DE2929372C2 - Gehäuse für eine Uhr mit einer Halterung - Google Patents

Gehäuse für eine Uhr mit einer Halterung

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Wolfgang 6237 Liederbach Hoehn
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    • H01F7/02Permanent magnets [PM]
    • H01F7/0231Magnetic circuits with PM for power or force generation
    • H01F7/0252PM holding devices
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1406Means for fixing the clockwork pieces on other objects (possibly on walls)
    • G04B37/1426Means whereby the clockwork piece may move with regard to its suspension device

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für eine Uhr, das zumindest auf seiner den zeitanzeigenden Mitteln abgewandten Seite kugelförmig ausgebildet ist, mit einer Halterung mit einer mindestens teilweise kalottenförmigen, an die kugelförmige Gehäuseform angepaßten Aufnahme, in der das Gehäuse schwenkbar gehalten ist
Es ist bereits eine Uhr bekannt (DE-GM 74 39 428), bei der der rückwärtige Teil des Gehäuses kugelförmig ausgebildet ist und in einer Halterung mit einer kalottenförmigen Aufnahme ruht Die Halterung und das Gehäuse sind mittels einer Schraube miteinander verbunden, die ein in der Aufnahme vorhandenes ίο Langloch durchsetzt und in einer entsprechenden Gewindebohrung im Gehäuse endet Nach Lösen der Schraube kann das Gehäuse in der Halterung in einer Ebene um etwa 45 Winkelgrade verschwenkt und durch Festziehen der Schraube in der jeweiligen Position festgestellt werden. Eine solche Uhr hat den Nachteil, daß eine Lageänderung des Gehäuses in der Halterung nicht ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges, nämlich eines Schraubenziehers, möglich ist Darüber hinaus ist die Lageänderung des Gehäuses auf den Verlauf des Langlochs beschränkt das heißt eine Lageänderung der Uhr in der Halterung bleibt auf eine Drehung in einer einzigen Bewegungsebene beschränkt
Es ist des weiteren eine Uhr bekannt (CH-PS 78 962), bei der die Halterung aus einem Fuß mit einer kalottenförmigen Aushöhlung besteht, in der ein Träger in Form eines Kugelabschnitts ruht auf dem die Uhr mit ihrem Gehäuse befestigt ist Das Gewicht des Trägers ist so gewählt daß aufgrund der zwischen Träger und Halterung auftretenden Reibung die Uhr in jeder Stellung des Trägers ihre Lage beibehält, vorausgesetzt daß der Fuß auf einer horizontalen oder nahezu horizontalen Fläche steht Wenngleich die Lageänderungsmöglichkeiten dieser Uhr im Vergleich zu der vorher beschriebenen größer sind, sind sie immer noch verhältnismäßig stark beschränkt, insofern als die Uhr nur in Verbindung mit einer horizontalen oder nahezu horizontalen Stellfläche benutzt werden kann. Zudem ist eine solche Uhr aufgrund des aus Vollmaterial bestehenden Kugelabschnitts verhältnismäßig schwer und aufwendig in der Herstellung.
Bei einer weiteren bekannten Uhr (DE-OS 15 23 832) ist auf der Gehäuserückseite zur örtlichen Fixierung ein Dauermagnet befestigt, so daß die Uhr an einer ferromagnetischen Fläche ohne weitere Befestigungsmittel angebracht werden kann. Abgesehen davon, daß die Gebrauchslage der Uhr von der Lage der ferromagnetischen Fläche abhängt, die Uhr also nicht in verschiedene, dem jeweiligen Benutzer wünschenswerte Gebrauchslagen gebracht werden kann, hat diese Uhr den Nachteil, daß der in der Uhr befindliche Magnet einer besonderen Abschirmung gegenüber dem Uhrwerk bedarf, um sicherzustellen, daß das Magnetfeld keinen Einfluß auf die Ganggenauigkeit der Uhr ausübt. Diese Abschirmung wird bei der bekannten Uhr einmal durch einen relativ dicken Gehäuseboden zwischen Uhrwerk und Dauermagnet und zum anderen durch eine nur teilweise Magnetisierung des Dauermagneten realisiert. Insbesondere letzteres ist nur mit einem beträchtlichen Fertigungsaufwand erreichbar.
Diese Nachteile sollen durch die Erfindung beseitigt werden". Es ist daher Aufgabe der Erfindung ein Gehäuse für eine Uhr mit einer Halterung zu schaffen, bei der die Halterung und das Gehäuse für die Uhr in die unterschiedlichsten Relativlagen zueinander gebracht werden können, derart, daß die Uhr in jeder nur denkbaren Position der Halterung in eine die Uhrzeit leicht ablesbare Gebrauchslage verschwenkt werden kann und dies ohne eine Beeinflussung der Ganggenau-
igkeit der Uhr. Zudem sollen die zur Realisierung dieser Aufgabe erforderlichen Maßnahmen möglichst billig sein und zu einem einfachen, fertigungsgünstigen Aufbau von Halterung und Uhr führen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der kugelförmige Teil des Gehäuses zumindest teilweise aus einem ferromagnetischen Material besteht, daß in der Aufnahme ein das Gehäuse in diese ziehendes Dauermagnetsystem befestigt ist, daß das Dauermagnetsystem aus einem ringförmigen, mehrpolig magnetisierten Dauermagneten und einem von diesem gegen den kugelförmigen Teil das Gehäuses gerichteten Rückschlußblech für das Magnetfeld besteht, daß die magnetische Haltekraft des Dauermagnetsystems größer als das Gewicht der Uhr gewählt ist, und daß zur örtlichen Fixierung an der Halterung eine Befestigungsmöglichkeit ausgebildet ist.
Durch die Anordnung des Dauermagnetsystems außerhalb des Uhrgehäuses und die Herstellung des dem Dauermagnetsystem zugewandten Teils des Uhrgehäuses aus einem ferromagnetischen Material schließt sich der wesentliche Teil der vom Dauermagnetsystem erzeugten und dem Gehäuse benachbarten magnetischen Feldlinien über das ferromagnetische Material, so daß im Innern des Gehäuses nur noch ein schwaches magnetisches Feld vorhanden ist, das weiter auf einen äußerst schwachen Anteil durch die Ausbildung des Dauermagnetsystems mit einem Rückschlußblech vermindert wird, auch wenn ein Dauermagnet erhöhter Haltekraft, wie er zur hängenden Befestigung der Uhr benötigt wird, verwendet wird. Eine Beeinflussung der Ganggenauigkeit der Uhr ist damit sicher ausgeschlossen und dies auch dann, wenn der kugelförmige Teil des Gehäuses nicht vollständig aus einem ferromagnetischen Material besteht, sondern in vorteilhafter Weise aus einer kugelförmigen Kunststoffschale, in die oder auf die die ferromagnetische Schale aufgebracht ist, also der kugelförmige Teil des Gehäuses zweischichtig aufgebaut ist, ein Aufbau wie er insbesondere dann gewählt wird, wenn die Uhr ein besonders geringes Gewicht haben soll.
Die erfindungsgemäßen Merkmale führen also sich einander stützend und fortbildend zu einer Uhr, die mit ihrer Halterung an jedem festen Gegenstand jeden Neigungswinkels von Null bis 360 Grad befestigbar und duch die umfassende Verschwenkbarkeit des Uhrgehäuses in der Halterung in jeder dieser Befestigungslage ablesbar ist. Zudem kann sie, wie nachfolgend gezeigt wird, ohne besonderen Fertigungsaufwand hergestellt werden und eine Beeinflussung der Ganggenauigkeit durch das Dauermagnetsystem ist sicher vermieden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform kann die Halterung zur Befestigung mittels stiftförmiger Befestigungselemente und/oder mittels Klebstoff ausgebildet sein. Ferner ist es vorteilhaft, das Dauermagnetsystem dergestalt auszubilden, daß die Halterung auf einer ferromagnetischen Fläche festlegbar ist. In einem solchen Fall übernimmt also das Dauermagnetsystem nicht nur die Festlegung des kugelförmigen Gehäuses in der Halterung, sondern auch noch die Fixierung der Halterung an einer ferromagnetischen Fläche, beispielsweise einer Blechwand.
Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist als Befestigungsmöglichkeit eine Klammer mit zwei relativ zueinander beweglichen Klemmbacken vorgesehen. Eine mit einer solchen Befestigungsmöglichkeit versehene Halterung erlaubt eine besonders einfache und schnelle Befestigung derselben an irgendwelchen Kanten, Rahmen, Stäben, Pfosteji und anderen schmalen Gegenständen, an die die Halterung angeklemmt werden kann.
In einer vorteilhaften Ausführungsform weist die Klammer zwei etwa achsparallel zueinander verlaufende, federnde Klemmbacken auf. Eine solche Ausführungsform ist fertigungstechnisch besonders einfach und billig herstellbar. Von gewissem Nachteil ist, daß der Verwendungsbereich der Klammer im Hinblick auf die verhältnismäßig geringe Aufspreizbarkeit der beiden Klemmbacken auf Gegenstände eines bestimmten Dickenbereichs beschränkt ist Dieser Nachteil haftet einer anderen vorteilhaften Ausführungsform nicht an, bei der die Klammer zwei um eine gemeinsame Achse drehbare, federbelastete Klemmbacken aufweist, die jeweils an einem Ende in eine Handhabe übergehen. Diese Ausführungsform besitzt allerdings gegenüber der zuvor beschriebenen einen fertigungsungünstigeren Aufbau, da sie aus drei Einzelteilen besteht, die aneinander zu befestigen sind.
Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, eine der Klemmbacken der Klammer zur lösbaren Befestigung der Halterung auszubilden, so daß die Halterung nicht nur in Verbindung mit der Klammer, sondern auch ohne diese benutzt werden kann. Die lösbare Befestigungsmöglichkeit kann in vorteilhafter Weise dadurch realisiert werden, daß auf der Außenseite der Klemmbacke ein kreisrunder Ansatz mit einer vorspringenden Kante und an der Halterung ein ringförmiger Ansatz mit einer Hinterschneidung angeformt ist.
Die Erfindung sei anhand der Zeichnung, die in zum Teil schematischer Darstellung Ausführungsbeispiele enthält, näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine tcilgeschnittene Seitenansicht einer Uhr mit einer Halterung, mit daran befestigter Klammer,
F i g. 2 eine Aufsicht auf die Halterung gemäß F i g. 1 und
Fig.3 eine Seitenansicht einer an einer Wand befestigten Uhr mit einer Halterung.
Die Uhr 1 besteht aus einem zweiteiligen Gehäuse 2, in dem sich das Uhrwerk 3 und eine elektrische Batterie 4 zum Antrieb des Uhrwerks 3 befinden. Der den zeitanzeigenden Mitteln abgewandte Teil 5 des Gehäuses ist halbkugelförmig ausgebildet. Dieses Teil 5 besteht vollständig aus einem ferromagnetischen Material, beispielsweise Weicheisen, das aus ästhetischen Gründen auf seiner Außenseite beispielsweise verchromt sein kann. Der vordere Teil des Gehäuses und der halbkugelförmige Teil 5 können mittels einer Schraub- oder Rastverbindung miteinander verbunden sein.
Das Gehäuse 2 der Uhr 1 ruht mit seinem halbkugelförmigen Teil 5 in einer Aufnahme 6 einer Halterung 7, die lösbar mit einer Klammer 8 verbunden ist. Die Klammer 8 besteht aus zwei um eine gemeinsame Achse 9 drehbaren Klemmbacken 10 und 11, die an einem Ende jeweils in eine Handhabe 12 übergehen. An ihrem der Handhabe abgewandten Ende sind die beiden Klemmbacken mit Gumminoppen 13 versehen. Durch diese Gumminoppen 13 wird ein besserer Halt der Klammer an einem Gegenstand erreicht. Beide Klemmbacken 10 und 11 sind mittels einer Schraubenfeder 14, deren beide Enden in jeweils einem der beiden Klemmbacken 10 und 11 befestigt sii.d, so vorgespannt, daß die die Noppen 13 tragenden Teile der Klemmbacken 10 und 11 mit Druck aneinander anliegen. Auf der Schraubenfeder 14 stützen sich die beiden Klemmbacken 10 und 11 mittels daran
angeformter Ansätze 15 und 16 ab. Ein solcher Aufbau hat den Vorteil, daß keine zusätzliche Welle für die beiden Klemmbacken 10 und 11 benötigt wird.
Zur lösbaren Befestigung der Klammer 8 an der Halterung 7 ist auf der Außenseite der Klemmbacke 10 ein kreisrunder Ansatz 17 mit einer vorspringenden Kante 18 angeformt, während die Halterung 7 an ihrem der Uhr abgewandten Ende mit einem ringförmigen Ansatz 19 mit einer Hinterschneidung 20 versehen ist, so daß beide Teile rastend miteinander verbunden werden können.
In der Aufnahme 6, die etwa topfförmig ausgebildet ist, befindet sich das Dauermagnetsystem 21, das aus einem ringförmigen Dauermagneten 22 und einem Rückschlußblech 23 besteht. Der Dauermagnet 22 ist axial magnetisiert und trägt eine Anzahl von Polen, die alternierend gleichmäßig auf dem Umfang des Magneten verteilt sind, wie insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich ist. Das Rückschlußblech umfaßt ein etwa kreisförmiges Basisteil 24 und eine Anzahl von davon rechtwinklig abgebogenen Fingern 25, die an ihrem freien Ende eine Auflage für den halbkugelförmigen Teil 5 des Gehäuses 2 bildend abgewinkelt sind. Die abgewinkelten Enden der Finger 25 stützen sich auf dem oberen Rand der topfförmigen Aufnahme 6 ab. Das Rückschlußblech 23 und der Magnet 22 sind mittels einer Hohlniet 26 in der Halterung 7 festgelegt.
Die Verwendung eines ringförmigen Dauermagneten und die Befestigung desselben in der Halterung 7 mittels einer Hohlniet 26 erlaubt es in Verbindung mit der lösbaren Anordnung der Halterung 7 an der Klammer 8, die Halterung beispielsweise auch an einer Wand 27
ίο mittels einer Schraube 28 zu befestigen, die durch die Hohlniet 26 in die Wand 27 eingedreht werden kann. Wird schließlich noch die Fläche 29 der Halterung 7 mit einer selbstklebenden Schicht versehen, so kann die Halterung 7 auch an glatte Gegenstände, wie beispielsweise eine Schrankwand, angeklebt werden.
Ein besonderer Vorteil ergibt sich, wenn beispielsweise in verschiedenen Wohnräumen einer Wohnung verschiedene Halterungen ortsfest vorgesehen sind. Dann kann die Uhr ohne Lösen von die Halterung fixierenden Befestigungsmitteln von einer Halterung in einem Raum abgenommen und im anderen Raum auf die dort befindliche Halterung aufgesetzt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Gehäuse für eine Uhr, das zumindest auf seiner den zeitanzeigenden Mitteln abgewandten Seite kugelförmig ausgebildet ist, mit einer Halterung mit einer mindestens teilweise kartenförmigen, an die kugelförmige Gehäuseform angepaßten Aufnahme, in der das Gehäuse schwenkbar gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der kugelförmige Teil (5) des Gehäuses (2) zumindest teilweise aus einem ferromagnetischen Material besteht, daß in der Aufnahme (6) ein das Gehäuse (2) in diese ziehendes Dauermagnetsystem (21) befestigt ist, daß das Dauermagnetsystem (21) aus einem ringförmigen, mehrpolig magnetisierten Dauermagneten (22) und einem von diesem gegen den kugelförmigen Teil (5) des Gehäuses (2) gerichteten Rückschlußblech (23) für das Magnetfeld besteht, daß die magnetische Kaltekraft des Dauermagnetsystems (21) größer als das Gewicht der Uhr (1) gewählt ist, und daß zur örtlichen Fixierung an der Halterung (7) eine Befestigungsmöglichkeit (8, 17, 18, IS, 20; 26; 29) ausgebildet ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kugelförmige Teil (5) des Gehäuses (2) aus einer Kunststoffschale und einer daran befestigten ferromagnetischen Schale besteht
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (7) zur Befestigung mittels stiftförmiger Befestigungselemente (28) und/oder mittels Klebstoff ausgebildet ist.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dauermagnetsystem (21) dergestalt ausgebildet ist, daß die Halterung (7) auf einer ferromagnetischen Fläche festlegbar ist.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmöglichkeit eine Klammer (8) mit. zwei relativ zueinander beweglichen Klemmbacken (10,11) vorgesehen ist.
6. Gehäuse nach Anspruch 5 und einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Klemmbacken (10) zur lösbaren Befestigung an der Halterung (7) ausgebildet ist.
7. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Klemmbacke (10) ein kreisrunder Ansatz (17) mit einer vorspringenden Kante (18) und an der Halterung (7) ein ringförmiger Ansatz (19) mit einer Hinterschneidung (20) angeformt ist.
8. Gehäuse nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (8) zwei, etwa achsparallel zueinander verlaufende, federnde Klemmbacken aufweist.
9. Gehäuse nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (8) zwei um eine gemeinsame Achse (14) drehbare, federbelastete Klemmbacken (10,11) aufweist, die jeweils an einem Ende in eine Handhabe (12) übergehen.
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