DE2907417C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B19/00—Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
- F16B19/04—Rivets; Spigots or the like fastened by riveting
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/26—Connections in which at least one of the connecting parts has projections which bite into or engage the other connecting part in order to improve the contact
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gegenstand gemäß
dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Aus dem DE-GM 76 25 214 ist ein ähnlicher Gegenstand be
kannt, bei dem eine Erdungslötöse mit Hilfe eines Blindniets
auf einer metallischen Unterlage befestigt wird.
Aus der DE-OS 20 56 378 ist weiterhin ein Kondensator
bekannt, bei dem ein Außenanschluß mit einem im Kondensator
inneren befindlichen Anschlußdraht durch eine Nietverbindung
miteinander verbunden werden, wobei am Nietkopf Vorsprünge
ausgebildet sind, die einen guten elektrischen Kontakt mit
dem Anschlußdraht im Inneren des Kondensators beim Stauchen
bewirken.
Dagegen geht der Gegenstand der vorliegenden Erfindung von
einem elektrischen Kontaktsatz aus, der zur Anbringung eines
elektrischen Kontaktteils auf einer Metallplatte mit einem
Loch dient. Der Kontaktsatz weist ein Kontaktteil und ein
Befestigungsteil auf, welches das Kontaktteil an der Platte
befestigen kann. Das Bedienungsteil besitzt einen Kopfbe
reich, einen rohrförmigen Schaftbereich, der sich vom
Kopfbereich aus erstreckt, und einen Dorn oder Nagel mit
einem Kopf, wobei sich der Dorn oder Nagel durch den Schaft
bereich erstreckt. Dabei ist eine solche Anordnung getrof
fen, daß, wenn der Schaftbereich in das Loch in die Platte
eingesetzt ist, bis der Kopfbereich in Anlage
an die Platte gelangt und der Dorn oder Nagel relativ zum
Kopfbereich gezogen wird, der Dorn- oder Nagelkopf den
Schaftbereich an der dem Kopfbereich gegenüberliegenden
Seite der Platte ausweitet und somit bewirkt, daß der
Kontaktsatz an der Platte befestigt wird.
Die oben beschriebenen elektrischen Kontaktsätze werden
insbesondere in der Automobilindustrie verwendet, um
Erdungskontakt für die Fahrzeugkarosserie herzustellen.
Es ist von ausschlaggebender Bedeutung, daß ein guter
elektrischer Kontakt zwischen dem Blech des Fahrzeugs und
dem Kontaktteil ausgebildet wird. Jedoch wird in vielen
Fällen das Loch in der Platte oder dem Blech gemacht,
bevor das Blech lackiert wird; dann bedeckt der Lack die
Innenseite des Lochs und bildet eine Isolierschicht
zwischen dem Blech und dem Kontaktteil.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
guten elektrischen Kontakt zwischen einem Blech oder einer
Platte und einem Kontaktteil herzustellen, selbst wenn
das Loch in dem Blech oder der Platte, an der das Kontakt
teil befestigt ist, übermalt wurde.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Kontaktsatz Zacken oder Zinken aufweist, die beim
Handhaben des Befestigungsteils innerhalb des Lochs in
der Platte sich in das Metall der Platte einbeißen,
so daß ein guter elektrischer Kontakt zwischen dem
Kontaktsatz und der Platte sichergestellt wird.
Bei einer günstigen Ausführungsform der Erfindung, bei
der der Schaftteil sich durch ein Loch in dem Kontakt
teil erstreckt, das so angeordnet ist, daß es zwischen
dem Kopfteil des Befestigungsteils und der Platte einge
schlossen ist, sind die Zacken oder Zinken als sich vom
Kontaktteil erhebende Vorsprünge ausgebildet. Bei einer
anderen günstigen Ausführungsform der Erfindung, bei
der der Kopfbereich und der Schaftbereich des Be
festigungsteils integral mit dem Kontaktteil gebildet
sind, sind die Zacken oder Zinken an einem Ring gebildet,
durch den der Schaftteil hindurchgesteckt wird. Der
Ring kann auch nach innen gerichtete Zacken oder Zinken
besitzen, die so angeordnet sind, daß sie sich in den
Schaftbereich einbeißen, so daß ein guter elektrischer
Kontakt zwischen dem Schaftbereich und dem Ring sicher
gestellt ist.
Erfindungsgemäß ist es möglich, Kontaktteile auf bemalten
oder lackierten Platten und Blechen zu montieren, wobei
ein guter elektrischer Kontakt zwischen dem Kontaktteil
und der Platte oder dem Blech erzeugt wird.
Zwei Beispiele für Ausführungsformen der Erfindung
werden im folgenden in Zusammenhang mit den Figuren
näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Explosionsdarstellung einer ersten
Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch den Kontaktsatz
gemäß der ersten Ausführungsform, nachdem sein
Befestigungsteil betätigt wurde.
Fig. 3 ist eine Explosionsdarstellung einer zweiten
Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 4 ist eine Ansicht der zweiten Ausführungsform
der Erfindung ähnlich Fig. 2.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte erste Ausführungs
form der Erfindung ist ein elektrischer Kontaktsatz 6,
der bei der Montage eines elektrischen Kontaktteils 8
an einer Metallplatte 10 verwendet wird, die ein kreis
förmiges Loch 12 besitzt. Der Kontaktsatz weist das
Kontaktteil 8 und ein Befestigungsteil 14 auf, das
zur Befestigung des Kontaktteils 8 an der Platte 10
betätigt werden kann. Das Befestigungsteil 14 liegt
in Form eines Blindniets vor; es besitzt einen Dorn
oder Nagel 16 mit einem Kopf 18 und einen Niet mit
einem Kopfbereich 20 und einem rohrförmigen Schaftbe
reich 22, der sich vom Kopfbereich 20 erstreckt.
Der Dorn oder Nagel 16 erstreckt sich durch den Schaft
bereich 22, wie in Fig. 1 dargestellt.
Der Kontaktsatz 6 ist so angeordnet, daß, wenn der
Schaftbereich 22 in das Loch 12 in der Platte 10 einge
setzt wird, bis der Kopfbereich 20 in Anlage an die
Platte 10 gelangt und der Dorn oder Nagel 16 relativ
zum Kopfbereich 20 gezogen wird, der Kopf 18 des Nagels
16 eine Ausdehnung des Schaftbereichs 22 an der dem
Kopfbereich 20 gegenüberliegenden Seite der Platte 10
bewirkt (Fig. 2). Die Ausdehnung des Schaftbereichs
22 verursacht, daß der Kontaktsatz 6 an der Platte 10
befestigt wird. Der Nagel 16 kann mittels eines (nicht
dargestellten) Blindniet-Werkzeugs relativ zum Kopfbereich
20 gezogen werden; das Werkzeug hält den Kopfbereich 20
gegen die Platte 10, während es den Nagel 16 zieht.
Wenn der Arbeitsgang des Setzwerkzeugs beendet wird,
bricht der Nagel 16 an einer Sollbruchstelle.
Das Kontaktteil 8 besitzt ein Loch 24, durch das sich
der Schaftbereich 22 erstreckt. Das Kontaktteil 8 ist
daher zwischen dem Kopfbereich 20 und der Platte 10
eingeschlossen. Um den Umfang des Lochs 24 herum befinden
sich drei hochstehende Vorsprünge 26 des Teils 8, die in
das Loch 24 vorragen. Jeder Vorsprung 26 weist einen Zacken
oder Zinken 28 auf, der so gebogen ist, daß er aus der
Ebene des Teils 8 heraussteht. Die Zacken oder Zinken 28
sind so angeordnet, daß sie sich in das Metall der Platte
10 innerhalb des Lochs 12 einbeißen, wenn der Niet 20, 22
gesetzt ist. Das Einbeißen der Zacken 28 in die Platte 10
sichert einen guten elektrischen Kontakt zwischen dem
Kontaktsatz 6 und der Platte 10.
Die zweite Ausführungsform der Erfindung, die in den Fig.
3 und 4 dargestellt wird, ist ein elektrischer Kontakt
satz 36, der zur Montage eines elektrischen Kontaktteils
38 an einer Metallplatte 40 oder einem Blech 40, das ein
kreisförmiges Loch 42 besitzt, verwendet wird. Der Kontakt
satz weist das Kontaktteil 38 und ein Befestigungsteil 44
auf, das zur Befestigung des Kontaktteils 38 an der Platte
40 betätigt werden kann. Das Befestigungsteil 44 weist
einen Dorn oder Nagel 46 mit einem Kopf 48 und einen Niet
bereich auf, der einstückig mit dem Kontaktteil 38 gebildet
ist. Der Nietbereich weist einen Kopfbereich 50 und einen
rohrförmigen Schaftbereich 52 auf, der sich vom Kopfbereich
50 aus erstreckt. Der Dorn oder Nagel 46 erstreckt sich
durch den Schaftbereich 52, wie in Fig. 3 dargestellt.
Der Kontaktsatz 36 ist so angeordnet, daß, wenn der
Schaftbereich 52 in das Loch 42 in der Platte 40 einge
setzt ist, bis der Kopfbereich 50 in Anlage an die
Platte 40 gelangt und der Nagel 46 mittels eines Blind
niet-Setzwerkzeugs gezogen wird, der Schaftbereich 52 an
der dem Kopfbereich 50 gegenüberliegenden Seite der Platte
40 (Fig. 4) gedehnt wird und so den Kontaktsatz 36 an
der Platte 40 befestigt.
Der Kontaktsatz 38 weist ferner einen Ring 53 auf, durch den
der Schaftbereich 52 hindurchgeführt wird. Am Ring 53
sind vier nach außen gerichtete Platten oder Zinken 58 ge
bildet. Der Ring 53 ist so angeordnet, daß, wenn der Niet
bereich 50, 52 gesetzt ist, der Ring 53 in das Loch 42
gepreßt wird und die Zinken 58 innerhalb des Lochs 42 sich
in das Metall der Platte 40 einbeißen. Das Einbeißen der
Zacken 58 in das Blech 40 sichert einen guten elektrischen
Kontakt zwischen dem Blech 40 und dem Ring 53. Am Ring 53
sind ferner vier nach innen gerichtete Zacken 60 gebildet,
die sich in den Schaftbereich 52 einbeißen und so guten
elektrischen Kontakt zwischen dem Ring 53 und dem Kontakt
teil 38 schaffen. Der Ring 53 sichert daher einen guten
elektrischen Kontakt zwischen dem Kontaktteil 38 und der
Platte oder dem Blech 40.
Claims (5)
1. Elektrischer Kontaktsatz zum Montieren eines elektrischen
Kontaktteils an einer Metallplatte, die ein Loch auf
weist, wobei der Kontaktsatz ein Kontaktteil und ein
Befestigungsteil besitzt, welches zur Befestigung des
Kontaktteils an der Platte betätigt werden kann, und
wobei das Befestigungsteil einen Kochbereich, einen
sich vom Kopfbereich erstreckenden rohrförmigen Schaft
bereich und einen Nagel mit einem Kopf aufweist, der
Nagel sich durch den Schaftbereich erstreckt und die
Anordnung so ist, daß, wenn der Schaftbereich in das
Loch in der Platte eingesetzt ist, bis der Kopf in
Anlage an die Platte gelangt und der Nagel relativ
zum Kopfbereich gezogen wird, der Kopf des Nagels eine
Ausdehnung des Schaftbereichs an der dem Kopfbereich
gegenüberliegenden Seite der Platte bewirkt und damit
die Befestigung des Kontaktsatzes an der Platte herbei
führt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kontaktsatz (6, 36) ferner Zacken (28, 58)
aufweist, die so angeordnet sind, daß bei der
Betätigung des Befestigungsteils (16, 20, 22; 46, 50, 52)
sich die Zacken in das Metall der Platte (10, 40) inner
halb des Lochs (12, 42) in der Platte (10, 40) einbeißen,
so daß ein guter elektrischer Kontakt zwischen dem Kontakt
teil und der Platte sichergestellt ist.
2. Kontaktsatz nach Anspruch 1, wobei sich der Schaftbereich
durch ein Loch in dem Kontaktteil erstreckt, das so
angeordnet ist, daß es zwischen dem Kopfbereich des
Befestigungsteils und der Platte eingeschlossen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zacken (28) als von
dem Kontaktteil (8) sich erhebende Vorsprünge ausge
bildet sind.
3. Kontaktsatz nach Anspruch 1, wobei der Kopfbereich und
der Schaftbereich des Befestigungsteils einstückig mit
dem Kontaktteil gebildet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zacken (58) an einem Ring (53) gebildet sind,
durch den der Schaftbereich (52) hindurchgesteckt ist.
4. Kontaktsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ring (53) ferner nach innen gerichtete Zacken (60)
besitzt, die so angeordnet sind, daß sie sich in den
Schaftbereich (52) einbeißen, so daß ein guter elektrischer
Kontakt zwischen dem Schaftbereich (52) und dem Ring
(53) sichergestellt ist.
5. Kontaktteil für einen Kontaktsatz gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Teil (8) ein Loch (24) besitzt und die Zacken (28) als
sich von dem Kontaktteil (8) erhebende Vorsprünge und
um das Loch (24) gebildet sind.
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