DE2913174C2 - Arbeitszylinder für pneumatische oder hydraulische Druckmedien - Google Patents

Arbeitszylinder für pneumatische oder hydraulische Druckmedien

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DE2913174C2
DE2913174C2 DE19792913174 DE2913174A DE2913174C2 DE 2913174 C2 DE2913174 C2 DE 2913174C2 DE 19792913174 DE19792913174 DE 19792913174 DE 2913174 A DE2913174 A DE 2913174A DE 2913174 C2 DE2913174 C2 DE 2913174C2
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cylinder
cover
clamping device
snap ring
fastening screws
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DE19792913174
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Heimo Dipl.-Ing. 8919 Greifenberg Hübner
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Knorr Bremse AG
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Knorr Bremse AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J10/00Engine or like cylinders; Features of hollow, e.g. cylindrical, bodies in general
    • F16J10/02Cylinders designed to receive moving pistons or plungers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Arbeitszylinder für pneumatische oder hydraulische Druckmedien mit im Außendurchmesser gleich oder größer als der Außendurchmesser des Zylinders ausgebildeten Abschlußdekkeln, die mit parallel zur Zylinderrohrachse verlaufenden Befestigungsschrauben an den freien Zylinderstirnseiten lösbar angebracht sind, wobei zum Festklemmen der Abschlußdeckel am Zylinderrohr in der Zylinderrohrinnenfläche an den beiden Zylinderrohrenden jeweils eine Ringnut mit einem eingesetzten Sprengring vorhanden ist, der mit einer Schrägfläche einer am Dekkel angeordneten Festspannvorrichtung zusammenwirkt.
Aus der DE-PS 16 30 606 sind Arbeitszylinder der vorstehenden Art bekannt die jedoch aufwendig in der Herstellung und/oder Montage sind. Den Zylinderrohren gehören dabei aufgeschobene, durch radial nach außen aufgebördelte Flanschenden der Zylinderrohre an einem Abgleiten gehinderte Spannringe zu, in weichen sich die Ringnuten befinden.
Die DErOS 28 31 811 zeigt einen Endverschluß für einen zylindrischen Behälter mit einem mittels eines zylindrischen Randabschnittes in den Behälter einsetzbaren Verschlußteil aus elastischem Werkstoff. Am Übergang des behälterinnenseitigen Verschlußteilbodens zum Randabschnitt befindet sich ein letzteren aufspreizender Federring, der im Zusammenwirken mit einem zum Behälterende hin versetzt angeordneten, in eine Ringnut der Behälterinnenwand eingreifenden und aus dieser nach radialinnen auskragenden zweiten Federring die Axiallage des Verschlußteiles sichert
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Arbeitszylinder der eingangs genannten Art anzugeben, der fertigungstechnisch einfach ist und keine Montageschwierigkeiten bietet
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Sprengring zwischen einer zylinderkopfäußeren radialen Stirnfläche eines Flansches am zylinderkopfinneren Ende des Abschlußdeckels und der gegenüberliegenden Schrägfläche der Festspannvorrichtung in einer von dem inneren Deckelflansch und einem äußeren Deckelteil begrenzten äußeren Ringausnehmung des Deckels angeordnet ist
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform besteht die Festspannvorrichtung aus einem zweiteiligen Druckring mit einer zylinderinneren Konusfläche und einer entgegengesetzt liegenden Anschlagfläche für die als Druckschrauben ausgebildeten Befestigungsschrauben, die in Gewindebohrungen in dem zylinderäußeren Dekkelteil eingreift.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform wird die Festspannvorrichtung von den vorderen Schraubenenden der Befestigungsschrauben gebildet, die in die Ringausnehmung des Deckels eingreifen und mit konisch abgeschrägten Enden gegen den Sprengring drücken.
Bei einer dritten Ausführungsform der Erfindung wird die Festspannvorrichtung von zylindrischen Bolzen in der Anzahl der Befestigungsschrauben gebildet, die in die Ringausnehmung des Deckeis eingreifen, sich jeweils in axialen halbzylindrischen Vertiefungen im Boden der Ringausnehmung des Deckels abstützen und an ihren inneren Enden abgeschrägte Flächen aufweisen, die an dem Sprengring anliegen, während die entgegengesetzten Enden der Bolzen Anschlagflächen für die Befestigungsschrauben im äußeren Deckelteil bilden.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, die in der Zeichnung schematisch dargestellt sind. Hierin zeigt
Fig. 1 einen Halblängsschnitt durch das eine Ende einer ersten Ausführung des neuerungsgemäßen Arbeitszylinders,
F i g. 2 einen weiteren Halblängsschnitt durch das eine Ende einer zweiten Ausführungsform des neuerungsgemäßen Arbeitszylinders,
F i g. 3 eine gegenüber F i g. 2 abgewandelte Ausführungsform und
Fig. 4 einen Schnitt nach den Linien IV-IV in Fig. 3.
Fig. 1 zeigt das eine Ende eines ersten Ausführungsbeispiels eines neuerungsgemäßen Arbeitszylinders mit seinem Zyünderrohr 1 und seinem einen Deckel 2. Der
Deckel 2 setzt sich aus einem äußeren Deckelteil 3 und einem in das Zylinderrohr 1 hineinragenden inneren Deckelteil 4 zusammen. Das äußere flanschartige Dekkelteil 3 hat im Beispielsfalle einen Außendurchmesser gleich dem Außendurchmesser des Zylinderrohres 1. Es ist klar, daß der äußere Deckelteil auch das Zylinderrohr radial übergreifen kann.
Das innere Deckelteil besteht aus einem inneren Flansch am inneren Ende des Deckels 2 und einer äußeren Ringausnehmung 6 zwischen dem inneren Flansch 5 und dem äußeren Deckelteil 3. In der zylinderinneren Ringausnehmung 6 befindet sich ein zweigeteilter axial schieblicher Druckring 7 mit einer inneren konusförmig abgeschrägten Fläche 8 und einer äußeren Anschlagfläche 9 für mehrere Schrauben 10, die in gleichmäßig über den Umfang verteilten Gewindebohrungen im äußeren Deckelteil 3 eingreifen. Zwischen der äußeren radialen Stirnfläche 11 des Flansches 5 und der abgeschrägten Fläche 8 des Druckringes 7 ist ein Sprengri"g 12 eingespannt, der in eine flache Nut im Zylinderrohr 1 eingreift. Am Umfang des Flansches befindet sich eine Ringnut, in die eine Deckeldichtung 14 eingreift.
Zur Montage wird der Deckel 2 mit dem zweigeteilten Druckring 7 und dem Sprengring 12 in der Deckelausnehmung 6 an das Zylinderrohr 1 angesetzt. Dabei greift der Flansch in das Zylinderrohr 1 ein, und der lose Sprengring in der Deckelausnehmung schnappt in die flache Nut 12 in der Innenfläche des Zylinderrohres 1. Durch Anziehen der Schrauben 10 wird der Deckel an dem Sprengring 12 festgeklemmt, der dabei zwischen der äußeren Stirnfläche 11 des inneren Flansches 5 am Deckel und der Schrägfläche 8 am Druckring 7 fest eingespannt ist.
F i g. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines neuerungsgemäßen Arbeitszylinders, wobei entsprechcnde Teile der F i g. 1 mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind. Hierbei wird auf einen zweiteiligen Druckring 7 nach F i g. 1 verzichtet. Dafür besitzen die Schrauben 10 konisch sich verjüngende Enden 15, die sich an einzelnen Stellen des Sprengringes abstützen, der sich andererseits, wie im Beispielsfalle nach Fig. 1, an der äußeren Stirnfläche 11 des inneren Flansches 5 abstützt.
Zum Festhalten des Deckels 2 am Zylinderrohr 1 ist der Sprengring hier zwischen den Enden der Schrauben 10 und der äußeren Stirnfläche 11 des inneren Flansches 5 am Deckel eingespannt.
Die Ausführung nach Fig.3 unterscheide· sich von der nach Fig. 2 dadurch, daß zwischen den Schrauben 10 und dem Sprengring 12 zylindrische Bolzenstücke 16 eingesetzt sind, die sich jeweils in halbzylindrischen Vertiefungen 17 im Boden der Ausnehmung 6 des Deckels 2 abstützen. Die Bolzen 16 besitzen an ihren inneren Enden abgeschrägte Flächen 18, die sich an dem Sprengring 12 abstützen. Zum Festlegen des Deckels 2 an dem Zylinderrohr 1 werden die Schrauben 10 angezogen, die dabei gegen die Bolzen 16 drücken, welche sich mit ihren Schrägflächen 18 an dem Sprengring 12 anlegen, der dabei zwischen den Schrägflächen 18 der Bolzen 16 und der äußeren radialen Stirnfläche des Flansches 5 fest eingespannt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Arbeitszylinder für pneumatische oder hydraulische Druckmedien mit im Außendurchmesser gleich oder größer als der Außendurchmesser der Zylinder ausgebildeten Abschlußdeckeln, die mit parallel zur Zylinderrohrachse verlaufenden Befestigungsschrauben an den freien Zylinderstirnseiten lösbar angebracht sind, wobei zum Festklemmen der Abschlußdeckel am Zyünderrohr in der Zylinderrohrinnenfläche an den beiden Zylinderrohrenden jeweils eine Ringnut mit einem eingesetzten Sprengring vorhanden ist, der mit einer Schrägfläche einer am Deckel angeordneten Festspannvorrichtung zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprengring (12) zwischen einer zylinderkopfäußeren radialen Stirnfläche (11) eines Flansches (5) am zylinderkopfinneren Ende des Abschlußdeckels (2) und der gegenüberliegenden Schrägfläche (8; 15; 18) der Festspannvorrichtung (7; 10; 16) in einer von dem inneren Deckelflansch (5) und einem äußeren Deckelteil (3) begrenzten äußeren Ringausnehmung (6) des Deckels (2) angeordnet ist
2. Arbeitszylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Festspannvorrichtung aus einem zweiteiligen Druckring (7) mit einer zylinderinneren Konusfläche (8) und einer entgegengesetzt liegenden äußeren Anschlagfläche (9) für die als Druckschrauben (10) ausgebildeten Befestigungsschrauben besteht, die in Gewindebohrungen in dem zylinderäußeren Deckelteil (3) eingreifen (F i g. 1).
3. Arbeitszylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Festspannvorrichtung von den vorderen Schraubenenden der Befestigungsschrauben (10) gebildet wird, die in die Ringausnehmung (6) des Deckels (2) eingreifen und mit konisch abgeschrägten Enden (15) gegen den Sprengring (12) drücken (F ig. 2).
4. Arbeitszylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Festspannvorrichtung von zylindrischen Bolzen (16) in der Anzahl der Befestigungsschrauben (10) besteht, die in die Ringausnehmung des Deckels (2) eingreifen, sich jeweils in axialen halbzylindrischen Vertiefungen (17) im Boden (6) der Ringausnehmung des Deckels (2) abstützen und an ihren inneren Enden abgeschrägte Flächen (18) aufweisen, die an dem Sprengring (12) anliegen, während die entgegengesetzten Enden der Bolzen Anschlagflächen für die Befestigungsschrauben im äußeren Deckelteil (2) bilden (F i g. 3).
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Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: KNORR-BREMSE AG, 8000 MUENCHEN, DE

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