DE292947C - - Google Patents

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DE292947C
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hook
slag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J1/00Removing ash, clinker, or slag from combustion chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2700/00Ash removal, handling and treatment means; Ash and slag handling in pulverulent fuel furnaces; Ash removal means for incinerators
    • F23J2700/003Ash removal means for incinerators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die in dem Patent 292465 beschriebene Entschlackungsvorrichtung hat den Nachteil, daß durch den ungeteilten Seilzug und den Anschlag i eine erhebliche Kraft nach oben hervorgerufen wurde, wenn die Schlacke im Ofen angebacken war, oder irgendein anderer Umstand, die Reibung des Schlackenkuchens im Ofen, das leichte Gleiten verhinderte. In solchen Fällen kam es vor, daß durch das weitere Drehen an der Winde in dem Anschlag i und dem vorderen Ende der Zugstange bei der Seilrolle eine derartige Kraft ausgeübt wurde, daß die Eisenkonstruktion vollständig verbogen wurde, wenn es nicht gelang, den Schlackenkuchen mit Hilfe anderer Geräte loszureißen, so daß die wagerechte Fahrbewegung eintreten konnte.
Dieser Ubelstand wird durch den Gegenstand dieser Erfindung behoben.
Das Wesen der Erfindung, die in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt ist, besteht darin, daß der an einer fahrbaren Katze drehbare Schlackenhaken mittels eines geteilten Seilzuges bewegt wird, dessen Teile g und h verschieden lang sind, so daß zunächst das eine Stück g straff gezogen und der Schlackenhaken α in die Schlacke eingedrückt wird, das andere Seilstück h dagegen erst nach Überwindung der Durchhängung in Tätigkeit kommt, worauf alsdann der Haken mit der Schlacke aus dem Ofen herausgezogen wird.
Der Schlackenhaken ist bei b drehbar an einer Laufkatze c aufgehängt. Diese Einrichtung ruht in einem fahrbaren, Gestell, d, das an einem senkrechten Arm eine Winde e trägt. Von der Winde e geht ein Seilzug f ab, welcher in die Teilseile g und h endigt. Das Seil g läuft über die Rollen i und k und ist bei I an der Laufkatze c befestigt. Das Seil h ist durchhängend und ebenfalls bei m an der Katze c befestigt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Nachdem der Schlackenhaken in den Ofen eingeführt ist, betätigt man die Winde e. Hierbei wird-das Seil f angezogen und zieht das Teilseil g mit. Dadurch wird der Schlackenhaken an seinem vorderen Ende gehoben, während er mit seiner Spitze in den Schlackenkuchen eindringt. Mittlerweile wurde die Durchhängung des Teilseiles h aufgehoben, da es gleichzeitig mit dem Teilseil g von dem Zugseil f angezogen wurde.- Durch weiteres Drehen an der Winde e wird die Katze c wagerecht verfahren, so daß der Schlackenhaken α und mit ihm der Schlakkenkuchen aus dem Ofen gezogen wird. Da das Teilseil g bei diesem Herausziehen die einmal angenommene Spannung beibehält, ist es ausgeschlossen, daß die Spitze des Schlackenhakens beim Ziehen aus dem Schlackenkuchen heraustritt.
Bei Anwendung dieses Seilzuges ist es unmöglieh, andere als die gewollten Kräfte hervorzurufen ; denn erst nachdem der Schlackenhaken
durch den Seilzug f, g vollständig in die Schlacke eingedrückt ist, tritt der Seilzug f, h, welcher
. allein die wagerechte Bewegung der Laufkatze auszuführen vermag, in Tätigkeit.
Auf diese Weise läßt sich die Entschlackung ohne Störung vollziehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Entschlackungsvorrichtung mit doppelarmigem Hebel, insbesondere für Müllverbrennungsöfen, nach Patent 292465, dadurch gekennzeichnet, daß der an einer fahrbaren Katze drehbare Schlackenhaken mittels eines geteilten Seilzuges bewegt wird, dessen Teile (g und h) verschieden lang sind, so daß zunächst das eine Stück (g) straff gezogen und der Schlackenhaken (a) in die Schlacke eingedrückt wird, das andere Seilstück [K) dagegen erst nach Überwindung der Durchhängung in Tätigkeit kommt, worauf alsdann der Haken mit der Schlacke aus dem Ofen herausgezogen wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE292947C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0052499A3 (de) * 1980-11-18 1982-09-15 H. Saacke Limited Brennöfen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0052499A3 (de) * 1980-11-18 1982-09-15 H. Saacke Limited Brennöfen

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