DE290960C - - Google Patents

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DE290960C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/262Chassis; Wheel mountings; Wheels; Axles; Suspensions; Fitting body portions to chassis

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein insbesondere für Spielzeugzwecke geeignetes Rad, bei dem die Speichen in der Felge in der Weise befestigt sind, daß die mit Aussparungen für die Speichen versehenen Ränder der Felge umgebördelt und dadurch die Köpfe der Speichen gegen die Innenseite des Laufkranzes angepreßt sind. Das Neue besteht darin, daß zwecks Erzielung einer größeren
ίο Widerstandsfähigkeit die Umbördelungen als nahezu kreisförmige Ringwulste ausgeführt werden.
Ein solches insbesondere für Spielzeugzwecke geeignetes Rad ist durch die Fig. 2 und 3 der Zeichnung dargestellt, während die Fig. 1 eine Arbeitsstufe des Herstellungsverfahrens erkennen läßt.
Wie aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, besteht das Rad im wesentlichen aus dem Laufkranz a, den Speichen f und der Nabe g, h, i. Die Speichen f sind infolgedessen in der Nabe etwas achsial verschiebbar und tragen an ihrem äußeren Ende die scheibenförmigen Köpfe e, gegen welche die beiderseits nach innen umgebördelten und als Ringwulste ausgebildeten Ränder des Laufkranzes sich anlegen. Die Herstellung dieser Räder wird zweckmäßig in der Weise vorgenommen, daß ein hochkant stehender Blechring a, der zweckmäßig aus einem aufgerollten und in der Stoßkante verlöteten, verschweißten oder sonstwie verbundenen Blechstreifen hergestellt ist, zunächst durch Niederpressen in Hohlgesenke an seinen beiden Rändern mit nach innen verlaufenden, im Querschnitt etwa halbkreisförmigen Bördelungen b versehen wird, welche in bestimmten Abständen Ausnehmungen c zum Einlegen der Speichen tragen und zwischen sich einen Ringschlitz d frei lassen, der, wie aus Fig. ι zu ersehen, so breit ist, daß die Köpfe e der Speichen f, welche in der Nabe g gehalten sind, leicht eingeführt werden können. Die Nabe selbst besteht zweckmäßig aus einer Büchse g und dieselbe beiderseits übergreifenden Stirnscheiben h, welche durch eine gegen ihre Außenseite umgebördelte Hülse i zusammengehalten werden. Nachdem die Speichen eingeführt und der Radstern so eingelegt ist, daß die Ausnehmungen c den Speichen gegenüberliegen, wird die Ringfelge a, b abermals derart zusammengepreßt, daß die Innenränder der Bördelwulste b sich gegen die Innenseite der Speichenköpfe e dicht anpressen und dadurch, daß dieselben zugleich gegen die Innenseite der Lauffelge α drücken, in ihrer Lage sichern. Durch die Anordnung dieser beiden fast vollständig geschlossenen Bördelringe 5 wird die Lauffelge bedeutend versteift und dadurch die Dauerhaftigkeit und Haltbarkeit des Rades wesentlich erhöht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Rad, insbesondere für Spielfahrzeuge, mit gegen die Köpfe der Speichen sich legenden, die Köpfe gegen die Innenseite des Laufkranzes pressenden und am Rand mit Aussparungen für die Speichen versehenen Umbördelungen der Felge, dadurch gekennzeichnet, daß die Umbördelungen als nahezu vollständig kreisförmige Ringwulste ausgebildet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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