Fadenabschnitte mit Gleitmittel benetzt sind, welches sich beim w Fadenlauf dadurch auf die gesamte Fadenlänge verteilt, daß der an Fadenleitorganen oder Fadenführungsflächen vorbeistreichende Faden die örtlich vorhandenen Gleitmittelmengen an diese Fadenleitorgane abgibt, so daß sich an diesen ein Gleitmittelfilm bilden kann, von denen das Gleitmittel an die vorher nicht benetzten Fadenabschnitte abgegeben werden kann. Eine derartige Verfahrensweise führt jedoch zwangsläufig dazu, daß die von dem Faden aufgenommene Gleitmittelmenge von Fadenabschnitt zu Fadenabschnitt variiert, d. h. ungleichmäßig ist.
In der DE-AS 15 10 521 ist eine Doppeldraht-Zwirnspindel rr.it einem Vorratsbehälter für ein Gleit- bzw. Benetzungsmittel beschrieben, mit welchem der zu zwirnende Einfach- oder Mehrfachfaden nach seinem b5 Abzug von der bzw. den Ablaufspulen eine Benetzung erfährt. Bei dieser Doppeldraht-Zwirnspindel ist im Bereich des äußeren Fadenballons ein vom Faden an seiner inneren oder äußeren Oberfläche berührter Vorratsbehälter für das Gleit- bzw. Benetzungsmittel angeordnet, der mit vom Behälterinnenraum zu der Fadenlauffläche führenden engen Durchtrittsöffnungen versehen ist. Dabei ist gemäß einer Ausführungsform vorgesehen, daß der ringförmig ausgebildete Vorratsbehälter für das Gleit- bzw. Benetzungsmittel im Inneren des rotierenden Überlaufkörpers bzw. Drehtellers angeordnet ist, derart, daß der gesamte Vorratsbehälter mit dem darin befindlichen Gleit- bzw. Benetzungsmittelvolumen ständig mit der Spindel rotiert, was einerseits beim Anlauf der Spindel zu Unwuchten führen kann und zum anderen beim ordnungsgemäßen Spindellauf zu erhöhten Massenkräften führt.
Die Ausbildung des Fadenballons wird entscheidend durch die Rotorgestaltung der Doppeldraht-Zwirnspindel beeinflußt. Der überwiegende Teil der auf dem Markt befindlichen Doppeldraht-Zwirnspindeln bevorzugt eine Ballonausbildung, die entweder frei um den Lieferspulenträger bzw. den Schutztopf herumläuft oder aber eine Außenstützung durch eine Ballonbegrenzung erhält. Es gibt aber auch Doppeldraht-Zwirnspindeln, die aufgrund einer entsprechenden Rotorgestaltung eine Ballonausbildung über den Durchmesser des äußeren Lieferspulenträgers bzw. Schutztopfmantels hinaus nicht zulassen. Dabei gleitet der Fadenballon über eine entsprechende Höhe am Lieftr^pulenträger bzw. Sch'.itztopfmantel entlang, d. h. der Fadenballon wird von innen her durch den Schutztopfmantel des Lieferspulenträgers abgestützt. Der Fadenballon löst sich nach einer gewissen Höhe vom Schutztopfmantel ab und wird dann zum freien Fadenballon, der wiederum Abmessungen annehmen kann, die dann nochmals durch eine Außenballonbegrenzung abzustützen sind, siehe beispielsweise CH-PS 3 19 182. Die Innenabstützung eines Fadenballons ist schwieriger als die Außenabstützung. Die Innenabstützung verläuft nicht als lineare oder nur leicht schräggestellte Linie, sondern bei einer Balloninnenabstützung kommt es zu einer spiraligen Umschlingung des Außendurchmessers vom Lieferspulenträger bzw. Schutztopfmantel. Dieser Umstand hängt mit der Doppelballonbildung zusammen, die sich bei entsprechender Rotorausgestaltung zwangsläufig ergibt. Dieses führt zu dem Nachteil, daß die Fäden bei einer Innenballonbegrenzung infolge des höheren Anpreßdruckes am Lieferspulenträger bzw. Schutztopfmantels und infolge des auch durch die Doppelballonbildung entstehenden Seilreibungseffektes einer höheren Fadenspannung ausgesetzt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Doppeldraht-Zwirnspindel mit Balloninnenabstützung so zu gestalten, daß eine zwar gleichmäßige jedoch nicht übermäßige Fadenbenetzung gewährleistet ist, ohne daß es zu unerwünschten Fadenbeanspruchungen während des Betriebes der Spindel kommen kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Doppeldraht-Zwirnspindel dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter im Schutztopfboden angeordnet ist, und daß ein vom umlaufenden Faden bestrichener äußerer Umfangsbereich des Schutztopfbodens mit dem Vorratsbehälter in einer das Gleitmittel zu diesem Umfangsbereich führenden Weise in Verbindung steht. Um die inneren Stützflächen für den Faden gleitfreudiger zu machen und gleichzeitig eine Fadenbenetzung durchzuführen, wird erfindungsgemäß der Vorratsbehälter in den stationären Spindelbereich verlegt, so daß das Gleitmittelvolumen ohne Einfluß auf den SDindellauf bleibt.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß der vom umlaufenden Faden bestrichene äußere Umfangsbereich des Schutztopfbodens mit dem Vorratsbehälter durch mindestens eine öffnung verbunden ist, in die ein in den Vorratsbehälter tauchender Körper aus saugfähigem Material eingeführt ist.
Der Körper aus saugfähigem bzw. eine Kapillarstruktur aufweisendem Material hat vorzugsweise die Form einer die Spindelachse umgebenden Ringscheibe die einerseits in dem Vorratsbehälter eintaucht und andererseits durch eine schlitzförmige Öffnung zur Außenseite des von dem Faden bestrichenen Umfangsflächenbereiches geführt ist. Der Faden streicht an diesem das Gleit- bzw. Benetzungsmittel fördernden Körper entlang und gibt das Gleitmittel, beispielsweise Avivage o. dgl, an die übrigen vom Faden gestrichenen Flächen weiter.
Der das Gleitmittel fördernde Körper mit Kapillarstruktur besteht vorzugsweise aus einem porösen gesinterten Material, z. B. Niederdruck-Polyäthylen, Sinterkeramik, Sintermetall, Glasfritte o. dgl.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt :)
Fig. 1 einen Axialschnitt einer Doppeldraht-Zwirnspindel mit dem Schutztopfboden angeordnetem Vorratsbehälter für ein Gleitmittel;
Fig. 2 ausschnittsweise eine Seitenansicht der Doppeldraht-Zwirnspindel im unteren Bereich des Schutz- m topfes.
Die Doppeldraht-Zwirnspindel besteht aus dem Wirtel I, dem Drehteller 2 mit Fadenspeicherscheibe 3 und Schutztopf (Lieferspulenlräger) 4. Der Schutztopf 4 besteht aus dem Schutztopfmantel 5, dem die Ablauf- r> oder Lieferspule 6 tragenden Schutztopfboden 7, welcher der eigentliche Lieferspulentrager ist, und der Schutztopfhohlnabe 8. In den Schutztopfmantel 5 sind Magnete 9 eingesetzt, die mit radial gegenüberliegenden (nicht dargestellten) Magneten zusammenwirken, um d-jn Schutztopf 4 zu arretieren, d. h. an einer Drehung zu hindern. Der Schutztopf 4 ist unter Zwischenschaltung von Lagern 13, 14 auf den über den Wirtel 1 antreibbaren Spindelhohlschaft 12 aufgesetzt
Der Schutztopfboden 7 ist als im wesentlichen ringförmiger Hohlkörper ausgebildet, dessen Hohlraum als Vorratsbehälter zur Aufnahme eines Gleit- bzw. Fadenbenetzungsmittels 10 dient. In den das Gleitmittel 10 aufnehmenden Hohlraum ragt eine Ringscheibe 11 aus saugfähigem bzw. eine Kapillarstruktur aufweisendem Material. Diese Ringscheibe 11 ist durch eine umlaufende schlitzförmige öffnung 15 des als Hohlkörper ausgebildeten Schutztopfbodens 7 zur Außenseite des von dem Faden 16 bestrichenen Umfangsflächenbereich geführt, derart, daß es bei mit Gleitmittel 10 gefülltem Schutztopfboden 7 und laufender Spindel zu einer Benetzung des an der Außenkante der Ringscheibe 11 vorbeigeführten Fadens 16 kommt. Das von dem Faden 16 kontinuierlich aufgenommene Gleitmittel 10 wird beim weiteren Fadenlauf auf die folgenden Kontaktflächen mit dem Schutztopfmantel 5 und auch an weitere Fadenleitflächen abgegeben, so daß es zu einer optimalen gleichmäßigen Faden- und Kontaktflächenbenetzung kommt.
An Stelle einer Ringscheibe 11 kann der das Gleitmittel 10 fördernde, saugfähige bzw. eine Kapillarsiruktur aufweisende Körper auch die Form von Einzeldochten oder Einzelfingern haben, die in das Gleitmittel 10 eintauchen und ggf. im Bereich der von dem Faden 16 bestrichenen Umfangsfläche von einem Ring o. dgl. zusammengehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Doppeldraht-Zwirnspindel mit einem im Bereich des aus Schutztopfmantel, Schutztopfboden und Schutztopfhohlnabe bestehenden Schutztopfes angeordneten Vorratsbehälters für ein Gleitmittel, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter im Schutztopfboden (7) angeordnet ist, und daß ein vom umlaufenden Faden (16) bestrichener äußerer Umfangsbereich des Schutztopfbodens (7) mit dem Vorratsbehälter in einer das Gleitmittel zu diesem Umfangsbereich fördernden Weise in Verbindung steht.
2. Doppeldraht-Zwirnspindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vom umlaufenden Faden (16) bestrichene äußere Umfangsbereich des Schutztopfbodens (7) mit dem Vorratsbehälter durch mindestens eine öffnung (15) verbunden ist, in die ein in den Vorratsbehälter tauchender Körper aus saugfähigem Material eingeführt ist.
3. Doppeldraht-Zwirnspindel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper die Form einer die Spindelachse umgebenden Ringscheibe (II) hat, die durch eine schlitzförmige öffnung (15) zur Außenseite des von dem Faden bestrichenen Umfangsbereiches geführt ist.
15
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