DE2913186C2 - Kippbares Rollenlager - Google Patents
Kippbares RollenlagerInfo
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Description
Fig.5 eine vergrößerte ExplosionsdarsteNung des
Rollenlagers nach F i g. 1,
Fig.6 einen Querschnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 2,
Fig.7 eine Darstellung ähnlich wie Fig.6, die ein
verschwenkies Schwenkgehäuse zeigt,
F i g. 8 eine perspektivische Darstellung eines kippbaren Rollenlagers gemäß einer zweiten Ausführungsform,
F i g. 9 eine Seitenansicht des kippbaren Rollenlagers nach F i g. 8,
Fig. 10 eine Vorderansicht des Rollenlagers nach Fig. 8,
Fi g. 11 eine Unteransicht des Rollenlagers nach
Fig. 8,
F i g. M eine Explosionsdarstellung des Rollenlagers
nach F i g. 8,
Fig. 13 einen Querschnitt nach der Linie XIIi-XIII in
Fig.9.
Fig. 14 eine Darstellung ähnlich wie Fig. 13, die ein
verschwenktes Schwenkgehäuse zeigt, und
Fig. 15einen Querschnitt durch einen abgewandelten
Block, der bei der Ausführungsform nach dft? F i g. 8
bis 14 verwendbar ist.
Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung ist besonders nützlich, wenn er bei einem kippbaren Rollenlager
verwirklicht wird wie es in den F i g. 1 bis 5 gezeigt und allgemein mit dem Bezugszeichen 20 bezeichnet
ist.
Das kippbare Rollenlager 20 besteht im wesentlichen aus einem Befestigungsgehäuse 21, das an einem horizontalen
unteren Holm 22 (F i g. 1) einer Tür oder eines Fensterflügels befestigt werden kann, aus einem
Schwenkgehäuse 23 (F i g. 2 und 4), das in dem Befestigungsgehäuse
21 mit Spiel angeordnet und in diesem verschwenkbar ist, aus einem Laufrollengehäuse 24, das
in dem Schwenkgehäuse 23 relativ zu diesem schwenkbar und einstellbar angeordnet ist, und aus einer Laufrolle
25, die in dem Laufrollengehäuse 24 drehbar abgestützt ist und auf einer Führungsschiene 26 abrollen
kann, die auf einem (nicht gezeigten) Fensterrahmen angeordnet ist.
Wie dies insbesondere aus F i g. 5 hervorgehl, hat das
Befestigungsgehäuse 21 die Form eines länglichen Kastens mit zwei Seitenwänden 27, 28, zwei Stirnwänden
29,30 und einer Deckplatte 31, die sich längs eipes Randes
der Seitenwände 27,28 erstreckt urid die die Seitenwände
27, 28 und die Stirnwände 29, 30 miteinander verbindet. Die Stirnwände 23, 30 haben zwei in Längsrichtung
miteinander fluchtende Löcher 32,33. Von der Deckplatte 31 ragen zwei L-förmige Vorsprünge 34,35
nach unten in das Innere des Befestigungsgehäuses 21 hinein. Die Vorsprünge 34, 35 sind nahe der einen Seitenwand
27 angeordnet und in Längsrichtung des Befestigungsgehäuses 21 im gegenseitigen Abstand angeordnet.
Die Seitenwand 27 hat zwei Löcher 36,37, die im Abstand von der Deckplatte 31 angeordnet sind und mit
den Vorsprüngen 34,35 im wesentlichen vertikal fluchten.
Das Schwenkgehäuse 23 ist im wesentlichen rinnenförmig und besteht aus zwei Seitenwänden 38,39, die an
einem Rand durch eine Verbindungsplatte 40 miteinander verbunden sind. Das Schwenkgehäuse 23 hat eine
geringfügig kleinere Länge als das Befestigungsgehäuse 21, und es hat eine wesentlich geringere Breite als das
Bcfestigungsgehäusa 1\, so daß das Schwenkgehäuse 23
nach dem Einsetzen in das Befestigungsgehäuse 21 in dessen Querrichtung seitwärts beweglich ist. |ede der
Seitenwände 38,39 hat eine zentrale Öffnung41, die von
der Verbindungspiatte 40 weg nach unten offen ist. Jede Seitenwand 38, 39 hat einen zurückgesetzten Bereich
42, der in eine zentrale Öffnung 41 übergeht, wobei der zurückgesetzte Bereich 42 ein Loch 43 hat In jeder
Seitenwand 38,39 ist ein Ausschnitt 44 angeordnet, der
zu der zentralen öffnung 41 hin offen ist, aber im Abstand von dem zurückgesetzten Bereich 42 angeordnet
ist. Die Endbereiche des Schwenkgehäuses 23 dienen
ίο zur Aufnahme von zwei Blöcken 45,46 auf beiden Seiten
der zentralen öffnung 41. Jeder der Endbereiche des Schwenkgehäuses hat zwei Löcher 47,48 in den Seitenwänden
38,39 und zwei Ausschnitte 49,50 in den Seitenwänden
38,39.
Das Laufrollengehäuse 24 hat einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt und besteht aus zwei Seitenwänden
51,52. die an einem Ende durch eine Stirnwand 53 miteinander verbunden sind. Die Sekenwände 51,52
des Laufrollengehäuses 24 haben den gleichen Abstand wie die Seitenwände 38, 39 des Schwenkgehäuses 23.
Die Seitenwände 51, 52 des Laufrolle; gehäuses 24 haben
zwei horizontale Vorspränge 54, 55, die von der Stirnwand 53 weggerichtet sind und mit Spiel in die
Ausschnitte 44, 44 in den Seitenwänden 38, 39 des Schwenkgehäuses 23 einsetzbar sind. Die Seitenwände
51,52 des Laufrollengehäuses 24 haben zwei zurückgesetzte Bereiche 56, 57, die an die Stirnwand 53 angrenzen,
wobei die zurückgesetzten Bereiche 56, 57 zwischen den zurückgesetzten Bereichen 42,42 der Seitenwände
38,39 des Schwenkgehäuses 23 angeordnet werden können. Zwei Zungen 58,59 ragen von den Seitenwänden
51,52 nach oben und sind in seitlicher Richtung zueinander hin versetzt.
Die Laufrolle 25 hat zwei Flanschen 60,61, und sie ist
in dem Laufrollengehäuse 24 mit einem Stift 62 drehbar gelagert, der sich durch eine Axialbohrung 63 der Laufrolle
25 erstreckt. Der Stift 62 hat zwei Endbereiche 64, 65 mit kleinerem Durchmesser, die in zwei Öffnungen
66,67 in den Seitenwänden 51,52 des Laufroiiengeyäuses
24 festgelegt sind. Die Laufrolle 25 ist zwischen den Seitenwänden 51, 52 angeordnet und durch die nach
innen versetzten Zungen 58, 59 an einer axialen Verlagerung gehindert. Das Laufrollengehäuse 24 ist mit der
in diesem drehbar abgestützten Laufrolle 2S in dem Schwenkrahmen 23 mit einem Stift 68 schwenkbar gelagert,
der sich durch die Löcher 43,43 in den Seitenwänden 38, 39 des Schwenkgehäuses 23 und durch zwei
Löcher 69,69 in den zurückgesetzten Seitenwandbereichen
56, 57 des Laufrollengehäuses 24 hindurch erstreckt. Wenn das Laufrollengehäuse 24 in das
Schwenkgehäuse 23 eingesetzt ist, dann sind die Vorsprünge 54, 55 des Laufrollengehäuses 24 in den Ausschnitten
44,44 mit Spiel angeordnet. Demzufolge kann das Lau.Vcüengehäuse 24 um den Stift 68 nach oben und
nach unten in einem Ausmaß verschwenkt werden, das
durch den von den ausschnitten 44, 44 geschaffenen Zwischenraum bestimmt ist.
Jeder der Blöcke 45,46 hat eine Bohrung 70 zur Aufnahme
einer Druckfeder 71, wobei am Boden der Bohrung 70 eine Schulter 72 angeordnet ist, um die Druckfeder
71 abzustützen. Eine Bohrung 73 mit kleinerem Durchmesser mündet koaxial in die Bohrung 70. jeder
Block 45,46 hat einen durchgehenden Hohlraum 74, der teilweise durch eine Vorderwand 75 und durch eine
ö5 Rückwand 76 begrenz' ist. Die Vorderwand 75 und die
Rückwand 76 haben axial fluchtende Löcher 77, 78. Zwei einander vertikal gegenüberliegende Schlitze 79,
80 (die in F i e. 4 besser zu sehen ύτ\Α\ prstrprlipn tioh in
jedem der Blöcke 45,46 rechtwinklig zur Axialrichtung
der Löcher 77,78, und sie sind zu dem Hohlraum 74 hin offen.
Eine im wesentlichen quadratische Platte 81, in die eine Einstellschraube 82 eingeschraubt ist, wird längs
der Schlitze 79, 80 in den Hohlraum 74 eingesetzt Die Einstellschraube 82 wird verdreht, so daß ihr vorderes
Ende in das Loch 77 in der Vorderwand 75 des Blocks 45 eindringt Die Schraube 82 kann mit einem (nicht gezeigten) Schraubendreher verdreht werden, dessen vorderes Ende durch das Loch 78 in der Rückwand 76
eingesetzt wird. Das Loch 78 hat einen kleineren Durchmesser als der Kopf der Schraube 82, so daß die Schraube 82 nicht durch das Loch 78 herausfallen kann. Jeder
Block 45,46 hat ferner zwei seitliche Flansche 83,84, die
unter der Rückwand 76 angeordnet und seitlich voneinander weggerichtet sind. Wenn jeder der Blöcke 45,46
in dem Schwenkgehäuse 23 angeordnet wird, dann gleiten die seitlichen Flansche 84, 84 auf den unteren Kanten der Ausschnitte 49 bzw. 50 in den Seitenwänden 38
bzw. 39 des Schwenkgehäuses.
Das kippbare Rollenlager 20 wird folgendermaßen zusammengebaut:
Die Laufrolle 25 ist in dem Laufrollengehäuse 24 abgestützt, welches sodann in das Schwenkgehäuse 23 eingebaut wird. Die quadratische Platte 81 mit der Einstellschraube 82 wird in den Hohlraum 74 des Blocks 45
eingesetzt, und die Blöcke 45, 46 werden zwischen die Seitenwände 38,39 des Schwenkgehäuses 23 eingesetzt,
bis die seitlichen Flanche 83,84 der Blöcke 45,46 in den
Ausschnitten 49,50 angeordnet sind und die Bohrungen 70,70 mit den Löchern 47,47 in der Seitenwand 38 des
Schwenkgehäuses 23 fluchten. Die Federn 71, 71 werden in die Bohrungen 70, 70 eingesetzt, und das
Schwenkgehäuse 23 wird sodann in dem Befestifungsgehäuse 2t angeordnet, bis die Löcher 47, 47 in der
Seitenwand 38 des Schwenkgehäuscs mit den Löchern 36 37 in der Seitenwand 27 des Befestigungsgehäuses
fluchten. Zu diesem Zeitpunkt ist das Schwenkgehäuse 23 durch die Federn 71,71 und die Vorsprünge 34,35 an
der Deckplatte 31 des Befestigungsgehäuses 21 seitwärts zu der Seitenwand 28 verlagert Das Schwenkgehäuse 23 wird in dem Befestigungsgehäuse 21 durch
zwei Stifte 85,86 festgehalten, die sich durch die Löcher 36, 37 in der Seitenwand 27 des Befestigungsgehäuses,
durch die Federn 71,71 und durch die kleineren Bohrungen 73, 73 hindurch erstrecken. Die Stifte 85, 86 haben
zwei Endbereiche 87, 88 mit kleinerem Durchmesser, die in der Seitenwand 28 des Befestigungsgehäuses 21
befestigt sind.
Wie dies am besten aus Fig.4 hervorgeht, ist die
vertikale Lage der Laufrolle 25 in bezug auf das Schwenkgehäuse 23 und demzufolge in bezug auf das
Befestigungsgehäuse 21 einstellbar, indem die Einstellschraube 82 mit einem durch die Löcher 32 und 78 eingeführten Schraubendreher verdreht wird. Wenn die
Schraube 82 im Uhrzeigersinn verdreht wird, dann drückt deren vorderes Ende gegen das Laufrollengehäuse 24, um dieses nach unten zu verschwenken, woraufhin die Laufrolle 25 in einer tieferen Lage angeordnet wird. Wenn die Schraube 82 im Gegenuhrzeigersinn
verdreht wird, dann kann sich die mit der Führungsschiene 26 in Eingriff stehende Laufrolle 25 nach oben in
das Schwenkgehäuse 23 und demzufolge in das Befestigungsgehäuse 21 zurückziehen.
Gemäß F i g. 6 wird das Schwenkgehäuse 23 unter der Kraft der sich an der Seitenwand 27 des Befestigungsgehäuses und an den Blöcken 45, 46 in dem Schwenkge
häuse 23 abstützenden Federn 71, 71 gegen die Seitenwand 28 des Befestigungsgehäuses 21 gepreßt. In dieser
Lage ist der Fensterflügel 22 horizontal verschiebbar, wobei die Laufrolle 25 mit der Führungsschiene 26 in
Rolleingriff steht. Wenn der Fensterflügel 22 gekippt und damit in Richtung des in F i g. 7 gezeigten Pfeils 89
seitwärts verschoben wird, dann wird das Schwenkgehäuse 23 in bezug auf das Befestigungsgehäuse 21 gegen
die Vorspannkraft der Federn 71, 71 seitwärts ver
schwenkt wobei die Laufrolle 25 mit der Führungsschie
ne 26 in Rolleingriff steht. Genauer gesagt das Schwenkgehäuse 23 wird durch die Vorsprünge 34, 35
abgestützt, und es verschwenkt sich um diese in einer Richtung, so daß sich die Seitenwand 38 des Schwenk-
is gehäuses der Seitenwand 27 des Befestigungsgehäuses
annähern kann. Wenn der Fensterflügel 22 von der seitlichen Druckkraft befreit wird, dann wird das Schwenkgehäuse 23 infolge der in den Federn 71,71 gespeicherten Energie zu der Seitenwand 2» des Befestigungsge-
häuses zurückbewegt, woraufhin das Befestigungsgehäuse 21 und das Schwenkgehäuse 23 wieder in ihre in
F i g. 6 gezeigte Stellung zurückgeführt werden.
Wenn die Anordnung der Einstellschraube 82 vertauscht werden muß, um das Rollenlager 20 in umge-
drehter Lage zu verwenden, dann wird das Schwenkgehäuse 23 aus dem Befestigungsgehäuse 21 ausgebaut,
und die Blöcke 45,46 und die Federn 71,71 werden von
dem Schwenkgehäuse 23 abgenommen. Das Schwenkgehäuse 23 wird endweise umgedreht, und der von der
Einstellschraube 82 und der quadratischen Platte 81 befreite Block 45 und der mit der Einstellschraube 82 und
der quadratischen Platte 81 versehene Block 46 werden in das Schwenkgehäuse 23 eingesetzt. Sodann wird das
Schwenkgehäuse in dem Befestigungsgehäuse 21 ange
ordnet, wobei die Federn 71 zwischen denselben wirk
sam sind.
Bei einer in den F i g. 8 bis 12 gezeigten anderen Ausführungsform besteht das kippbare Rollenlager 90 allgemein aus einem Befestigungsgehäuse 91, einem
Schwenkgehäuse 92, das in dem Befestigungsgehäuse 91 schwenkbar gelagert ist aus einem Laufrollengehäuse
93, das in dem Schwenkgehäuse 92 vertikal einstellbar abgestützt ist, und aus einer Laufrolle 94, die in dem
Laufrollengehäuse 93 drehbar abgestützt ist
Wie dies am besten aus F i g. 12 ersichtlich ist, hat das
Befestigungsgehäuse 91 zwei Seitenwände 95, 96 und eine Deckplatte 97, welche die Seitenwände 95, 96 an
einem Rand derselben miteinander verbindet Die Seitenwand 96 hat zwei Einbuchtungen 98 (von denen in
der Zeichnung nur eine zu sehen ist), die zu der S'itenwand 95 hin vorspringen und nahe deren Enden angeordnet sind. Die Seitenwände 95, 96 haben an beiden
Enden zwei Paare von öffnungen 99,100, die zwei seitliche Vorsprünge 101,102 aufnehmen, die an jedem von
zwei Befestigungsblöcken 103,104 angeordnet sind, die
als Zwischenstücke wirken, um das kippbare Rollenlager 90 am unteren Holm eines (nicht gezeigten) Fensterflügels zu befestigen. Jede der Seitenwände 95, 96 hat
ferner eine öffnung 105, die mittig zwischen den beiden
Enden der jeweiligen Seitenwand 95 bzw. 96 und im
Abstand von der Deckplatte 97 angeordnet ist
Das Schwenkgehäuse 92 hat in ähnlicher Weise zwei Seitenwände 106, 107, die durch eine Deckplatte 108
miteinander verbunden sind. Die Seitenwände 106,107
haben zwei Haltebereiche für die Blöcke an ihren beiden Enden, wobei jeder Haltebereich zwei obere, in
Querrichtung miteinander fluchtende öffnungen 109, 110 und zwei unteren, in Querrichtung miteinander
fluchtende Öffnungen 111, 112 aufweist, die in den Seitenwänden 106, 107 angeordnet sind. Jeder Haltebereich hat ferner zwei vertikale Nuten 113, 114, die an
den Seitenwänden 106 bzw. 107 angeordnet und einander zugekehrt sind. Weiterhin hat jeder Haltebereich
zwei nach unten offene Ausschnitte 115,116, die in den
Seitenwänden 106 bzw. 107 angeordnet sind. Die Seitenwände 106,107 haben jeweils eine zentrale öffnung 117,
die von der Deckplatte 108 weg nach unten offen ist.
Eine im wesentlichen quadratische Platte 118, die mit
einer zentralen Gewindebohrung 119a versehen ist, ist
in ein ausgewähltes Paar der vertikalen Nuten 113,114
eingesetzt. In den Haltebereichen des Schwenkgehäuses 92 sind zwei L-förmige Blöcke 119,120 angeordnet,
die jeweils zwei entgegengesetzt gerichtete seitliche is Vorsprünge 121 und eine Sackbohrung 122 zur Aufnahme einer Druckfeder 123 aufweisen, jeder Block 119,
120 hat ferner eine Durchgangsbohrung 124, die sich rechtwinklig zur Sackbohrung 122 erstreckt. Jeder
Biock ί iS, 120 ist zwischen den Sciicnwändefi 50G, 107
des Schwenkgehäuses 92 abgestützt, wobei seine Vorsprünge 121,121 in die oberen öffnungen 109 bzw. UO
eingreifen. Eine Einstellschraube 125 erstreckt sich durch die Bohrung 124 des Blocks 119, und sie ist in die
Gewindebohrung 119a der Platte 118 eingeschraubt.
Das Laufrollengehäuse 93 besteht aus ,zwei Seitenwänden 126,127, die durch eine vertikale Stirnwand 128
miteinander verbunden sind, wobei die Seitenwände 126, 127 zwei in Querrichtung miteinander fluchtende
Löcher 129 und zwei weitere in Querrichtung miteinander fluchtende Löcher 130 haben. Die Laufrolle 94 ist in
dem Lauirollengehäuse 93 mit einem Stift 131 drehbar
abgestützt, der sich durch eine zentrale Axialbohrung 132 der Laufrolle 94 und durch die Löcher 129,129 der
Seiter.wände 126,127 des Laufrollengehäuses hindurch as erstreckt. Das Laufrollengehäuse 93 ist zusammen mit
der darin gelagerten Laufrolle 94 in dem Schwenkgehäuse 92 mit einem Stift !33 schwenkbar abgestützt, der
sich durch die Löcher 130,130 in dem Laufrollengehäuse 93 und durch zwei Löcher 134 in den Seitenwänden
106,107 des Schwenkgehäuses hindurch erstreckt, wobei die Löcher 134 an einer Seite der zentralen öffnungen 117 angeordnet sind, so daß der Stift 131 in den
zentralen öffnungen 117 angeordnet ist.
Das kippbare Rollenlager 90 wird zusammengebaut. indem zunächst das Laufrollengehäuse 93 mit der in
diesem drehbar abgestützten Laufrolle 94 in das Schwenkgehäuse 92 eingesetzt wird, woraufhin die
Blöcke 119, 120 an dem Schwenkgehäuse 92 angebracht, die quadratische Platte 118 in diejenigen Nuten so
113,114 eingesetzt wird, die näher an dem Loch 134 in den Seitenwänden 106,107 des Schwenkgehäuses angeordnet sind, wobei die sich durch die Bohrung 124 in
dem Block 119 erstreckende Schraube 125 in die quadratische Platte 118 eingeschraubt ist, Einsetzen des
Schwenkgehäuses 92 in das Befestigungsgehäuse 91, wobei die Federn 123,123 in den Sackbohrungen 122,
122 angeordnet sind und sich an der Seitenwand 95 des Befestigungsgehäuses 91 abstützen, und schließlich Befestigen der Befestigungsblöcke 103,104 an dem Befe-
stigungsgehäuse 91. Das Schwenkgehäuse 92 wird durch die Vorspannkraft der Federn 123,123 gegen die
Seitenwand 96 des Befestigungsgehäuses 91 gepreßt Die Einbuchtungen 98 an der Seitenwand 96 des Befestigungsgehäuses 91 ragen in die unteren öffnungen 112, es
112 in der Seitenwand 107 des Schwenicgehäuses 32
hinein, um das Schwenkgehäuse 92 in dem Befestigungsgehäuse 91 zu halten.
Das Schwenkgehäusc 92 wird durch die Federn 123, 123 normalerweise gegen die Seitenwand % des Befestigungsgehäuses 91 gedruckt, wie dies in Fig. 13 gezeigt ist. Wenn jedoch auf dem Fensterflügel, an dem
das kippbare Rollenlager 90 befestigt ist, eine seitwärts gerichtete Druckkraft ausgeübt wird, dann wird das
Schwenkgehäusc 92 gegenüber dem Befestigungsgehäuse 91 seitwärts bewegt (F i g. 14) infolge des Eingriffs
der Laufrolle 94 mit der Führungsschiene, so daß sich der Fensterflügel seitwärts verlagern kann.
In Fig. 15 ist ein abgewandelter Block 135 gezeigt,
der zwei Sackbohrungen 136, 137 zur Aufnahme von (nicht gezeigten) Federn hat, die gegeneinander gerichtet bzw. in entgegengesetzten Richtungen offen sind.
Ein Vorteil des abgewandelten Blocks 135 besteht darin, daß er von dem Schwenkrahmen 92 nicht abgenommen
werden muß, wenn letzterer umgedreht werden soll, damit die Schraube 125 von der gegenüberliegenden
Seite her zugänglich ist, und es braucht lediglich die Feder J23 von der Bohrung 13δ in die Bohrung 137
versetzt werden oder umgekehrt.
Claims (8)
1. Kippbares Rollenlager zum Befestigen am unteren horizontalen Holm einer Schiebetür oder eines
Schiebefensters mit einem ersten Gehäuse, das an dem Holm befestigbar ist, einem zweiten Gehäuse,
das in dem ersten Gehäuse vertikal abgestützt und um eine zu dem Holm parallele Achse kippbar gelagert
ist, einer in Bezug auf das zweite Gehäuse abgestützten und um eine zu dem Holm rechtwinklige
horizontale Achse drehbaren Laufrolle und einer Einrichtung zum Einstellen der vertikalen Lage der
Laufrolle, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Gehäuse (24; 93) in dem zweiten Gehäuse
(23; 92) um eine zur Achse (62; 131) der Laufrolle (25; 94) parallele Achse (68; 133) schwenkbar gelagert
ist, wobei die Laufrolle (25; 94) in dem dritten Gehäuse drehbar gelagert ist, und daß die Einstelleinrichtung
',82; 125) in dem zweiten Gehäuse (23; 32) gelagert ist und auf das dritte Gehäuse (24; 93)
einwirkt.
Rollenlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Gehäuse (23; 92) mit Federn
(71; 123) in dem ersten Gehäuse (21; 91) horizontal abgestützt ist, die das zweite Gehäuse normalerweise
gegen eine Seitenwand (28; 96) des ersten Gehäuses drücken.
3. Rollenlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung aus einer
Einstell:-hraube (82; 125) besteht, die in das
zweite Gehäuse (23; 92) eingeschraubt ist und an dem dritten Gehäuse (24; 93) anliegt.
4. Rollenlager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zweiten Gehäuse (23; 92) ein
Block (45,46; 119,120) angeordnet ist, der eine Bohrung
(70; 122) aufweist, in der die Feder (71; 123) angeordnet ist, die sich an dem Block und an einer
Seitenwand (27; 95) des ersten Gehäuses (21; 91) abstützt
5. Rollenlager nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ersten Gehäuse (21) ein zurr.
Holm (22) rechtwinkliger horizontaler Stift (85, 86) befestigt ist, der sich durch die Bohrung (70) des
Blocks (45,46) erstreckt, und daß die Feder eine auf den Stift aufgeschobene Druckfeder (71) ist.
6. Rollenlager nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (45,46; 119,120) zwei gegeneinander
gerichtete Sackbohrungen (136, 137) aufweist, wobei die Feder (71; 123) in eine ausgewählte
Sackbohrung eingesetzt ist (F i g. 15).
7. Rollenlager nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Blöcke (45, 46;
119,120) im gegenseitigen Abstand in dem zweiten
Gehäuse (23; 92) angeordnet sind, wobei das dritte Gehäuse (24; 93) zwischen den Blöcken angeordnet
ist und die Einstellschraube (82; 125) in einen ausgewählten Block eingeschraubt ist und an dem dritten
Gehäuse anliegt.
8. Rollenlager nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Scitenwände
(27; 96) des ersten Gehäuses (21; 91) nahe der Oberseite
(31; 97) Abstützungen (34 35; 98) aufweist, mit denen das zweite Gehäuse (23; 92) in Eingriff steht,
wodurch das zweite Gehäuse gegen die Kraft der Federn (71; 123) um die Abstützungen kippbar ist.
Die Erfindung betrifft ein kippbares Rollenlager zum Befestigen am unteren horizontalen Holm einer Schiebetür
oder eines Schiebefensters mit einem ersten Gehäuse, das an dem Holm befestigbar ist, einem zweiten
Gehäuse, das in dem ersten Gehäuse vertikal abgestützt und um eine zu dem Holm parallele Achse kippbar gelagert
ist, einer in bezug auf das zweite Gehäuse abgestützten und um eine zu dem Holm rechtwinklige horizontale
Achse drehbaren Laufrolle und einer Linrichtung zum Einstellen der vertikalen Lage der Laufrolle.
Derartige Rollenlager ermöglichen eine seitwärts gerichtete Bewegung des unteren horizontalen Holms einer
Schiebetür oder eines Schiebefensters gegenüber der am zugehörigen Außenrahmen befestigten Laufschiene,
wodurch das Verriegeln der Schiebetür oder des Schiebefensters vereinfacht wird.
Bei einem bekannten kippbaren Rollenlager der vorstehend genannten Bauart (JA-GM 52-34 548} ist die
Laufrolle im zweiten Gehäuse drehbar gelagert, und die Einstelleinrichtung besteht aus einer in das erste Gehäuse
eingeschraubten und sich am zweiten Gehäuse abstützenden Schraube. Da die Einstellschraube unmittelbar
an dem zweiten Gehäuse anliegt, nutzen sich die Schraube und das zweite Gehäuse zunehmend ab, wenn
das zweite Gehäuse beim Verriegeln des Fensterflügels gegenüber dem ersten Gehäuse wiederholt gekippt
wird. Durch diese Abnutzungserscheinungen geht aber die ordnungsgemäße vertikale Lage der Laufrolle verloren,
so daß eine Nacheinstellung erforderlich wird. Wenn jedoch die Einstellschraube zu fest angezogen
wird, dann wird die Kippbewegung des zweiten Gehäuses gegenüber dem ersten Gehäuse erschwert oder sogar
ganz verhindert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgeinäßes
kippbares Rollenlager zu schaffen, bei dem die Einrichtung zum Einstellen der vertikalen Lage
der Laufrolle von den Kippbewegungen des zweiten Gehäuses gegenüber dem ersten Gehäuse unbeeinflußt
bleibt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein drittes Gehäuse in dem zweiten Gehäuse um
eine zur Achse der Laufrolle parallele Achse schwenkbar gelagert ist. wobei die Laufrolle in dem dritten Gehäuse
drehbar gelagert ist, und daß die Einstelleinrichtung in dem zweiten Gehäuse gelagert ist und auf das
dritte Gehäuse einwirkt
Durch diese konstruktiven Maßnahmen wird eine Abnutzung der Eins^lleinrichtung bei einer Kippbewegung
des zweiten Gehäuses gegenüber dem ersten Gehäuse verhindert, weil das dritte Gehäuse die Kippbewegung
des zweiten Gehäuses mitmacht, so daß keine Rclativbewegungen stattfinden. Die ordnungsgemäße
vertikale Lage der Laufrolle braucht demzufolge nur einmal eingestellt zu werden, und sie bleibt über einen
langen Benutzungszeitraum hinweg erhalten.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, die im folgenden näher erläutert
werden. Es zeigt
Fig. I eine Seitenansicht eines kippbaren Rollenlagers
gemäß einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 eine Unteransichi des Rollenlagers nach
Fig.l,
Fig..} eine Vorderansicht des Rollenlagers nach
Fig. I.
V i g. 4 einen Längsschnitt nach der Linie IV-IV in
F i g. 3,
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