DE2907960B2 - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von vereinzeltem, langgestrecktem metallischen Gut - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von vereinzeltem, langgestrecktem metallischen GutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Warmbehandeln von
vereinzeltem, langgestrecktem metallischen Gut, wie Rundstangen, Rohre od. dgl., insbesondere aus Aluminium
oder Magnesium und seinen Legierungen, mittels Heißgas, das bezogen auf die Durchlaufrichtung des
Gutes in einer einzigen Heizzone angewärmt und in einer einzigen Umwälzzone in erzwungene Bewegung
versetzt wird, wobei das Gut während seines Transports in einem Anwärmabschnitt auf die erforderliche
Temperatur angewärmt und anschließend in einem Warmhalteabschnitt auf dieser Temperatur warmgehalten
wird.
Es sind ein Verfahren und eine Vorrichtung dieser Art bekannt (GB-PS 5 49 450), wobei das Heißgas im
Gegenstrom über das zu erwärmende Gut strömt und sich dabei abkühlt Hierbei läßt sich nicht sicherstellen,
daß im warmhalteabschnitt stets die gewünschte Warmhaltetemperatur auf vorgeschriebener Höhe
gehauen uuer auch iiüf erreicht Wim. Dies ist äuci
Voraussetzung zur Erzielung einer gleichmäßigen Qualität des Gutes.
Es sind auch ein Verfahren und eine Vorrichtung bekannt (Zeitschrift »Modern Metals« Sept 1972, Seite
9, Firmenveröffentlichung der Sunbeam Equipment Corporation), wobei das Gut im Anwärmabschnitt in
einer eigenen Anwärmatmosphäre mit eigener Feiz- und Umwälzvorrichtung angewärmt und im Warmhalteabschnitt
in einer eigenen Warmhalteatmosphäre mit eigener Heiz- und Umwälzvorrichtung warmgehalten
wird. Bei diesem bekannten Verfahren und der bekannten Vorrichtung entsteht eine gegenseitige
Beeinflussung der Umwälzzonen. Besonders deshalb lassen sich die gewünschten Qualitätsanforderungen vor
allem hinsichtlich der Gleichmäßigkeit nicht erreichen, is
weil bei der bekannten Vorgehensweise Temperaturschwankungen in den Abschnitten unvermeidbar sind,
die zu Qualitätsschwankungen führen. Dt.von abgesehen
ist das getrennte Heizen und Umwälzen des Heißgases (Heißluft) in den beiden Abschnitten
aufwendig.
Um die Gleichmäßigkeit der Qualität zu erhöhen und gleichzeitig eine größere Variabilität des Temperatur-Zeitverlaufes
zu schaffen, wurde ausgehend von dem oben beschriebenen bekannten Verfahren eine vollstendige
Trennung von Anwärmen und Warmhalten vorgeschlagen (DE-AS 22 56 978), wobei das Gut in
einem Anwärmofen schnell angewärmt und in einem gesonderten Warmhalteofen mit getrennter Transportvorrichtung
unter Drehung um seine Längsachse warmgehalten wird. Dies hat zwar zu einer Verbesserung
der Qualität und zu größerer Flexibilität geführt; jedoch ist der Aufwand wegen Vorsehens gesonderter
öfen mit gesonderten Transportvorrichtungen groß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, die bei größerer Einfachheit der Verfahrensweise bzw. des Vorrichtungsaufbaus eine
höhere Qualität des Endproduktes ermöglicht, die an die mit dem zuletzt genannten Verfahren erzeugbare
Qualität heranreicht
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Verfahren der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung
vorgesehen, daß das Gut in einer für den Anwärm- und den Warmhalteabschnitt gemeinsamen Atmosphäre
von zwangsumgewälztem Heißgas mit geregelter Temperatur angüwärmt und warmgehalten wird, wobei
das Heißgas bezogen auf die Durchlaufrichtung des Gutes in einer einzigen Heizzone angewärmt und in
einer einzigen Umwälzzone in erzwungene Bewegung versetzt wird.
Wichtig ist dabei die Regelung der Heißgas· Temperatur und dabei vor allem derjenige Ort der Durchiaufstrecke
auf welchen die Solltemperatur bezogen und an welchem die Isttemperatur des Heißgases gemessen
wird. Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des Verfahrens nach der Erfindung ist dies die Übergangsstelle
zwischen Anwärm- und Warmhalteabschnitt.
Die Regelung der Heißgastemperatur allein führt bereits zu einem Endprodukt einer hohen Qualität. Um
die Gleichmäßigkeit aber noch zu steigern, wird vorzugsweise an der Übergangsstelle zwischen Anwärm-
und Warmhalteabschnitt auch noch die Guttemperatur gemessen und der Guttransport so lange
unterbrochen, bis das Gut die gewünschte Behandlungstemperatur angenommen he.t. Diese Maßnahme stellt
unter allen Umständen, d. h. auch bei nicht ganz exakter Heißgastemperaturregeiung sicher, daß nur solches Gut
in den Wannhalteabschnitt gelangt, das die gewünschte Behandlungstemperatur angenommen hat So ist es
auch möglich, die vorgegebene Wannhaltezeit, die sich
aus dem Produkt der Anzahl der vorhandenen Gutplätze und der Taktzeit ermitteln läßt, genau
eingehalten werden kann.
Bei langgestrecktem Gut ist es zweckmäßig, wenn quer zur Durchlaufrichtung und in Längsrichtung des
Gutes gesehen mehrere Heiz-, Warmhalte- und diese jeweils paarweise zusammenfassende Regelzonen nebeneinander
vorgesehen werden.
Es ist ferner vorteilhaft, wenn das Gut im Gegenstrom,
d. h. mit zur Heißgasströmung entgegengesetzter Förderrichtung angewärmt und warmgehalten wird,
und zwar vorzugsweise mit der Längserstreckung des Gutes quer zur Förder- und Heißgasströmungsrichtung.
Der Erhöhung der Gleichmäßigkeit der Qualität dient ferner, wenn in an sich bekannter Weise das Gut
während des Anwärmens und Warmhaltens und ggf. während eines nachfolgenden Abkühlvorganges um
seine Längsachse gedreht wird, wie es während des Warmhaltens und Abkühlens an sich bekannt ist
(DE-OS 23 49 765).
Bei einem speziellen Verfahren gemäß der Erfindung kann das Gut nach dem Warmhaltevorgang abgeschert
und auf eine Weiterverarbeitungstemperatur, insbesondere auf Preßtemperatur abgekühlt werden, wie es
beispielsweise zum Herstellen von Leichtmetali-Strangpreßprofilen zweckmäßig ist
Eine Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens unter Verwendung eines Ofens mit
einer einzigen Kammer und einer einzigen Durchlauf-Transportvorrichtung sowie bezogen auf die Durchlaufrichtung
einer einzigen Heizvorrichtung und einer einzigen Umwälzvorrichtung zum Anwärmen und
Warmhalten des Gutes weist erfindungsgemäß eine einzige, die Heißgastemperatur regelnde Temperatur-Regelvorrichtung
mit Isttemperaturmessung der Heißgastemperatur an der Übergangsstelle zwischen Anwärmabschnitt
und Warmhalteabschnitt auf.
Um insbesondere zur Wärmebehandlung langgestreckten Gutes die Gleichmäßigkeit der Qualität über
die Länge zu erhöhen, kann der Ofen in Richtung quer zur Durchlauf richtung mehrere Zonen aufweisen, in
deren jeder je eine Heizvorrichtung und je eine Umwälzvorrichtung sowie je eine Temperaturregelvorrichtung
für das Heißgas vorgesehen sind.
Als Transportvorrichtung in dem einheitlichen Ofen wird vorteilhaft eine den Ofen durchsetzende Hubbalkentransportvorrichtung
zum schrittweisen Transport unter Drehung des Gutes vorgesehen, wie sie an sich bekannt ist (DE-OS 27 12 279).
Vorteilhaft ist zur Messung der Heißgas-Isttemperatur an der Übergangsstelle zwischen Anwärmabschnitt
und Warmhalteabschnitt in der oder jeder Regelzone ein Temperaturfühler vorgesehen, dessen Signale an die
oder jede Temperaturregelvorrichtung abgegeben werden, welche über eine Stellvorrichtung auf die
Heizvorrichtung einwirkt.
Um unter allen Umständen zu gewährleisten, daß nur auf Solltemperatur befindliches Gut in den Warmhalteabschnitt
eintreten kann, ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Vorrichtung nach der Erfindung
vorgesehen, daß zur Messung der Guttemperatur an der Übergangsstelle zwischen Anwärmabschnitt und
Warmhalteabschnitt für die oder jede Regelzone ein Guttemperaturfühler vorgesehen ist, dessen Signale an
eine Steuervorrichtung abgegeben werden, weiche über
eine Schaltvorrichtung den Antrieb der Transportvorrichtung anhält, solange das vor die Übergangsstelle
geförderte Gut nicht die gewünschte Guttemperatur erreicht hat. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann
durch eine Warmschere sowie eine Kühlvorrichtung zum Abkühlen des gescherten Gutes auf eine Weiterverarbeitungstemperatur
erweitert sein.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mit v/eiteren Einzelheiten näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Ofen nach F i g. 1 in größerem Maßstab, der sich aus vier Teilschnitten
nach den Linien I-I, H-II, HI-III und IV-IV in Fig. 1
zusammensetzt und
Fig.3 ein Diagramm, welches die Temperaturverhältnisse
über der Längsabmessung der Vorrichtung nach den F i g. 1 und 2 darstellt
Die in den F i g. 1 und 2 gezeigte Vorrichtung umfaßt einen einheitlichen Ofen mit einer einzigen Kammer 1
und einer einzigen Durchlauf-Transportvorrichtung 2 mit feststehenden Balken mit sägezahnartigen Erhöhungen
3 und Hubbalken 4. Die Hubbalken 4 sind mittels eines hydraulischen Antriebes 5 in horizontaler
Richtung und unabhängig davon mittels elektrischem Antrieb 6 (F i g. 2) in vertikaler Richtung verfahrbar.
Die Kammer 1 ist in vier nebeneinanderliegende Zonen L II, HI und IV unterteilt Jede dieser Zonen hat
einen Anwärmabschnitt der Länge A und einen Warmhalteabschnitt der Länge h (F i g. I). In jeder Zone
ist oberhalb einer die eigentliche Kammer 1 oben abschließenden Trennwand 7 ein Kanal 8 vorgesehen, in
dem die die Ofenatmosphäre bildende Luft umgewälzt und geheizt wird. Zum Umwälzen der Luft dient ein in
F i g. 1 links angeordneter Ventilator 9. Zum Heizen dient eine Anordnung von insgesamt vier Gruppen 10
von elektrisch beheizten Stäben 11, die sich quer durch den Kanal 8 erstrecken (F i g. 2). Am in F i g. 1 rechten
Ende des Kanals 8 wird die so erhitzte und bewegte Heißluft umgelenkt, so daß sie in Richtung des Pfeiles a
im Gegenstrom zur Förderrichtung b der Transportvorrichtung 2 über und unter dem Gut 12 strömt, das in den
Figuren als Rundstangen dargestellt ist Nur zur Veranschaulichung sind in F i g. 1 Rundstangen 12, 12'
unterschiedlichen Durchmessers gezeichnet, die veranschaulichen sollen, daß langgestrecktes Gut von um
über 100% voneinander abweichenden Querschnittsabmessungen
durch den Ofen gefördert werden kann. An der durch die Achse A-A in F i g. 1 bezeichneten
Obergangsstelle zwischen dem Anwärmabschnitt und dem Warmhalteabschnitt ist in der Kammer 1 ein
Thermoelement 13 zur Messung der Heißlufttemperatur angeordnet Die gemessene Isttemperatur Tu wird
über eine Meßleitung 14 einem Vergleichspunkt 15 zugeführt, an welchem die Heißluft-Isstemperatur Tu
mit der einstellbaren Heißluft-Solltemperatur Tu
verglichen wird. Die gebildete Differenz Δ Tl wird einem
Regler 16 zugeführt, der über eine Stellvorrichtung 17
ein Stellsignal abgibt, das die Heizungsvorrichtung in dem Sinne verstellt, daß die Heißlufttemperatur im
Sinne einer Verringerung der Regelabweichung ATi
verringert wird.
Auf der Höhe der Achse A-A ist ferner ein Berührungs-Thermoelement 18 angeordnet, das als
druckluftbetätigbares Spitzenelement ausgebildet ist,
welches an die Gutoberfläche gefahren und während des Transportes des Gutes wieder zurückgezogen
werden kann. Dieses Thermoelement 18 gibt die gemessene Metalltemperatur Tm· über eine Meßleitung
18' an einen Vergleichspunkt 19, dem auch eine vorgebbare Metall-Solltemperatur Tm$ zugeführt wird.
Die Differenz ΔΤμ wird einer Steuervorrichtung 20
zugeführt, die über eine Schaltvorrichtung 21 den Antrieb 5,6 so lange anhält, bis Tm,= Tmsist, mit anderen
Worten die Gutoberfläche die Solltemperatur Tms
erreicht hat. Erst dann wird der Antrieb 5,6 und damit die Transportvorrichtung wieder betätigt. Dies stellt
sicher, daß sich nur Rundstangen mit Solltemperatur im Warmhalteabschnitt befinden, und daß die entsprechende
Warmhaltezeit für jede einzelne Rundstange 12,12' eingehalten werden kann, wobei sich diese Warmhaltezeit
aus dem Produkt einer gewählten Taktzeit für die Hubbaikenschritte multipliziert mit der Anzahl der im
Warmhalteabschnitt befindlichen Rundstangen 12, 12' ergibt.
Zusätzlich zu den genannten Thermoelementen können noch Thermoelemente für eine Kontrollmessung
der Guttemperatur am Gutaustritt bei 22 und am Heißgaseintritt bei 23 vorgesehen sein (beides in F i g. 1
ganz rechts). Die gemessenen Temperaturen werden in bekannter Weise registriert. In gleicher Weise kann
auch die Guteintrittstemperatur mit einem Thermoelement bei 24 am Guteintritt gemessen und registriert
werden.
Mit 25 ist ein Einführrollgang und mit 26 ein Abführrollgang für das Gut bezeichnet, wobei das Gut
jeweils durch eine druckluftbetätigbare Tür 27 in die Kammer 1 ein- bzw. daraus herausgefahren wird
(F ig-2).
F i g. 2 zeigt vor allem die Anordnung von vier Zonen nebeneinander, von denen jede einen Anwärmabschnitt
und einen Warmhalteabschnitt sowie eine eigene Umwälzvorrichtung 9, Heizvorrichtung 10 und Heißgastemperaturregel
vorrichtung 13 bis 17 hat Die Zonen sind in F i g. 2 mit I, H, HI und IV bezeichnet Durch das
Vorsehen dieser Zonen ergibt sich ein sehr exaktes Anwärmen und Warmhalten des Gutes 12 über dessen
ganze Länge, wie besonders F i g. 2 veranschaulicht Der Steuerkreis für die Guttemperatur Tm mit den Komponenten
18 bis 21 zur Beeinflussung des Antriebes 5, 6 kann ebenfalls mehrfach, d.h. je Regelzone einmal
vorgesehen sein. Es ist jedoch auch denkbar, diesen Steuerkreis nur einmal für alle Regelzonen zu
verwenden.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung sei im folgenden anhand des Diagrammes nach F i g. 3
erläutert:
In dem in Fig.3 gezeigten Diagramm sind die Temperaturverläufe über der Ofenlänge dargestellt Mit
Tlo ist die Kurve für die Heißgas-Temperatur bei Nulldurchsatz des Gutes bezeichnet Mit Tumx ist die
Kurve für die Heißgastemperatur bei Maximaldurchsatz des Gutes bezeichnet Mit TMma ist die Kurve für die
Guttemperatur bei Maximaldurchsatz bezeichnet Tu ist die Heißgas-Eintrittstemperatur und 7m, die Gutaustrittstemperatur.
Schräg schraffiert ist ein Bereich für die Heißgastemperatur und etwa vertikal schraffiert ist
ein Bereich für die Guttemperatur. Die Stelle des Obergangs zwischen Anwärmabschnitt /1 und Warmhalteabschnitt
h ist wieder durch eine Achse A-A markiert An dieser Stelle wird die Heißgas-Isttemperatur TLrund
die Gut-Isttemperatur Tiuigeinessen.
Die Temperatur des in Fig.3 gesehen rechts
eingesetzten Gutes hat bei Maximaldurchsatz, d. h. bei
Ausnutzung aller Plätze der Transportvorrichtung 2
einen Verlauf gemäß der Kurve TMmax- Entsprechend
höher verläuft die Kurve Ttmax für die Heißgastemperatur.
Mit zunehmendem Fortschreiten des Gutes in Richtung des Pfeiles b (Gutförderrichtung) nimmt die
Guttemperatur zu, und zwar stärker als die Heißgastemperatur. 1st an der Übergangsstelle A-A noch nicht
die Gutsolltemperatur Tms erreicht, so wird die
Transportvorrichtung 2 auf die beschriebene Weise angehalten, bis die Guttemperatur auf die Solltemperatur
angestiegen ist (so in F i g. 3 dargestellt). Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel handelt es sich um
die Behandlungstemperatur von 585°C. Im Warmhalteabschnitt ändert sich die Temperatur des Gutes nur
noch geringfügig in der Größenordnung von 10° bis zur Austrittstemperatur Tm* Das in Fig.3 gesehen von
links nach rechts in Richtung des Pfeiles λ strömende Heißgas, in der Praxis vorzugsweise Heißluft, hat am
Gutaustritt ganz links die höchste Temperatur Tlc-Ausgehend
von der Heißgas-Isttemperaturmessung an der Übergangsstelle A-A wird die Heizung 10 für das
Heißgas so geregelt, daß an der Stelle A-A das Heißgas
Solltemperatur Tu annimmt. In Richtung nach rechts
fortschreitend nimmt die Temperatur des Heißgases wegen der Wärmeabgabe an das kühl eintretende Gut
zunehmend ab. Die Heißgas-Austrittstemperatur Tu
und die Guteintrittstemperatur TMe kann zu Kontrollzwecken
ebenfalls gemessen und registriert werden.
Mit der beschriebenen Regelung der Heißgastemperatur und der Kontrolle der Guttemperatur mit
eventuell erfolgender Sperrung des Transportes der Übergangsstelle A-A zwischen Anwärmabschnitt und
Warmhalteabschnitt wird erreicht, daß an keiner Stelle des Ofens, zu keiner Zeit und bei keinem Durchsatz
zwischen Nulldurchsatz und maximalem Durchsatz die Guttemperatur die Heißgastemperatur überschreiten
kann.
Ferner wird durch die beschriebenen Maßnahmen sichergestellt, daß die geforderte Warmhaltezeit im
Warmhalteabschnitt, die sich aus dem Produkt der Taktzeit mit den im Warmhalteabschnitt verfügbare
Gutplätzen ermitteln läßt, stets erreicht wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Wärmebehandeln von vereinzeltem, langgestrecktem metalli- s
sehen Gut, wie Runristangen, Rohre od. dgl,
insbesondere aus Aluminium oder Magnesium und seinen Legierungen, mittels Heißgas, das bezogen
auf die Durchlaufrichtung des Gutes in einer einzigen Heizzone angewärmt und in einer einzigen
Umwälzzone in erzwungene Bewegung versetzt wird, wobei das Gut während seines Transportes in
einem Anwärmabschnitt auf die erforderliche Temperatur angewärmt und anschließend in einem
Warmhalteabschnitt auf dieser Temperatur warmgehalten wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Heißgastemperatur an der Übergangsstelle zwischen Anwärm- und Warmhalteabschnitt gemessen
und als Ist-Temperatur für eine Temperaturregelung der Heizung des Heißgases verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Übergangsstelle zwischen Anwärm- und Wannhalteabschnitt die
Guttemperatur gemessen und der Guttransport so lange unterbrochen wird, bis das an der Übergangsstelle
befindliche Gut die gewünschte Behandlungstemperatur hat
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß quer zur Durchlaufrichtung
gesehen mehrere Heiz-, Warmhalte- und diese jeweils paarweise zusammenfassende Regelzonen
nebeneinander vorgesehen werden.
4. Verfahren nach einem -der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut mit seiner
Längserstreckung quer zur Förder- und Heißgas-Strömungsrichtung schrittweise durch den Anwärmabschnitt
und den Warmhalteabschnitt transportiert wird.
5. Verfahren nach einem der Anspiiiche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gut während des Anwärmens und Warmhaltens und ggf. auch
während eines nachfolgenden Abkühlvorganges um seine Längsachse gedreht wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut nach dem
Warmhaltevorgang abgeschert und auf eine Weiterverarbeitungstemperatur, insbesondere auf Preßtemperatur
abgekühlt wird.
7. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 unter Verwendung
eines einheitlichen Ofens mit einer einzigen Kammer und einer einzigen Durchlauf-Transportvorrichtung,
wobei bezogen auf die Durchlaufrichtung eine einzige Heizvorrichtung und, eine einzige Umwälzvorrichtung
für das Heißgas zum Anwärmen und Warmhalten des Gutes vorgesehen sind, gekennzeichnet
durch eine einzige, die Heißgastemperatur regelnde Temperatu;-Regelvorrichtung (16), mit
Isttemperaturmessung der Heißgastemperatur an der Übergangsstelle (A-A) zwischen Anwärmabschnitt
und Warmhalteabschnitt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei welcher der Ofen in Richtung quer zur Durchlaufrichtung
mehrere Zonen aufweist, in deren jeder je eine Heizvorrichtung und je eine Umwälzvorrichtung
vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zone je eine Temperatur-Regelvorrichtung (16) für
das Heißgas zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Transportvorrichtung eine
den Ofen durchsetzende Hubbalkentransportvorrichtung (2) zum schrittweisen Transport unter
Drehung des Gutes (12,12') vorgesehen ist
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9 zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Messung der Heißgas-Isttemperatur in der oder
jeder Regelzone ein Temperaturfühler (13) an der genannten Übergangsstelle (A-A) vorgesehen ist
dessen Signale an die oder jede Temperaturregelvorrichtung (16) abgegeben werden, welche über
eine Stellvorrichtung (17) auf die Heizvorrichtung (10) einwirkt
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis
10 zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet daß zur
Messung der Guttemperatur an der Übergangsstelle (A-A) zwischen Anwärmabschnitt und Warmhalteabschnitt
in der oder jeder Regelzone ein Guttemperaturfiihler (13) vorgesehen ist, dessen Signale an
eine Steuervorrichtung (20) abgegeben werden, welche über eine Schaltvorrichtung (21) den Antrieb
(5, 6) der Transportvorrichtung (2) anhält, solange das vor die Übergangsstelle geförderte Gut (12,12')
nicht die gewünschte Guttemperatur (Tms) hat
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet daß der oder jeder Gut-Temperaturfühler (13) ein Thermo-Spitzenelement ist das
gegen die Gutoberfläche fahrbar und bei einer Transportbewegung davon zurückziehbar ist
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Temperaturfühler
für eine Kontrollmessung der Guttemperatur am Gutaustritt und/oder der Gastemperatur am Heißgaseintritt
vorgesehen sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 13 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ofen eine Warmschere sowie eine Kühlvorrichtung zum
Abkühlen des gescherten Gutes auf eine Weiterverarbeitungstemperatur, insbesondere auf Preßtemperatur,
nachgeschaltet sind.
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