DE2906384C2 - Schwert für ein Segelbrett - Google Patents

Schwert für ein Segelbrett

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DE2906384C2
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sword
arm
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bearing pin
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DE2906384A
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Uwe 2300 Kiel Mares
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Env-Vertrieb Europaeischer Neuheiten & Co Kg 6000 Frankfurt De GmbH
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Env-Vertrieb Europaeischer Neuheiten & Co Kg 6000 Frankfurt De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/60Board appendages, e.g. fins, hydrofoils or centre boards
    • B63B32/64Adjustable, e.g. by adding sections, by removing sections or by changing orientation or profile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B41/00Drop keels, e.g. centre boards or side boards ; Collapsible keels, or the like, e.g. telescopically; Longitudinally split hinged keels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B2035/009Wind propelled vessels comprising arrangements, installations or devices specially adapted therefor, other than wind propulsion arrangements, installations, or devices, such as sails, running rigging, or the like, and other than sailboards or the like or related equipment

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Description

Die Erfindung betrifft ein Schwert für ein Segelbrett, das einen Arm aufweist und in einem Schwertkasten schwenkbar gelagert ist.
Ein derartiges Schwert ist aus dem DE-GM 77 00 887 bekannt. Daraus geht ein Schwert mit einem Arm hervor, der derart angeordnet ist, daß das Schwert von dem Benutzer mit dem Fuß bedient werden kann. Eine weitere Funktion besitzt der Arm nicht. Beim Verschwenken dieses Schwertes verändert sich allerdings die Lage des Lateral-Druckpunktes, während die Größe der Lateral-Fläche konstant bleibt.
Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Schwert der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß nicht nur die Lage des Lateral-Druckpunktes veränderbar ist, sondern auch die Größe der Lateral-Fläche, um dadurch die Möglichkeit zu erhalten, die Fahreigenschaften des Segelbrettes an die jeweiligen Verhältnisse anzupassen bzw. zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung bei einem Schwert der eingangs genannten Art vorgesehen, daß das Schwert um den als Radius dienenden Arm schwenkbar angeordnet ist.
Die Drehachse des Schwertes befindet sich somit nicht mehr unmittelbar am Schwert, wie dies beim Gegenstand des Deutschen Gebrauchsmusters 77 00 887 der Fall ist, sondern in einem gewissen Abstand vom Schwert. Das Schwert kann daher um den Arm als Radius gehoben und gesenkt werden. Beim Verschwenken tritt das Schwert in immer stärkerem Maße in den Scliwertkasten im Brett ein, wobei mit der Verschiebung des Lateral-Druckpunktes auch eine Verkleinerung der Lateral-Fläche verbunden ist.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher beschrieben. Dabei zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch einen Teil eines Segelbrettes mit einem erfindungsgemäßen Schwert in der
Stellung »hochgeschwenkt« und
F i g. 2 eine Ansicht wie in F i g. 1 mit einem Schwert in der Stellung »abgesenkt«.
Ein Schwert 1 für ein Segeibrett, von welchem in den Fig. 1 und 2 lediglich ein Teil des Brettes 2 im Schnitt dargestellt ist, weist einen Arm 3 auf, der mittels eines Schwenklagers bzw. seitlich am Arm 2 angeordneter Lagerbolzen 4 am Brett 2 lösbar befestigt ist. Der Arm 3 liegt in der Ebene des Schwertes 1 und ist an dessen der Spitze des Brettes 2 zugewandten Seite angeordnet Er ragt um etwa 90° zur Längsachse des Schwertes 1 von dessen außerhalb des Wassers befindlichen Ende 5 weg und greift in eine Ausnehmung 6, die sich in Fahrtrichtung des Brettes 2 vor dem Schlitz 7 für das Schwert 1 befindet
Die Längsachse des Schwertes 1 liegt unter einem spitzen Winkel zur Längsachse des Brettes 2, wie die beiden Fig. 1 und 2 zeigen. Im maximal angehobenen Zustand gemäß F i g. 1 liegt die hintere Kante 8 des Schwertes 1 am unteren Rand 9 des Schlitzes 7 an. Ein weiteres Anheben des Schwertes 1 ist daher nicht möglich.
Der maximal abgesenkte Zustand des Schwertes 1 ist in Fig.2 dargestellt. Hier liegt der Arm 3 auf einer Querrippe 10 auf, die sich vor dem Schlitz 7 quer zu diesem erstreckt und ihn von der Ausnehmung 6 abtrennt. Die obere Kontur 11 der Querrippe 10 ist eine Kurve, die konform zu dem unteren Rand 12 des Armes 3 bis einschließlich seinem gebogenen Übergangsbereich zu dem Schwert 1 gestaltet ist. Der Arm 3 liegt daher formschlüssig im abgesenkten Zustand des Schwertes 1 auf der Querrippe 10 auf bzw. stützt sich dort großflächig ab.
An dem Arm 3 ist schließlich noch ein Fußhebel 13 vorgesehen, mit dessen Hilfe das Schwert 1 unmittelbar mit dem Fuß verschwenkt werden kann.
Die Ausnehmung 6 im Brett 2 weist eine Ausbuchtung
14 auf, in die der Fußhebel 13 gemäß Fig. 1 eintaucht, wenn sich das Schwert in seiner angehobenen Stellung gemäß Fig. 1 befindet. Die Konturen der Ausnehmung 6 und der Ausbuchtung 14 sind daher an die Form und Gestalt des Armes 3 und seines Fußhebels 13 angepaßt.
Die Form und Gestalt des Fußhebels Ϊ3 ist ferner zweckmäßigerweise so gewählt, daß seine Oberfläche
15 im angehobenen Zustand des Schwertes 1 in der gleichen Ebene liegt wie die Oberfläche 16 des Brettes 2.
Die obere Kante 17 des Schwertes 1 verläuft im angehobenen Zustand des Schwertes 1 gemäß Fig. 1 zweckmäßigerweise parallel zur Oberfläche 16 des Brettes 2. Der Übergang von der oberen Kante 17 in den Fußhebel 13 und die hintere Kante 8 des Schwertes sind so gewählt, daß eine harmonische und ansprechende Linienführung vorliegt.
Die Schwenkachse bzw. die Lagerbolzen 4 des Armes 3 befinden sich nahe bei der unteren Oberfläche 18 des Brettes 2, wie die Fig. 1 und 2 deutlich zeigen. Die Ausnehmung 6 kann im Bereich des Schwenklagers 4 vor der unteren Oberfläche 18 enden oder schlitzförmig bis in diese übergehen.
In den Seitenwänden der Ausnehmung 6 befinden sich in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Führungs- und Haltenuten 19 zur Ausnahme der Lagerbolzen 4. Die Führungs- und Haltenuten 19 sind nach vorne gekrümmt und ermöglichen dadurch das leichte Ein- und Ausbauen des Schwertes 1. Das Schwert 1 ist in der oberen Stellung ganz herausnehmbar, wobei es nach hinten und oben gezogen wird.
Die Drehachse des Schwertarmes 3 muß aber nicht
als Lagerbolzen ausgebildet sein, der Arm 3 kann auch als elastische Zunge auslaufen, die unmittelbar im Brett verankert wird und nur in einer oberen Stellung gegen einen kleinen Widerstand herausgezoger; werden kann. Ein Vergleich der beiden F i g. 1 und 2 zeigt schließlich, daß nicht nur der Abstand der Spitze 20 des Schwertes 1 von der unteren Oberfläche 18 des Brettes 2 bei angehobenem bzw. abgesenktem Schwert 1 unterschiedlich ist, sondern auch die wirksame Lateralfläche und der Lateraldruckpunkt Ld sich je nach
Stellung des Schwertes 1 verändern. Dabei bleibt der Querschnitt des Schlitzes 7 immer nahezu vom Schwert 1 verschlossen und das in Strömungsrichtung liegende Profil des Schwertes 1 verändert sich kaum bzw. bleibt optimal. Auch wird gleichzeitig eine Verlängerung der benetzten Fläche am Schwert in Richtung des Rumpfes erzielt. Dem Benutzer eröffnen sich dadurch interessante Möglichkeiten, die Fahreigenschahen seines Segelbrettes zu beeinflussen bzw. an die besonderen Windverhältnisse anzupassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schwert für ein Segelbrett, das einen Arm aufweist und in einem Schwertkasten schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwert (1) um den als Radius dienenden Arm (3) schwenkbar angeordnet ist.
2. Schwert nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (3) seitlich angeordnete Lagerbolzen (4) aufweist
3. Schwert nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (3) zusätzlich einen Fußhebel (13) aufweist
4. Schwert nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Stütze und Anschlag für den Arm (3) dienende Querrippe (10) im Brett (2) den Schlitz (7) von der Ausnehmung (6) abtrennt.
5. Schwert nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Brett (2) Führungs- und Haltenuten (19) für die Lagerbolzen (4) aufweist.
6. Schwert nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs- und Haltenut (19) nach vorne gekrümmt ist.
25
DE2906384A 1979-02-20 1979-02-20 Schwert für ein Segelbrett Expired DE2906384C2 (de)

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DE2906384A DE2906384C2 (de) 1979-02-20 1979-02-20 Schwert für ein Segelbrett

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DE2906384A1 DE2906384A1 (de) 1980-08-21
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DE2738070A1 (de) * 1977-08-24 1979-03-01 Wolfgang Rehm Segelbrett mit einem brettkoerper

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