DE431341C - Regelvorrichtung fuer Gasbrenner - Google Patents

Regelvorrichtung fuer Gasbrenner

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DE431341C DEJ25220D DEJ0025220D DE431341C DE 431341 C DE431341 C DE 431341C DE J25220 D DEJ25220 D DE J25220D DE J0025220 D DEJ0025220 D DE J0025220D DE 431341 C DE431341 C DE 431341C
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Description

Es sind Temperaturregler für gasbeheizte Apparate bekannt, bei denen ein in der Hauptgasleitung liegendes Hauptventil durch Gasdruckänderungen, die ein in einer Zweigleitung angeordneter, von der Temperatur des beheizten Gasapparates beeinflußter Steuerregler hervorruft, entsprechend dem Wärmebedarf geregelt wird, indem die Gasdruckänderungen auf eine mit dem Hauptventil ver ίο bundene bewegliche Vorrichtung, z. B. eine Membran, einwirken und mit letzterer zugleich das Hauptventil bewegen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Regelvorrichtung dieser Art, die sich von dem Bekannten dadurch unterscheidet, daß mehrere Steuerregler, die von verschiedenen Betriebsvorgängen beeinflußt werden, auf das Hauptventil einwirken. Beispielsweise kann zunächst ein durch Wärmevorgänge beeinflußao ter Steuerregler vorhanden sein und außerdem ein zweiter Steuerregler, welcher als Sicherheitsvorrichtung arbeitet, indem er das Gas im Notfalle abstellt, z. B. wenn bei einem Lufterhitzer mit künstlichem Luftzug die Anas triebskraft versagt und daher Überhitzung eintreten würde, oder wenn in einem Dampferzeuger der Dampfdruck übermäßig steigt. Auch kann man bei einem Heizkessel einen Temperaturregler im Strom des vom Heizkessel kommenden Wärmeträger (Dampf oder Wasser j und einen zweiten im Rücklauf zum Kessel anordnen. Natürlich können auch mehr als zwei Steuerregler gleichzeitig angeordnet sein.
Die verschiedenen Steuerregler können in der Zweigleitung entweder hintereinander oder parallel zueinander angeordnet sein, je nachdem, ob durch den Einfluß des Steuerreglers der Gasdruck in der Zweigleitung erhöht oder vermindert wird und entsprechend auf das Hauptventil einwirken soll. Soll das Hauptventil durch eine Drucksteigerung in der Zweigleitung gedrosselt werden, so wird die Drucksteigerung dadurch herbeigeführt, daß die Steuerregler den Durchfluß durch die Zweigleitung verringern oder abstellen. In diesem Falle müssen die Steuerregler hintereinandergeschaltet sein, da nur so jeder einzelne Regler die Drucksteigerung durch Verschluß der Leitung herbeiführen kann. Soll
hingegen das Hauptventil durch eine Druckverminderung in der Zweigleitung beeinflußt werden, so sind die Steuerregler parallel in der Zweigleitung anzuordnen, damit jeder einzelne Regler durch Freigabe eines Gasweges die Druckverminderung herbeiführen kann. Im übrigen ist die Anordnung aber sinngemäß für jeden besonderen Fall der Regelung zu treffen.
ίο Die beiliegende Zeichnung zeigt die Anordnung einer Regelvorrichtung mit zwei Steuerreglern für eine Lufterhitzeranlage, bei welcher das Hauptventil sowohl durch die Temperatur wie auch durch den dynamischen Druck der Luft betätigt wird. A ist das Hauptgasventil, B der als Temperaturregler arbeitende Steuerregler, C der durch den dynamischen Druck der zu beheizenden Luft betätigte Steuerregler, D der Lufterhitzer. Der Lufterhitzer besteht aus einem Heizkörper i, der in einem Luftrohr 2 angeordnet ist und durch einen Brenner 3 beheizt wird. Ein Ventilator 4 fördert die zu beheizende Luft. Letztere soll auf eine bestimmte Temperatur, z. B. 60 °, erhitzt werden, und bei etwaigem Versagen des Ventilators soll der Heizkörper 1 nicht durch Überhitzung zerstört werden. Der Brenner 3 erhält seine Gaszufuhr aus der Hauptgasleitung S durch j die Brennerleitung 6; zwischen Hauptgasleitung 5 und Brennerleitung 6 ist das Hauptventil A geschaltet. Letzteres besteht aus ,einem Gehäuse 7 mit Deckel 8, zwischen welche die Membran 9 gespannt ist. Das Gehäuse 7 ist durch eine Scheidewand 10, welche den Ventilsitz π trägt, in zwei Kammern 12 und 13 unterteilt, an der Membran hängt der Ventilteller 14.
Von der Hauptgasleitung zweigt die Zweigleitung 15 ab, welche einerseits (15°) mit dem Innenraum 16 des Deckels 8, anderseits (i56) mit dem Ventil C verbunden ist. Dieses Ventil besteht aus dem Gehäuse 17, in welches ein zylindrischer Teil 18 eingebaut ist, dessen unterer Rand 21 als Sitz für den Ventilteller 19 dient, der durch die Feder 20 gegen seinen Sitz gepreßt wird. Nach dem Luftkanal 2 zu ist der Teil 18 durch einen Boden 22 mit Stopfbüchse 23 abgeschlossen, durch welche hindurch die Ventilstange 24 geführt ist. Letztere steht durch eine gelenkige Verbindung mit dem am Hebelarm 26 befestigten Widerstandskörper 27 in der Weise in Verbindung, daß der Ventilteller 19 sich von seinem Sitz 21 entfernt, wenn der Widerstandskörper 27 durch den Luftdruck in Richtung des Luftstromes bewegt wird, daß aber die Feder 20 den Teller 19 auf seinen Sitz 21 drückt, wenn keine Luftströmung vorhanden ist. Die Leitung 15* mündet in den Innenraum-des Teiles 18. ,
An das Gehäuse 17 schließt sich die Leitung 28 an, welche zum Ventil B führt und in dessen Kammer 29 mündet. Die Kammer 30 des Ventils B ist oben durch eine Temperaturreglerkapsel mit festem Deckel 31 und Membranboden 32 abgeschlossen, die mit durch Erwärmung sich ausdehnender oder verdampfender Flüssigkeit gefüllt ist. Die Membran 32 ist mit dem Ventilteller 33 verbunden. Mit der Ventilkammer 30 ist das zum Nebenbrenner 34 führende Rohr 35 verbunden. Es besteht somit, wenn die Ventile B und C geöffnet sind, eine Verbindung vom Hauptgasrohr 5 durch die Zweigleitung 15, 15s zum Ventil C, von da durch das Rohr 28 zum Ventil B und von diesem zum Nebenbrenner 34.
Am Äbzweigungspunkte der Leitung 15 von der Leitung 5 befindet sich eine Drosselstelle, welche so eng ist, daß bei geöffneten Ventilen B und C kein nennenswerter Druck in der Leitung 15 und somit auch im Gehäusedeckel 16 herrscht, daher kann sich die Membran 9 nach oben ausbauchen und durch Anheben des Ventiltellers 14 den Gasdurchtritt zum Hauptbrenner 3 freigeben. Sobald sich aber eines der Ventile B oder C schließt, tritt in der Leitung 15 und im Raum des Deckels 16 der volle Gasdruck auf, die Membran 9 go sinkt und schließt die Gaszufuhr ab. Das Ventil B schließt sich, wenn die Kapsel 31, 32 durch den warmen Luftstrom erwärmt wird und die in ihr enthaltene Flüssigkeit sich ausdehnt, das Ventil C hingegen, wenn die Luftförderung aussetzt, es dient somit als Sicherung.

Claims (2)

P ATENT-Ansprüche:
1. Regelvorrichtung für Gasbrenner, bei welcher ein Hauptventil (A) durch Gasdruckänderungen, die iri einer Zweigleitung (15) hervorgerufen werden, geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr von verschiedenen Betriebsvorgängen beeinflußte Steuerregler (B, C) in der Zweigleitung das Hauptventil beeinflussen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer von zwei Steuerreglern (B) durch einen Thermostaten (31) von der Temperatur des erhitzten Stoffes, ein anderer (C) durch ein Fühlglied (27) von der Strömungsgeschwindigkeit des Stoffes abhängig ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEJ25220D 1924-09-24 1924-09-24 Regelvorrichtung fuer Gasbrenner Expired DE431341C (de)

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