DE289903C - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/02—Non-telescopic props
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist ein durch Schwächen des Endes nachgiebiger hölzerner
Grubenstempel. Bei den bisherigen hölzernen Grubenstempeln dieser Art wird die Schwächung
des Stempelendes durch zwei kreuzweise Einschnitte von etwa 30 cm Höhe bewirkt oder durch einen in den Stempelfuß
eingesetzten Bolzen, durch den der äußere Mantel des Holzes .von der schrägen Außeribahn
der Schneide des Bolzens abgelenkt wird.
Nach der Erfindung erfolgt dagegen das Schwächen des Stempelendes durch eine nach
der Stempelmitte hin sich verjüngende Ausbohrung. Dadurch erhält der Stempel gegenüber
den bekannten nachgiebigen Holzstempeln die Vorzüge, daß er eine größere Festigkeit
besitzt und dem Stauchen unter hohem Gebirgsdruck einen allmählich steigenden Widerstand
entgegensetzt. Infolgedessen ist es auch zulässig, den Stempel an beiden Enden in der
angegebenen Weise zu behandeln, so daß er noch nachgiebiger wird.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht,
und zwar stellen dar:
Fig. ι eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Längsschnitt,
und Fig. 3 und 4 Querschnitte des Holzstempels nach den Linien C-D und E-F
der Fig. ι und 2.
Der einteilige Holzstempel α hat an seinem
einen Ende eine tiefe, nach oben hin sich verjüngende Ausbohrung b. Es entsteht somit
am Stempelende eine Hohlsäule c, deren Wandung unten ziemlich dünn ist, nach oben zu
aber allmählich an Stärke zunimmt. Durch die Ausbohrung b wird der Stempel α nachgiebig
gemacht, wobei er aber gleichzeitig eine große Festigkeit behält und dem Stauchen
unter hohem Gebirgsdruck einen allmählich steigenden Widerstand entgegensetzt und so
einem etwa ständig wachsenden hohen Gebirgsdruck Rechnung trägt. Statt an einem kann der Stempel α auch an beiden Enden
mit der Äusbohrung b versehen sein. Dadurch
wird eine sehr weitgehende Verkürzung des Stempelsa ermöglicht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Durch Schwächen des Endes nachgiebiger hölzerner Grubenstempel, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel an einem oder an beiden Enden mit einer nach der Stempelmitte hin sich verjüngenden Ausbohrung (δ) versehen ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE289903C true DE289903C (de) |
Family
ID=544900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT289903D Active DE289903C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE289903C (de) |
-
0
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