DE291040C - - Google Patents
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- DE291040C DE291040C DENDAT291040D DE291040DA DE291040C DE 291040 C DE291040 C DE 291040C DE NDAT291040 D DENDAT291040 D DE NDAT291040D DE 291040D A DE291040D A DE 291040DA DE 291040 C DE291040 C DE 291040C
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/38—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
- D04B15/54—Thread guides
- D04B15/64—Thread guides for straight-bar knitting machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 291040 -. KLASSE 25«. GRUPPE
Firma G. HILSCHER in CHEMNITZ. Fadenführungseinrichtung für Cottonwirkmaschinen.
Vorliegende Erfindung hat eine Fadenführungseinrichtung für Cottonwirkmaschinen zum
Gegenstande, bei welcher eine selbsttätige Inbetriebsetzung der Hochfersenfadenführer sowie
eine selbsttätige Einstellung der Höchfersen-. und Fersenfadenführeranschläge für die Erzeugung
von Strümpfen und Socken erfolgen soll.
Die hierzu dienende Einrichtung besteht im
ίο wesentlichen darin, daß die Fadenführermitnehmer
an ein Gestänge angeschlossen sind, welches beim Arbeiten des Strumpflängens in Sperrlage
gehalten wird, deren Aufhebung beim Beginn des Arbeitens der Hochferse mittels einer
Zählvorrichtung (Knaggenkette o. dgl.) erfolgt, so daß die Mitnehmer zur Bewegung der Hochfersen-
und Fersenfadenführer in Arbeitslage gebracht werden, die, periodisch unterbrochen
wird, und ferner daß die sog. Patente sowie der eine Fersenbock lotrecht verschiebbare Anschlagstücke
tragen, deren Freigabe in die Arbeitsstellung " erfolgt, sobald die Fersen- bzw.
Hochfersenfadenführer in ihre Arbeitsstellung gelangt sind.
Die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel.
Die Fig. 1 bis ic verdeutlichen die verschiedenen
Arbeitsstufen bei der Entstehung eines Strumpflängens mit Hochferse.
Fig. 2 bedeutet einen Querschnitt des Stuhles, von der Seite gesehen.
Fig. 3 ist eine Vorderansicht des linken Stuhlendes.
In Fig. 4 sind die Fadenführerschienen nebst ihren Anschlägen und Mitnehmern in Draufsieht
dargestellt.
Die Fig. 5 und 6 bringen das sog. Patent am linken Ende des Stuhles zur Veranschaulichung.
Fig. 7 ist eine Ergänzung der Fig. 5, um die stellbaren Anschläge für die Fadenführerschienen
in ihrer verschiedenen Lage zu zeigen.
Fig. 8 veranschaulicht das in Fig. 6 dargestellte linksseitige Patent an einer anderen
Stelle geschnitten, sowie den linken Fersenbock, welcher die beim Arbeiten der Fersenteile bzw.
Hochferse benötigten Anschläge für die Fadenführerschienen trägt. :
Fig. 9 ist eine Seitenansicht des in Fig. 8 angegebenen
Fersenbockes.
Fig. 10 bedeiitet eine Fadenführerschiene mit
den Winkeln, gegen welche sich die Mitnehmer legen, um das Verschieben der Schiene nach
links und rechts zu bewirken.
Die Fig. 11 und 12 lassen die Einrichtung
des am rechten Ende des Stuhles vorhandenen sog. Patentes in Vorder- und Seitenansicht erkennen.
■ Fig. 13 ist eine Seitenansicht des rechten
Fersenbockes., und Fig. 14 bringt denselben Fer- , senbock sowie das in Fig. 11 dargestellte Patent
von vorn gesehen zur Veranschaulichung, wobei an letzterem der andere von den beiden
hintereinanderliegenden Fadenführeranschlägen zu sehen ist.
Zur Erzeugung je eines Strumpflängens mit Hochferse, und zwar nach Art desjenigen, welcher
in Fig. ι c dargestellt ist, werden vier Fadenführer
I bis IV angewendet, die auf vier
Fadenführerschienen ι bis 4 (Fig. 2 und 4) verteilt
sind. Diese vier Fadenführer würden nach dem angenommenen Beispiel wie folgt Verwendung
finden. Zur Erzeugung des Längens A und des rechten Fersenteiles E (Fig. 1) dient
der Fadenführer II. Derselbe durchläuft anfänglich die Strecke x, und durch die bekannte
Wadenminderung des Längens wird dieser Weg bis auf die Strecke y vermindert. Vor Beginn
des Fersenteiles E erhält dieser Fadenführer II eine solche Einstellung, daß er nur noch die
zur Erzeugung dieses Fersenteiles erforderliche Strecke durchläuft (Fig. 1). Ein zweiter Fadenführer
I ist für den linken Fersenteil D (Fig. 1 b) bestimmt, und zur Verstärkung der Fersenteile
D und E sowie der Stellen B und C (Fig. 1 c),
die als Hoch'ferse bezeichnet werden, finden die übrigen Fadenführer III und IV Verwendung.
Die Fadenführerschienen 1 und 3 schlagen am linken Patent 15 und am rechten Fersenbock
18 an, beim Arbeiten des linken Fersenteiles ; die Fadenführerschienen 2 und 4 dagegen
schlagen am rechten Patent 16 und am linken Fersenbock 17 an, beim Erzeugen des
rechten Fersenteiles.
Die Fadenführer nehmen anfänglich die in den Fig. 1 bis ib punktiert angegebene Stellung
ein und sie erhalten beim Arbeiten die bekannte Voreilung gegenüber dem Rössel. Zwecks Erzeugung
des Längens A hat zunächst der Fadenführer II bzw. dessen Schiene 2 in Tätigkeit
zu treten. Hierbei stößt, diese Schiene 2 mit ihren beiden Enden an die Anschlagsehrauben 6
und 13 (Fig. 4 und 5), indem sie unter den Anschlagböcken 17 und 18 (Fig. 4, 9, 13 und 14)
hinweggeht. Die Anschlagsehrauben 6 und 13
sind fest in elie sog! Patente 15 und 16 eingeschraubt.
Letztere werden bekanntlich, da die Breite des Längens A sich während der Wadenminderung
verringert, durch je einen Stufenkeil 38 (s. links in Fig. 3) einwärts bewegt, so
daß sich auch der Hin- und Hergang der Fadenführerschiene 2, der durch einen Mitnehmer in
bekannter Weise von der Rößchenschiene aus bewirkt wird, entsprechend' der Wadenminderung
auf das Maß y (Fig. 1) verringert.
Zu Beginn der in den Längen A mit einzuarbeitenden Verstärkungen B und C (Fig. 1 a)
sind außer dem bereits in Arbeit befindlichen Längenfadenführer II noch die beiden Hochfersenfadenführer
III und IV in Tätigkeit zu - setzen.
Um dies selbsttätig zu bewirken, kann ein für andere Zwecke bekanntes, in Sperrlage zu
haltendes und durch eine Zählvorrichtung einzuschaltendes Gestänge dienen, welches folgende,
aus Fig. 2 und 3 ersichtliche Einrichtung erhält:
Ein Hebel 30, der mit einem Hebel der Fadenführermitnehmerstange 32 in Verbindung steht,
wird durch einen Hebel 29 in Sperrlage erhalten, so daß er sich mit seiner Rolle außerhalb des
Bereiches eines Exzenters 31 befindet. Damit nun die Fadenführer III und IV für die Hochferse
in Tätigkeit gelangen, schiebt die Erhöhung 26 einer Knaggenkette durch einen Winkelhebel
27 und eine Verbindungsstange 28 den Arretierhebel 29 zur Seite, so daß der auf der
Nase des Arretierhebels liegende Hebel 30 niederfällt und nun seinerseits die Mitnehmerstange
32 so wendet, daß die paarweise angeordneten Mitnehmer 33 und 34 sich so weit gegen die Fadenführerschienen 3 und 4 senken
(Fig. 2 und 4), daß die Mitnehmerwinkel 23 (Fig. 2 und 10) von diesen erfaßt werden können.
Es nimmt dann je ein Mitnehmer diese Schienen nach links, der andere nach rechts mit, wobei
die Verstärkungen B und C (Fig. ia) entstehen.
Damit hierbei die Fadenführerschiene 1, welche erst bei dem Fersenteil D in Tätigkeit zu setzen
ist, noch nicht mit angetrieben wird, sind die Mitnehmer 35 (Fig. 4) drehbar an der Mitnehmerbremse
angebracht (Fig. 2) und werden mit der Hand ausgehoben bzw. gesenkt. Doch kann
dies auch selbsttätig geschehen, wie später angegeben wird. Der linke Hochfersenfadenführer
III steht vor Beginn der Hochfersenarbeit in der punktierten Stellung von Fig. ia, d.h.
außerhalb der Nadelreihe, damit sein Verstärkungsfaden beim Mindern nicht stört. Die
diesen Fadenführer tragende Schiene 3 (Fig. 4) liegt hierbei noch unterhalb eines lotrecht anhebbaren
Anschlagstückes mit Schraube 7, wie Fig. 5 und 6 (Seitenansicht und Querschnitt des sog. Patentes 15) zeigen. Um dieses Anschlagstück
hochzuhalten, trägt die Schiene 3 eine Erhöhung 20 (Fig. 6). Wird nun die Fadenführerschiene
3 durch den bereits erwähnten Mitnehmer 34 nach rechts bewegt, so fällt das Anschlagstück nebst Schraube 7 (Fig. .5) herab
und kommt in die Stellung von Fig. 7, so daß sich nun die Schiene 3 zwischen den Anschlagsehrauben
7 und 12 hin und her bewegt. Der Fadenführer III legt dabei den Weg für die
Verstärkung B zurück (Fig. ia).
Die Fadenführerschiene 4 für den rechtsseitigen Hochfersenteil C (Fig. ia) bewegt sich zwischen
den Anschlagsehrauben 10 und 14 hin und her (Fig. 4 und 11), wobei diese Schiene
frei unter dem festen Anschlagbocke 18 hinweggeht (Fig. 13).
Ist der Längen A bis zum Beginn der Fersenteile D und E fertig, so daß er statt der Gestalt
von Fig. ιa diejenige von Fig. ib erlangen soll,
so wird der Längenfadenführer II nun zur Anfertigung des rechtsseitigen Fersenteiles E be- t
nutzt; er hat somit nur die Fersenteilbreite E zurückzulegen. Zu diesem Zweck ist die bisher
gehobene Anschlagschraube 9 (Fig. 4), welche nun links den Anschlag der Fadenführerschiene' 2
zu bilden hat, zu senken. Die Senkung kann aber nicht durch die Fadenführerschiene 2
selbst erfolgen, weil dann schon bei der Längenarbeit der Anschlag 9 niedei fallen würde, wenn,
wie nötig, sich die Schiene unter dem Anschläge 9 hinwegbewegt. Diese Senkung des Anschlages
mit der Schraube 9 erfolgt daher durch die nun ebenfalls zur Betätigung des Fadenführers I
für den zu erzeugenden linksseitigen Fersenteil D (Fig. ib) benötigte Fadenführerschiene 1.
Gleichzeitig ist der gehobene Anschlag mit der Schraube 5 (Fig. 4 und 5) zu senken, da bei der
Längenarbeit die Schiene 1 unter diesem Anschlage hinwegreichte, ihn also ausgehoben hat,
oder der Fadenführer I noch in der punktierten Stellung von Fig. 1 steht. Zur Einstellung der
Anschläge 5 und 9 trägt die Fadenführerschiene ι eine Erhöhung 21 (Fig. 8), die das verschiebbare
Anschlagstück der Schraube 5 unterstützt, sowie eine Erhöhung 22, die sich unter
den seitlichen Ansatz 24 (Fig. 9) eines verschiebbaren Anschlagstückes 25 des Bockes 17 legt
(Fig. 9, Seitenansicht des Anschlagbockes 17 in Richtung des Pfeiles ζ Fig. 8). Wird die
Fadenführerschiene 1 mit dem Fadenführer I aus der punktierten Stellung von Fig. 1 und 4
nach rechts, in die punktierte Stellung von Fig. ib und 4 bewegt, was mittels Hand geschieht,
so fällt deren Anschlagstück mit Schraube 5 (Fig. 4 und 8) nieder und begrenzt links ihren Weg, während sie rechts an der festen
Anschlagschraube 11 (Fig. 4) anschlägt. Der Fadenführer I legt hierdurch den Weg für den
Fersenteil D (Fig. ib) zurück. Durch diese Rechtsbewegung der Fadenführerschiene 1
wurde aber auch dem Anschlagstück 25 bzw.· seinem Ansatz.24 (Fig. 8 und 9) die Unterstützung
entzogen, so daß sich auch dieses mit der Anschlagschraube 9 für die Fadenführerschiene
2 senkt. Jetzt stößt die Schiene'2 links an die Anschlagschraube 9 und rechts an 13 an,
so daß der Fadenführer. II den. Weg zur Anfertigung des Fersenteiles E zurücklegt (Fig. ib).
Während des Arbeitens der Fersenteile D und E arbeiten die Hochfersenfadenführer III
und IV weiter und verstärken diese Teile D und E (vgl. Fig. ib und ic).
Wie oben schon erwähnt wurde, dienen für den Antrieb der Fadenführerschiene 1 die Mitnehmer
35, die entweder mit der Hand oder selbsttätig aus- und eingelegt werden können.
Zur selbsttätigen Schaltung kann eine Vorrichtung dienen, die ebenso eingerichtet ist, als die
für die selbsttätige Einrüekung der Mitnehmer 33 und 34 (vgl. Fig. 3). Dabei besteht die Stange,
welche die Mitnehmer trägt, nicht aus dem Ganzen, sondern ist zwischen Mitnehmer 34 und 35
(Fig. 4) drehbar gekuppelt.
Sind die Fersenteile D und E vollendet (Fig. ic), so stellen sich die Anschläge selbsttätig
wieder für die Anfertigung eines neuen Längens ein. Hierzu werden die beiden Stufenkeile
rechts und links der Maschine durch die Hand zum Sinken gebracht, wobei die sog.
Patente durch Federwirkung nach außen gezogen werden. Auf der linken Seite der Maschine
(Fig. 3) ist eine schiefe Ebene 36 an- · gebracht, die unter eine Leiste 37 (vgl. auch
Fig. 5) greift und die beiden Anschläge 5 und 7 hebt. Es können nun die Fadenführerschienen ι
und 3 in ihre ursprüngliche, am linken Ende punktiert angedeutete Lage zurückgeschoben
werden. Bei Verschiebung der Schiene 1 wird durch die schräge Fläche der Erhöhung 22
(Fig. 8) auch das Anschlagstück 25 mit der Schraube 9 wieder gehoben. Der Hebel 30
(Fig. 2) wird mit der Hand auf die Nase des Hebels 29 (Fig. 3) gelegt und dadurch die Mitnehmerstange
32 so gewendet, daß die Fadenführermitnehmer außer Eingriff kommen. Es bewegt sich jetzt nur die Fadenführerschiene 2,
deren Fadenführer II dann zunächst wieder den Längenteil Ά wie vorher beschrieben erzeugt.
Da bei der Hochfersen- und Fersenarbeit die Bewegung der Fadenführerschienen nur etwa
ein Drittel der Fonturenbreite beträgt, die Mitnehmer aber von der Rößchenschiene aus angetrieben
werden, deren Weg größer als die Fonturenbreite ist, so sind bekanntlich bereits
Einrichtungen vorgeschlagen worden, um die Bremsen nicht ganz durchziehen zu lassen. Im
vorliegenden Falle werden für diesen Zweck die Fadenführermitnehmer nach Vollendung des
erforderlichen Fadenführerlaufes selbsttätig ausgehoben. Hierzu legt sich der Hebel 30 (Fig. 2)
auf eine Daumenscheibe 31. Dieser Hebel 30 steht mit einem Arm in Verbindung, der die
Mitnehmerstange 32 wendet,' auf welcher unmittelbar die Mitnehmer mit ihren Bremsen angebracht
sind und deren Arbeitslage infolgedessen periodisch unterbrochen wird.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:I. Fadenfühlungseinrichtung für Cottonwirkmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks selbsttätiger Inbetriebsetzung der Hochfersenfadenführer sowie selbsttätiger Einstellung der Hochfersen- und Fersenfadenführeranschläge die Fadenführermitnehmer an ein Gestänge angeschlossen sind, welches beim Arbeiten des Längens in Sperrlage gehalten wird, die bei Beginn des Arbeitens der Hochferse von einer Zählvorrichtung (Knaggenkette o. dgl.) aus aufgehoben wird, so daß die Mitnehmer zur Bewegung der Hochfersen- und Fersenfadenführer in Arbeitslage gebracht werden, die zufolge des Hubes des Exzenters (31) periodisch unterbrochen wird, und daß die sog. Patente sowie der eine Fersenbock lotrechtverschiebbare Anschlagstücke tragen, deren Freigabe in die Arbeitsstellung erfolgt, sobald die Fersen- bzw. Hochfersenfadenführer in ihre Arbeitsstellung gelangt sind.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine feststehende schiefe Ebene (36) vorgesehen ist, welche die beiden Anschlagstücke (5 und 7) für die Fersen- und Hochfersenfadenführer hebt, sobald der zur Einstellung der sog. Patente vorgesehene Stufenkeil (38) gesenkt wird und das die Anschlagstücke (5 und 7) tragende Patent sich unter Federwirkung gegen die feststehende schiefe Ebene (36) bewegt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE291040C true DE291040C (de) |
Family
ID=545952
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT291040D Active DE291040C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE291040C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE745170C (de) * | 1939-02-25 | 1944-02-28 | Karl Lieberknecht Fa | Flache Kulierwirkmaschine mit einer Mitnehmervorrichtung fuer die Fadenfuehrerstaebe, die innerhalb des Arbeitsfeldes angeordnet ist |
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- DE DENDAT291040D patent/DE291040C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE745170C (de) * | 1939-02-25 | 1944-02-28 | Karl Lieberknecht Fa | Flache Kulierwirkmaschine mit einer Mitnehmervorrichtung fuer die Fadenfuehrerstaebe, die innerhalb des Arbeitsfeldes angeordnet ist |
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