DE312797C - - Google Patents

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DE312797C
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mercury
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/06Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance
    • F02D11/10Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B77/00Component parts, details or accessories, not otherwise provided for
    • F02B77/08Safety, indicating, or supervising devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/08Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D19/00Controlling engines characterised by their use of non-liquid fuels, pluralities of fuels, or non-fuel substances added to the combustible mixtures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Bei' Verbrennungskraftmaschinen, die mit Wassereinspritzung in die Zylinder arbeiten, muß die Menge dieses eingespritzten Wassers je nach der Temperatur, die im Zylinder herrscht, geregelt werden. Diese Regelung erfolgt meistens durch den Maschinisten von Hand.
Man hat versucht, sie durch selbsttätige Vorrichtungen zu ersetzen, die entweder von einem Regler oder durch die Wärmeausdehnung ίο des Zylinders selbst geregelt werden.
Diese Vorrichtungen haben sich aber nicht bewährt, da einerseits der Regulator sich nicht so einstellen kann, daß tatsächlich die erforderliche Menge Einspritzwasser eingespritzt wird, ander seits . die " Wärmeausdehnungskoeffizienten der verwendeten Metalle nicht groß genug sind, um eine zuverlässige Verstellung der Regelungsvorrichtung zu erzielen.
Diesen Ubelstand behebt die vorliegende Erfindung, der zufolge statt fester Metalle Quecksilber, das einen sehr hohen Wärmekoeffizienten hat, verwendet wird. Sie besteht darin, daß man den heißesten Teil der Zylinder, beispielsweise die Glühhaube einer Glühkopfmaschine, mit einem Quecksilberthermometer verbindet, dessen Quecksilber einen der Temperatur der Glühhaube entsprechenden Stromkreis schließt, der seinerseits einen mit einer Drosselklappe in Verbindung stehenden Magneten erregt. ,
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
α ist das Thermometer mit der Quecksilbersäule b. Diese steht durch die Leitung c mit der Batterie d in Verbindung, die ihrerseits ■ durch die Leitung e und die Kontaktschiene ex μηα die federnden Stromabnehmer e2, e3, e4, e5 mit den Solenoiden f, f, f", f" in Verbindung steht. In das Thermometer α sind Kontaktdrähte h, h', h", V" eingeschmolzen, die ihrerseits ebenfalls mit den Solenoiden f, f, f", f" in Verbindung stehen. In den Solenoiden steckt ein Eisenkern i, der durch den Hebel k auf die Drosselklappe I im Zufuhrrohr m einwirkt. An dem Eisenkern i ist die Stromschiene ex starr befestigt, so daß sie sämtlichen Bewegungen des Eisenkernes folgt.
Die Wirkungsweise ist folgende: Angenommen, die Quecksilbersäule b des Thermometers a steht bei h?, dann schließt das- Quecksilber den Stromkreis b, c, d, e, e3, ev g', f, h!, der Eisenkern i nimmt die in der Figur gezeichnete Stelle ein. . Bei Temperatursteigerung in der Glühhaube steigt auch das Quecksilber im Thermometer. Dadurch wird dann z. B. der Stromkreis b, c, d, e; e4, ev g", f", h" geschlossen. Das Solenoid f" zieht den Eisenkern fan, der •seinerseits durch den Hebel k die Klappe I mehr öffnet, so daß eine größere Wassermenge in die Glühhaube eintreten kann. Sobald der Eisenkern in .das höher angeordnete Solenoid eingezogen wird, werden die vorher eingeschalteten Solenoide durch die nach oben bewegte Stromschiene ex abgeschaltet, um eine sichere Stellung des Eisenkernes i zu gewährleisten. .
Umgekehrt, sinkt die Temperatur' der Glühhaube, so sinkt auch die Temperatur im Thermometer und mit ihr die Quecksilbersäule. Damit werden ihrerseits die entsprechenden Stromkreise unterbrochen, der Eisenkern i geht zurück, die Drosselklappe I wird mehr geschlossen und damit .auch die Wasserzufuhr verringert.
Die Erfindung kann bei allen Arten von Verbrennungskraftmaschinen Anwendung finden. So wird sie sich beispielsweise mit Vorteil dort verwenden lassen, wo ein Überlasten der Maschine oder eine zu große Erwärmung der Maschine vermieden werden soll. Falls beispielsweise das Kühlwasser einer Verbrennungsmaschine ausbleiben oder die Maschine durch Überlastung zu warm werden sollte, so wird ίο die am heißesten Teil der Maschine angebrachte Vorrichtung dazu benutzt, die Menge des zugeführten brennbaren Gemisches zu verringern oder das Kühlwasser stärker anzustellen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Regelung der Einspritzwassermenge für Verbrennungskraftmaschinen insbesondere für Glühkopfmaschinen, unter Verwendung der Temperaturänderungen, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem , der inneren Verbrennung ausgesetzten Teil der Maschine ein Thermometer in Verbindung steht, dessen Quecksilbersäule der Temperatur dieses Teiles entsprechend steigt oder fällt und dementsprechend Stromkreise schließt oder unterbricht, die eine Verstellung der Regelungsvorrichtung bewirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3237861A (en) * 1963-05-28 1966-03-01 Vapor Corp Automatic cooling effect controller

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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