DE3607159C2 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Regler für
eine Temperatur eines Heizkreises gemäß den Oberbegriffen der
nebengeordneten Ansprüche 1, 12 und 13.
Es sind brennstoffbeheizte Wärmequellen in Form von gasbeheizten
Umlaufwasserheizern bekanntgeworden, bei denen der Umlaufwasserheizer
sowohl eine Zentralheizungsanlage wie auch einen
Brauchwasserbereiter speist. Er kann hierzu mittels eines
3-Wegeventils umgeschaltet werden, wobei die Umschaltung
in der Regel durch Öffnen eines Zapfventils ausgelöst wird.
Der in der Zapfleitung entstehende Zapfwasserfluß bewirkt neben
dem Umschalten dieses 3-Wegeventils auch das Umschalten
eines Soll-Wertes im Temperaturregler der Wärmequelle. In der
Regel wird der Soll-Wert auf einen höheren Temperaturwert umgeschaltet,
da in der Regel für die Brauchwasserbereitung eine
erhöhte Leistungsanforderung gegenüber Heizbetrieb notwendig
ist.
Bei diesen Geräten ist es üblich, den Soll-Wert für Heizbetrieb
entweder am Gerät oder über eine Fernbedienung von einem
vom Gerät entfernt liegenden Raum vorzugeben. Weiterhin
ist es möglich, den Soll-Wert für Heizbetrieb über eine außentemperaturabhängige
Steuerung auch gleitend vorzugeben.
In neuerer Zeit hat sich das Problem gestellt, daß der Schornsteinfeger
diese Geräte in mehr oder weniger regelmäßigen Zeitabständen
zu überprüfen hat. Hierbei ist die Messung bei der
Nennleistung im Heizbetrieb durchzuführen.
Diese Leistung ist aber unterschiedlich von der bei Brauchwasserbetrieb
eingestellten Leistung. Soll nun eine solche Messung
durch den Schornsteinfeger zum Beispiel im Sommer bei
hohen Außentemperaturen durchgeführt werden, so ist der Soll-Wert
für Heizbetrieb so zu verstellen, daß diese Messung überhaupt
möglich ist. Anschließend muß der Soll-Wertgeber wieder
korrigiert werden. Nur über den Soll-Wertgeber ist es nämlich
möglich, das Gerät im Heizbetrieb gehen zu lassen. Im Brauchwasserbetrieb
ist wegen der unterschiedlichen Leistung die
vorzunehmende Messung überhaupt nicht möglich.
Bei der Verstellung des Soll-Wertes für den Heizbetrieb ist
es, weist die brennstoffbeheizte Wärmequelle einen stetigen
Temperaturregler auf, nicht sichergestellt, daß der Schornsteinfeger
tatsächlich den Betrieb mit 100% Heizleistung erhält.
Aus der DE-PS 30 37 249 ist es bekannt, einen an einem Regler
wirksamen Soll-Wert aus mehreren einzelnen Soll-Werten zu bilden.
Aus den DE-AS'n 21 03 498 und 21 45 539 sind Geräte bekanntgeworden,
die Funktionsumschalter aufweisen. Beim Gegenstand der DE-AS
21 03 498 handelt es sich um einen Thermostaten mit umstellbarer
Schaltfunktion.
Der vorliegenden Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde,
über einen Handgriff am Gerät, unabhängig von der jeweils herrschenden
Außentemperatur und dem jeweiligen Betriebszustand
des Gerätes, ein Arbeiten der brennstoffbeheizten Wärmequelle
bei Heizungsnennleistung zu erzwingen und wobei die Reglerfunktion
so weit erhalten bleibt, daß das Gerät sich nicht
überhitzen kann.
Die Lösung der Aufgabe liegt in nebengeordneter Art und Weise
in den kennzeichnenden Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche
1, 12 und 13.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche beziehungsweise gegen aus der nachfolgenden
Beschreibung hervor, die ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung anhand der Fig. 1 und 2 der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild einer Heizungsanlage und
Fig. 2 ein Prinzipschaltbild eines stetigen Reglers,
Fig. 3 ein Prinzipschaltbild eines unstetigen Reglers
und
Fig. 4 ist ebenfalls ein Prinzipschaltbild eines stetigen
Reglers.
In allen vier Figuren bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils
die gleichen Einzelheiten.
Die in der Fig. 1 dargestellte Heizungsanlage besteht
aus einem gasbeheizten Umlaufwasserheizer 1, der einen
Wärmetauscher 2 aufweist, der an eine mit einer Umwälzpumpe
3 versehene Rücklaufleitung und an eine mit einem
Vorlauftemperaturfühler 5 versehene Vorlaufleitung 6 angeschlossen
ist und von einem Gasbrenner 7 beheizt wird,
der über eine mit einem Magnetventil 8 versehene Gaszuleitung
9 mit Gas gespeist wird. Der Gasbrenner kann als
atmosphärischer Brenner wie auch als Gebläsebrenner ausgestaltet
werden, statt eines Gasbrenners könnte ebensogut
ein Ölbrenner benutzt werden. Die Vorlaufleitung 6
ist an ein mit einem Stellmotor 10 versehenes 3-Wege-Umschaltventil
11 angeschlossen, dessen einer Auslaß mit
einer Heizkörper-Vorlaufleitung 12 verbunden und dessen
anderer Auslaß mit einem Brauchwasserbereiter 13 über
eine Brauchwasserbereiter-Vorlaufleitung 14 verbunden
ist. Die Heizkörper-Vorlaufleitung 12 ist mit einer Vielzahl
in Serie und/oder parallelliegender Heizkörper 15
verbunden, die rücklaufseitig zusammengefaßt und mit
der Rücklaufleitung 4 verbunden sind. Der Brauchwasserbereiter
13 ist über eine Brauchwasserbereiter-Rücklaufleitung
16 mit einer Einmündungsstelle 17 im Zuge der
Rücklaufleitung 4 verbunden. Die Einmündungsstelle ist
stromauf der Pumpe 3 vorgesehen, die einen Antriebsmotor
18 aufweist, der über eine Stelleitung 19 mit einem
Regler 20 verbunden ist. Auf diesen Regler ist über eine
Leitung 21 ein Istwertgeber in Form des Vorlauftemperaturfühlers
5 aufgeschaltet. Statt eines Vorlauftemperaturfühlers
könnte ebensogut ein Rücklauftemperaturfühler
vorgesehen werden. Das Magnetventil 8 ist als Proportionalventil
ausgestaltet, es wird von dem Elektromagneten
22 angetrieben, wobei der Speisestrom des
Elektromagneten 22 verantwortlich für den Öffnungsgrad
des Ventils 8 ist. Dieses Ventil ist vom Schließzustand
stetig bis zu einem maximalen Öffnungszustand verstellbar.
Der Elektromagnet 22 wird über eine Leitung 23 vom
Regler 20 angesteuert. Auch der Stellmotor 10 ist über
eine Stelleitung 24 mit dem Regler verbunden, der zusätzlich
zwei Sollwertgeber 25 und 26 aufweist. Der Sollwertgeber
25 ist zum Einstellen eines Sollwerts für
Heizbetrieb, der Sollwertgeber 26 für das Einstellen eines
Brauchwasser-Sollwertes vorgesehen. Der Sollwertgeber
25 kann ein Festwert-Sollwertgeber sein, es wäre auch möglich,
für den Heizbetrieb einen gleitenden Sollwert,
beispielsweise in Abhängigkeit von einem Außentemperaturfühler
nach Art einer Heizkurve vorzusehen.
Der Brauchwasserbereiter 13 ist von einer Zapfleitung 27
durchsetzt, in die vorlaufseitig des Brauchwasserbereiters
ein Wasserschalter 28, rücklaufseitig ein Zapfventil
29 eingeschaltet ist. Der Wasserschalter ist über eine
Meßleitung 30 mit dem Regler 20 verbunden. Im oder am
Regler ist ein Sollwert-Umschalter 31 angeordnet, der als
Arbeits- oder Umschaltkontakt ausgebildet ist und mit dem
ein zusätzlicher Sollwert am Geber 32 auf den Regler
schaltbar ist.
Die Funktion des Reglers wird nun anhand der Fig. 2 für
das Ausführungsbeispiel eines stetigen Reglers dargestellt.
Die beiden Sollwerte 25, 26 für Heizbetrieb und
für Brauchwasser werden durch auf Leitungen 33 und 34
anstehende Spannungssignale dargestellt, die beispielsweise
über Potentiometer gewonnen werden. An die Leitungen
33 und 34 ist ein Umschalter 35 angeschlossen,
dessen Kontakt entweder auf den einen oder auf den anderen
Sollwert umlegbar ist und der über eine Wirkverbindung
36 von einer Relaisspule 37 betätigbar ist. Der
Umschalter 35 ist mit seiner Wurzel über eine Leitung 38
mit dem Regler 20 verbunden, der normalerweise als linearer
Verstärker arbeitet. Das schließt nicht aus, daß der
Regler 20 in Anwendung auf atmosphärische Gasbrenner bei
Umlaufwasserheizern Stellgrößen von 0 bis 40% Gasleistung
unterdrückt, im Bereich von 40% bis 100% hingegen
modulierend arbeitet. An den Ausgang des Reglers 20 ist
über die Leitung 23 der Elektromagnet 22 angeschlossen.
Der Vorlauftemperaturfühler 5 ist als NTC-Widerstand ausgebildet
und liegt im Zuge einer Leitung 39, die von positiver
Betriebsspannung 40 an Masse 41 geführt wird. Die
Leitung 39 ist über die Leitung 21 mit dem Regler 20 verbunden.
Der Regler 20 ist mit einem Widerstand 42 beschaltet,
der im Zuge einer Leitung 43 liegt, die mit
einem Arbeitskontakt 44 unterbrechbar ist. Mit dem Widerstand
42 ist der Verstärker des Reglers 20 intern so geschaltet,
daß der Verstärker 20 bei geöffnetem Kontakt 44
lineares Verstärkungsverhalten hat, bei geschlossenem
Kontakt 44 hingegen Schmitt-Trigger-Funktion. Der Kontakt
44 ist Teil des Umschalters 31, genauso wie ein weiterer
Kontakt 45, der im Zuge einer Leitung 46 liegt, und mit
dieser ist ein dritter Kontakt 47 parallel überbrückbar,
der im Zuge einer Spannungszuführung 48 zum Relais 37
liegt, das gleichermaßen einerseits an die Spannungsquelle
40 und zum anderen an Masse 41 angeschlossen ist. Der
Kontakt 47 wird vom Wasserschalter 28 betätigt. Im Ruhezustand
sind die Kontakte 44, 45 und 47 geöffnet. Der Umschalter
31 bildet den sogenannten Schornsteinfeger-Schalter.
Für den Umlaufwasserheizer gemäß Fig. 1 gibt es drei
mögliche Betriebsweisen:
Das Gerät kann in Ruhe sein, es kann im Heizbetrieb oder
im Brauchwasserbetrieb arbeiten. Bei Heizbetrieb arbeitet
der Regler 20 als stetiger Regler, das heißt, als Funktion
der Regelabweichung wird die Gaszufuhr zum Brenner 7 über
das Magnetventil 8/22 stetig variiert. Hierbei ist es
schwierig festzustellen, insbesondere für den Schornsteinfeger,
mit welcher Leistung der Brenner gerade arbeitet.
Die gleiche Problematik gilt bei Brauchwasserbetrieb.
Für den Schornsteinfeger ist es nun erforderlich,
gleichgültig von den gerade herrschenden äußeren Umständen,
wie Außentemperatur, Zustand des Gerätes und vorgegebenen
Sollwerten, das Gerät in einen solchen Zustand zu
bringen, daß über eine bestimmte Zeit, ausreichend zur
Messung, das Gerät die Nennleistung im Heizbetrieb abgibt.
Hierzu betätigt der Schornsteinfeger den Schalter 31, das
heißt, die beiden Kontakte 44 und 45, die unmittelbar am
Gehäuse des Umlaufwasserheizers angeordnet sind. Während
normalerweise nur eine Sollwert-Umschaltung zwischen dem
Heizungs- und Brauchwasser-Sollwert stattfindet, wird
hiermit ein vierter Zustand des Gerätes erzwungen, für
den aus praktischen Gesichtspunkten der gleichermaßen für
die Brauchwasserbereitung notwendige Sollwert herangezogen
wird. Es könnte auch für diesen Zustand ein von den
beiden anderen Sollwerten unabhängiger Sollwert genommen
werden, der dann aber erst gesondert darzustellen wäre.
Durch Betätigen des Schalters 44 wird die Charakteristik
des stetigen Reglers 20 nunmehr geändert, indem dieser
2-Punkt-Verhalten bekommt. Weiterhin wird durch Betätigen
des Kontaktes 45 dem Gerät Brauchwasserbereitung vorgetäuscht,
da das Relais, obwohl gar kein Zapfwasser entnommen
wird und demgemäß der Wasserschalter 28 in Ruhe
und der Kontakt 47 geöffnet ist, über den Kontakt 45 an
Spannung gelegt wird. Das Relais 37 zieht an, der Kontakt
35 wird betätigt und der Brauchwasser-Sollwert auf den
Reglereingang gelegt. Da dem Regler 20 über die Meßleitung
30, die hier auch im Sinne einer Wirkungslinie zu
verstehen ist, kein Zapfsignal zugeführt wird, befindet
sich das 3-Wege-Ventil 11 in Heizbetriebsstellung. Durch
das Fehlen dieses Signals wird gleichzeitig reglerintern
die maximale Erregung des Elektromagneten 22 auf einen
Wert begrenzt, wobei der zugehörige Gasdurchsatz am Ventil
8 dem Gasdurchsatz bei Nennheizleistung entspricht.
Selbstverständlich kann sowohl die Umschaltung des
3-Wege-Ventils 11 wie auch die Begrenzung des Gasdurchsatzes
im Heizbetrieb, etwa durch zusätzliche Drosselorgane,
auch unmittelbar auf hydraulischem oder
pneumatischem Wege durch den Wasserschalter 28 erfolgen.
Falls die Heizungsanlage die erzeugte Wärme vollständig
abnimmt, arbeitet das Heizgerät mit voller Heizleistung.
Falls ein Mißverhältnis zwischen der Wärmeerzeugung und
der Leistungsaufnahme der Heizung besteht, führt das natürlich
zu einem mehr oder weniger häufigen Abschalten
des Reglers, wobei es jedoch das Ziel ist, das Puls-Pausen-
Verhältnis zum Zwecke ungestörter Messung gegen 1 gehen
zu lassen, das heißt, die Messung bei einer Leistung
entsprechend 100% Heizleistung oder Nennheizleistung
durchzuführen.
In Fig. 4 ist ausgehend von der Prinzipschaltung
gemäß Fig. 2 der Arbeitskontakt 44 funktionsmäßig
durch eine Halbleiterdiode ersetzt. Dies hat den Vorteil,
daß der Schornsteinfeger-Schalter nur mit einem Einfachkontakt
bestückt sein muß. Bezüglich der Polarität der
Diode wird vorausgesetzt, daß am Anschluß 40 positive
Betriebsspannung anliegt. Bei entsprechender Polung der
Diode kann auch eine andere Festlegung getroffen werden.
Über die Leitung 43, die in dem Ausführungsbeispiel nach
Fig. 4 den Verbindungspunkt zwischen dem Schaltkontakt
45 und dem Halbleiterschalter 44 mit dem Regler verbindet,
wird bei betätigtem Schalter 45 ein positives
Spannungssignal an den Regler übertragen, bei dessen Vorhandensein
der Regler intern auf 2-Punkt-Verhalten umgeschaltet
wird. Bei nicht betätigtem Schornsteinfeger-Schalter
liegt dieses Signal nicht an, und der Regler
arbeitet als linearer Verstärker.
Nach vorgenommener Messung wird der Schornsteinfeger-Schalter
wieder so betätigt, daß der gezeichnete Ruhezustand
eintritt, womit die Reglercharakteristik wieder auf
Stetigregelbetrieb zurückgeschaltet wird. Die Darstellung
der Änderung des Verstärkers 20 vom normalen Verstärkungsverhalten
zu Schaltverstärkerverhalten könnte auch
so dargestellt werden, daß der Verstärkungsfaktor des
Verstärkers 20 geändert wird. Schließlich könnte man auch
den Verstärker 20 so beschalten, daß er in dem 2-Punkt-Verhalten
als Komparator ausgebildet ist beziehungsweise
zu einem solchen umgeschaltet wird.
An dieser Stelle soll erwähnt werden, daß die maximale
Begrenzung der Stellgröße für Nennleistung bei Heizung
und Nennleistung bei Brauchwasser elektrisch stattfinden
könnte, möglich wären auch das Einschalten einer Drossel
für den niedrigeren Nennwert in den Gasweg oder das Anordnen
eines zusätzlich parallelliegenden Magnetventils.
Möglich wäre auch eine hydraulische Betätigung eines irgendwie
gearteten Drosselglieds im Gasweg, beispielsweise
durch Betätigung des Wasserschalters 28.
Für den Fall, daß der Umlaufwasserheizer von einem unstetigen
Regler beherrscht ist, ist der Regler 20 als
Schmitt-Trigger ausgestaltet. Er kann zusätzlich über
zwei Leitungen 49 und 50 mit einem weiteren Schaltkontakt
51 beschaltet sein, der vom Wasserschalter 28 betätigbar
ist. Ein Schließen des Kontakts 51 (Brauchwasserbetrieb)
bewirkt eine Erhöhung des auf der Leitung 23 anstehenden
Stellgrößensignals zum Öffnen des Magnetventils. Damit
arbeitet das Magnetventil 22 mit drei möglichen
Stellungen - geschlossen, Teilleistung (Heizbetrieb) und
Volleistung (Brauchwasserbetrieb). Die Heizleistung soll
hierbei der Nennheizleistung entsprechen. Die Umschaltung
zwischen Teilleistung und Volleistung könnte ebensogut
auf hydraulischem oder pneumatischem Wege erfolgen, etwa
durch ein zusätzliches Stellglied im Zuge der Gasleitung
9, das ebenso wie der Wasserschalter 28 durch den in der
Zapfleitung entstehenden Zapfwasserfluß betätigt wird. In
diesem Fall könnten der Schalter 51 und die Leitungen 50
und 49 entfallen, und das Magnetventil 22 müßte nur in
den beiden Stellungen Ein und Aus arbeiten.
Wenn das Gerät nicht gerade im Heizbetrieb ist, so bewirkt
das Betätigen des Schornsteinfeger-Schalters 31 einen
Betrieb des Umlaufwasserheizers mit 100% Heizleistung.
Ist das Gerät bereits in Heizbetrieb gewesen, so
wird zwar der Sollwert umgeschaltet, dies wirkt sich aber
im Augenblick auf die Betriebsweise des Gerätes nicht
aus, solange der Brauchwassertemperatur-Sollwert höher
als der Heizungs-Sollwert ist.
Bei dieser Gelegenheit sollte auch einmal erwähnt werden,
daß auch die Anwendung der Erfindung auf einen reinen
Umlaufwasserheizer für Heizbetrieb möglich ist, der einen
externen Brauchwasserspeicher betreiben kann. Dazu wird
ein erster Schaltkontakt des Brauchwasserthermostaten des
externen Speichers dem Schalter 47 parallel geschaltet.
Ein zweiter, nicht dargestellter Kontakt betätigt ein
Stellglied für die hydraulische Umschaltung des Gaswasserheizers
von Heizbetrieb auf Speicherladebetrieb. Beim
Absinken der Speichertemperatur werden beide Kontakte betätigt
mit der Folge, daß der erste Kontakt die Relaisspule
37 an Spannung legt und somit der Brauchwasser-Sollwert
26 über den Umschalter 35 an den Eingang des
Reglers geschaltet wird. Der Regler 20 arbeitet nun als
Vorlauftemperaturregler beziehungsweise als Vorlauftemperaturbegrenzer
für den Speicherladekreis. Sobald sich die
Vorlauftemperatur im Verlauf eines Speicherladevorganges
dem Sollwert 26 nähert, erfolgt aufgrund der stetigen
Arbeitsweise des Reglers eine Anpassung der Brennerleistung
an das sich mit steigender Speichertemperatur verringernde
Wärmeaufnahmevermögen des Speichers.
Unerwünschte Brennerausschaltungen können auf diese Weise
vermieden werden. Ist das Wärmeaufnahmevermögen des
Speichers hingegen ausreichend hoch, so kann der erste
Kontakt des Brauchwasserthermostaten auch dem Kontakt 45
gemäß Fig. 4 statt dem Kontakt 47 parallel geschaltet
werden. In diesem Fall wird über die Leitung 43 eine Modulation
des Brenners verhindert, und die Aufladung des
Speichers erfolgt demgemäß in der kürzestmöglichen Zeit.
Unabhängig hiervon ist generell als Vorteil anzusehen,
daß ein besonderer Vorlaufthermostat zur Begrenzung der
maximalen Vorlauftemperatur im Speicherladebetrieb entfallen
kann.
Eine weitere Anwendung bezieht sich auf den Anschluß eines
Frostschutzthermostaten, wie er etwa von einer Gerätenorm
gefordert sein kann und dessen Aufgabe es
beispielsweise sein könnte, den Umlaufwasserheizer vor
dem Einfrieren zu schützen. Befindet sich das Heizgerät
an einem frostgefährdeten beziehungsweise an einem nur
unzureichend gegen Kälte geschützten Aufstellungsort, so
kann unter Umständen auch bei normalem Heizbetrieb die
Gefahr des Einfrierens bestehen, nämlich dann, wenn infolge
einer Sollwert-Umschaltung eine längere Brennerbetriebspause
eintritt, so etwa nach einer Umschaltung von
normalem Tagheizbetrieb auf nächtlichen Absenkbetrieb.
Die gleiche Gefahr kann bei längerer Abwesenheit des Anlagenbenutzers
mit entsprechend niedrig eingestelltem
Sollwert bestehen.
Zur Vermeidung dieser Gefahr wird der Kontakt des Frostschutzthermostaten
entweder dem Schaltkontakt 45 oder dem
Kontakt 47 oder einer bereits vorhandenen Parallelschaltung
mehrerer Kontakte elektrisch parallel geschaltet.
Selbstverständlich muß der Frostschutzthermostat in der
Nähe des zu schützenden Gegenstandes angebracht sein, zum
Beispiel am Vorlaufrohr des Umlaufwasserheizers. Entsprechend
der in den Fig. 2 und 4 dargestellten
Ausführungsbeispiele muß der Kontakt mit fallender Temperatur
schließen. Sein Schließen führt in der bereits dargestellten
Weise zum Einschalten des Sollwertes 26 und
damit zum Inbetriebgehen des Brenners. Da sich das Gerät,
bezogen auf die elektrischen Ansteuersignale des Reglers
20, in Brauchwasserbetrieb, hydraulisch jedoch in Heizbetrieb
befindet, ist diese Funktion unabhängig von der
Einstellung des Heizungs-Sollwertes beziehungsweise der
Einstellung eines eventuellen vorgeschalteten Heizungsreglers.
Bei Kombi-Wasserheizern ist damit die Funktion
des Frostschutzthermostaten auch dann gewährleistet, wenn
der Heizungsschalter ausgeschaltet ist.
Bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 2, 3 und
4 ist vorgesehen, daß die Kontakte 45 und 47 als Arbeitskontakte
arbeiten. Aus diesem Grunde können die Kontakte
elektrisch parallelliegen. Zur Erzielung der
gleichen Funktion ist es aber möglich, die Kontakte in
Serie zu schalten, nur müssen sie dann als Ruhekontakte
geschaltet sein, und die Funktion des Relais 37 muß
negiert werden.
Es ist möglich, in der tatsächlichen Ausführung der
Schaltungen nach Fig. 2, 3 und 4 statt des
Relais 37 und des Umschaltkontakts 35 elektronische
Lösungen, beispielsweise Diodennetzwerke zu verwenden.
Claims (13)
1. Regler für eine Temperatur eines Heizkreises,
enthaltend eine brennstoffbeheizte Wärmequelle
und wenigstens einen Verbraucher, wobei der Regler
einen Temperaturfühler als Istwertgeber,
einen Sollwertgeber, ein im Brennstoffweg liegendes
Stellglied und einen Sollwert-Umschalter
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem
stetigen Regler mindestens ein zusätzlicher
Sollwert-Umschalter (31) vorgesehen ist, und daß
die Charakteristik des Reglers (20) mit dem Umschalten
mindestens eines dieser zusätzlichen
Sollwert-Umschalter so geändert wird, daß der
Regler 2-Punkt-Verhalten erhält.
2. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß einer der zusätzlichen Sollwert-Umschalter
(31) aus einem Schalter (44) und einem zweiten
Schalter (45) besteht, die beide gemeinsam betätigbar
sind, wobei der zweite Schalter (45)
die elektrische Einschaltung eines ohnehin vorhandenen
Sollwertes (26) auf einen Eingang des
Reglers (20), der erste Schalter (44) das Umschalten
der Reglercharakteristik bewirkt.
3. Regler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß dem zweiten Schalter (45) ein oder mehrere
Schalter (47) parallel geschaltet sind.
4. Regler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß dem zweiten Schalter (45) ein oder mehrere
Schalter (47) in Reihe nachgeschaltet sind.
5. Regler nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Schalter (44) als Halbleiterschalter,
vorzugsweise als Diode,
ausgebildet ist.
6. Regler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß dem zweiten Schalter (45) ein oder mehrere
zusätzliche Schalter (52) mit Wirkung auf den
ersten Schalter (44) parallel geschaltet sind.
7. Regler nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Schalter (44) als Halbleiterschalter,
vorzugsweise als Diode,
ausgebildet ist.
8. Regler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem zweiten Schalter (45) ein oder mehrere
zusätzliche Schalter (52) mit Wirkung auf
den ersten Schalter (44) in Reihe geschaltet
sind.
9. Regler nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß einer der weiteren Schalter
(47) durch das Öffnen eines Zapfventils betätigbar
ist.
10. Regler nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß einer der weiteren Schalter
(47) oder einer der zusätzlichen Schalter (52)
durch einen Frostschutzthermostaten betätigbar
ist.
11. Regler nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß einer der weiteren
Schalter (47) oder einer der zusätzlichen
Schalter (52) durch den Brauchwasserthermostaten
eines Brauchwasserspeichers betätigbar ist.
12. Regler für eine Temperatur eines Heizkreises,
enthaltend eine brennstoffbeheizte Wärmequelle
und wenigstens einen Verbraucher, wobei der
Regler einen Temperaturfühler als Istwertgeber,
einen Sollwertgeber, ein im Brennstoffweg liegendes
Stellglied und einen Sollwert-Umschalter
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein
eines unstetigen Reglers ein oder
mehrere zusätzliche Sollwert-Umschalter (31)
vorgesehen sind, die elektrisch parallel zu einem
weiteren Schalter (47) angeordnet sind, mit
dem ein ohnehin vorhandener Sollwert (26) bei
Betätigen eines der Schalter (45 oder 47) auf
einen Eingang des Reglers (20) geschaltet wird.
13. Regler für eine Temperatur eines Heizkreises,
enthaltend eine brennstoffbeheizte Wärmequelle
und wenigstens einen Verbraucher, wobei der
Regler einen Temperaturfühler als Istwertgeber,
einen Sollwertgeber, ein im Brennstoffweg liegendes
Stellglied und einen Sollwert-Umschalter
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein
eines unstetigen Reglers ein oder
mehrere zusätzliche Sollwert-Umschalter (31)
vorgesehen sind, die elektrisch in Reihe zu einem
weiteren Schalter (47) angeordnet sind, mit
dem ein ohnehin vorhandener Sollwert (26) bei
Betätigen eines der Schalter (45 oder 47) auf
einen Eingang des Reglers (20) geschaltet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863607159 DE3607159A1 (de) | 1985-03-12 | 1986-03-05 | Regler fuer eine temperatur |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3509265 | 1985-03-12 | ||
| DE19863607159 DE3607159A1 (de) | 1985-03-12 | 1986-03-05 | Regler fuer eine temperatur |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3607159A1 DE3607159A1 (de) | 1986-09-18 |
| DE3607159C2 true DE3607159C2 (de) | 1989-11-02 |
Family
ID=25830343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863607159 Granted DE3607159A1 (de) | 1985-03-12 | 1986-03-05 | Regler fuer eine temperatur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3607159A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT398857B (de) * | 1991-10-31 | 1995-02-27 | Vaillant Gmbh | Verfahren zur steuerung einer heizeinrichtung und heizeinrichtung zur durchführung des verfahrens |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH516844A (de) * | 1970-05-12 | 1971-12-15 | Landis & Gyr Ag | Thermostat mit umstellbarer Schaltfunktion |
| DE3037249C2 (de) * | 1980-10-02 | 1983-11-24 | Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid | Elektrische Schaltung zum Verarbeiten von Sollwerten |
-
1986
- 1986-03-05 DE DE19863607159 patent/DE3607159A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3607159A1 (de) | 1986-09-18 |
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