DE2844280C2 - Magnetnadelkompaß mit Deklinationsausgleich - Google Patents
Magnetnadelkompaß mit DeklinationsausgleichInfo
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- G01C17/00—Compasses; Devices for ascertaining true or magnetic north for navigation or surveying purposes
- G01C17/02—Magnetic compasses
- G01C17/04—Magnetic compasses with north-seeking magnetic elements, e.g. needles
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Description
a) die Handhabe (7) und die Durchgriffsöffnung (2) sind zentrisch zur Drehachse der Nadeldose
(18) und der Deklinationsausgleichsscheibe (6) angeordnet;
b) der zur Nadeldose (18) hin gerichtete Rand (10) der Deklinationsausgleichsscheibe (6) liegt
gegec die von der Nadeldose (18) fort geridhiete Stirnfläche (25) eines die Nadeldose
(18) umfassenden Klemmringes (14) an;
c) der Rand (10) und/oder die Stirnfläche (25) weisen eine Oberfläche mit hohem Reibwert
auf.
2. Magnetnadelkompaß nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rand (10) sowie die Stirnfläche (25) eine Feinriffelung mit radial
verlaufenden Riffeln (11; 22) aufweisen, die formschlüssig miteinander im Eingriff stehen.
3. Magnetnadelkompaß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da./· der Klemmring (14)
lediglich mit den Stirnflächen von federnden Fortsätzen (16) auf dem Rand (: J) der Deklinationsausgleichsscheibe
(6) aufliegt.
Die Erfindung betrifft einen Magnetnadelkompaß mit Deklinationsausgleich, bei dem auf einer Grundplatte
eine mit Kompaßskala und Magnetnadel ausgerüstete Nadeldose drehbar gelagert ist und bei dem zwischen
Grundplatte und Nadeldose eine Deklinationsausgleichsscheibe angeordnet ist, die an ihrer Unterseite
eine Handhabe aufweist, welche durch eine Durchgriffsöffnung in der Grundplatte faßbar ist.
Ein Magnetnadelkompaß mit diesen Merkmalen ist beispielsweise in der DE-OS 21 56 404 beschrieben. Die
Mitnahme der Deklinationsausgleichsscheibe durch die Nadeldose kommt bei dieser Ausführungsform durch
Reibung zwischen der Unterseite der Nadeldose und der Oberseite der Deklinationsausgleichsscheibe zustande.
Anordnungen dieser Art haben den Nachteil, daß skalenartige Aufdrucke, Markierungszeichen o. dgl.
auf der Deklinationsausgleichsscheibe leicht abgerieben werden, wenn diese, beispielsweise zu Demonstrationszwecken, häufiger auf einen anderen Deklinationswert
eingestellt wird. Sie haben außerdem den Nachteil, daß sich die Scheibe mitunter von selbst gegenüber der
Nadeldose verstellt, z. B. wenn der Kompaß stärkeren Erschütterungen ausgesetzt ist.
Um die Deklinationsausgleischsscheibe absichtlich zu verstellen, sind bei der vorbekannten Vorrichtung
besondere Maßnahmen getroffen. Diese bestehen darin, daß sowohl in der Deklinationsausgleichsscheibe wie
auch in der Grundplatte jeweils ein kleines Loch exzentrisch angeordnet ist. Anstelle des Loches in der
Deklinationsausgleichsscheibe kann auch eine Vertiefung oder Erhöhung treten. Die beiden Löcher o. dgL
können durch Verdrehen der Nadeldose, wobei die Deklinationsausgleichsscheibe mitgenommen wird, zur
Deckung gebracht werden. Ist Deckung erreicht, so wird von unten ein passender Stift, beispielsweise ein
Bolzen oder eine Bleistiftmine in die Löcher eingeführt und die Grundplatte «tut der Deklinationsaasgleichsscheibe
dadurch kraftschlüssig verbunden. In diesem Zustand kann die Nadeldose unter Aufhebung des
Reibkontaktes verdreht und somit ein neuer Deklinationswert eingestellt werden. Ist die neue Einstellung
erreicht, wird der Stift oder Bolzen aus den Löchern
wieder herausgezogen, wodurch die Mitnahmehemmung aufgehoben wird.
Die vorbekannte Art der Verstellung hat zwar den Vorzug baulicher Einfachheit, sie ist jedoch mit dem
Nachteil behaftet, daß zur Einstellung eines neuen Deklinationswertes der erwähnte Stift zur Hand sein
muß. Da die Verstellung der Deklinatiop.sausgleichsscheibe
verhältnismäßig selten vorkommt, besteht die Gefahr, daß der sonst nicht benötigte Stift abhanden
kommt und — wenn er benötigt wird — nicht zur Stelle ist
Ein Magnetnadelkompaß mit verstellbarem Deklinationsausgleich, der Lnmittelbar von Hand ohne Verwendung
eines zusätzlichen Werkzeuges verstellt werden kann, ist auch in der schweizer Patentschrift 2 82 766
beschrieben. Um die Verstellung durchzuführen, besitzt die Tragplatte des dort beschriebenen Kompasses einen
Ausschnitt, durch den die Scheibe erreichbar ist. Aus der Druckschrift »Reparaturanleitung BMW 518/520«.
Seite 64-11/3. Bild 3 und Seite 64-11/4. Bild 2 von oben
ist es ferner bekannt, zu Verstellzwecken Handhaben in Form von Griffleisten einzusetzen. Die zuletzt genannte
Druckschrift bezieht sich allerdings nicht auf Magnetnadelkompasse,
sondern auf Heizgeräte in Automobilen; sie gibt aber grundsätzlich Hie At /eodung derartiger
Handhaben bekannt.
Der Erfindung liegt die AufgaDe zugrunde, einen
Magnetnadelkompaß mit Deklinationsausgleich so weiterzubilden, daß auch bei häufiger Verstellung des
Deklinationsausgleiches kein die Ablesbarkeit beeinträchtigender Abrieb eintritt.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1. Die
Patentansprüche 2 und 3 beschreiben spezielle Ausführungsformen der Merkmale gemäß Anspruch 1, welche
M) bevorzugt angewendet werden sollen.
Die vorgeschlagene Ausgestaltung des Kompasses ermöglicht es, insbesondere den Mitnahmekontakt
weitgehend rutschsicher auszugestalten, was von praktischer Bedeutung ist. damit sich der eingestellte
Deklinationswert nicht selbständig verstellen kann. Zur Verbesserung dieser Eigenschaft wird des weiteren
vorgeschlagen, daß der Rand und/oder die Stirnfläche der beiden aufeinanderliegenden Teile, also der
Deklinationsausgleichsscheibc und des Klemmring·;.
eine Oberfläche mit hohem Reibwert aufweisen. Eine derartige Oberfläche kann in an sich bekannter Weise
durch Aufrauhen oder auch durch Beschichten mit geeigneten Auflagen, insbesondere Kunststoffauflagen
erzielt werden. In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes
wird vorgeschlagen, daß der Rand der Deklinationsausgleichssciieibe sowie die Stirnfläche
des Klemmringes jeweils eine Feinriffelung mit radial verlaufenden Riffeln aufweisen, die formschlüssie
miteinander in Eingriff stehen. Bei dieser Ausgestaltung
kommt eine selbständige Verstellung praktisch überhaupt nicht mehr in Betracht. Die Riffelung kann
dennoch so fein gewählt werden, daß eine Verstellung
von beispielsweise einer oder auch einer halben s Bogenminute möglich isL
Des weiteren wird vorgeschlagen, daß der Klemmring lediglich mit den Stirnflächen von federnden
Fortsätzen auf dem Rand der Deklinationsausgleichsscheibe aufliegt Auf diese Weise werden die bereits ι ο
erwähnten Vorzöge mit dem einer besonders leichten Verstellbarkeit verbunden. Dies gilt insbesondere dann,
wenn der grundsätzlich auch hier in Betracht kommende Reibschluß durch den im vorliegenden Fall
vorzuziehenden Formschluß der erwähnten Feinriffe- is
lung ersetzt ist
Der Erfindungsgegenstand wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert In der Zeichnung ist die
perspektivische Ansicht eines Explosionsmodells wiedergegeben.
Die übereinander gezeichneten Einzelteile des Kompasses
v/erden auf der Grundplatte 1 montiert Diese Grundplatte kann beispielsweise aus durchsichtigem
Kunststoff, etwa Polystyrol bestehen und in an sich bekannter Weise mit weiteren nützlichen Einrichtungen,
wie Zentimeter- und Zoll-Skala, einer Leselupe o. dgl. ausgerüstet sein. Die Grundplatte wird in aller Regel
auch einen Gehäusedeckel aufweisen, der über ein selbsthemmendes Klappgelenk mit der Grundplatte
verbunden ist
Zur Aufnahme der den Kompaß bildenden Teile weist die Grundplatte eine verhältnismäßig große Durchgriffsöffnung
2 sowie einen diese Öffnung konzentrisch umgebenden Aufnahmering 3 auf. Sowohl die Durchgriffsöffnung
2 wie auch der Aufnahmering 3 sind konzentrisch um die Drehachse der Kompaßnadel
angeordnet. Die Zeichnung läßt erkennen, daß in der Grundplatte 1 des weiteren noch Schraubenöffnungen 4
vorhanden sind, in die Festhalteschrauben (in der Zeichnung rxht dargestellt) von unten eingeführt +0
werden.
In den Aufnahmering 3 wird bei der Montage zunächst eine Ringfeder 5 eingelegt und auf diese die
Deklinationsausgleichsscheibe 6. Diese Deklinationsausgleichsscheibe ist vorzugsweise ebenfalls aus durch- 4>
sichtigem, ibrieb- und schlagfesteß Kunststoff, etwa
Polystyrol hergestellt Die Scheibe weist auf der Unterseite (das ist die vom Nadelgehäuse fortgewandte
Seite) im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Griffleiste 7 auf. Diese Griffeiste kann aber auch durch >"
andere geeignete Anordnungen, wie beispielsweise eine Nut, die zw Aufnahme ein2r Münze geeignet ist. eine
Nockenreihe o. dgl. ersetzt sein. Die Deklinationsausgleichsscheibe ist des weiteren mit einigen Einstellmarken
8 sowie einer i/larkierung 9 der Nord-Südrichtung
versehen. Schließlich weist die Deklinationsausgleichsscheibe noch einen Rand 10 auf, der zur Herstellung des
für die Verstellung der Scheibe erforderüchen Mitnahmekontaktes
dient Dieser Rand weist in dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel eine Riffelung
auf, deren Riffel 11 in radialer Richtung verlaufen. Wie bereits gesagt, kann der Rand aber auch mit einer
Beschichtung oder Aufrauhung versehen sein, die ihm einen hohen Reibwert verleiht oder, wo dies ausreicht,
kann er auch ohne weitere besondere Ausgestaltung als Reiboberfläche dienen.
Die Scheibe 6 wird von einem Haltering 12 umfaßt und gegen die Spannkraft der Feder 5 gegen den
Aufnahmering 3 gedruckt Der Haltering 12 weist an seinem Außenumfang Fortsätze 13 auf, die an ihrer
Unterseite mit Gewindebohrungen ausgerüstet sind und in die Schrauben eingeschraubt werden, welche durch
die Schraubenöffnungen 4 der Grundplatte 1 reichen.
In den Haltering 12 ist ein Klemmring 14 eingeklemmt
der an seinem Außenumfang mit einer griffgünstigen Riffelung oder Aufrai'hung versehen ist
Der Klemmring 14 weist des weiteren mehrere über den
Umfang verteilte fahnenartige Fortsätze 15; 16 auf, von denen einige, im dargestellten Beispiel die Fortsätze 16,
mit Auflageschuhen 17 ausgerüstet sind. Auf diese Auflageschuhe wird bei der weiteren Montage die
Nadel&ose 18, der Skalenring 19 und das Deckglas 20 gelegt Ein kleiner kragenartiger Vorsprung des
Klemmringes 14 übergreift das Deckglas 20 und hält die genannten Teile fest
Der Klemmring 14 wird bei der Montage in den Haltering 12 eingesetzt und krallt sich dort mit Hilfe der
Schnappfortsätze 21 fest, weiche Schnappfortsätze unter die untere Stirnseite des Halteringes 12 greifen.
Die Zeichnung läßt erkennen, daß die Auflageschuhe
17 an der unteren Stirnfläche 25 mit einer Riffelung 22 ausgerüstet sind, die im zusammengesetzten Zustand
auf die Riffel 11 der Deklinationsausgleichsscheibe 6 greifen und mit dieser eine formschlüssige Verbindung
bilden. Wird der Kompaß beim Gebrauch mit Hilfe des Klemmringes 14 verdreht, so wird durch diesen
For-^schluB auch die Deklinationsausgleichsscheibe 11
mitgenommen. Es ist dies der Normfall des Kompaßgebrauches.
Soll zwecks Einstellung eines anderen Dekfinationswertes
die Deklinationsausgleichsscheije gegenüber der Nadeldose 18 verdreht werden, so wird die Scheibe
6 von unten an der Griffleiste 7 festgehalten. Es ist dies leicht möglich, weil die Grundplatte 1 mit einer großen
zentralen Durchgriffsöffnung 2 ausgestattet ist Der Klemmring 14 wird alsdann verdreht und nimmt die
Nadeldose 18 mit sich. Hierbei rasten die Riffelungen 11; 22 auseinander, stellen aber sogleich wieder eine
formschlüssige Verbindung her, sobald die Verdrehbewcgung
beendet wird. Die Riffelung 11; 22 kann so fein hergestellt werden, daß sie in Winkeln von unter einem
Grad zum formschlüssigen Eingriff kommt.
Claims (1)
1. Magnetnadelkompaß mit Deklinationsausgteich, bei dem auf einer Grundplatte (1) eine mit
Kompaßskala und Magnetnadel ausgerüstete Nadeldose
(18) drehbar gelagert ist und bei dem zwischen Grundplatte (1) und Nadeldose (18) eine Deklinationsausgleichsscheibe
(6) angeordnet ist, die an ihrer Unterseite eine Handhabe (7) aufweist, welche
durch eine Durchgriffsöfrhung (2) in der Grundplatte
faßbar ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782844280 DE2844280C2 (de) | 1978-10-11 | 1978-10-11 | Magnetnadelkompaß mit Deklinationsausgleich |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782844280 DE2844280C2 (de) | 1978-10-11 | 1978-10-11 | Magnetnadelkompaß mit Deklinationsausgleich |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2844280A1 DE2844280A1 (de) | 1980-04-17 |
| DE2844280C2 true DE2844280C2 (de) | 1983-09-15 |
Family
ID=6051927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| CN106403918A (zh) * | 2016-08-31 | 2017-02-15 | 西部黄金克拉玛依哈图金矿有限责任公司 | 一种减小地质罗盘使用误差的方法 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH282766A (de) * | 1950-09-09 | 1952-05-15 | Amandus Hanssen Henrik | Kompass. |
-
1978
- 1978-10-11 DE DE19782844280 patent/DE2844280C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2844280A1 (de) | 1980-04-17 |
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