DE2908887C2 - Elektromagnetisches Relais mit einem Gehäuse, das ein wannenartiges Bodenteil und ein Deckelteil aufweist - Google Patents

Elektromagnetisches Relais mit einem Gehäuse, das ein wannenartiges Bodenteil und ein Deckelteil aufweist

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DE2908887C2
DE2908887C2 DE2908887A DE2908887A DE2908887C2 DE 2908887 C2 DE2908887 C2 DE 2908887C2 DE 2908887 A DE2908887 A DE 2908887A DE 2908887 A DE2908887 A DE 2908887A DE 2908887 C2 DE2908887 C2 DE 2908887C2
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Relais mit einem Gehäuse, das ein wannenartiges Bodenteil und ein Deckelteil aufweist, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein elektromagnetisches Relais der genannten Art ist aus der DE-AS 25 56 610 bekannt. Das Bodenteil des Gehäuses dieses bekannten Relais weist einen als Kontaktstiftträger dienenden einstückigen Rahmen auf, der mit dem an ihn angeformten eigentlichen Bodenteil abgedichtet ist. Das Bodenteil ist an seiner Oberfläche wannenartig zur Aufnahme einer Relaiswicklung geöffnet
Aus der US-PS 32 05 408 gehen Komponenten für
gedruckte Schaltungen hervor, die aus einem Körper bestehen, die seitlich angesetzte Kontaktflansche aufweisen, aus deren "Unterseiten Kontakte hervorstehen. Diese Komponenten dienen insbesondere zum Befestigen von Schaltelementen, die Relais aufweisen.
JO Die Kontaktflansche sind an den quaderförmig ausgebildeten Körper seitlich angesetzt.
Aus dem DE-GM 71 19 960 geht ein steckbares elektrisches Bauelement hervor, das an seinem in die Schaltungsplatte einzusteckenden Ende an zwei gegen-
J5 überliegenden Seiten keilförmig abgeschrägt ist. Der keilförmige Fußteil dieses Bauelements läßt sich in einen Schlitz einer mit Leiterzügen versehenen Schaltungsplatte einstecken. Im Bereich der abgeschrägten Seitenkanten sind AnschHßelektroden ent-
•"J langgeführt. Die Verbindung von an den Schmalseiten des Schlitzes endenden Leiterzüge und den den Enden der Leiterzüge gegenüberliegenden Anschlußelektroden wird vorzugsweise durch Löten hergestellt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein
*5 elektromagnetisches Relais der eingangs genannten Art zu schaffen, das bei Montage mit einem Sockel auf einer gedruckten Schaltung nicht weiter über die gedruckte Schaltung vorsteht, als es der Höhe des eigentlichen Relaiskörpers entspricht, und das bei Direktmontage
in auf der gedruckten Schaltung aus dieser auf keiner Seite so weit herausragt, wie es der Höhe des eigentlichen Relaiskörpers entspricht.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen 2 bis 9 hervor.
Durch ein erfindungsgemäßes Relais wird bisher
b" ungenutzter Raum genutzt, so daß die Gesamtgröße weiter verringert ist. Die Erfindung führt zu einem Miniaturrelais, das bei Montage mit einem Sockel auf der gedruckten Schaltung nicht höher als der eigentliche Relaiskörper ist und das bei Direktmontage niedriger
M als der Relaiskörper ist. Außerdem läßt sich ein erfindungsgemaßes Relais leicht und einfach auf einer gedruckten Schaltungskarte montieren.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren
näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung,
F i g. 2 eine weitere Seitenansicht des in F i g. 1 gezeigten Relais,
Fig.3 einen Querschnitt des Relais nach Fig.2 zur Darstellung der Kontaktanordnung und des unteren Gehäuseteils,
F i g. 4 eine perspektivische Darstellung der Unterseite des Relais nach F i g. 1,
F i g. 5 eine perspektivische Darstellung der Unterseite eines weiteren Ausführungsbeispiels des Relais,
F i g. 6 einen Querschnitt des Relais nach F i g. 5,
F i g. 7 eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Relaisgehäuses,
F i g. 8 eine perspektivische Darstellung eines Sockelrahmens zur Befestigung des Relais,
F i g. 9 den Querschnitt des Relais mit zugehörigem Sockelrahmen und
F i g. 10 und 11 Querschnitte des Relais, das direkt auf einer Schaitungskane montiert ist
Im folgenden werden nun Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der f i g. 1 bis 11 beschrieben. In den Fi g. 1 bis 4 sind ein Re'üskern 1, eine Relaiswicklung 2 auf einem Wicklungsfager 3 und ein rechtwinklig gebogenes Joch 4 '!abstellt Ein Ende la des in die Kernöffnung 3a des Wicklungsträgers 3 eingesetzten Kerns 1 ist am Vertikalen Abschnitt 4a des Jochs 4 befestigt, so daß das Joch 4, der Wicklungsträger 3 und der Kern 1 einen einstückigen Elektromagnetblock A *> bilden. Der horizontale Abschnitt 46 des Jochs 4 verläuft parallel zum Kern 1 und ist mit seinem vom vertikalen Abschnitt 4a fernen Ende entsprechend dem anderen Ende 16 des Kerns 1 angeordnet. Ferner sind Isolierstoffleisten 5 und 6 vorzugsweise aus einem i> Kunstharzmaterial vorgesehen, an denen Wicklungskontaktstifte 7 und 8, Umschaltekontaktstifte 9 und 10, Ruhekontaktstifte 11 und 12 und Arbeitskontaktstifte 13 und 14 angeordnet sind. Diese Kontaktstifte sind parallel zueinander eingegossen, so daß sich einstückige ■»" Kontaktblöcke ßund Cergeben. Diese Kontaktblöcke ßund Csind auf den beiden Seiten des Relaisblocks A angeordnet, so daß die Wicklungskontaktstifte 7 und 8, die Umschaltekontaktstifte 9 und 10, die Ruhekontaktstifte 11 und 12 und die Arbeitskontaktstifte 13 und 14 ■»'' jeweils einander gegenüberliegend angeordnet sind. Die oberen Enden der Wicklungskontaktstifte 7 und 8 sind mit den Wicklungsenden der Relaiswicklung 2 verbunden. Die Kontaktblöcke B und C sind auf den beiden Seiten des Relaisblocks A befestigt. Zur Befestigung der ■" Kontaktblöcke ßund Csind Längsschlitze 5a und 6a in den inneren oberen Endabschnitten der Isolierstoffleisten 5 und 6 sowie Zungen 5c und 6c mit an ihrer Unterseite vorgssehenen Vorsprüngen 56 und 66 vorgesehen, die über dem jeweiligen mittleren Ab- ·"· schnitt der Schlitze 5a und 6a angeordnet sind. Das Joch 4 ist mit Öffnungen 4d und 4e nahe den Seitenkanten seines horizontalen Abschnitts 46 versehen. Werden die Seitenkanten des horizontalen Abschnitts 46des Jochs 4 in die Schlitze 5a und 6a der Isolierstoffleisten 5 und 6 w eingesetzt und die Innenflächen der Enden der Isolierstoffleisten 5 und 6 mit den Seitenkanten der Stirnflansche 36 und 3c des Wicklungsträgers 3 zusammengebracht, so rasten die Vorsprünge 56 und 66 der Zungen 5c und 6c in die öffnungen 4d und 4e des »5 horizontalen Abschnitts 46 des Jochs 4 ein (Fig. 3). Wenn die Kontaktblöcke B und C am Relaisblock A befestigt sind (Fig.3), so sind die Isolierstoffleisten 5 und 6 in größtmöglicher Nähe zur Relaiswicklung 2 im Raum über der Ebene angeordnet, in der die Längsachse der Wicklung 2 verläuft Dabei ragen die Kontaktstifte 7, 9, 11, 13 und 8, 10, 12, 14 nach unten aus den Isolierstoffleisten 5 und 6 heraus und sind mit Abstand zur Relaiswicldung 2 und zu den Stirnflanschen 3Zj und 3c des Wicklungsträgers 3 angeordnet Die Kontaktstifte 7, 9, 11, 13 und 8, 10, 12, 14 sind also im Raum zwischen dem unteren Teil der Isolierstoffleisten 5, 6 und der Relaiswicklung 2 sowie der Stirnflansche 3b und 3c angeordnet Die Relaiswicklung 2 hat einen kreisrunden Wicklungsquerschnitt, und der untere Abschnitt der Stirnflansche 3b und 3c ist halbkreisförmig (nicht dargestellt) oder trapezförmig entsprechend der Kontur der Relaiswicklung 2 ausgeführt. Dadurch wird der vorstehend genannte Raum maximal gehalten.
Es ist ferner ein Relaisanker 17 vorgesehen, der rechtwinklig gebogen ist. Er ist an dem vom vertikalen Abschnitt 4a fernen Ende des Jochs 4 an dessen Kante gelagert.
Der Relaisanker 17 ist so angeordnet, daß sein vertikaler Abschnitt 17a dem Ende \b des Kerns 1 gegenüberliegt. Das von diesem Abschnitt 17a ferne Ende des horizontalen Abschnitts des Relaisankers 17 ist mii. einem Betätigungselement 18 verbunden, derart, daß bei Anziehung des vertikalen Abschnitts 17a an das Kernende \b Seitenkanten des Betätigungselements 18 die beweglichen Kontaktelemente gleichzeitig nach oben in Kontakt mit den Arbeitskontakten bringen. Wird der Elektromagnetblock A ausgeschaltet, so wird der Relaisanker 17 durch die Rückführungskraft der beweglichen Kontaktelemente in seine Ruhelage zurückgebracht, so daß die beweglichen Kontaktelemente wieder an Ruhekontakten anliegen.
Wie bereits ausgefühzt, sind der Elektromagnetblock A, die Kontaktblöcke Sund Cund der Relaisanker 17 miteinander verbunden und bilden insgesamt eine einheitliche Kontaktanordnung D.
Die Kontaktanordnung D befindet sich in einem Raum, der durch die Deckfläche, die Seitenwände und deti Boden eines Gehäuses E gebildet ist, weiches das Miniaturrelais vervollständigt. Das Gehäuse £hat einen Bodenteil 20 mit einem Boden und Seitenwandteilen sowie einen Deckteil 21 mit zweiten Seitenwandteilen und der Deckfläche. Der Deckteil 21 wird auf den Bodenteil 20 aufgesetzt. Die Deckfläche 21 kann undurchsichtig sein, jedoch besteht sie vorzugsweise aus einem transparenten Material, so daß von außen eine Oberprüfung des Betriebszustandes der Relaiskontakte möglich ist. Rastverbindungen 5/ und 6/ sind an den Außenseiten der isolierstoffleisten 5 und 6 der Konlaktblöcke B und C vorgesehen und rasten in Aussparungen 20a an den einander gegenüberliegenden Innenseiten des Bodenteils 20 ein. Dadurch wird die Gesamtanordnung im Bodenteil 20 festgehalten. Gemäß der Erfindung hat der Bodenteil 20 Randflansche 206 an seinen Innenseiten, auf denen die Unterkanten der Isolierstoffleistin 5 und 6 aufliegen, wenn die Kontaktanordnung D in das Gehäuse E eingesetzt ist. Zwischen den Randflanschen 206 ist ein trapezförmiger Raum 20c gebildet, der die unteren Hälften der Stirnflansche 3b des Wicklungsträgers 3 und die Relaiswicklung 2 aufnimmt. Auf diese Weise ist die Innenseite des Bodenteils 20 der Außenkontur der Kontaktanordnung D so angepaßt, daß kein ungenützter Raum entsteht und der Raumbedarf für die Kontaktanordnung D minimal ist. Die Außenseite des Bodens des Bodenteils 20 ist gleichfalls mit Randflanschen 206 versehen und hat wie
die Innenseite die Form eines umgekehrten Trapezes 20c. Sie ist also durch erste ebene Unterseiten 20t/und eine abstützende Wanne 2Oe gebildet, die mit den Unterseiten 2Od verbunden ist. Die Bodenfläche der Wanne 2Oe bildet eine zweite ebene Unterseite 20/! An den Randflanschcn 206 sind Bohrungen 20g und 20/) zur Durchführung der Kontaktstifte vorgesehen, die an den ersten ebenen Unterseiten 20d des Bodenteils 20 herausgeführt sind. Ist die Kontaktanordnung D in den Bodenteil 20 eingesetzt, so sind die Kontaktstifte 7, 9, 11, 13 und 8,10,12,14 der Kontaktblöcke Sund Cdurch die Bohrungen 20^und 20Λ nach außen geführt.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß die Kontaktstifte 7, 9, 11, 13 und 8, 10, 12, 14 parallel zueinander in Bereichen 20/ liegen, die teilweise durch die ersten ebenen Unterseiten 20d und der Wanne 2Oe des Bodenteils 20 begrenzt sind.
Am Bodenteil 20 sind ferner Längsrippen 20/ an der Außenkante der Machen Unterseite 20a vorgesehen, die in Längsrichtung verlaufende Aufnahmeräume 20k zu den Seiten der Wanne 20e bilden. Durch Ausfüllen der Aufnahmeräume 20k mit einem Kunstharzmaterial werden die Bohrungen 20^· und 20Λ von außen her abgedichtet.
In Fig. 5 und 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei dem zwei Kontaktanordnungen D und D' in einem einzigen Bodenteil 201 angeordnet sind. Hier sind zwei abstützende Wannen 201a und 2016 für die beiden Kontaktanordnungen D und D'vorgesehen,so daß die Kontaktstifte 7,9, 11,13 und 8, 10, 12, 14 der Kontaktanordnung D und die Kontaktstifte "/', 9', W, 13' und 8', 10', 12', 14' der Kontaktanordnung D' parallel zueinander jeweils an den Seiten einer Wanne 201 a bzw. 201 b liegen.
Entsprechend den einschlägigen Bauvorschriften müssen die einander benachbarten Kontaktstiftgrup-ηΐ*π be!£nie!swe!5e die Kontaktstift^ S !Θ !2 14 lind die Kontaktstifte 7', 9', ·■', 13' einen vorbestimmten Mindestabstand zueinander haben. Desnalb ist ein Raum Szwischen dem Kontaktblock Cder Kontaktan-Ordnung D und dem Kontaktblock B' der Kontaktanordnung C gemäß F i g. 6 vorgesehen. Dieser Raum 5 kann beispielsweise zur Unterbringung einer Anzeigevorrichtung wie z. B. Leichtdioden (nicht dargestellt) genutzt werden, wodurch eine Anzeige des Betriebszu-Standes der Kontaktanordnungen D und D'möglich ist. In diesem Fall ist die Abdeckung des Gehäuses E' aus einem transparenten Material hergestellt.
Die Erfindung kann in gleicher Weise auch mit drei oder mehr Kontaktanordnungen in einem gemeinsamen Gehäuse verwirklicht werden.
Eine andere Konstruktionsmöglichkeit des Bodenteils zeigt F i g. 7. Bei diesem Ausführungsbeispiel bildet der Bodenteil 202 nur den Boden des Gehäuses zur Aufnahme des unter den Unterseiten der Isolierstoffleisten 5 und 6 liegenden Teils der Kontaktanordnung D. Der übrige Gehäuseteil gehört dann zum Deckteil 211, der somit die Seitenflächen und die Deckfläche bildet. Die unteren Enden der Isolierstoffkörper 5 und 6 der Kontaktanordnung D liegen auf den Randflanschen 202a des Bodenteils 202 auf. Die Innenseite des Deckteils 211 ist mit Aussparungen 211a versehen, in die die Rastverbindungen 5/ und 6/ an den Seiten der Isolierstoffleisten 5 und 6 einrasten.
Anstelle der Rippen 20/ (Fig.3) der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele kann auch unabhängig davon, ob nur eine Kontaktanordnung oder mehrere Kontaktanordnungen im Gehäuse E" vorgesehen sind, die Seitenwand des Deckteils des Gehäuses E" nach unten verbreitert sein, um die Aufnahmeräume 20/r'zusammen mit den Seiten der Wanne 20t zu bilden, wie aus Fig. 6 hervorgeht. In diese Aufnahmeräume kann dann ein Kunstharzmaterial zur Abdichtung eingefüllt werden, wie es in Verbindung mit den Aufnahmeräumeri 20Ar bereits beschrieben wurde.
Als weitere Konstruktionsmöglichkeit, die nicht besonders dargestellt ist, kann in jeder Längsseite des
ίο Bodenteils 20 eine Öffnung vorgesehen sein, die durch die Seiteiiwände des Deckteils 21 verschlossen wird.
Ferner kann die Wanne 2Oe im Boden des Bodenteils 20 eine rechteckförmige oder halbkreisförmige Kontur anstelle der umgekehrten Trapezkontur haben.
Das vorstehend beschriebene Miniaturrelais nach der Erfindung kann auch mit einem Sockelrahmen 22 versehen sein, der eine zentrale Öffnung 22a sowie auf seinen beiden Längsseiten Kontaktstiftaufnahmen 23 uiiu 24 iiäi, Wk äüS F i g. S lief vuigclii. Wild «Jas Relais gemäß F i g. 9 auf diesen Sockelrahmen 22 aufgesetzt, so liegt die Wanne 2Oe in der Öffnung 22a, und die Kontaktstifte 7, 9, 11, 13 und 8, 10, 12, 14 sind in die Kontaktstiftaufnahmen 23 und 24 eingesetzt. Dadurch liegen die flachen Unterseiten 2Oddes Bodenteils 20 auf 2j der Oberfläche des Sockelrahmens 22 auf. Wird die Höhe t des Sockelrahmens 22 etwa gleich dem Vertikalabstand zwischen den ersten Bodenflächen 20d und der Leiten Bodenfläche 20f gemacht, so ist es möglich, die Gesamthöhe Tdes Relais von der zweiten jo Bodenfläche 20/zur Deckfläche gleich der Montagehöhe zu machen, ohn·.: diese durch den zusätzlichen Sockelrahmens 22 zu vergrößern.
An der oberen Fläche des Sockelrahmens 22 sind elastische Arme 30 vorgesehen, die in horizontaler ji Richtung einen Vorsprung haben. Das Relais wird gegen die Federkraft der Arme in den Sockelrahmen 22 eingeschoben, wobei die Rasterverbindungen 30a dann zur Halterung in das Relais einrasten.
Fig. 10 zeigt eine weitere Möglichkeit der Montage
-to des Relais direkt auf der gedruckten Schaltungsplatte p.
In diesem Fall ist die Platte ρ mit einer Öffnung p\ versehen, in welche die Wanne 2Oe paßt. Ferner sind mehrere Bohrungen zur Aufnahme der Kontaktstifte
längs der beiden Seiten der Öffnung p\ vorgesehen. Die
υ Wanne 2Oe ist so in die Öffnung p\ eingesetzt, daß die ersten flachen Unterseiten 2Od auf der Oberfläche der Platte ρ längs der Seiten der Öffnung p\ aufliegen. Somit entspricht die Montagehöhe ausgehend von der Oberfläche der Platte ρ nur etwa der Hälfte der
ίο Bauhöhe des Relais.
Das Relais kann auch so montiert werden, daß die unterste Bodenfläche 20/ auf der Schaltungsplatte ρ aufliegt, wie es in F i g. 11 gezeigt ist. In diesem Fall wird der beschriebene Vorteil geringer Montagehöhe wie bei den Halterungen herkömmlicher Relais nicht erreicht. Die ersten flachen Unterseiten 20, von denen die Kontaktstifte ausgehen, sind jedoch über der Platte ρ mit Abstand angeordnet, wodurch sich der Vorteil ergibt, daß kein Lötmittel zwischen Schaltungsplatte ρ und der Relaisunterseite hindurchtreten und Lötwärme nicht auf die inneren Teile des Relais einwirken kann. Bei dieser Montageart sind die Kontaktstifte natürlich nach unten verlängert.
Beim Zusammenbau des Relais nach der Erfindung werden zunächst der Elektromagnetblock A und die Kontaktblöcke Bund Chergestellt Danach werden die drei Blöcke sowie der Relaisanker 17 durch einfaches Zusammendrücken miteinander verbunden, so daß die
dann erhaltene einheitliche Anordnung in das Gehäuse feingesetzt werden kann. Auf diese Weise ergibt sich ein sehr einfacher Zusammenbau, und es können Blöcke der beschriebenen Art gemeinsam für Relais unterschiedlicher Abmessungen und Leistung verwendet werden, so daß auch ein geringerer Aufwand an bereithaltenden Teilen entsteht. Ferner bleibt bei einer Konstruktion nach der Erfindung kein ungenutzter Raum, was wesentlich zu der Größenverringerung des Relais beiträgt. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß unabhängig von einer Montage des Relais mit Sockel oder direkt auf einer Schaltungsplatte die Montagehöhe wesentlich verringert ist. Insbesondere bei Verwendung des Sockels kann dessen Höhe vollständig vernachlässigt werden, was tatsächlich in der Praxis einen wesentlichen Vorteil darstellt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Elektromagnetisches Relais mit einem Gehäuse, das ein wannenartiges Bodenteil und ein Deckelteil aufweist, mit wenigstens einer in dem Bodenteil liegend angeordneten Relaiswicklung, mit einer oberhalb der Relaiswicklung angeordneten Kontaktanordnung und mit auf wenigstens einer Seite der Relaiswicklung in einer Reihe angeordneten Kontaktstiften, die mit der Kontaktanordnung und der Relaiswickiung elektrisch verbunden und durch das Bodenteil geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der Längswände des Bodenteils (20, 201, 202) einstückig in Randflansche (20b, 202a) einer die Relaiswicklung (2) abstützenden Wanne (2Oe, 201a, 2026;mit trapezförmigem, rechteckigem oder halbkreisförmigem Querschnitt übergehen und daß durch einen Randflansch (206, 202a; der Wanne (2Oe. 201a, 2016; die Reihe von Kontaküjften(7bis 14,7'bis 14') geführt ist
2. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. jede Kontaktanordnung (D. D') auf den Oberseiten von Randflanschen (206, 202a) der ihr zugeordneten Wanne (2Oe, 201a, 2016; mittels isolierstoffleisten abgestützt ist und daß wenigstens eine dieser Isolierstoffleisten (5, 6) eine Reihe der Kontaktstifte (7 bis 14, T bis 14') umschließt.
3. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nächst den Längswänden des Bodenteils (20, 201, 202) verlaufenden Isolierstoffleisten (5, 6) durch lösbare Rastverbindungen (5£ 6/. 20a; nut diesen Längswänden verbunden sind.
4. Relais nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte (7 bis 14, T bis 14') Führungslöcher (20& 20Λ; in dem ihnen zugeordneten Randflansch (206, 202a; durchsetzen, deren untere Enden in Aufnahmeräumen (20Ar, 20ArV für eine Abdichtmasse münden.
5. Relais nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelteil das Bodenteil (201) übergreift und die unteren Enden seiner Seitenwände die Aufnahmeräume (20Ar';begrenzen.
6. Relais nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. jede Relaiswicklung (2) auf einem Wicklungsträger (3) angeordnet ist, der der Querschnittsform der ihm zugeordneten Wanne (2Oe, 201a, 2016; angepaßte, sich an der Wanne (2Oe. 201a, 2016; abstützende Stirnflansche (36,3c; aufweist.
7. Relais nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseiten der Randflansche (206, 202a) an den Längsseiten des Gehäuses auf einem Sockelrahmen (22) aufliegen, dessen Höhe (7;der Höhe der Wanne (2Oe, 201a. 2016;entspricht.
8. Relais nach Anspruch 7. gekennzeichnet durch eine lösbare Rasterverbindung (30a; zwischen dem Sockelrahmen (22) und dem Bodenteil (20, 201, 202).
9. Relais nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Kontaktanordnungen (D. D') in einem einzigen Bodenteil (201) angeordnet sind, wobei eine der Anzahl der Kontaktanordnungen (D, D') entsprechende Anzahl abstützender Wannen (201a. 201W für die Kontaktanordnungen (D. D') vorgesehen ist, so daß die je Kontaktanordnung (D, D') vorgesehenen mehreren Kontaktstifte (7 bis 13,8 bis 14 bzw. T bis 13', 8' bis 14') parallel zueinander jeweils durch die von den Wannen (201a, 2016; abgestützten, auf beiden Längsseiten der Relaiswicklungeu angeordneten Längswänds des Bodenteils (201) geführt sind.
DE2908887A 1978-03-08 1979-03-07 Elektromagnetisches Relais mit einem Gehäuse, das ein wannenartiges Bodenteil und ein Deckelteil aufweist Expired DE2908887C2 (de)

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