DE2929372C2 - Gehäuse für eine Uhr mit einer Halterung - Google Patents
Gehäuse für eine Uhr mit einer HalterungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für eine Uhr, das zumindest auf seiner den zeitanzeigenden
Mitteln abgewandten Seite kugelförmig ausgebildet ist, mit einer Halterung mit einer mindestens teilweise
kalottenförmigen, an die kugelförmige Gehäuseform angepaßten Aufnahme, in der das Gehäuse schwenkbar
gehalten ist
Es ist bereits eine Uhr bekannt (DE-GM 74 39 428),
bei der der rückwärtige Teil des Gehäuses kugelförmig ausgebildet ist und in einer Halterung mit einer
kalottenförmigen Aufnahme ruht Die Halterung und das Gehäuse sind mittels einer Schraube miteinander
verbunden, die ein in der Aufnahme vorhandenes ίο Langloch durchsetzt und in einer entsprechenden
Gewindebohrung im Gehäuse endet Nach Lösen der Schraube kann das Gehäuse in der Halterung in einer
Ebene um etwa 45 Winkelgrade verschwenkt und durch Festziehen der Schraube in der jeweiligen Position
festgestellt werden. Eine solche Uhr hat den Nachteil, daß eine Lageänderung des Gehäuses in der Halterung
nicht ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges, nämlich eines Schraubenziehers, möglich ist Darüber hinaus ist
die Lageänderung des Gehäuses auf den Verlauf des Langlochs beschränkt das heißt eine Lageänderung der
Uhr in der Halterung bleibt auf eine Drehung in einer
einzigen Bewegungsebene beschränkt
Es ist des weiteren eine Uhr bekannt (CH-PS 78 962),
bei der die Halterung aus einem Fuß mit einer kalottenförmigen Aushöhlung besteht, in der ein Träger
in Form eines Kugelabschnitts ruht auf dem die Uhr mit ihrem Gehäuse befestigt ist Das Gewicht des Trägers
ist so gewählt daß aufgrund der zwischen Träger und Halterung auftretenden Reibung die Uhr in jeder
Stellung des Trägers ihre Lage beibehält, vorausgesetzt daß der Fuß auf einer horizontalen oder nahezu
horizontalen Fläche steht Wenngleich die Lageänderungsmöglichkeiten dieser Uhr im Vergleich zu der
vorher beschriebenen größer sind, sind sie immer noch verhältnismäßig stark beschränkt, insofern als die Uhr
nur in Verbindung mit einer horizontalen oder nahezu horizontalen Stellfläche benutzt werden kann. Zudem
ist eine solche Uhr aufgrund des aus Vollmaterial bestehenden Kugelabschnitts verhältnismäßig schwer
und aufwendig in der Herstellung.
Bei einer weiteren bekannten Uhr (DE-OS 15 23 832)
ist auf der Gehäuserückseite zur örtlichen Fixierung ein Dauermagnet befestigt, so daß die Uhr an einer
ferromagnetischen Fläche ohne weitere Befestigungsmittel angebracht werden kann. Abgesehen davon, daß
die Gebrauchslage der Uhr von der Lage der ferromagnetischen Fläche abhängt, die Uhr also nicht in
verschiedene, dem jeweiligen Benutzer wünschenswerte Gebrauchslagen gebracht werden kann, hat diese Uhr
den Nachteil, daß der in der Uhr befindliche Magnet einer besonderen Abschirmung gegenüber dem Uhrwerk
bedarf, um sicherzustellen, daß das Magnetfeld keinen Einfluß auf die Ganggenauigkeit der Uhr ausübt.
Diese Abschirmung wird bei der bekannten Uhr einmal durch einen relativ dicken Gehäuseboden zwischen
Uhrwerk und Dauermagnet und zum anderen durch eine nur teilweise Magnetisierung des Dauermagneten
realisiert. Insbesondere letzteres ist nur mit einem beträchtlichen Fertigungsaufwand erreichbar.
Diese Nachteile sollen durch die Erfindung beseitigt werden". Es ist daher Aufgabe der Erfindung ein
Gehäuse für eine Uhr mit einer Halterung zu schaffen, bei der die Halterung und das Gehäuse für die Uhr in die
unterschiedlichsten Relativlagen zueinander gebracht werden können, derart, daß die Uhr in jeder nur
denkbaren Position der Halterung in eine die Uhrzeit leicht ablesbare Gebrauchslage verschwenkt werden
kann und dies ohne eine Beeinflussung der Ganggenau-
igkeit der Uhr. Zudem sollen die zur Realisierung dieser
Aufgabe erforderlichen Maßnahmen möglichst billig sein und zu einem einfachen, fertigungsgünstigen
Aufbau von Halterung und Uhr führen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der kugelförmige Teil des Gehäuses zumindest
teilweise aus einem ferromagnetischen Material besteht,
daß in der Aufnahme ein das Gehäuse in diese ziehendes Dauermagnetsystem befestigt ist, daß das Dauermagnetsystem
aus einem ringförmigen, mehrpolig magnetisierten Dauermagneten und einem von diesem gegen
den kugelförmigen Teil das Gehäuses gerichteten
Rückschlußblech für das Magnetfeld besteht, daß die magnetische Haltekraft des Dauermagnetsystems größer
als das Gewicht der Uhr gewählt ist, und daß zur örtlichen Fixierung an der Halterung eine Befestigungsmöglichkeit ausgebildet ist.
Durch die Anordnung des Dauermagnetsystems außerhalb des Uhrgehäuses und die Herstellung des
dem Dauermagnetsystem zugewandten Teils des Uhrgehäuses aus einem ferromagnetischen Material
schließt sich der wesentliche Teil der vom Dauermagnetsystem erzeugten und dem Gehäuse benachbarten
magnetischen Feldlinien über das ferromagnetische Material, so daß im Innern des Gehäuses nur noch ein
schwaches magnetisches Feld vorhanden ist, das weiter auf einen äußerst schwachen Anteil durch die
Ausbildung des Dauermagnetsystems mit einem Rückschlußblech vermindert wird, auch wenn ein Dauermagnet
erhöhter Haltekraft, wie er zur hängenden Befestigung der Uhr benötigt wird, verwendet wird.
Eine Beeinflussung der Ganggenauigkeit der Uhr ist damit sicher ausgeschlossen und dies auch dann, wenn
der kugelförmige Teil des Gehäuses nicht vollständig aus einem ferromagnetischen Material besteht, sondern
in vorteilhafter Weise aus einer kugelförmigen Kunststoffschale, in die oder auf die die ferromagnetische
Schale aufgebracht ist, also der kugelförmige Teil des Gehäuses zweischichtig aufgebaut ist, ein Aufbau wie er
insbesondere dann gewählt wird, wenn die Uhr ein besonders geringes Gewicht haben soll.
Die erfindungsgemäßen Merkmale führen also sich einander stützend und fortbildend zu einer Uhr, die mit
ihrer Halterung an jedem festen Gegenstand jeden Neigungswinkels von Null bis 360 Grad befestigbar und
duch die umfassende Verschwenkbarkeit des Uhrgehäuses in der Halterung in jeder dieser Befestigungslage
ablesbar ist. Zudem kann sie, wie nachfolgend gezeigt wird, ohne besonderen Fertigungsaufwand hergestellt
werden und eine Beeinflussung der Ganggenauigkeit durch das Dauermagnetsystem ist sicher vermieden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform kann die Halterung zur Befestigung mittels stiftförmiger Befestigungselemente
und/oder mittels Klebstoff ausgebildet sein. Ferner ist es vorteilhaft, das Dauermagnetsystem
dergestalt auszubilden, daß die Halterung auf einer ferromagnetischen Fläche festlegbar ist. In einem
solchen Fall übernimmt also das Dauermagnetsystem nicht nur die Festlegung des kugelförmigen Gehäuses in
der Halterung, sondern auch noch die Fixierung der Halterung an einer ferromagnetischen Fläche, beispielsweise
einer Blechwand.
Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist als Befestigungsmöglichkeit eine Klammer mit zwei relativ
zueinander beweglichen Klemmbacken vorgesehen. Eine mit einer solchen Befestigungsmöglichkeit versehene
Halterung erlaubt eine besonders einfache und schnelle Befestigung derselben an irgendwelchen
Kanten, Rahmen, Stäben, Pfosteji und anderen schmalen
Gegenständen, an die die Halterung angeklemmt werden kann.
In einer vorteilhaften Ausführungsform weist die Klammer zwei etwa achsparallel zueinander verlaufende,
federnde Klemmbacken auf. Eine solche Ausführungsform ist fertigungstechnisch besonders einfach und
billig herstellbar. Von gewissem Nachteil ist, daß der Verwendungsbereich der Klammer im Hinblick auf die
verhältnismäßig geringe Aufspreizbarkeit der beiden Klemmbacken auf Gegenstände eines bestimmten
Dickenbereichs beschränkt ist Dieser Nachteil haftet einer anderen vorteilhaften Ausführungsform nicht an,
bei der die Klammer zwei um eine gemeinsame Achse drehbare, federbelastete Klemmbacken aufweist, die
jeweils an einem Ende in eine Handhabe übergehen. Diese Ausführungsform besitzt allerdings gegenüber
der zuvor beschriebenen einen fertigungsungünstigeren Aufbau, da sie aus drei Einzelteilen besteht, die
aneinander zu befestigen sind.
Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, eine der Klemmbacken der Klammer zur lösbaren Befestigung
der Halterung auszubilden, so daß die Halterung nicht nur in Verbindung mit der Klammer, sondern auch ohne
diese benutzt werden kann. Die lösbare Befestigungsmöglichkeit kann in vorteilhafter Weise dadurch
realisiert werden, daß auf der Außenseite der Klemmbacke ein kreisrunder Ansatz mit einer vorspringenden
Kante und an der Halterung ein ringförmiger Ansatz mit einer Hinterschneidung angeformt ist.
Die Erfindung sei anhand der Zeichnung, die in zum Teil schematischer Darstellung Ausführungsbeispiele
enthält, näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine tcilgeschnittene Seitenansicht einer Uhr mit einer Halterung, mit daran befestigter Klammer,
F i g. 2 eine Aufsicht auf die Halterung gemäß F i g. 1 und
Fig.3 eine Seitenansicht einer an einer Wand befestigten Uhr mit einer Halterung.
Die Uhr 1 besteht aus einem zweiteiligen Gehäuse 2, in dem sich das Uhrwerk 3 und eine elektrische Batterie
4 zum Antrieb des Uhrwerks 3 befinden. Der den zeitanzeigenden Mitteln abgewandte Teil 5 des
Gehäuses ist halbkugelförmig ausgebildet. Dieses Teil 5 besteht vollständig aus einem ferromagnetischen
Material, beispielsweise Weicheisen, das aus ästhetischen Gründen auf seiner Außenseite beispielsweise
verchromt sein kann. Der vordere Teil des Gehäuses und der halbkugelförmige Teil 5 können mittels einer
Schraub- oder Rastverbindung miteinander verbunden sein.
Das Gehäuse 2 der Uhr 1 ruht mit seinem halbkugelförmigen Teil 5 in einer Aufnahme 6 einer
Halterung 7, die lösbar mit einer Klammer 8 verbunden ist. Die Klammer 8 besteht aus zwei um eine
gemeinsame Achse 9 drehbaren Klemmbacken 10 und 11, die an einem Ende jeweils in eine Handhabe 12
übergehen. An ihrem der Handhabe abgewandten Ende sind die beiden Klemmbacken mit Gumminoppen 13
versehen. Durch diese Gumminoppen 13 wird ein besserer Halt der Klammer an einem Gegenstand
erreicht. Beide Klemmbacken 10 und 11 sind mittels einer Schraubenfeder 14, deren beide Enden in jeweils
einem der beiden Klemmbacken 10 und 11 befestigt sii.d, so vorgespannt, daß die die Noppen 13 tragenden
Teile der Klemmbacken 10 und 11 mit Druck aneinander anliegen. Auf der Schraubenfeder 14 stützen
sich die beiden Klemmbacken 10 und 11 mittels daran
angeformter Ansätze 15 und 16 ab. Ein solcher Aufbau hat den Vorteil, daß keine zusätzliche Welle für die
beiden Klemmbacken 10 und 11 benötigt wird.
Zur lösbaren Befestigung der Klammer 8 an der Halterung 7 ist auf der Außenseite der Klemmbacke 10
ein kreisrunder Ansatz 17 mit einer vorspringenden Kante 18 angeformt, während die Halterung 7 an ihrem
der Uhr abgewandten Ende mit einem ringförmigen Ansatz 19 mit einer Hinterschneidung 20 versehen ist, so
daß beide Teile rastend miteinander verbunden werden können.
In der Aufnahme 6, die etwa topfförmig ausgebildet ist, befindet sich das Dauermagnetsystem 21, das aus
einem ringförmigen Dauermagneten 22 und einem Rückschlußblech 23 besteht. Der Dauermagnet 22 ist
axial magnetisiert und trägt eine Anzahl von Polen, die alternierend gleichmäßig auf dem Umfang des Magneten
verteilt sind, wie insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich ist. Das Rückschlußblech umfaßt ein etwa kreisförmiges
Basisteil 24 und eine Anzahl von davon rechtwinklig abgebogenen Fingern 25, die an ihrem freien Ende eine
Auflage für den halbkugelförmigen Teil 5 des Gehäuses 2 bildend abgewinkelt sind. Die abgewinkelten Enden
der Finger 25 stützen sich auf dem oberen Rand der topfförmigen Aufnahme 6 ab. Das Rückschlußblech 23
und der Magnet 22 sind mittels einer Hohlniet 26 in der Halterung 7 festgelegt.
Die Verwendung eines ringförmigen Dauermagneten und die Befestigung desselben in der Halterung 7 mittels
einer Hohlniet 26 erlaubt es in Verbindung mit der lösbaren Anordnung der Halterung 7 an der Klammer 8,
die Halterung beispielsweise auch an einer Wand 27
ίο mittels einer Schraube 28 zu befestigen, die durch die
Hohlniet 26 in die Wand 27 eingedreht werden kann. Wird schließlich noch die Fläche 29 der Halterung 7 mit
einer selbstklebenden Schicht versehen, so kann die Halterung 7 auch an glatte Gegenstände, wie beispielsweise
eine Schrankwand, angeklebt werden.
Ein besonderer Vorteil ergibt sich, wenn beispielsweise in verschiedenen Wohnräumen einer Wohnung
verschiedene Halterungen ortsfest vorgesehen sind. Dann kann die Uhr ohne Lösen von die Halterung
fixierenden Befestigungsmitteln von einer Halterung in einem Raum abgenommen und im anderen Raum auf
die dort befindliche Halterung aufgesetzt werden.
Claims (9)
1. Gehäuse für eine Uhr, das zumindest auf seiner
den zeitanzeigenden Mitteln abgewandten Seite kugelförmig ausgebildet ist, mit einer Halterung mit
einer mindestens teilweise kartenförmigen, an die kugelförmige Gehäuseform angepaßten Aufnahme,
in der das Gehäuse schwenkbar gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der kugelförmige
Teil (5) des Gehäuses (2) zumindest teilweise aus einem ferromagnetischen Material besteht, daß
in der Aufnahme (6) ein das Gehäuse (2) in diese ziehendes Dauermagnetsystem (21) befestigt ist, daß
das Dauermagnetsystem (21) aus einem ringförmigen, mehrpolig magnetisierten Dauermagneten (22)
und einem von diesem gegen den kugelförmigen Teil (5) des Gehäuses (2) gerichteten Rückschlußblech
(23) für das Magnetfeld besteht, daß die magnetische Kaltekraft des Dauermagnetsystems (21) größer als
das Gewicht der Uhr (1) gewählt ist, und daß zur örtlichen Fixierung an der Halterung (7) eine
Befestigungsmöglichkeit (8, 17, 18, IS, 20; 26; 29) ausgebildet ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kugelförmige Teil (5) des Gehäuses
(2) aus einer Kunststoffschale und einer daran befestigten ferromagnetischen Schale besteht
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (7) zur Befestigung
mittels stiftförmiger Befestigungselemente (28) und/oder mittels Klebstoff ausgebildet ist.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dauermagnetsystem
(21) dergestalt ausgebildet ist, daß die Halterung (7) auf einer ferromagnetischen Fläche
festlegbar ist.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmöglichkeit
eine Klammer (8) mit. zwei relativ zueinander beweglichen Klemmbacken (10,11) vorgesehen
ist.
6. Gehäuse nach Anspruch 5 und einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine
der Klemmbacken (10) zur lösbaren Befestigung an der Halterung (7) ausgebildet ist.
7. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Klemmbacke
(10) ein kreisrunder Ansatz (17) mit einer vorspringenden Kante (18) und an der Halterung (7) ein
ringförmiger Ansatz (19) mit einer Hinterschneidung (20) angeformt ist.
8. Gehäuse nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (8) zwei,
etwa achsparallel zueinander verlaufende, federnde Klemmbacken aufweist.
9. Gehäuse nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (8) zwei
um eine gemeinsame Achse (14) drehbare, federbelastete Klemmbacken (10,11) aufweist, die jeweils an
einem Ende in eine Handhabe (12) übergehen.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2929372A DE2929372C2 (de) | 1979-07-20 | 1979-07-20 | Gehäuse für eine Uhr mit einer Halterung |
| FR8012985A FR2461970A1 (fr) | 1979-07-20 | 1980-06-11 | Montre equipee d'un support |
| GB8022149A GB2054274A (en) | 1979-07-20 | 1980-07-07 | Magnetically mountable clock |
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| JP9629380A JPS5631674A (en) | 1979-07-20 | 1980-07-16 | Timepiece with retainer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2929372A DE2929372C2 (de) | 1979-07-20 | 1979-07-20 | Gehäuse für eine Uhr mit einer Halterung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2929372A1 DE2929372A1 (de) | 1981-01-29 |
| DE2929372C2 true DE2929372C2 (de) | 1982-06-09 |
Family
ID=6076242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2929372A Expired DE2929372C2 (de) | 1979-07-20 | 1979-07-20 | Gehäuse für eine Uhr mit einer Halterung |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2929372C2 (de) |
| FR (1) | FR2461970A1 (de) |
| GB (1) | GB2054274A (de) |
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- 1980-07-07 GB GB8022149A patent/GB2054274A/en not_active Withdrawn
- 1980-07-16 JP JP9629380A patent/JPS5631674A/ja active Pending
- 1980-07-16 IT IT23469/80A patent/IT1131591B/it active
Also Published As
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|---|---|
| GB2054274A (en) | 1981-02-11 |
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| FR2461970A1 (fr) | 1981-02-06 |
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Legal Events
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