DE290045C - - Google Patents
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- heating
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B31/00—Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, other groups
- F01B31/08—Cooling of steam engines; Heating; Heat insulation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um bei der an sich bekannten Verwendung von Heißluft zur Heizung von Dampfzylindem
zu starke Erhitzungen der zu beheizenden Flächen zu vermeiden, wird in das Abzugrohr
(oder auch in das Zufuhrrohr) der Heißluftheizung eine selbsttätig wirkende Absperrvorrichtung
eingebaut, welche bei Erreichung der gewünschten oder der zulässigen Wärme den Querschnitt des Rohres verengt
ίο oder, wenn nötig, auch ganz schließt, so daß
das zur Schmierung des Dampfzylinders verwendete Schmiermittel noch wirksam bleibt.
Eine zur Ausführung einer solchen Regelung der Heizung dienende Vorrichtung kann,
wie die Zeichnung zeigt, beispielsweise aus einer auf einer Achse i sitzenden Drosselklappe
h bestehen, die in einem in die Heißluftleitung α eingebauten Gehäuse k spielt, und
die durch einen oben luftdicht abgeschlossenen, unten offenen Tauchzylinder d mittels
der Schwinge e, des Gegenlenkers f und des auf der Achse i sitzenden Armes g bewegt wird.
Der Tauchzylinder d taucht in an sich bekannter Weise in einen unten geschlossenen,
oben offenen, zur Hälfte mit Quecksilber gefüllten Zylinder c, in den das offene Ende
des Rohres b von unten her eingeführt ist. Das andere (obere) luftdicht geschlossene
Ende dieses Rohres b steckt in der Heißluftleitung α und ist der Einwirkung der in dieser
Leitung herrschenden Wärme ausgesetzt.
Im Ruhezustande, d. h. bei kalter Leitung a,
hat die durch das im Zylinder c befindliche Quecksilber im Rohre b und im Tauchzylinder
d eingeschlossene Luft atmosphärische Spannung, und die Drosselklappe h steht offen.
Strömt durch die Leitung α heiße Luft, so wird sich die im Rohre b eingeschlossene
Luft ausdehnen und den Tauchzylinder anheben, wodurch mittels der Schwinge β und
des Gegenlenkers f, die gleichzeitig die senkrechte, geradlinige Bewegung des Tauchzylinders
d vermitteln, sowie des Armes g die Drosselklappe h bewegt wird. Die Einstellung
der Drosselklappe wird so vorgenommen, daß sie sich bei Annäherung an die zulässige oder
gewünschte Wärme im Rohre α in ihre Schließstellung bewegt.
Man kann noch eine zweite Drosselklappe anordnen, die von der Einrichtung b, c, d
dann in entgegengesetztem Sinne bewegt wird, um die Heizvorrichtung gegen Eindringen zu
kalter Luft zu schützen. Die beiden Drosselklappen können entweder durch geeignete
Gestängeverbindung von einer Vorrichtung b, c, d, oder es kann jede für sich durch eine
besondere Vorrichtung· b, c, d bewegt werden. Endlich kann man die Vorrichtung b, c, d
auch benutzen, um mit ihr einen Schieber oder ein Ventil zu bewegen, welche in die
Leitung α eingebaut sind oder am Ausströmende der Leitung α sitzen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Vorrichtung zur Heizung von Zylindern von Dampfmaschinen durch heiße Luft, dadurch gekennzeichnet, daß die zugeführte Heizluftmenge durch einen von der Heiztemperatur beeinflußten Regler selbsttätig geregelt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE290045C true DE290045C (de) |
Family
ID=545034
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT290045D Active DE290045C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE290045C (de) |
-
0
- DE DENDAT290045D patent/DE290045C/de active Active
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