DE2923309C2 - Reißverschlußband - Google Patents
ReißverschlußbandInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/24—Details
- A44B19/34—Stringer tapes; Flaps secured to stringers for covering the interlocking members
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/24—Details
- A44B19/34—Stringer tapes; Flaps secured to stringers for covering the interlocking members
- A44B19/346—Woven stringer tapes
Landscapes
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Description
30
Die Erfindung betrifft ein Reißverschlußband, bestehend
aus einem langgestreckten Band, das aus einer Vielzahl von Kettfaden und einem einzigen Schußfaden
gewebt ist und an seinem Längsrand einen gewebten Schlauch aufweist, der mit dem Band einstückig
ausgebildet ist, dessen Kellfäden und Schußfäden schlauchartig angeordnet sind und eine schlauchförmige
Tasche bilden, und einer die schlauchförmige Tasche durchsetzenden Verstärkungseinlage, die einen langgestreckten
mittigen Kern und einen den mittigen Kern umgebenden kettengewirkten Schlauch umfaßt, der an
seiner Außenfläche in Längsrichtung verlaufende durchgehende Stäbchenrillen aufweist.
In der DE-OS 27 39 260 ist ein Reißverschlußband dieser Gattung beschrieben, wobei allerdings nur
angegeben ist, daß die Verstärkungseinlage in das Tragband gewebt sein soll. Wie dies im einzelnen
geschehen soll, ist jedoch nicht offenbart. Falls die Verstärkungseinlage einen mit dem Band einstückig
ausgebildeten gewebten Schlauch durchsetzen würde, dann könnte sie aus herstellungstechnischen Gründen in
dem gewebten Schlauch nur verhältnismäßig lose angeordnet sein. Die Verstärkungseinlage könnte sich
daher in dem Schlauch in Längsrichtung bewegen. Darüber hinaus bestünde auch die Gefahr, daß die
Verstärkungseinlage flachgedrückt oder anderweitig verformt wird, worunter her die Haltekraft der an dem
Wulstrand des Tragbandes befestigten Kuppelglieder bO
leidet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Reißverschlußband dahingehend
weiterzubilden, daß die in dem gewebten Schlauch angeordnete Verstärkungseinlage gegen eine Verlagerung
oder Verformung besser geschützt ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die schlauchförmig angeordneten Kettfaden aus
warmschrumpfbaren Kunstharzfasern bestehen und wärmefixiert sind.
Bei einer Wärmebehandlung des Reißverschlußbandes schrumpfen die den gewebten Schlauch bildenden
Kettfaden, so daß sie die in diesem angeordnete Verstärkungseinlage fest umklammern und in die
Stäbchenrillen des kettengewirkten Schlauches der Verstärkungseinlage eindringen. Dadurch entsteht eine
innige Verbindung zwischen dem gewebten Schlauch des Bandes einerseits und dem kettengewirkten
Schlauch der Verstärkungseinlage andererseits. Die Verstärkungseinlage ist daher an einer Längsverschiebung
und an einer Verformung gehindert. Der auf diese Weise gebildete Wulstrand des Tragbandes ist daher
hinreichend steif, damit er bei der Anbringung von Kuppelgliedern aus Metall oder Kunststoff nicht
verformt oder beschädigt wird. Der durch das Schrumpfen bewirkte feste Eingriff der Kettfaden des
gewebten Schlauclies in die Stäbchenrillen des kettengewirkten
Schlauches der Verstärkungseinlage verhindert eine Relativbewegung zwischen diesen Teilen, die
eine Störung des vorbestimmten Abstandes der Kuppelglieder zur Folge haben könnte.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
erläutert. Fs zeigt
Fig. 1 in vergrößertem Maßstab eine Draufsicht auf
einen Bereich einer Reißverschlußkette,
F i g. 2 in noch größerem Maßstab eine Draufsicht auf das Reißverschlußtragband, wobei die Kuppelglieder
weggelassen sind, und
F i g. 3 einen Querschnitt nach der Linie 3-3 in F i g. 2.
F i g. 1 zeigt eine Reißverschlußkette 1, bestehend aus einem gewebten Tragband 2 mit einem Wulstrand 3, auf
dem eine Reihe Kuppelglieder 4 unter bestimmten Abständen befestigt sind. Falls die Kuppelglieder 4 aus
Metall bestehen, so sind sie auf dem Wulstrand 3 festgeklemmt, während Kuppelglieder aus Kunststoff
angespritzt sind.
Wie aus F i g. 2 und 3 ersichtlich, besteht das gewebte Tragband 2 aus einer Längsbahn 2«? mit einer Vielzahl
von Kettfaden 5 und einem oberhalb und unterhalb der Kettfäden 5 verlaufenden Schußfaden 6. Das gewebte
Tragband 2 umfaßt am Wulstrand 3 einen gewebten Schlauch 7, der eine schlauchförmige Tasche 8 bildet.
Der gewebte Schlauch 7 besteht aus einer Vielzahl von Kettfäden 9 aus synthetischen Fasern, die durch die
Schußfäden 6 abgebunden sind.
Eine Verstärkungseinlage 10 durchsetzt in Längsrichtung die von dem gewebten Schlauch 7 gebildete Tasche
8. Die Verstärkungseinlage 10 enthält einen sich in Längsrichtung erstreckenden mittigen Kern 11 und
einen den mittigen Kern 11 umgebenden kettengewirkten
Schlauch 12. Der mittige Kern 11 besteht aus einer Vielzahl von texturierten oder gesponnenen Garnen 13,
die miteinander gebündelt oder leicht verdrillt sind. Die Garne 13 haben deshalb nur einen geringen Drall, damit
sie die Längsdehnbarkeit des mittigen Kerns 11 auf ein Mindestmaß beschränken. Die Verwendung von texturierten
Garnen für den mittiger» Kern 11 ist von besonderem Vorteil, weil dann keine Flugfasern
während der Herstellung der Verstärkungseinlage 10 entstehen.
Der kettengewirkte Schlauch 12 ist vorzugsweise aus texturierten Garnen gefertigt. Er hält den mittigen Kern
11 fest umschlossen, wodurch die Verstärkungseinlage
10 eine kompakte und unnachgiebige Struktur erhält.
Das so aufgebaute Tragband 2 wird einer Wärmebehandlung unterworfen. Bei Erwärmung schrumpfen die
synthetischen Kettfäden 9. so daß der gewebte Schlauch 7 den in seinem Inneren befindlichen kettengewirkten
Schlauch 12 fest umschließt. Der kettengewirkte Schlauch 12 hat eine rauhe Oberfläche, die in enger
Berührung mit dem gewebter. Schlauch 7 gehalten ist. Auf diese Weise sind der gewebte Schlauch 7 und die
Verstärkungseinlage 10 fest miteinander verbunden. Die Kettfäden 9 bestehen vorzugsweise aus texturierten
Garnen, damit der gewebte Schlauch 7 mit erhöhter
Krait am kettengewirkten Schlauch 12 angreifen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Reißverschlußband, bestehend aus einem langgestreckten Band, das aus einer Vielzahl von ■;
Kettfaden und einem einzigen Schußfaden gewebt ist und an seinem Längsrand einen gewebten
Schlauch aufweist, der mit dem Band einstückig ausgebildet ist, dessen Kettfaden und Schußfäden
schlauchartig angeordnet sind und eine schlauchförmige
Tasche bilden, und einer die schlauchförmige Tasche durchsetzenden Verstärkungseinlage, die
einen langgestreckten mittigen Kern und einen den mittigen Kern umgebenden kettengewirkten
Schlauch umfaßt, der an seiner Außenfläche in Längsrichtung verlaufende durchgehende Stäbchenrillen
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die schlauchförmig angeordneten Kettfäden (9)
aus warmschrumpfbaren Kunstharzfasern bestehen und wärmefixiert sind. ~
2. Reißverschlußband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittige Kern (11) eine
Vielzahl von gebündelten texturierten Garnen enthält.
3. Reißverschlußband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den gewebten Schlauch (7)
bildenden Kettfaden (9) aus texturierten Garnen bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1978079777U JPS5925215Y2 (ja) | 1978-06-10 | 1978-06-10 | スライドフアスナ−用テ−プ |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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