DE2910185C2 - - Google Patents
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- E05F15/632—Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for horizontally-sliding wings
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- E05Y2900/13—Type of wing
- E05Y2900/132—Doors
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- Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Tür od. dgl. mit einem
motorisch verschiebbaren Blatt, das an einem in
einem Trägerprofil mittels Laufrollen geführten
Laufwagen befestigt ist, wobei abtriebsseitig der Motor
mit einem Zahnrad in einem Zahnstangenprofil des
Trägerprofils kämmt, das Zahnstangenprofil parallel
über der Laufbahn des Laufwagens und dieser zugewandt
verläuft und das Trägerprofil an einem vertikalen
längs verlaufenden Schenkel zwei im Abstand überein
ander angeordnete Schenkel aufweist, wobei der untere
Schenkel die Laufbahn für den Laufwagen abgibt und
auf der Unterseite des oberen Schenkels das Zahn
stangenprofil vorgesehen ist und der Motor und der
Laufwagen mit seinen Laufrollen eine Baueinheit bilden.
Bei einer solchen aus der DE-AS 10 57 756 bekannten
Türkonstruktion ist der relativ voluminös ausge
bildete Motor mit Getriebe unterhalb des Träger
profils angeordnet. Problematisch ist dort die
Befestigung des Türblatts, das entweder mit einem
entsprechenden Ausschnitt für das Motorgehäuse ver
sehen oder seitlich angeschraubt werden muß. Alle
diese Befestigungsmöglichkeiten bedingen einen
relativ großen Platzbedarf oder besonderen Ein
bauaufwand. Bei der bekannten Konstruktion ist
ferner noch das Zahnstangenprofil mit dem dort
eingreifenden Zahnrad gegenüber der Laufbahn des
Laufwagens seitlich versetzt angeordnet, so daß
bei jedem Beschleunigen und Verzögern ein seit
liches Kippmoment auf das Türblatt ausgeübt wird.
Ein Anschlagen an evtl. Führungen oder ein seit
liches Ausschwenken sind damit zwingend verbunden.
Klappergeräsusche sind unvermeidlich.
Bei einer aus der DE-AS 26 43 905 bekannten Tür
ist der Antriebsmotor mit vertikal nach unten
gerichteter Achse im Blatt der Tür angeordnet.
Dies bedingt, daß die konstruktive Ausbildung des
Blatts nach der Motoranordnung ausgerichtet werden
muß. Der Motor benötigt eine aus dem Blatt vor
stehende Abdeckung oder aber es muß das Blatt
besonders ausgebildet werden. Aufbau und Montage
der Tür sind aufwendig und kompliziert und An
passungen an unterschiedliche Einbaubedingungen
sind nur sehr schwer erfüllbar.
Aus dem DE-GM 75 07 122 ist noch ein ein geringes
Einbauvolumen benötigender Beschlag für Schiebe
türen bekannt. Allerdings ist hier kein Antriebs
motor vorgesehen.
In Vermeidung der geschilderten Nachteile liegt
der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Tür der eingangs genannten Art so zu gestalten,
daß bei geringem Einbauaufwand eine einfache An
passung an unterschiedliche Einbaubedingungen
möglich ist, bei platzsparendem Einbau.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor,
daß das Blatt unterhalb der Baueinheit unten am
Laufwagen über Z-förmige Bügel einstellbar be
festigt ist, und daß das Zahnstangenprofil etwa
vertikal über der Laufbahn des Laufwagens ange
ordnet ist.
Durch die vorgeschlagene Anordnung des Zahnstangen
profils vertikal über der Laufbahn des Laufwagens
hat eine Türpendelbewegung nur sehr geringen Einfluß.
Der Verzahnungseingriff bleibt stets optimal wodurch auch
noch eine erhebliche Verschleiß- und Reibungs
minderung erreicht wird. Es wird eine
besonders hohe Laufruhe gewährleistet. Durch die vertikale
Anordnung und durch die Zuwendung der Zähne des Zahnstangenprofils nach
unten hin zur Laufbahn wird eine geringe
Bauhöhe erreicht, da die Laufrollen und das
dazwischen angeordnete Zahnrad nur geringfügig
gegeneinander höhenversetzt sind.
Besonders preisgünstig kann als Zahnstangenprofil
ein mit dem Trägerprofil verbundener Zahnriemen
dienen. Das Trägerprofil muß dann nicht selbst mit
einer Verzahnung versehen werden, sondern es kann
der Zahnriemen mit dem Trägerprofil verklebt,
durch Vulkanisation oder ein sonstiges Verfahren,
fest verbunden werden. Der vorzugsweise aus
Kunststoff oder Gummi bestehende Zahnriemen gewähr
leistet durch seine geräuschdämpfenden Eigen
schaften eine nur geringe Schallabstrahlung und
Schallübertragung vom Zahnrad auf das Trägerprofil
selbst.
Vorteilhaft kann der obere Schenkel im Querschnitt
L-förmig nach unten abgewinkelt sein, wobei die so
gebildete der Laufbahn zugewandte schmale Fläche als
Gegenfläche für eine mit dem Zahnrad verbundene Andruck
rolle dient. Gleichzeitig wird damit eine Aushebesicherung
erreicht und ein Schutz der Verzahnung vor Überlastung
beispielsweise durch falsche Zahnspieleinstellung.
Besonders platzsparend kann ein Bund des Zahnrads
die Andruckrolle abgeben.
Zur Einstellung des Zahnspiels und auch zum Verschleiß
ausgleich kann der Motor mit dem Zahnrad gegen das
Zahnstangenprofil hin schwenkbar am Wagen angeordnet
sein, wobei eine feinfühlige Einstellung beispiels
weise durch eine besondere Stellschraube über ein
Gewinde möglich sein kann.
Ein besonders schmaler platzsparender Aufbau kann
dadurch erreicht werden, daß die Motorachse etwa parallel
zur Laufbahn gerichtet ist. Zweckmäßigerweise ist zwischen
Zahnrad und Motor eine Schneckenradübersetzung vorge
sehen, wobei zur Erzielung der erforderlichen Unter
setzung ein einstufiges Getriebe ausreicht.
Die Energieversorgung des Motors kann sicher über ein
Spiralkabel erfolgen, wobei im Spiralkabel für die
Steuerung zweckmäßigerweise weitere Verbindungen
vorgesehen sind, beispielsweise für Signalleitungen
einer an der Türkante befestigten Stoßkontaktleiste.
Weitere erfindungsgemäße Ausbildungen sind den Unter
ansprüchen zu entnehmen und werden mit ihren Vorteilen
anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbei
spiels
in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert. In
den Figuren zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines in einem Trägerprofil geführten
Laufwagens mit einem daran befestigten
Blatt bei ab
genommener Schiebeführungs
abdeckkappe,
Fig. 2 und 3 Schnitte gemäß den Linien
II-II bzw. III-III in Fig. 1.
Ein langgestrecktes im Querschnitt etwa L-förmiges
Trägerprofil 1 weist an seinem senkrechten Schenkel 2
zwei parallele etwa gleich lange horizontale Schenkel
3 und 4 auf. Der untere Schenkel 4 ist in seinem End
bereich oben gewölbt und bildet so eine Laufbahn 5
für die beiden Laufrollen 6 und 7 eines Laufwagens 8.
Dieser Laufwagen 8 ist auf der Laufbahn 5 verschiebbar
geführt. Er weist ein die beiden Laufrollen 6 und 7
und ein Getriebe 9 tragendes Winkelstück 10 auf, an
dessen unterem Schenkel 11 in einer Nut 12 über Z-förmige
Bügel 13 ein Blatt 14 einer Tür befestigt ist. Durch
Drehen der Z-förmigen Bügel 13 kann das Blatt 14 der
verschiebbaren Tür an ein fest am Trägerprofil 1 oder
auch verschiebbar dort angeordnetes weiteres Blatt 15
angestellt werden, daß ein möglichst geringer Zwischen
raum zwischen den Blättern 14 und 15 besteht.
Das Getriebe 9 ist ein Winkelgetriebe, beispielsweise
ein Schneckengetriebe und es ist an ihm ein Motor 16
befestigt, wobei Getriebe 9 und Motor 16 um eine
Achse 17 schwenkbar am Winkelstück 10 angeordnet
sind.
Parallel zur Achse 17 geht vom Getriebe 9 eine ein
Zahnrad 18 tragende Abtriebswelle 19 aus. Direkt neben
dem Zahnrad 18 ist auf der Abtriebswelle 19 eine Andruck
rolle 20 vorgesehen, die mit einer Gegenfläche 21 des
L-förmig nach unten abgewinkelten Schenkels 3 des
Trägerprofils 1 zusammenwirkt.
Unten am oberen Schenkel 3 ist ein Zahnstangenprofil
22 in Form eines Zahnriemens eingeklebt, wobei die
Verzahnung nach unten gerichtet ist und im Zahnrad 18
kämmt. Die Lage der Gegenfläche 21 und der Durchmesser
der Andruckrolle 20 sind so ausgelegt, daß zwischen den
Verzahnungen des Zahnstangenprofils 22 und dem Zahnrad
18 ein ausreichendes Zahnspiel sichergestellt ist, so
daß keine Vorspannung in der Verzahnung mit dem damit
verbundenen Verschleiß und den Reibungsverlusten ein
treten kann. Durch die nach unten gerichtete Verzahnung
des Zahnstangenprofils 22 kann sich in der Verzahnung
kein Schmutz und Staub absetzen, so daß ein langer
störungsfreier Betrieb bei geringem Verschleiß und ge
ringer Reibung möglich ist.
Am Wagen 8 sind ferner noch Schaltbleche 23 und 23′
vorgesehen, die mit Schaltern 24, 24′ zusammenwirken,
durch die die Endlagen des Laufwagens 8 festgelegt
werden. Zur Einstellung dieser Endschalter 24, 24′
und zur Befestigung der erforderlichen Schalt- und
Steuergeräte sind im Trägerprofil 1 Längsnuten 25
vorgesehen. Solche Längsnuten 25 dienen auch zur Be
festigung von Vorhangschienen, Verkleidungen od. dgl.,
beispielsweise auch der Schiebeführungs-Abdeckkappe 26,
durch die der Laufwagen 8 und die Einbauten des Träger
profils 1 geschützt und abgedeckt sind. Nur unten
bleibt ein Spalt 27 zur Verschiebung des Blatts 14
offen.
Zur Energieversorgung des als Elektromotor ausgebildeten
Motors 16 ist im Trägerprofil 1 eine Führungsstange 28
vorgesehen für ein Spiralkabel 29. Dieses Spiralkabel
29 ist mehradrig, so daß auch Signalleitungen vorgesehen
sind, welche z. B. eine an der Türkante befestigte
Stoßkontaktleiste über den verschiebbaren Laufwagen 8 mit der
stationär im Trägerprofil 1 angeordneten Steuerung
verbindet.
Zur Sicherung der Enden des Zahnstangenprofils 22 sind
Klammern 30 aus Federstahldraht vorgesehen.
Durch die Anordnung des Zahnrads 18 zwischen den Lauf
rollen 6 und 7 kann der Antrieb besonders nieder
und kompakt ausgebildet werden, so daß der Laufwagen
8 oberhalb der Tür od. dgl. wenig störend verkleidet
unterbringbar ist, so daß die Durchgangshöhe kaum
beeinträchtigt wird. Das Blatt 14 kann entsprechend
den Wünschen und Bedürfnissen ohne Bearbeitung zur
besonderen Anpassung einfach befestigt und durch die
Z-förmigen Bügel 13 auch leicht in seiner Lage einge
stellt werden. Durch die Übereinanderanordnung der
Laufbahn 5 und des Zahnstangenprofils 22 sind geringe
Pendelbewegungen des Blatts 14 ohne nachteilige Folgen
für den Antrieb.
Claims (9)
1. Tür od. dgl. mit einem motorisch veschiebbaren Blatt
(14), das an einem in einem Trägerprofil (1)
mittels Laufrollen (6, 7) geführten Laufwagen (8)
befestigt ist, wobei abtriebsseitig der Motor (16)
mit einem Zahnrad (18) in einem Zahnstangenprofil
(22) des Trägerprofils (1) kämmt, das Zahnstangen
profil (22) parallel über der Laufbahn (5) des
Laufwagens (8) und dieser zugewandt verläuft und
das Trägerprofil (1) an einem vertikalen
längs verlaufenden Schenkel (2) zwei im Abstand
übereinander angeordnete Schenkel (3, 4) aufweist,
wobei der untere Schenkel (4) die Laufbahn (5)
für den Laufwagen (8) abgibt und auf der Unter
seite des oberen Schenkels (3) das Zahnstangen
profil (22) vorgesehen ist und der Motor (16)
und der Laufwagen (8) mit seinen Laufrollen (6, 7)
eine Baueinheit bilden, dadurch gekennzeichnet,
daß das Blatt (14) unterhalb der Baueinheit
unten am Laufwagen (8) über Z-förmige Bügel (13)
einstellbar befestigt ist, und daß das Zahnstangen
profil etwa vertikal über der Laufbahn (5) des
Laufwagens (8) angeordnet ist.
2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Zahnstangenprofil (22) ein mit dem Träger
profil (1) verbundener Zahnriemen dient.
3. Tür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zahnriemen mit dem Trägerprofil (1) verklebt
oder durch Vulkanisation verbunden ist.
4. Tür nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Ende des Zahnriemens durch
mindestens eine Klammer (30) gesichert ist.
5. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der untere Schenkel (4) im Bereich seines dem
Schenkel (2) abgewandten Endes die Laufbahn (5)
bildend ballig ausgebildet ist und die Lauf
rollen (6, 7) entsprechend eine konkave Lauf
rille aufweisen.
6. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der obere, das Zahnstangenprofil (22) tragende
Schenkel (3) im Querschnitt L-förmig nach unten
abgewinkelt ist und die so gebildete der Lauf
bahn (5) zugewandte schmale Fläche als Gegen
fläche (21) für eine mit dem Zahnrad (18) ver
bundene Andruckrolle (20) dient.
7. Tür nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Bund des Zahnrads (18) die Andruckrolle
(20) abgibt und daß der Motor (16) mit dem
Zahnrad (18) gegen das Zahnstangenprofil (22)
hin schwenkbar am Laufwagen (8) angeordnet ist.
8. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 7 mit einem
Getriebe zwischen Zahnrad und Motor, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Motorlängsachse etwa parallel
zur Laufbahn (5) des Wagens (8) gerichtet ist.
9. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Energieversorgung und
Steuerung des Motors (16) ein Spiralkabel (29)
vorgesehen ist, und daß im Trägerprofil (1) Längs
nuten (25) vorgesehen sind für Abdeckschienen
Vorhangschienen od. dgl. und für die einstell
bare Befestigung von Schaltern (24, 24′), die
über das Spiralkabel (29) mit dem Motor (16)
verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792910185 DE2910185A1 (de) | 1979-03-15 | 1979-03-15 | Tuer od.dgl. mit einem motorisch verschiebbaren blatt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792910185 DE2910185A1 (de) | 1979-03-15 | 1979-03-15 | Tuer od.dgl. mit einem motorisch verschiebbaren blatt |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2910185A1 DE2910185A1 (de) | 1980-09-25 |
| DE2910185C2 true DE2910185C2 (de) | 1987-09-10 |
Family
ID=6065477
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792910185 Granted DE2910185A1 (de) | 1979-03-15 | 1979-03-15 | Tuer od.dgl. mit einem motorisch verschiebbaren blatt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2910185A1 (de) |
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Legal Events
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